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am 15. Juli 2015
Tja, leider wieder eine Gelegenheit verpasst, tausenden von Lesern gleichzeitig den Weg zur freien Energie zu weisen und so den bösen Energieriesen eins auszuwischen. Schliesslich gelten auch Patente für den privaten Nachbau nicht, sondern nur bei gewerblicher Nutzung.
Beispiel: Gregory Hodowanec. Ich habe die Schaltungen mit den Gravitationswellendetektoren nachgebaut, ich will mir ja nicht nachsagen lassen, ich hätte Vorurteile. Resultat = Null. Sieht man sich die Schaltungen genauer an, wundert es einen auch nicht, messen die doch alles Mögliche, von der Temperaturdrift über die Batteriespannung, bis zur Druckschwankung an der Sensorkapazität. Und den Spannungsaufbau an den Kondensatoren, nach Schlagbeanspruchung konnte ich natürlich auch nachweisen, nennt sich Dielektrische Absorption oder Hysterese. Hätte sich der Autor, statt einfach Zeugs aus dem Internet zu kopieren, bei einem Ingenieur seines Vertrauens erst mal schlau gemacht, hätte er sich die Peinlichkeiten ersparen können.
Und was den Rest der Infos angeht, wenn er keine technischen Details angeben kann, dann kann er es genau so gut bleiben lassen.
Das Buch ist wirklich nur denen zu "empfehlen", welche von Technik absolut keine Ahnung haben (wollen), und glauben wollen, ohne zu Wissen zu kommen.
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Als Bertha von Benz mit ihrem motorisierten Kutschenwagen vor 140 Jahren ihre legendäre Reise von Mannheim nach Pforzheim durchführte, als es weder ausgebaute Straßen noch ein Tankstellennetz gab, da hielten einige das Fahrzeug für Teufelswerk und andere die Fahrerin für geisteskrank.
Heute würden wir sagen, sie ist die eigentliche Begründerin der Automobilität. Mittlerweile müsste uns aber eines endlich klar werden: Wir brauchen nun andere Motoren, und wir brauchen eine andere Energie. Es wäre schön, wenn einer der Energieträger Wasserstoff wäre, denn hier hätten wir etwas das ziemlich unbegrenzt zur Verfügung steht und um das so niemals Kriege geführt werden müssten.
Oder die Idee, die mich besonders begeistert, Energiegewinnung mittel Fotosynthese aus Algen.
Auch diese Technologie lässt sich auf der ganzen Welt anwenden, sie funktioniert vielleicht in tropischen Gebieten besser als in unserem grauen Norden.
Ich verfolge seit einiger Zeit Diskussionen um alternative medizinische Ideen. Sei das nun die Homöopathie, Bioresonanz, Magnetfeldtherapie, Ernährungstherapien (Gerson, Kuhl), die bei schweren Krankheiten, wie Krebs helfen sollen. Die Verhinderungsstrategie, falls es denn wirklich eine durchdachte Strategie ist, sieht immer ziemlich gleich aus. Es treten „Wissenschaftler“ auf, die behaupten, das geht doch gar nicht. Das kann nicht sein. Außerdem ist doch alles gut so wie es ist. Wir haben unsere Motoren, wir haben unsere Atomkraftwerke und sie sind „sicher“, bis auf ein kleines „Restrisiko“, dass in Tschernobyl 1986 und in Fukuschima uns bereits 2 dieser Kraftwerke um die Ohren geflogen sind. Das tun wir ab mit der Behauptung: Bei uns ist ja alles viel „sicherer“, aber in Wirklichkeit weiß kein Mensch, was mit den in 50 Jahren bereits angesammelten Atomabfällen einmal geschehen soll.
Das vorliegende Buch stellt zukunftsweisende Ideen und begonnene Projekte vor. Wenig konkrete Projekte, die dem Besitzer eines Einfamilienhauses helfen, wenn morgen seine Heizung erneuert werden muss. Wenig, das mich beim Blick auf die Preise an der Zapfsäule zuversichtlicher macht, mir auch in 20 Jahren noch das Fahren mit dem Auto leisten zu können.
Eines scheint mir als Laien aber fest zu stehen, wir dürfen die kostbare Zeit nicht mit nutzlosen Diskussionen und „Verhinderungstatktiken“ verschwenden. Vielleicht gibt es einen verrückten Spinner, jedenfalls einen den wir heute noch dafür halten, der wie Viktor Schauberger, der auch in diesem Buch vorgestellt wird, in seinem Keller eine Wasserturbine konstruiert, deren innere Bewegung der Forelle abgeschaut ist. Wir müssen die dabei entstehenden Kräfte beherrschen lernen, wie die Kräfte die sich bei der kalten Fusion ergeben.
Das scheint für den Laien, eine insgesamt lösbare Aufgabe zu sein. Die größten Schranken die ich sehe, sind mentale Schranken.
Das Buch finde ich wichtig, weil es kreative Ideen darstellt. An mancher Stelle, hätte dem Buch ein kritischer Lektor gut getan, das ist ein kleiner formaler Einwand. Aber das Thema ist zu wichtig, als sich an solchen Kleinigkeiten aufzuhalten.
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Andreas Rétyi geht systematisch Methoden zur Energiegewinnung durch und versucht, das Für und Wider zu bewerten. Aber - ebenso wie man selbst als Leser - scheitert er daran, dass GERADE auch in der Wissenschaft schlimmer gelogen und diffamiert wird als man sich das als Außenseiter naiver Weise so vorstellen mag.

