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am 2. Dezember 2011
...dessen,was der >>allseits beliebte<< Zahi Hawass so alles auf dem Kasten, bzw. auf dem Kerbholz hat.

Stanglmeier portraitiert den "Retter der Kunstschätze" in seinem Buch ganz klar und schonungslos. Ist Hawass nicht nur korrupt, sondern hat jahrelang die Menschen mit seinen "Entdeckungen" und Verformungen des ägyptischen Geschichtsbildes als Lügner hinters Licht geführt?

Stanglmeier erhebt hier schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Wächter über die Kunstschätze Ägyptens.

Dabei ist Zahi Hawass' Rolle als Anhänger Mubaraks das kleinste Übel, wenn hier berichtet wird, wie der "letzte Pharao Ägyptens" in vielen dubiosen Dingen der Mitwisserschaft oder als Drahtzieher hinter den Kulissen bezichtigt wird.

Wie Hawass agierte und "regierte", davon können zahllose Ägyptologen und Forscher aus allen Teilen der Welt ein unrühmliches Lied singen.

Dabei ist Hawass längst nicht aus der Strippenzieher-Zentrale der Macht verschwunden, sondern rührt auch heute noch umso mehr kräftig in dem Dunst der Ägyptologie und in einer unfassbaren Verzerrung des Geschichtsbildes einer der ältesten Kulturen der Menschheit.

Ein brisantes Enthüllungsbuch, das selbst dann immensen Zündstoff enthält, wenn nur die Hälfte davon wahr wäre.
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Schon seit Jahren ist es bei mir so, kündigt die Zeitung für den Abend eine Reportage mit Zahi Hawass im Fernsehen an, sitze ich als erster vor der Glotze. Für mich kam dieser Mann bislang immer als eine Person rüber, die für die ägyptischen Kunstschätze eintritt und sie versucht aus allen Ecken der Welt zurück nach Ägypten zu holen.

Stanglmeier jedoch entwirft in seinem Buch jedoch ein völlig neues Hawass - Bild. Demnach ist er korrupt, ein Lügner und hat jeden Anspruch als moralischer Wächter über die Kunstschätze seines Landes verloren. Und damit meint der Autor nicht, dass Zahi Hawass bis zuletzt ein Anhänger Mubaraks war.

In 21 Kapiteln überführt der Autor den sogenannten letzten Pharao Ägyptens immer wieder der Mitwisserschaft oder auch des Drahtziehers hinter den Kulissen.

Erstaunlich aktuell sind die Geschehnisse die Stanglmeier kommentiert. So beleuchtet er die Rolle von Hawass in der "Nacht des Zorns" in Kairo. Damals hatten Menschenmassen das Ägyptische Nationalmuseum gestürmt.

So reiht sich Geschichte an Geschichte und mein glorifiziertes Hawass - Bild leidet sehr deutlich. Mein persönliches Fazit: Es ist wie so oft in der Geschichte - Lässt man einer einzigen Person zuviel an Macht, wird sie missbraucht.

Eine sehr interessante Lektüre!
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Aber dazu war Zahi Hawass etwas spät dran. Immerhin war er bis vor kurzem noch der Chef des Ministry of State für Antiquities Affairs in Ägypten. Doch die sogenannte Arabische Revolution spülte ihn aus dem Amt, obwohl er sich mit aller ihm eigenen Raffinesse und seinem Beziehungsgeflecht dagegen gewehrt hatte.

Noch 2005 wurde er vom Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gezählt. Aber vielleicht zeigt diese angebliche Ehre auch nur, wie man uns gelegentlich auf den Arm zu nehmen versucht. Wer ist nun dieser Zahi Hawass? Zunächst einmal war er lange Zeit der oberste Ägyptologe in seinem Heimatland, ein Herrscher über Grabungslizenzen und selbsternannter Deuter der ägyptischen Geschichte. Und darum geht es vor allem in diesem Buch.

