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Kundenrezensionen

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Wenn man nicht allzu verkniffen das Banner der Wissenschaft hochhält, dann wird man dieses Buch als lustig und unterhaltsam empfinden. Unterhaltsam, weil es zahlreiche wirkliche oder angebliche Rätsel beschreibt und lustig, weil man dabei zusehen kann, wie der Autor mit ungeheurer Suggestivkraft versucht, seine Vorstellung von der Realität zu erzeugen.

Das fängt schon beim Untertitel an. Der heißt "Neue Beweise für das Unerklärliche", meint aber erstens nicht Beweise, sondern Beispiele und baut zweitens mit dem "Unerklärlichen" eine suggestive Barriere auf, die uns weismachen möchte, dass man gewisse Phänomene niemals verstehen kann. Dieser Trick funktioniert schon seit Urzeiten immer wieder hervorragend. Alles ist erklärbar, auch wenn wir dazu noch nicht in der Lage sind, weil wir es noch nicht verstehen.

Und diese Art suggestiver Darstellung setzt sich im gesamten Text fort. Dort nämlich platziert der Autor geschickt Tatsachen, Vermutungen und seine mystischen Deutungen immer in eine Aussagenebene und erreicht damit, dass alle seine Interpretationen der Wirklichkeit beim Leser in die Nähe von Wahrheiten kommen oder ganz als solche erscheinen. Diese eigentlich aber qualitativ völlig unterschiedlichen Aussagen voneinander zu trennen, fällt nur dann leicht, wenn man den Text aufmerksam und entspannt liest und wenn man nicht auf diesen Trick hereinfällt.

Man weiß nicht so recht, ob der Autor alles selbst glaubt, was er in seinem Buch schreibt. Vielleicht sieht man einfach mehr Mystisches, wenn man es sucht und Zweifel nicht kennt. Oder man bedient einfach die ungestillte Sehnsucht vieler Menschen nach Mystik.

Die Bandbreite der vorgestellten Beispiele ist enorm. Sie reicht von undokumentierten und unglaublichen Erscheinungen wie überdimensionierten Bussen mit schwarzen Scheiben und sehr kleinen Rädern, die einige Leute auf deutschen Autobahnen plötzlich aus dem Nichts vor sich erscheinen sahen und die dann mit lautem Knall wieder verschwanden, bis hin zur Hypnose von Tieren, also einer dokumentierten Tatsache.

Und wenn der Autor in einem Kapitel eine Tatsache mehr oder weniger wahrheitsgetreu darstellt, dann folgt danach ein anderes, gar nicht zu diesem Thema gehörendes Beispiel aus einer ganz anderen Kategorie. Beispielsweise liest man unmittelbar nach der wahren, weil dokumentierten Raubtierhypnose das Gerücht über eine riesige "Phantomkatze", die angeblich durch die Schweiz geistern soll, was den Autor zu der Suggestivfrage "Handelt es sich vielleicht sogar um tierische Geister aus dem Jenseits?" abgleiten lässt. Da haben wir ihn wieder, den Standardtrick.

Aber nicht nur die Sprache wird suggestiv eingesetzt, sondern auch Bilder. So sieht man auf Seite 39 Fotos, auf denen 1928 eine Frau offenbar mit einem Handy telefonierend durchs Bild läuft. Aber vielleicht hatte sie auch nur einfach Ohrenschmerzen oder ihr Hut drohte wegzufliegen. Wenn unser Gehirn solche Bilder sieht, dann wird sofort ein Abgleich mit der inneren Datenbank gemacht und diese Körperhaltung als Telefonieren mit einem Handy gedeutet. Sollte es tatsächlich Zeitreisende geben, dann sind die gewiss nicht mit einer solchen antiquierten Technologie unterwegs.

Um es kurz zu machen: Der Text ist - wenn man ihn entspannt sieht - eine recht unterhaltsame Mischung aus interessanten Fakten, subjektiven Deutungen, auf die ich niemals gekommen wäre, und recht mystischen Vermutungen. Die Sterne gibt es für den Unterhaltungswert.
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TOP 500 REZENSENTam 14. August 2014
Alles, was man sehen, hören, fühlen und anfassen kann ist nichts gegen das, was man manchmal durchaus sieht, fühlt und hört, aber nicht erklären kann.

