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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
35
4,7 von 5 Sternen
Wunderpflanze Zistrose: Die unglaublichen Heilerfolge mit Cystus
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Dezember 2012
Dieses Buch ist das perfekte Begleitbuch zur Besserung und vielleicht sogar Heilung von Arthrose.
Ich kann es nur allen Betroffenen empfehlen.
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am 12. Februar 2017
Ein gutes informatives Buch,
für die schnelle Info. Es ist verständlich und inhaltlich gut erklärt geschrieben.
Ich habe es bereits einer Kollegin ausgeliehen.
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am 17. März 2012
Zistrose ist hierzulande anscheinend bislang noch relativ unbekannt. Ich habe den Cistus-Tee in meinem Biomarkt entdeckt und zwar bei den Nahrungsergaenzungsmitteln. Da Cistus in der Lage ist Schwermetalle zu binden und auszuleiten und ich momentan gerade dabei bin, meinen Koerper von diesen Stoffen zu befreien, habe ich ihn mir gekauft. Der Tee ist wirklich sehr wohlschmeckend, ganz im Gegensatz zu manch anderen Heiltees.

Die Paradedisziplin dieser Pflanze aus dem Mittelmeerraum ist allerdings Grippeviren unschaedlich zu machen, indem das Virus einfach durch Umhuellung blockiert wird und somit nicht mehr in der Lage ist, an einer Wirtszelle anzudocken. Dies geschieht unabhaengig von der Oberflaechenstruktur des Virus, somit hilft es dem Virus auch nicht zu mutieren. Und gerade durch die Mutationsfaehigkeit der Grippeviren erhaelt man im Fall einer Impfung wenn ueberhaupt dann nur einen zufaelligen Schutz. Denn kaum ist fuer einen bestimmten Virustyp ein Impfstoff entwickelt, hat er seine Struktur auch schon wieder veraendert. Dafuer riskiert man bei einer Impfung jedoch unter Umstaenden schwere Nebenwirkungen. Wie einfach ist es hingegen, sich jeden Tag eine Tasse Cistus-Tee aufzubruehen!

Im Buch wird alles Wissenswerte zu dieser Pflanze sehr gut beschrieben, auch weitere Einsatzgebiete wie Akne, Parodontose, Mandelentzuendung etc. Ich bin froh, mir dieses Buch gekauft zu haben und einen weiteren leckeren Tee zu Hause zu haben.
11 Kommentar| 50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2012
Da unsere Füllstoffe aus der Futterverteilungsstelle immer schlechter werden und mittlerweile eher Giftstoffen ähneln, bin ich auf der Suche nach wirklichen Nahrungs- und Lebensmitteln auf das Thema Tee gestoßen. Mit dem Buch kann man sich einen guten Einblick zu Zistrosen verschaffen und wird neugierig auf mehr.
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am 18. Januar 2016
Obwohl angeblich benutzt, ich glaube, in dieses Buch hatte bisher keiner hineingeschaut, außer einer unwichtigen Druckstelle auf dem hinteren Buchrücken konnte ich nicht einen Fehler oder Spuren einer Benutzung finden. Ich hatte bisher immer Glück und frue mich auch diesmal über ein tolles, bentztes Buch. Für mich ein kleiner Beitrag, der Umwelt zuliebe auf eine neues Exemplar zu verzichten. Danke
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am 4. April 2013
Danke für die schnelle Lieferung.
Das Buch umfaßt Informationen die sehr gut verständlich und umsetzbar sind .
Es müssen nicht immer gleich die chemischen Keulen eingesetzt werden, wenn es andere Alternativen gibt.
Man muß sich nur mit dem jeweiligen Problem auseinandersetzen .Was jedoch nicht immer ohne gewisse Schwierigkeiten voran geht.
Ich denke wo ein Wille dort ein Weg!
Allerdings muß das Jeder für sich allein entscheiden, welche Richtung er einschlägt.
Man hat immer die Wahl.
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am 6. Dezember 2012
Empfehlenswert für alle Leser, die nicht mehr nur zur Stärkung ihrer Gesundheit zur Chemie greifen möchten. Gut zu verstehen. Wichtige Informationen rund um die Pflanze und deren Wirkweise auf den menschlichen Körper.
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am 11. April 2013
Noch ein Zusatz zum inhaltlich gutem Buch.
Auch bei Magen und Zwölffingerdarmgeschwür mit positiven Helicobacter Pylori Befund scheint der Zystrosentee gut zu wirken. Hatte selbst das Problem und eine Tripple-Eradikationstherapie( Amoxicillin,Clarythromycin,Pantoprazol)durchzuführen, welche meinem Darm gar nicht gut tat, hatte daraufhin monatelang Probleme. Auch der Keim war scheinbar resistent, die Therapie ohne Erfolg. Hatte dann irgendwo gelesen,
daß Zistrosentee helfen sollte. Nach dem Motto "hilft's nichts so schad`s nicht" habe ich dann 3xtäglich 500 ml
Zistrosentee für 3 Wochen getrunken, zwecks besserer Lösung der Inhaltsstoffe den Tee 10 Minuten ziehenlassen.
Nach 3 Wochen war ich Beschwerdefrei und bin es auch geblieben,trinke den Tee weiterhin öfter.
Hatte als Arzt kürzlich auch einen Magengeschwürpatienten, der ,weil er ohnehin sehr viele Medikamente nehmen mußte, nicht noch mehr zwecks Eradikation nehmen wollte, auch der nahm den Tee und auch bei Ihm-bei massiven HP-Befall-war bei der Kontrollgastroskopie alles abgeheilt und der Keim nicht mehr nachweisbar!
Kann also jedem Magenleidenden nur raten-einfach probieren!
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 100 REZENSENTam 27. Oktober 2011
Fast hätte ich dieses dünne Büchlein nicht gelesen, denn manchmal entwickeln Worte wie "Wunder" oder "unglaublich" in Buchtiteln eine gewisse Abneigung in mir. Doch in diesem Fall wäre das mit Sicherheit ein Fehler gewesen, denn der Text ist äußerst sachlich und sehr seriös geschrieben. Vor allem aber bezieht sich der Autor ausschließlich auf Studien, die deutsche Universitäten oder staatliche Institute und Kliniken durchgeführt haben.