Der Text versucht ihn zu porträtieren. Doch das gelingt nicht besonders gut. Erstens liegt sein Schwerpunkt vor allem im Jahr 2011, zweitens werden mehr Fragen gestellt als Antworten gefunden und drittens ist es mit heißem Stift und ohne erkennbares Konzept geschrieben worden. Es enthält auch keine wirklichen Enthüllungen, sondern nur zahlreiche Andeutungen, deren Wahrheitsgehalt sich nicht unbedingt erschließt.

Da diese Andeutungen jedoch in einem vorwurfsvollen Stil verfasst wurden, kann man ihnen Folgendes entnehmen: Der Autor hält Zahi Hawass für einen korrupten Vertreter der scheinbar gestürzten Oberschicht Ägyptens, der seine Stellung selbstherrlich dazu genutzt hat, um mit Antiquitäten gute Geschäfte zu machen, zahlreiche dubiose Finanzquellen besitzt und die Ägyptologie zu einem Fall der nationalen ägyptischen Sicherheit erklärte.

Seine umstrittene Rolle in dieser Wissenschaft wurde bislang jedoch nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert, weil er die Macht besaß, Forschern den Eintritt an die Grabungsstätten zu gewähren oder ihn zu verwehren.

Von den zahlreichen Andeutungen im Buch fand ich die Kommentare zur DNA-Untersuchung an Mumien am faszinierendsten. Auf Seite 166 steht geschrieben, dass Tutanchamun genetisch zu einem Teil zu einer Gruppe gehört, die heute in Ägypten nur einen Anteil von unter einem Prozent besitzt, zu der aber heute in Westeuropa über 50 Prozent aller Männer gehören. Vielleicht erklärt dies, warum die Tests von Hawass wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden.

Das Buch ist auf Hochglanzpapier gedruckt und enthält zahlreiche wenig aussagekräftige Bilder sowie einige Anhänge, auf die sich der Autor im Text bezieht. Alles in allem fand ich es nicht besonders gelungen. Aber es passt irgendwie in einen Zeitgeist, der sich mit Andeutungen zufrieden gibt, anstatt Beweise zu verlangen.
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am 14. Juni 2014
Hervorragend recherchiert, sehr spannend und doch mit einem Augenzwinkern geschrieben.Was sich alles während der Revolution gegen Mubarak in und um das Ägyptische Museum abspielte ist nur der Anfang. Es geht nicht nur um Agyptologie, es geht um Politik, offizielle und geheime Verflechtungen,Machtspiele. Suchtfaktor hoch um auch andere Bücher von G.F.L. Stanglmeier zu lesen! Es lohnt sich nicht nur für Leser mit Schwerpunkt Ägyptologie!
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am 4. Januar 2012
Keine Frage, weil wir es wissen: unter dem Wüstensand Ägyptens liegen noch viele unbekannte Schätze verborgen, von denen einige der Wissenschaft neue Schlüsselerkenntnisse über die Geschichte des Landes am Nil liefern werden. Wer hätte jedoch gedacht, dass auch der Kronprinz der Archäologen in Ägypten, Zahi Hawass, Rätsel verbirgt, welche weder dem Land, seiner Zunft noch der "heiligen Ethik" der Wissenschaft zum Ruhme gereichen.

Der Autor, freier Journalist, präsentiert seiner Leserschaft eine kaum zu fassende, topaktuelle Enthüllungsgeschichte über den seit Jahren für sein "Indiana Jones-Image" sowie für seine Medienwirksamkeit bekannte oberster Archäologe Ägyptens, Zahi Hawass. Die seit Jahren vermuteten ominösen Machenschaften von Zahi Hawass werden nun wie auf einem silbernen Tablett einer breiten Öffentlichkeit präsentiert, und zwar eingebettet in die aktuellen Geschehnisse des sogenannten arabischen Frühlings, dem auch Ägypten 2011 zum Opfer gefallen ist. Das in Verbindung mit Politik und Militär gut situierte Imperium von "Pharao Hawass" wird vom Autor in Verbindung mit dem aktuellen Geschehen treffend und verständlich entlarvt.

