find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Storyteller AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
40
4,2 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. August 2015
Hintergrundwissen das allen zugänglich gemacht werden sollte.Dies ist wohl nicht gewollt,weil Politisch nicht korrekt.Beide Autoren schreiben so,daß es für jeden verständlich ist.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2016
Eines der besten Bücher von Michael Brückner und Udo Ulfkotte! Da steht wirklich alles drin, was man über Politik wissen sollte. Ich habe ja schon viele Bücher über Politik gelesen, quer durch alle Parteien, aber das hier veröffentlichte Buch lässt einem regelrecht das Blut in den Adern gefrieren. Beispiel der Gender Wahn oder die Tabuthemen in Politik, Gesellschaft, Justiz, Kultur und Medien. Alles mit Quellenachweis, wie bei Udo Ulfkotte üblich, damit es nicht hinterher heißt: >Verschwörungstheorie<? Ist es selbstverständlich nicht!

Angefangen von der "Politischen Korrektheit in der Wirtschaft" bis hin zum >Nanny-Staat< oder "Die Macht des Umverteilungskartells" >Das Milliardengeschäft der Wohlfahrtsindustrie< Gerade wieder aktuell geworden, die Rolle der Kirche, die an den Flüchtlingen verdienen. Dann die "Politisch korrekte Werbung" >Toughe Frauen, trottelige Männer< unbedingt lesen! Auch über die Frauenquote...

Wirtschaft in der Schule? >Die finanziellen Analphabeten< sollte jeder wissen, der Kinder hat. Dann unbedingt das Thema: "Arbeit darf sich nicht mehr lohnen" und "Zuwanderung als Bereicherung?". Sowie "Ausländer raus? So rassistisch sind andere... oder aber "Die Wahrheit: So kamen Türken nach Deutschland" und >Wenn Polizisten lügen müssen<

Ein hochinteressantes Thema in diesem Buch (und was die Medien und die Politik gerne verschweigt oder vertuscht) ist das Kapitel "Fahrendes Volk: Von Zigeuner zum Roma" und nicht zu vergessen der allseits bei Politikern und Medien viel beschworene "Klimawandel". Den es natürlich "nur in den Medien in Deutschland" so gibt und sonst nirgendwo auf der Welt? Alles mit Zahlen, Fakten und Studien belegt.
Was mich in diesem Zusammenhang umgehauen hat, war auch der Geheimdienstbericht aus Frankreich. In diesem Bericht steht, dass die Stromtrassen in Deutschland die von Norden nach Süden gebaut werden (Stromautobahnen) - angeblich wegen der Windenergie - tatsächlich für die Einspeisung von "Atomstrom" aus Russland genutzt wird? Im Jahre 2016 wird in Kaliningrad ein Atomkraftwerk fertiggestellt, unterirdisch werden im Meer Stromkabeln verlegt zu den neu gebauten Stromtrassen und wir bekommen dann den Strom geliefert aus diesem russischen Kernkraftwerk?
Wenn das die Wähler von Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel wüssten?
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2017
Michael Brückner und Udo Ulfkotte hatten 2013 mit ihrem Buch "Politische Korrektheit" einen Volltreffer gelandet, indem sie den Finger schmerzhaft in die systematisch verleugnete Wunden legten, die die Bürger seit geraumer Zeit plagen. Viele sind durch Ihr Werk erst wachgerüttelt worden und sehen die Auswüchse des "politisch korrekten Wahnsinns" immer klarer. Drei Jahre sind eine kurze Zeit, in unserer schnelllebigen Welt aber eine Ewigkeit. Bei der Lektüre dieses sehr spannend geschriebenen Buches nimmt man geschockt zur Kenntnis, dass die Realität drei Jahre nach der Erstveröffentlichung den damals beschriebenen Wahnsinn bei weitem übertrifft.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Michael Brückner befasst sich im ersten Teil mit der "Politischen Korrektheit in der Wirtschaft". Udo Ulfkotte beschreibt im zweiten Teil die Tabuthemen in Politik, Gesellschaft, Justiz, Kultur und Medien. Das was die beiden zu berichten haben stellt jedem die Haare zu Berge. Egal in welche Bereiche man schaut, der kollektive Wahnsinn ist offensichtlich eingekehrt in Europa. Nun kann man einwenden, dass wir in schwierigen Zeiten leben und vor Problemen stehen, die es so in dieser Form noch nie zu bewältigen gab. Das ist sicher richtig, und gerade wir Europäer sollten die Potenziale nutzen, diesen Problemen in einer intelligenten Form zu begegnen. Warum tun wir uns so schwer? Wieso haben sich die Probleme, die Europa schon vor drei Jahren hatte nicht aufgelöst sondern an Bedrohung massiv zugenommen?