Es geht also keineswegs nur um die technische oder wirtschaftliche Einschätzung von Energie-Technologien. Vor allem was öffentliche Meinungsbildung angeht, gibt die Lektüre des Buchs "Energie ohne Ende" reichlich zu denken. Denn verrückterweise dürften heute genau die Ideen die zukunftsträchtigsten darstellen, gegen die von der etablierten Energie-Industrie am polemischsten Demagogie betrieben wird.

Wenn vergleichsweise simple Möglichkeiten zur Energiegewinnung aufkommen, schrecken hochkarätige Koryphäen nicht davor zurück, Untersuchungsergebnisse zu fälschen. Denn die Monster-Forschungsgelder für "Ihre" Fusionsforschung könnten ja gefährdet sein. Das Vokabular der Beschimpfungen stellt ebenfalls alles in den Schatten, was hier je zu lesen war.

Überall kommt auch das Intelligenz-Gefälle dazu. Ein durchschnittlich intelligenter Karrierist, der sich glücklich einen Lehrstuhl gesichert hat, wird den Teufel tun und sich für Entwicklungen einsetzen, welche etablierten Großmächten wie der Kerntechnik-Mafia, den Energieversorgern oder den Mineralöl-Konzernen vielleicht nicht gefallen könnten. Vor allem aber hat er ja mangels Durchblick nicht die Spur einer Chance, überhaupt beurteilen zu können, worum es geht. Selbst die Entdecker neuer Zusammenhänge sind ja in aller Regel zunächst außerstande, nachhaltig zu erklären, wie die von ihnen beobachteten Abläufe eigentlich zu erklären sind.

Lustig ist, dass die größten Zyniker daraus, dass man etwas (noch) nicht erklären kann, die Gewissheit ziehen, dass die Beobachtung nicht stimmt. Historisch kann man darüber lächeln, wenn etwa Edison bei Vorführung seiner Glühbirnen vorgeworfen worden ist, er sei ein Betrüger. Faktisch ist aber der Konformismus des Mittelmaßes die Hauptursache dafür, dass manche Entdeckungen schlicht unterdrückt werden und andere zwei Generationen benötigen, um überhaupt bekannt(!) zu werden.

Dazu kommt noch die Politik. War ein Einstein immer seriös? Zumindest zeitweise hat er seine weltpolitischen Ziele wohl so verstanden, mit Atombomben und Geheimwissen "das Böse" bekämpfen zu müssen. Ein Böses, wohlbemerkt, welches ohne die Finanzierungen und Unterstützung von US-Geheimdiensten und US-Konzernen wie Rockefeller wohl kaum aus dem Sumpf Münchner Bierkeller herausgekommen wäre. Auch ein Einstein war also bereits Opfer gleichgeschalteter Medien und hatte massive Probleme, über seinen Tellerrand hinauszublicken. Die Folge war offensichtlich, dass dieser höchst einflussreiche Mann wichtige, aber in seinen Augen gefährliche Entwicklungen sabotierte.