Wer die Ereignisse in Ägypten vielleicht intensiver als der berühmte Durchschnitt der Bevölkerung verfolgt hat und auch mit der Archäologie und deren Problemen in Ägypten vertraut ist, dem muss es bei der Lektüre dieses "Porträts" die Sprache ob den verwerflichen Aktivitäten dieses ehrgeizigen wie machtsüchtigen Wissenschaftlers verschlagen. Obwohl, bezogen auf den Redaktionsschluss, diese Dokumentation nicht als abgeschlossen zu bezeichnen ist, so liefert sie eine wertvolle Grundlage, um zu einem späteren die Machenschaften unter der Diktatur Hawass umfassend aufzuarbeiten.

Es ist zu befürchten, dass die Aufarbeitung der Akte Zahi Hawass den Blick auf weitere, bisher unbekannte Aspekte der Rolle der Archäologie im Land am Nil öffnen könnte. In Frage kämen mögliche Verbindungen mit der Mafia der Raubgräber oder dem internationalen Handel mit geraubten und gestohlenen Artefakten zum Vorteil kapitalkräftiger Privatpersonen. So darf es uns nicht überraschen, wenn in einigen Jahren in einem Folgeband die wahren Dimensionen des Imperiums Hawass umfassend dargestellt werden, verbunden mit der berechtigen Hoffnung, dass wir Zugang zu all jenem Wissen bzw. Erkenntnissen erhalten, die uns Zahi Hawass vermutlich u.a. aus kommerziellen Gründen vorenthalten hat.

Angesichts des offensichtlich ambitiösen Zeitplanes für die Herausgabe dieses faszinierenden Zeitdokumentes erscheint es verständlich, dass die beigelegte Dokumentation etwas knapp ausgefallen ist. Für all jene, welche sich etwas eingehender mit dem Fall Zahi Hawass befassen möchten, wäre ein weitere Informationen vermittelndes Literaturverzeichnis von grossem Nutzen gewesen. Andererseits hilft das abschliessende Sachwortregister, um punktuell Themen rasch aufzuarbeiten.