In diesem Buch hat Luc Bürgin dazu 26 Beispiele aufgeführt. Manche sind schon Jahre oder Jahrzehnte alt, manche noch relativ neu.

Besonders interessant fand ich persönlich 3. Zeitreisende auf der Autobahn, 5. Was summt und brummt denn da?, 7. Eisbomben aus dem Nirgendwo, 11. Hitlers verschollener Talisman, 12 Der rote Regen von Kerala, 15. Der Strommann, 17. Die Zeitmaschine von Pater Ernetti, 20. Organspenden: Werden Gefühle vererbt, 21. Gottes Hand am Himmel?, 24. Die Monsterkralle von Bir Hooker und 25. Spuk am Sterbebett.

Da ich selbst vor vielen Jahren ein Erlebnis aus der Anderswelt hatte, das sich mir allerdings erst viele Jahre später richtig erschloß, weiß ich, daß es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht erklären können, die aber trotzdem da sind bzw. existieren. Die "Reise", die der interessierte Leser mit diesem Buch unternehmen kann, öffnet einem nochmals die Augen, was "hinter dem Schleier" alles möglich ist. Und man kommt immer wieder darauf zurück, daß alles in diesem Universum aus Energie besteht, aus Schwingungen, die sich manchmal den sensitiv dafür empfänglichen Menschen erschließen und von diesen wahrnehmbar sind.

Machen wir unser Bewußtsein weiter, öffnen wir uns für diese Energien und wir werden viel mehr "sehen", als es uns unsere irdische Dreidimensionalität im Normalfall "gestattet"...

Danke, Luc! :-)
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am 19. November 2012
Wer die Fachzeitschrift "Mysteries" schätzen gelernt hat oder gar deren Herausgeber persönlich kennt, der wird das vorliegende Buch erneut mit Genuss lesen. In seinem neuesten Buch werden 26 spannende Rätsel präsentiert, welche schwer an unserem Weltbild rütteln... Fachkundig führt er uns in eine fremdartige wie faszinierende Welt ein, welche sich in thematischer Hinsicht schwergewichtig mit paranormalen Phänomenen befasst. Auch auf provozierende Themen wie UFOs und ETs geht ER ein und bringt unseren Alltagsverstand ins Wanken.

Ob dem Autor die schwierige Beweisführung in jeder Hinsicht gelungen ist, sei dem Urteil der Leserschaft überlassen. Sicher ist jedoch, dass der Autor mit diesem Werk einen weiteren bemerkenswerten Meilenstein seines Schaffens errichtet hat. Folgen wir diesem Wegweiser, öffnen unser Weltbild seiner kritischen Spurensuche, so wird er uns mit zahlreichen überraschenden und kaum fassbaren Einsichten beglücken. Eine gelungene Bilddokumentation, deren Urheberschaft er dokumentiert hat, verdient unsere Beachtung.

Keine Frage, dieses Buch wird seitens der Leserschaft auf eine breite Kritik stossen! Wenn wir schon massive Kritik üben, seien wir ehrlich und argumentieren mit handfesten, beweiskräftigen Argumenten und nicht mit leeren Worten - so viel Respekt hat Luc Bürgin verdient, denn es braucht Charakter und Mut, sich mit so exotischen Themen in einer breiten Öffentlichkeit zu exponieren!
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am 20. Januar 2014
Habe erst 50 Seiten gelesen.Aber ich kann schon sagen das das Buch interresant geschrieben ist und man unbedingt weiter lesen will. Ich bin einfach neugierig wie es weiter geht.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Schon der Untertitel "Neue Beweise für das Unerklärliche" des Buchs "mystery" von Luc Bürgin verursachte mir ein wenig Bauchkrümmen: Denn "Unerklärliches" kann es einfach grundsätzlich nicht geben - jedes Phänomen ist erklärlich, unabhängig davon, ob irgendwelche Zeitgenossen dazu bereits oder jemals imstande sind. Man darf natürlich nicht die verbreitete Ignoranz und Inkompetenz eines Wissenschaftsbetriebes als Maßstab nehmen. Alles ist erklärbar - es sei denn, die Beobachtung selbst beruhte auf einer Täuschung - dann kann man sie aber auch nicht sauber beweisen.