Wie kommt man aus solchen zerstörerischen Zwängen heraus? Offensichtlich liegt der Schlüssel in der Grundeinstellung der Menschen. Intelligenz alleine ist nicht ausreichend - siehe Einstein -, aber sicher erforderlich, um überhaupt zu einer halbwegs qualifizierten Einschätzung von Gegebenheiten zu kommen; denn eines ist sicher: Auf "Experten" oder "Kapazitäten" kann man sich in keinem Fall verlassen. Entweder, man ist imstande, sich selbst ein Urteil zu bilden, oder man ist verloren.

Gesellschaftlich scheint mir der Knackpunkt in den Wertvorstellungen zu liegen. Im US-Denken, einfach möglichst viel Kohle zu machen - egal, wie! -, liegt vermutlich doch die Hauptursache für die selbstzerstörenden Entwicklungen westlicher Gesellschaften. Am gefährlichsten ist die Tatsache, dass für die Hoheit über die öffentliche Meinung die Sache selbst nicht die geringste Bedeutung hat, sondern ausschließlich die Frage, wer die Medien steuert.

Es wird Zeit, dass dem wieder Leitgedanken entgegengestellt werden, die mit echten Leistungen zu tun haben. Der, der den Nobelpreis verdient gehabt hätte, muss wieder mehr zählen als der, der ihn aus politischen Einflüssen heraus erhält. Für einen Journalisten muss die eigene Überzeugung wieder mehr zählen als die Überlegung, wie wohl Liz Mohn zum Thema eingestellt ist.

Unter dem Strich eine beklemmende, aber auch äußerst informative Lektüre.

print-jury 5* A1176 © 16.10.2013 ABR 4.607 Rezensionsexemplar
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am 16. Januar 2016
Man könnte Andreas von Rétyis Ausführungen für einen schieren Blödsinn halten - aber ich will es mal mit einem Tipp versuchen: Unser Wirtschaftssystem basiert auf Konkurrenz; wir verfügen über Internet. Herr Andreas von Rétyi möge ein Crowdfunding-Projekt starten, und wer seine Konzepte für bare Münze nimmt, soll dort einzahlen. Damit engagiert Andreas von Rétyi die notwendigen Techniker - es werden ja nicht alle ihre Seele bösen, internationalen Konzernen verschrieben haben. Mit diesen Geld, dieser Manpower und seinem Wissen baut er dann sein Kraftwerk - und wir alle lassen uns beliefern! Dürfte ein beispielloser Erfolg werden.
Er muss die kostenlose Energie ja nicht kostenlos verkaufen - zu 10 Prozent des üblichen Strompreises, das dürfte schon ziemlich unschlagbar sein.
Wie wäre es, Herr von Rétyi? Anstatt über die pösen Verschwörer zu mosern, gehen Sie ans Werk! Jammern und japsen Sie nicht über die Welt, verändern Sie sie!
Statt uns "revolutionäre Einblicke in die tiefsten Geheimnisse der Materie, die den Schlüssel zur grenzenlosen Energieversorgung unserer Welt bergen" zu liefern, liefern Sie Strom!
Ich werde Ihr erster Kunde sein - wenn denn der Strom fließt
Und dann gehen auch die anderen vier Sternchen für Sie an!