Wegen seiner brisanten Aktualität verdient dieses Buch nicht nur eine gute Qualifikation, sondern auch einen breiten Leserkreis, der u.a. am Beispiel von Zahi Hawass mit den Problemen im Bereich der Archäologie vertraut werden möchte, insbesondere in einem Land, dessen herausragende Kulturgüter leicht Opfer politischer, militärischer oder gesellschaftlicher Probleme werden können.
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am 4. Januar 2012
Betrachtet man das etwa 260-seitige Sachbuch vom Kopp-Verlag, wird der Eindruck erzeugt, ein wertvolles Buch zu einem günstigen Preis in Händen zu halten. Bekommt der Leser die Infos über Zahi Hawass, vom Autor als Ägyptens letzter Pharao bezeichnet, die er erwartet ? Ich meine prinzipiell ja, wenn man sich auch gelegentlich durch manche Schachtelsätze (wie z.B. im 17. Kapitel Mitte) quälen und diese dann mindestens zwei Male wiederholen muß, um den Sinn erfassen zu können. Insgesamt gesehen liest sich das Buch leider nur streckenweise zügig, bei einem saloppen Schreibstil des Autors. Bereits im 1. Kapitel erfährt der Leser über die Nacht des Zorns, über die Volkswut gegen die Mubarak-Parteizentrale, über den Angriff des Mobs auf das Ägyptische Nationalmuseum und dass Dr. Hawass auch eine weibliche Kritikerin, nämlich die ehemalige Direktorin des ägyptischen Museums in Kairo hatte.
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Der Autor schreibt dann über Falschaussagen des berühmten Ägyptologen und bemüht sich in den Folgekapiteln, den letzten Pharao möglichst realistisch anhand der ihm zugänglich gewesenen Informationen zu beschreiben, geht er dabei auch auf seinen akademischen background und sein Wirken danach ausführlich ein. Ein wirklicher Pharao also der Hawass, gar ein Gott ? Bestimmt nicht ! Wer mich angreift, den zerschmettere ich so das angebliche Zitat von ihm zu Beginn des 4. Kapitels lesbar.
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Die Schilderungen über den wohl arroganten, rechthaberischen Antikenminister schleppen sich Kapitel für Kapitel fort, bis ich dann doch wachgerüttelt wurde, als dann im 16. Kapitel wörtlich steht: Ich wäre gerne Pharao Cheops. Kein Potentat hat Hawass mehr in seinen Bann gezogen als der Erbauer des einzig erhaltenen Weltwunders der Antike, der Großen Pyramide auf dem Felsplateau von Gizeh. Aha, dachte ich: back-to-the-roots - dachte, diese Story wäre längst vom Tisch, behaupten ganz andere Autoren, die Pyramiden wurden bereits viele Jahre vor den Pharaonen, wahrscheinlich von den Atlantern erbaut. Die alte, wohl inzwischen als gesicherte Falschaussage geltende Lehrmeinung, Cheops sei der Erbauer der großen Pyramide gewesen, sei längst vom Tisch ! Irrtum, in diesem Buch wird diese Fehlinformation, die mir schon in der Schule eingetrichtert wurde, wieder neu zum Leben erweckt.
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Das Buch bekommt von mir 3 Sternchen. Der erste Stern geht an all die fleißigen Leute, die die Informationen über Hawass ins Internet gestellt haben. Das zweite Sternchen geht als Fleißsternchen an den Autor für das Sammeln und Zusammenfügen dieser durchaus interessanten Informationen und last but not least geht das dritte Sternchen an den Kopp-Verlag für die hervorragende Aufmachung und Bewerbung des Buches. (smiley).
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am 9. Januar 2012
Stanglmeier, G.F.L.: Zahi Hawass, Ägyptens letzter Pharao
ISBN 978-3864-450150
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Wer hier eine Lobrede auf den Ägyptologen Hawass erwartet, wird positiv enttäuscht. Dieses Sachbuch ist eher eine Klarstellung und bietet teilweise peinliche, ja unglaubliche Enthüllungen, wie wir Leser es ja von vielen Autoren des Kopp-Verlags gewöhnt sind. Hawass, als der oberste Archäologie-Verhinderer. Allerdings betreibt der Verfasser hier eine Art von virtueller Ägyptologie, war er selber doch noch nie vor Ort in Ägypten. Nichtsdestotrotz enthält das Buch eine Fülle an Informationen, die man selber wohl kaum so zusammentragen könnte. Die erste Hälfte des Buches las sich für mich recht zäh, doch danach saugte ich mich an Inhalt und Erzählstil fest.