Das Kernproblem und das zentrale Hindernis, die Probleme adäquat anzugehen und zu beheben ist eine massive Bedrohung durch "Politische Korrektheit". "Politische Korrektheit ist der Feind der Demokratie, denn statt Vielfalt gibt es nur die erzwungene und genormte Einfalt. Wie dieses Denken endet hat die Geschichte schon oft gezeigt. .... Politische Korrektheit ist nichts anderes als die Diskriminierung der Bürger. Die Denk- und Sprechverbote dieser besonderen Art von Zensur sind das Gegenteil einer freien Gesellschaft." Politisch korrekt zu sein bedeutet, alles zu befolgen, was eine sich selbst ernannte Elite vorgibt. Egal ob sich um den "Klimawandel", die "Energiewende", den "Genderwahnsinn", die "Willkommenspolitik", der "Umverteilung", dem "Kampf gegen Rechts", der "Eurorettung", der "Verunstaltung der Sprache", der "Frauenquote", dem "Armutsbericht", der "Intelligenzforschung" etc. handelt, man hat sich der Meinung dieser vermeintlichen Elite zu beugen. Wehe dem, der die "Feststellungen" und "Behauptungen" kritisch hinterfragt oder gar bekämpft, der wird schnell als "rassistisch", "sozial kalt", "rechtsextrem" oder gleich als "Volltrottel" bezeichnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Personen detaillierte Ergebnisse vorlegen und ihre Aussagen wissenschaftlich überprüfbar beweisen können. Sie werden daran gehindert die Wahrheit zu sagen, auch mitunter durch den gewaltsamen Einsatz der Antifa, der faschistoiden Schlägertruppe dieser vermeintlichen Eliten.

Die "Politische Korrektheit" ist das größte Hindernis die Probleme zu lösen, mit denen die Menschen konfrontiert sind. Vorzugeben wie die Leute zu denken haben ist eine gewaltige Anmaßung, eine direkte Bedrohung der menschlichen Freiheit. Sie hindert die Menschen daran ihr wirkliches Potenzial zu entfalten. Wehren Sie sich gegen jede Art von Einschränkung, wehren Sie sich dagegen, die Realität nicht mehr beschreiben zu dürfen, weil es einer selbsternannten Elite nicht in den Kram passt. Die neuerdings auftauchenden Ideen ein "Wahrheitsministerium" in Deutschland zu etablieren sollte bei allen Menschen die Alarmglocken schrillen lassen. Das Buch ist jedenfalls sehr zu empfehlen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2014
Hinter dem Begriff ‚Poiltische Korrektheit‘ verbirgt sich ein politischer Kampfbegriff. Im Untertitel ‚Von Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren‘ weisen die Autoren Brückner / darauf hin. Die Tabuisierung vieler -Themen bremst die öffentliche Diskussion. Über Kriminalität durch zugezogene Ausländer, über deren kulturelle Unterschiede darf nicht geredet werden. Wer vom angeblichen gesellschaftlichen Konsens abweicht, wird als rassistisch, faschistisch, frauenfeindlich usw. diffamiert.