Kleines PS:
Wer allerdings allen Ernstes erwägt, Andreas von Rétyi und seinesgleichen Geld in den Rachen zu werfen, sollte sich vorher erkundigen - hier zum Beispiel: "Psiram" über Freie-Energie-Geschäftsmodelle.
Da scheint sich das investierte Geld in "freie Energie" aufzulösen.
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am 25. April 2014
Habe das Buch in einem Stück gelesen und kann es wirklich Jedem empfehlen.
Es ist kein Technisches Vorwissen nötig. Die einzelnen Themenbereiche alternativer Enerien werden gut erklärt.
Leider geht Herr Rétyi nicht bis ins letzte Detail, sodass eine Kontaktaufnahme mit den Entwicklergruppen unumgänglich ist.
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am 19. Mai 2014
Der Autor beschreibt die verschiedenen Denkansätze zur alternativen Energiegewinnung im Überblick.
Ich hätte mir gewünscht, er wäre mehr auf die HHO-Tec eingegangen - siehe das Buch
"Energie aus Wasser- nur eine Vision?"
Mir hat das Buch gefallen.
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am 4. November 2013
Mit dem Buch nimmte der Wissenschaftsjournalit kenntnisreich an der Energiediskussion teil. Er zeigt grosses Wissen und zitiert erstaunlich viele Initiativen zu verschiedenen Versuchen und Wegen der Energiegewinnung, er benennt dabei "Ross und Reiter".
Des öfteren kommt leider eine gewisse Neigung zu "Verschwörungstheorien" auf wenn er über die (möglichen) Hintergründe gescheiterter Umsetzung und unklarer Todesfälle von Erfindern schreibt. Es scheint aber glaubhaft, dass wesentliche Änderungen in der Energiegewinniung verschiedenen Kräften der Gesellschaft nicht genehm sind, teils aus pekuniären Gründen teils aus Gründen der eigenen Reputation. Die Darstellung verschiedener Energiegewinnungsmethoden gipfelt schliesslich in interessanten Aussichten zur Energiegewinnung aus dem `leeren Raum'. So abgehoben dies zunächst klingt gibt es offensichtlich interessante gelungene Versuche einschliesslich Theorien aus akademischem Hause....
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am 12. Dezember 2013
im Prinzip Geschichtsbuch über die Erfindungen im Bereich Energie seit Anno Tobak. Aber interessant insbesondere der "Krieg " der Erfinder untereinander sowie der interessierten/betroffenen Industrie gegen diese. und das alles zu lasten der Verbraucher.
Zum Teil etwas zuviel spezielle Physikdaten die eigentlich etliches an Vorkenntnissen erfordern. Aber das was der Titel verspricht - Energie ohne Ende - ist bisher nur in den Köpfen
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am 11. Januar 2016
Graue Theorie und wieder kein gangbarer Weg der genau zeigen kann wo die DForschung heute steht. Wer will kann sich das Buch antun . wer nicht , hat keinen großen Verlust erlitten.
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am 22. März 2014
Many governments reject the existence of God or God’s advice. In this case, there would be no survival of the fittest. Was it the sign of Jonah … given to you and mentioned in the Gospels (Matthew and Luke) in connection with the big fish swallowing Jonah in the book of the prophet Jonah within the Old Testament. It is not the people that is bad but those who really reign in many countries. It is also true that Major Ed Dames has warned us of the so-called solar killshot in 2012, 2013 and 2014. This solar killshot has been avoided by your prayers but still endangers our world. Old cultures like the Incas have already warned us of these solar storms and said that we have the choice. Pray! Please take a look into my commentary (Kommentar) under this text!

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Viele Regierungen weisen die Existenz Gottes oder Gottes Ratschlag zurück. In diesem Fall würde es kein Überleben des Stärkeren geben. War dies das Zeichen des Jona … , welches Euch gegeben wurde und in den Evangelien (Matthäus und Lukas) in Verbindung mit dem großen Fisch erwähnt wird, der Jona schluckte, wie es im Buch des Propheten Jona innerhalb des Alten Testaments vorkommt? Nicht das Volk ist schlecht, sondern jene, die in vielen Ländern wirklich regieren. Es ist auch wahr, dass Major Ed Dames uns vor dem sogenannten solaren Todesschuss (solar killshot) 2012, 2013 und 2104 gewarnt hat. Diese Sonnenstürme wurden durch Eure Gebete vermieden, aber gefährden immer noch unsere Erde. Alte Kulturen wie die Inka haben schon vor diesen Sonnenstürmen gewarnt und uns vor die Wahl gestellt. Betet! Bitte schaut in den Kommentar unter diesem Text!
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