In letzter Zeit habe ich einige Bücher zu ähnlichen Themen und Fragen gelesen - das Buch von Luc Bürgin hat mich davon am wenigsten begeistert. Es ist nicht so uninteressant, dass es sich nicht zu lesen lohnen würde, aber weder vom Inhalt, noch von den Fotografien und schon überhaupt nicht von der Schreibe wirklich überzeugend.

Obwohl ich aufgeschlossen für das Studium von Phänomenen bin, für welche die Wissenschaft bislang keine Erklärung anbieten kann, liest bei mir doch immer auch der Kritiker mit. Und wenn schon beim Lesen Ideen kommen, wie eine Beobachtung getürkt gewesen sein könnte, sinkt mein Vertrauen in die Kompetenz des Autors. Es ist nun mal so, dass bei entsprechenden Kongressen "Wunder" präsentiert werden, und irgendwelche treuen Seelen in irgendwelchen abgelegenen Käffern haben immer irgendwelche Erscheinungen beobachtet.

Da sehnt man sich manchmal schon nach einem Buch, welches mal zur Abwechslung "Erklärungen für Bewiesenes" anbietet.

Das soll nicht heißen, dass nicht auch interessante und spannende Storys im Buch enthalten sind - aber von Werken wie
Die Urfeld-Forschungen: Wissenschaftliche Fakten belegen alte Weisheitslehren oder
Ich war Psi-Spion: Die Lebensgeschichte des bekanntesten Remote Viewers der US Army - beide übrigens ebenfalls vom KOPP-Verlag - kann sich der Schweizer Nieschenjournalist noch eine Wünschelrute abschneiden; vor allem auch, was die schriftstellerischen Qualitäten angeht.

print-jury 3* A1095 © 10.12.2012eg ABR 4.175 Rezensionsexemplar
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am 7. April 2013
Warum lesen Menschen die mit Scheuklappen durchs Leben laufen so ein Buch? Nur um dann negativ darüber zu schreiben? Für Leute die ihren Horizont nicht erweitern wollen, für Leute die an nichts glauben was wissenschaftlich nicht zu erklären ist, ist dieses Buch nichts – lasst die Finger davon. Aber die die über den Tellerrand blicken und denken können die werden das Buch mit großem Interesse lesen. Luc Bürgin ist einer von den „Querdenkern“. Einer der Fragen aufwirft, Beispiele zeigt und hinterfragt. Luc Bürgin ist in einem Atemzug zu nennen mit Erich von Däniken, Peter u. Johannes Fiebag oder Zecharia Sitchin und Reinhard Habeck oder Peter Krassa. Und da gäbe es noch viel viel mehr Namen zu nennen.
MYSTERY - Neue Beweise für das Unerklärliche ist für mich ein Buch das bei einigen Kapiteln nach MEHR verlangt. Also hab ich „weitergelesen“ d.h. mir weitere Bücher, Interneteinträge usw. zugelegt. Danke Luc Bürgin für dieses Buch und das dadurch unser (mein) Horizont noch ein einmal erweitert wurde. Denn eines ist sicher WIR SIND NICHT ALLWISSEND – WIR SIND NICHT DIE SPITZE DER EVOLUTON (vielleicht auf der Erde) – WIR SIND NICHT ALLEIN (im Weltall).
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am 18. Februar 2013
Super!!! Ich bin begeistert!!!!
Ein komprimiertes Buch mit Geschichten aus einer mehrdimensionalen Welt, die von vielen (noch) nicht wahrgenommen werden kann. Egal, wie man es nennen möchte: übersinnlich, paranormal oder einfach durchgeknallt... ich selbst habe täglich mit vielen Energien zu tun, dass ich mich eher wundere, wie man sich davor noch verschließen kann?!