All das verstößt gegen die im Grundgesetz Artikel 5 garantierte Rede-und Meinungsfreiheit. Dahinter verbirgt sich die Absicht, die Gesellschaft grundlegend zu verändern. Letztlich gehen diese Bestrebungen von den 68ern und den radikal-fundamentalistischen Grünen aus, die beim langen Marsch durch die Institutionen nun an den Schalthebeln der Macht angekommen sind. Der Versuch, eine andere Gesellschaft zu erzielen, ist nicht neu. Denken wir nur an die Französische Revolution 1789 oder an den Marxismus, der Menschen mit sozialistischem Bewusstsein erziehen wollte. Da setzte man bei der Jugend an. Auch heute zielt man auf Schwächung der Familien. Heute sitzen Beamte und Lehrer total überrepräsentiert in den Parlamenten und beeinflussen schon in den Schulen die Jugend.
Ein wichtiges Instrument des Bemühens, die Gesellschaft umzuformen, sind die Eingriffe in die Sprache. Sie soll geschlechtsneutral sein, es gibt dann keine Studenten mehr, sondern nur noch Studierende. Und da mancher Schwachsinn heute global ist, machen auch andere Länder mit, so soll in immer mehr Ländern nicht mehr von Vater und Mutter, sondern nur von Elter 1 und Elter 2 gesprochen werden. Vieles, was die Autoren schreiben, klingt unglaublich, wird von ihnen aber im Anhang mit der Quellenangabe präzise belegt.
Eine große Rolle spielt der Gender-Wahn, nachdem nicht das biologische Geschlecht entscheidend ist. Jeder Mensch soll nun seine Geschlechtsidentität selbst wählen, deswegen ist es Standesämtern erlaubt, die Geschlechtseintragung frei zu lassen. Überbehutsam wird mit Ausländern umgegangen, was streng genommen natürlich gegen den im Grundgesetz garantierten Gleichheitsgrundsatz verstößt. So brauchen z.B. türkische Friseure bei Geschäftseröffnung keine Meisterprüfung vorzuweisen.
Intensiv beschäftigen sich die Autoren mit der Gefährdung der europäischen Wirtschaft, der Fragwürdigkeit des Euro. Sie belegen Falschaussagen wie zum Beispiel die durch das angebliche Waldsterben ausgelöste Hysterie. Seit 30 Jahren hat in Deutschland die Waldfläche um eine Million Hektar zugenommen. Äußerst fragwürdig ist auch das Gerede vom Klimawechsel. Zwar sind Meteorologen nicht in der Lage, das Wetter für die nächsten 14 Tage präzise vorauszusagen, aber Zukunftsprognosen über Jahrhunderte werden ihnen abgenommen. Wobei der Verdacht aufkommt, dass manche Zukunftssorge erfunden oder aufgebläht wird, um erneuerbare Energie stärker durchzusetzen.
Auch dieses Buch soll aufklären, um unsinnige und gefährliche Eingriffe in die Gesellschaft zu verhindern. Was kann der Einzelne dagegen tun? Wissen erwerben, sich ein eigenes, unbeeinflusstes Urteil bilden und sich nicht durch einengen lassen, sich in einer bestimmten Richtung politisch korrekt zu handeln. Jeder sollte laut und deutlich immer das zu sagen, was er selbst für richtig hält. Die Mehrheit ist vernünftig, sie darf aber nicht schweigen.