Die in Griechenland am Mittelmeer beheimatete Zistrose ist dort seit ewigen Zeiten als wildwachsende Heilpflanze bekannt. In deutsche Medien gelangte sie im Rahmen der inszenierten Vogel- und Schweinegrippenhysterie. Tees oder Lutschbonbons, die man aus dieser Pflanze gewinnt, blockieren nachweislich das Andocken von Viren an körpereigene Wirtszellen, die der Erreger zu seiner Vemehrung unbedingt benötigt.

Um Antikörper zu bilden, muss unser Körper die genaue Struktur des Virus kennen. Deshalb ist er in der Regel gegen einen neuen Virentyp zunächst hilflos. Mit noch größerer Verzögerung muss man folglich bei der Herstellung von Impfstoffen rechnen. Den Wirkstoffen in der Zistrose ist die Oberflächenstruktur der unterschiedlichen Grippeviren völlig egal. Sie umhüllen sie einfach und verhindern auf diese Weise, dass sie in die Wirtszellen zum Beispiel der Mundschleimhaut eindringen können. Dieser Vorgang ist inzwischen wissenschaftlich gut untersucht und bestätigt.

Trinkt man also in der Grippezeit oder einfach immer Zistrosentee, dann bestehen gute Chancen, von einer Infektion verschont zu bleiben. Doch die Zistrose hat noch andere vortreffliche Eigenschaften. Sie bindet zum Beispiel Schwermetalle im Körper, stärkt den Darm und wirkt antibakteriell.

Nach einer kurzen Vorstellung der Pflanze und ihrer historischen Einbindung in die menschliche Kultur beschreibt der Autor die Wirkweise der Zistrose. Dann erläutert er, was eine Grippe ist und wie sie entsteht, kommt zu den verschiedenen Arten dieser Krankheit und erklärt, wie sich der menschliche Körper gegen den Einfall von Grippeviren zur Wehr setzt. Dieser Teil des Textes ist besonders gut geschrieben,

Im nächsten Abschnitt kommt der Autor dann zu den Inhaltstoffen der Zistrose und definiert deren Wirkung, wobei er nicht zu erwähnen vergisst, dass es nicht nur die einzelnen Verbindungen sind, sondern die Art der Gesamtzusammensetzung, die wahrscheinlich ihre wohltuende Wirkung ausmacht.

Anschließend werden die Einsatzgebiete der Zistrose bei der Heilung oder der Vorbeugung aufgezählt und erläutert. Dabei geht der Autor auf folgende Krankheiten ein: Neurodermitis, Akne, Aphthen, Hämorrhoiden, Karies und Parodontose, Mandelentzündung, Pilzerkrankungen und Borreliose, wobei im letzten Fall der Beweis noch fehlt.

Schließlich werden noch die verschiedenen Anwendungen der Zistrose beschrieben. Der Autor geht dann noch auf ein aus seiner Sicht absurden, aber zunächst geglückten Versuch ein, eine bestimmte Form dieser Anwendungen in Deutschland zu verbieten. Sollte sich das tatsächlich so abgespielt haben, wie er es schildert, dann kann man ihm nur zustimmen.

Dass der Autor sich mehrmals auf ein bestimmtes Unternehmen bezieht, das die beschriebenen Anwendungen in Deutschland herstellt, kann man verschmerzen, denn die Wirkung der Produkte ist von unabhängigen und glaubwürdigen Stellen nachgewiesen worden. Leider gibt der Autor nur eine dieser im Text erwähnten Studien im Quellenverzeichnis an.

Fazit.
Ein sehr informativer, gut geschriebener Text, aus dem man nicht nur sehr viel lernen kann: Er hilft einem vor allem, sich auf nebenwirkungsfreie Art gegen die nächste Grippewelle zu schützen.
66 Kommentare| 115 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2012
Über die Verbreitung und der Beschreibung der traditionellen Heilpflanze kommt man sehr schnell zu den Inhaltsstoffen von Cistus und deren Wirkungsfeldern. Außerdem werden Anwendungsmöglichkeiten und die Zubereitung beschrieben.

Mir hat besonders gefallen, dass dieses Buch nicht nur auf die Heilpflanze Cistus eingeht, sondern auch das Thema Grippe abhandelt. Schließlich ist dies eines der Wirkungsfelder der Pflanze, vielleicht das Bedeutendste. So erfährt man beispielsweise wie sich Grippeviren verhalten, oder was die Schweinegrippe und Vogelgrippe waren. Ebenso wird erklärt was eine Pandemie und was eine Epidemie ist.

Wie setzt sich der Körper gegen Grippe zur Wehr? Auf diese Frage wird ebenfalls eingegangen.
Aber nicht nur gegen Grippeviren kann man diese Pflanze einsetzen. Auch gegen Mandelentzündung, Pilzerkrankungen oder zur Hautpflege (Neurodermitis, Akne). Dies sind nur einige der Einsatzgebiete.

Das immer wieder hingewiesen wird wo man die Produkte kaufen kann, ist zwar sinnvoll, könnte der Leser jedoch auch als Werbung wahrnehmen. Aufdringlich ist es jedoch nicht.

Fazit: Ein sehr informatives Büchlein, welches einfach zu lesen ist und künftig die Gesundheit beeinflussen sollte!
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