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Die Hauptperson des Buches bietet reichhaltigen Gesprächsstoff und erhielt schillernde Beinamen, die recht aussagekräftig sind: Popstar der Archäologie (3sat, 2011), Ägyptens Indiana Jones, Antiquitätenjäger und Antiquitätenschützer (so nannte Z.H. sich selber stolz) auch Kampfelefant der Ägyptologie, Beinahe-Premierminister des Landes, Chef des Hawass-Imperiums: Cash-Flow oder Bargeld lacht, Altertümer = Geldmaschinen-Besitzer und -verwalter, Raubgut-Heimat-Rückführer, etc.
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Zahi scheint humorvoll und kreativ zu sein. So nennt er gewisse Leute >PyramIdioten<, die der >PyramIdiotologie< frönen. Mit Hawass, einem ehemaligen Mitglied der Gruppe der hundert angeblich einflussreichsten Menschen unseres Planeten, war es recht einfach, klarzukommen. Man brauchte nur seine Meinung zu teilen und ihn kritiklos verehren. Als Muslim ist er davon überzeugt, dass die Pyramiden maximal 7500 Jahre alt sein können, denn älter sei die Erde nicht. Des weiteren ist Cheops der Erbauer der größten Pyramide (hier widerspricht auch der Autor nicht), von Cheops existiert als einziger konkreter Beweis seiner Existenz eine fünf Zentimeter Statuette... Außerdem sind die Pharaonen selbstverständlich Ägypter gewesen, auch wenn dummerweise nur ein Prozent ihrer Mumien-DNS mit der von Ägyptern übereinstimmt. Dumm gelaufen. Da fragt man sich, wen meint er eigentlich mit den PyramIdioten?
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Ab S. 172 wird die 200-jährige Geschichte der Ägyptologie hochinteressant, treten nun Leute wie Erich von Däniken auf den Plan, sogenannte Grewis, oder Grenzwissenschaftler, die das Kartenhaus der offiziellen Schulägyptologie elegant umblasen. Mark Lehner kommt ins Spiel, sowie Andreas von Rétyi, Edgar Cayce und die Kammer des Wissens unter dem Spinx!
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Die Aufmachung des Buches ist vorbildlich, üppig bebildert, durchgehend farbig auf Hochglanzpapaier, große Schrift, Lesebändchen, dazu auch noch verhältnismäßig preiswert (20 €). Besonders amüsant und staunenswert fand ich das Foto von Prinz Hemon`s Statue auf S. 136: ein fettbrüstiger Mann, der heute noch als Frau sicher seine Verehrer finden würde. Er soll der Architekt der Cheopspyramide gewesen sein. Aber was Genaues weiß man nicht, denn >nix is fix< in der Pyramidiologie, da alle Basisdaten unstimmig, in sich widersprüchlich sind. Oder das Foto von S. 202, wo ein >Grabräuber< die fette Kohle zählt nach abgeschlossenem Geschäft.
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Unter den hier geschilderten Umständen nehme ich mir ein Vorbild am Verfasser und bleibe lieber zu Hause. Immerhin hat mir das Buch eine teure und sicher unbequeme Reise nach Ägypten erspart. Ach ja, die Homepage von Hawass ist seit Mitte 2011 eingefroren, der umtriebige Altertümer-Chef beim aufmüpfigen Volk in Ungnade gefallen und sicherlich untergetaucht. Wahrscheinlich bereitet er gerade sein Comeback vor oder besucht Gaddafi im Exil.
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am 2. Oktober 2013
Ich war sehr interessiert an diesem Buch, als es dann kam war allerdings die Überraschung groß, denn nach Seite 16 ging es mit Seite 36 weiter, auch später waren die Seiten noch durcheinander, ein Fehler im Zusammentragen des Buches bei der Buchbinderei. So ist das Buch unleserlich! Ich habe das Buch dann an Amazon zurückgesendet und um Ersatz gebeten. Das neue Buch war auch umgehend am nächsten Tag da, aber - gleicher Fehler, die Seiten genauso gemixed. Heute wieder an Amazon zurück.
Bin ich denn der Einzige, der das Buch mit dem Fehler bekommen hat, und das gleich 2x? Wie war das Buch bei den vielen Rezensionen?
Werde wohl die Kindle-Version kaufen.
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am 20. Januar 2012
Das ist zwar sicher sehr beeindruckend, erreicht aber kaum den Rang einer besseren - jedoch auf weite Strecken allzu langatmigen - Zeitungsreportage. Die Person des langjährigen Antikenhüters Ägyptens ist mir persönlich schon die längste Zeit (spätestens seit dem Gantenbrink-Skandal) zuwider gewesen, nun sind die Fakten da, der Zahi Hawass darf nie wieder an einer solchen Stelle antreten!!!
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