66 Kommentare| 93 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2015
Von einer Darstellung dieses Umfangs hätte man eine gründliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen bzw. dem ideologischen Konzept erwartet, das man als „politische Korrektheit“ zu bezeichnen pflegt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Das Buch enthält viel Kritik, oft durchaus berechtigte, zuweilen umstrittene, aber keine Analyse (z.B. bezüglich Entstehung, Entwicklung, Annahmen und Zielsetzungen) und keine Deutung der beobachteten politischen und gesellschaftlichen Erscheinungen und Trends. Überdies dreht sich zumindest im ersten Teil, der von Michael Brückner verfaßt wurde, fast alles hauptsächlich um die Wirtschaft: um die falsche und zum Teil auf Lügen beruhende Euro-Propaganda (S. 42-54), die Verfolgung von Steuerhinterziehung durch immer schärfere Überwachungsmaßnahmen (S. 54-67), eine kontraproduktive Umverteilungspolitik (S. 67-79), Öko-Investitionen (S. 79-103), die Frauenquote (S. 103-115) sowie um Manipulation und Abzocke der Verbraucher (S. 116-132) und den mangelhaften oder ideologisch geprägten Wirtschaftsunterricht an Schulen (S. 133-142). Eine systematische oder nur chronologisch geordnete Aufteilung von Kritikpunkten einer nicht sehr sinnvollen Wirtschaftspolitik enthält diese Darstellung nicht; die Themen sind eher zufällig zusammengestellt und überschneiden sich teilweise. Die Einwände sind zum Teil berechtigt (z.B. in bezug auf den Euro oder die Öko-Propaganda); andere Sachverhalte (etwa die Ablehnung des Mindestlohns) und viele einzelne Behauptungen des Autors wären schon diskussionsbedürftig. Insgesamt macht dieser Teil, obwohl hier Entwicklungen der letzten Jahre besprochen werden, eher den Eindruck, als handle es sich um neoliberale Kritik an sozialstaatlicher Politik aus den 80er oder 90er Jahren, während nur ein Teil davon (Werbung, Frauenquote) überhaupt die Problematik der „politischen Korrektheit“ betrifft. Es ist aber inzwischen bekannt, daß viele der heutigen Fehlentwicklungen der Wirtschaft nicht mehr oder nicht in erster Reihe auf staatliche Eingriffe, sondern eher auf von der neoliberalen Ideologie abgeleitete Irrwege (etwa Deregulierung des Bankensystems, Fusionswahn, professionalisierten Lobbyismus, falsche oder verkehrte „Modernisierung“ oder privilegierte Privatisierungen) zurückzuführen sind. Diese (oft auch vom Teil der sozialdemokratischen Politik befürwortete oder eingeleitete) Trends scheint der Autor irgendwie verschlafen zu haben.

Von Udo Ulfkotte, der den zweiten Teil des Buches (S. 143-283) verfaßt hat, wäre dagegen eher eine richtige Verschwörungstheorie zu erwarten. Dies ist aber auch nicht der Fall. Was folgt, ist die Aufzählung von einzelnen Beispielen zu bestimmen Themen, die in Politik, Justiz oder Medien tabuisiert oder vorsätzlich verzerrt dargestellt werden. Ein Teil davon betrifft ebenfalls die Wirtschaft, besser gesagt ihre Wahrnehmung im öffentlichen Bewußtsein, wie z.B. den angeblich für Deutschland typischen „Neid auf Leistungsträger“ (S. 143-147), die Ablehnung der „Intelligenzforschung“ (S. 147-161), vor allem aber die kontraproduktive Einwanderungs- und Integrationspolitik (S. 161-168) sowie Kosten und Mißbrauch von Sozialleistungen von Einwanderern (S. 191-194). Der Großteil behandelt aber hauptsächlich jenen Themenbereich, der mit dem Dogma der Gleichwertigkeit der Kulturen irgendwie zusammenhängt, doch nicht etwa als eine mögliche theoretische Widerlegung der damit verbundenen Postulate, sondern anhand von Beispielen und deren Auswirkungen in der Praxis. Damit soll der Widerspruch zwischen politisch korrektem Wunschdenken und der keineswegs so wünschenswerten Wirklichkeit verdeutlicht werden. Es geht also vor allem um die realen Folgen der dauernd als „Bereicherung“ präsentierten Zuwanderung von Ausländern (S. 168-179), die angeblich künftig unsere Renten finanzieren sollen, nämlich Massen von bildungs- und integrationsresistenten Leistungsempfängern aus rückständigen Regionen mit anderen Werten im Gegensatz zur Auswanderung deutscher Fachkräfte nach Ausland. Weiter erfährt man einiges über Rassismus, nicht über den Begriff, mit dem man tatsächlich oder vermeintlich ausländerfeindliche Deutsche zu bezeichnen pflegt, sondern über den echten Rassismus (auch den von Schwarzen gegen Weiße) oder Ausländerfeindlichkeit in anderen Ländern, über die man eher nicht zu berichten pflegt (S. 179-185), einige Fakten darüber, wie die Türken nach Deutschland gekommen sind (S. 185-191) sowie über die ungleiche Behandlung von In- und Ausländern, denen man diverse zum Teil verfassungswidrige Sonderrechte (vorrangige Einstellung unabhängig von Qualifikation und Absenkung von Hürden, Migrantenquoten von 20 % im öffentlichen Dienst etwa im Berliner Integrationsgesetz von 2010) zugesichert hat (S. 164-166), und die Vertuschung von Tatsachen, etwa die der Polizei verordnete Verfälschung von Statistiken aufgrund politischer Vorgaben (S. 184-201), die gerichtliche Praxis, d.h. verständnisvolle Behandlung und sehr milde gerichtliche Urteile (S. 201-206), und andere unerfreuliche Folgen politischer Entscheidungen, wie den Einzug von Zigeunern aus Osteuropa nach der Grenzöffnung, vertuschte kriminelle Taten und ihre verkehrte mediale Darstellung (S. 206-213, 213-219 und 219ff). Insgesamt geht es somit um das Aufzeigen der aufgrund von Tabuisierung bestimmter Themen und ideologischen Denkmustern in Politik und den Medien entstandenen krassen Ungerechtigkeiten und die Untergrabung rechtsstaatlicher Institutionen. Ferner werden auch Einzelthemen angesprochen, wie der Klimawandel als Dogma und die damit verbundene verlogene Propaganda (S. 231-264), die Verdrängung christlicher Werte zugunsten allerlei Rücksichten auf Muslime (S. 266-276) und der Gender-Wahn mit dem damit betriebenen Unsinn, etwas des Gender Mainstreaming (S. 276-280).

Einige der von Ulfkotte dargestellten Sachverhalte sind umstritten, etwa der gleich am Anfang erwähnte „Sozialneid“. Nicht daß es in Deutschland diesen Neid auf Besserverdienende und stets lautstark proklamierte Postulat der „Verteilungsgerechtigkeit“ nicht gäbe. Nur entspricht nicht jeder finanzielle Verdienst unbedingt auch seiner wirtschaftlichen Leistung. Man danke zum Beispiel an die vielen reich gewordenen Finanzspekulanten, überbezahlten Manager, Politiker und sonstigen im unproduktiven Bereich der Wirtschaft (etwa der von Ulfkotte selbst erwähnten Sozial- und Integrationsindustrie) Tätigen. Insofern ist Kritik an der Diskrepanz zwischen Verdienst und Leistung dieser vermeintlichen „Leistungsträger“ durchaus angebracht. Auch an den angeblichen „Erkenntnissen der Intelligenzforschung“ läßt sich zweifeln, vor allem an der Meßbarkeit der Intelligenz selbst anhand bestimmter Tests und ebenfalls dem Aussagegehalt der Länder-IQ. Unterschiede in bestimmten kognitiven Fähigkeiten, soweit sie sich irgendwie feststellen lassen, sollen sicher nicht geleugnet oder auf irgendeine Art von Diskriminierung zurückgeführt werden, die IQ-Tests selbst weder verboten noch tabuisiert werden. Sie sollten aber auch nicht überbewertet werden. Die durch sie angeblich festgestellte niedrige Intelligenz der meisten Einwanderer wird vermutlich eher kulturelle als genetische Ursachen haben. Dafür sprechen auch die vom Autor selbst erwähnten unterschiedlichen IQ-Werte von Zigeunern aus verschiedenen Ländern. Andere Feststellungen sind nichtsdestoweniger durchaus berechtigt und die dazu aufgeführten Beispiele als Hinweise dafür wichtig, was in diesem politischen Bereich aufgrund ideologischer Vorgaben falsch gemacht wird.