Obwohl wir so unzählig viele hochintelligente Wissenschaftler haben, suchen diese dennoch immer nach Lebensformen in unserer Dimension. Wieso kommen die nicht drauf, dass eine Lebensform auch einfach rein energetisch sein kann? Ein Energiestrahl oder Energieklumpen, der sich durch Materie hindurchbewegt und nicht mit unseren Augen gesehen werden kann. Wieso kommen sie nicht drauf, dass es Lebensformen gibt, die sich in der 12. Dimension befinden? Sie suchen DNA-Spuren im "roten Regen" (im Buch) und finden keine. Kann es nicht sein, dass die DNA da ist, sie aber für uns und unsere Entwicklung nicht sichtbar ist? Aus Materie, die wir nicht kennen, nicht wahrnehmen oder nicht bestimmen können? Wieso kommen sie nicht drauf, dass eine Parallelwelt existiert, in der man in Gedanken kommunizieren kann? Kann es nicht sein, dass ganz viele andere Lebensformen existent sind, aber wir zu menschlich denken, in dem wir sie uns "menschlich" vorstellen? Das sind Gedanken, die mir beim Lesen gekommen sind... Ein Buch also, das anregt!

Ich empfehle das Buch jedem, der Interesse an vermeintlich mysteriösen Geschehnissen hat. Super!!!
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am 20. Juni 2014
... es gibt deutlich bessere Bücher zum Übernatürlichen.
Habe schon nach ein paar Seiten die Lust am Lesen verloren. Mal sehen, ob ich das Buch noch einmal raushole und ihm eine neue Chance gebe.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2012
Grundsätzlich bin ich an allem Außergewöhnlichen, Unerklärlichem, Mysteriösem interessiert und anhand der Inhaltsbeschreibung schien mir Bürgins neues Werk genau das Richtige für ein langes Wochenende zu sein.
Aber wie wurde ich enttäuscht!
Ein schwer verdaulicher, kruder Mix: z.B. der im Internet gepostete und kommentarlos übernommene, Bericht vom "Spuk am Krankenbett" (da hat es sich der Autor sehr leicht gemacht); des weiteren eine längst wiederlegte Handy-Story (aus einem Chaplin-Film der 20ziger Jahre - was sollte man in den Zwanziger Jahren mit einem Handy ohne Netz anfangen?); dazu die Wünschelrutenthematik; Lichtblitze vom Mond; Ufos über Rammstein; Autobahnspuk; ein magnetischer Mensch , Hellsehen, besonders bizarr Hitlers Talisman, ein "Alräunchen".... Immer wenn ich glaubte, es könne nicht noch kurioser werden, setzte der Autor eins drauf.
Was der größte Mensch der Welt, der auch sein Kapitel hat, mit Mysteries zu tun hat, bleibt mir jedoch bislang verschlossen.

Bewiesen wird gar nichts, recherchiert auch nicht, sondern schlichtwegs aufgeführt oder - wie bei Spuk am Krankenbett - aus dem Internet kritiklos übernommen.
Natürlich unterhaltsam, aber wenig überzeugend - selbst aufgeschlossene Mitmenschen werden das Buch schmunzelnd, aber kopfschüttelnd nach dem Lesen aus der Hand legen....

Fazit: Ein wirres, kurioses Werk ohne jegliche Beweise und ohne jeden roten Faden. Unterhaltsam, mehr nicht.
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am 27. Dezember 2012
... ohne dass der Autor seine Leser missionieren will. Mich brachten etliche unerklärliche Geschichten zum Staunen, die ich so noch nicht kannte, zum Beispiel das „Wunder von Waldenburg“, die Erscheinung einer göttlichen "Hand am Himmel" die von der Bevölkerung einer ganzen Schweizer Kleinstadt beschworen und eidesstaatlich beglaubigt wurde. Auch das Hypnotisieren von Tieren war mir fremd, ebenso wie die reichlich krude Alraunenwurzel des Sehers Hannussen oder die wundervollen Buddhaperlen aus Asien, die sich mitten in München vermehren. Kaum zu fassen, wenn da nicht die Interviews mit den entsprechenden Augenzeugen wären. Besonders erfreulich für mich: Viele der geschilderten Ereignisse stammen aus unseren Breitengraden und ereigneten sich erst kürzlich, fast schon vor unserer Haustüre. Bitte unbedingt mehr davon!!
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