Der Stil, in dem die Ausführungen geschrieben sind, ist freilich nicht nach jedermanns Geschmack. Es erinnert eher an das Schimpfen über Politik von Wutbürgern am Kneipentisch, statt eine nüchterne Betrachtung darzulegen. Das ändert aber nichts an den erwähnten Tatsachen. Daß man sie zusammengetragen und aufgeschrieben hat, verdient Anerkennung. Es wäre vielleicht wünschenswert, wenn der Ton des Buches etwas anders wäre, nicht etwa „politisch korrekt“, aber weniger gehässig und mehr neutral schildernd. Das wäre der Sache selbst möglicherweise mehr dienlich.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Januar 2016
Wie schon von mir erwartet, ein sehr gutes und informatives Buch. Ich kann es nur noch immer weiter empfehlen .
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2014
Jeder von uns kennt diese "Gutmenschen", die Fehler ihrer Mitmenschen mit dem erhobenen Zeigefinger kommentieren, und über die eigenen großzügig hinwegsehen. Dieses Buch zeigt anschaulich und, - nachprüfbar, wahrheitsgemäß wie die persönliche Meinung des Individuums, gegängelt und unterdrückt wird. Wie die Wahrheit, die in ein allgemeingültig erlogenes Bild nicht passt, verschwiegen und stellenweise vertuscht wird. Dieses Buch zeigt anschaulich, wie die Moral, der Ethos, - eine ganze Gesellschaft durch die Medien, Politik und von besagten "Gutmenschen", die meinen ein Meinungsmonopol zu besitzen, manipuliert wird.
Dieses Buch zeigt auf, wie diese Meinungsdiktatoren das Grundgesetz unterlaufen, wie das Grundrecht der Meinungsfreiheit und der persölichen Selbstentfaltung, mit Füßen getreten wird und Andersdenkende Diffamiert und verleumdet werden. Ein wertvolles Buch, das die Grenzen der Toleranz aufzeigt und den Spiegel der Wahrheit vorhält, über eine deutsche Gesellschaft, die ihre besten Werte verleugnet, verrät und missachtet. Ein Buch, das dadurch polarisiert, weil es unangenehme Wahrheiten aufzeigt und anprangert.... Es gibt viele persönliche Wahrheiten und nichts ist so erschreckend und unangenehm wie die Wahrheit..... Ich selbst war von diesem Buch erschüttert und musste bei meinem Dienst als Polizeibeamter, der mit allen teilen der Gesellschaft zu tun hat, ähnliche Feststellungen machen...
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2014
Um den Irrsinn zu verstehen, den uns unsere Politik versucht zu verkaufen, muss man sich mit den Aussagen der Autoren
unbedingt befassen.Offensichtlicht sind viele unserer Bundesbürger wohl behütet dass sie alles für bare Münze ansehen
was Ihnen von der Politik vorgegeben wird.
Den Autoren sei Dank etwas aufzugreifen;zu besprechen und darüber ein Buch( für mich ein Lehrbuch)zu schreiben.
Vielen Dank für die Aufklärungsarbeit die Sie geleistet haben.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2014
Ich bewundere den Mut der Autoren ein solches Thema aufzugreifen . Viele Informationen der Presse wird man nach der
Lektüre dieses Buches anders beurteilen .
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2014
Eine Lektüre für jeden, der sich nicht mehr von den gleichgeschalteten mainstream Medien selektiv informieren und manipulieren lassen möchte!! Ein Buch, für das man starke Nerven braucht, sehr sachlich und seriös geschrieben. Unbedingt lesen!!!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken