Am höchsten bewertete kritische Rezension
3,0 von 5 SternenÜber die finstere Seite der Immigration
Rezension aus Deutschland vom 28. Oktober 2013
Ulfkotte konzentriert sich in diesem Buch (Stand: 2011) auf den niedrigen Intelligenzquotienten von Migranten und die Folgen (v.a. in Deutschland): Analphabetismus, fehlende Schulabschlüsse, schlechte bis gar keine Beherrschung der deutschen Sprache, Sex mit Tieren, Vergewaltigungen, Deutschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Kriminalität.
Er betont, daß nicht türkische Gastarbeiter, sondern Deutsche das Land nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut haben. Die Türken kamen zum Teil auf den Druck der mit der Türkei verbündeten USA hin, zum Teil illegal; die Marokkaner kamen illegal als Touristen, die nicht mehr ausreisten; die Tunesier kamen auf der Basis von Druck durch die tunesische Regierung, die andernfalls ihre Unterstützung der deutschen Israelpolitik zurückgezogen hätte.
Als Ursache für die Sexbesessenheit muslimischer Männer nennt Ulfkotte Verwandtenehen, die fehlende Verschleierung von Nichtmusliminnen, aufgehängte Unterwäsche im Freien und allgemein die Verachtung europäischer Mädchen und Frauen durch muslimische Männer. Doch auch muslimische Frauen bereichern sich durch Sex mit Politikern oder sonstigen Prominenten, indem sie mit Veröffentlichung drohen oder sich als Vergewaltigungsopfer ausgeben.
Wer sich wehrt und seine Leiden an die Öffentlichkeit bringt, wird als Rassist gebrandmarkt. Dabei sind es Migranten, die Inländer aus rassistischen Gründen überfallen oder gar ihre eigenen Häuser anzünden, um über rassistische Brandstiftung durch Inländer klagen zu können. Wer im Rauchverbot rauchende Migranten auf ihr Fehlverhalten aufmerksam macht oder sich in der Warteschlange gegen Vordrängeln von Migranten zur Wehr setzt, riskiert Kopf und Kragen. Trotzdem hätscheln die Massenmedien politisch korrekt die kriminellen Migranten mit Verständnis, während die einheimischen Opfer beschimpft werden. Vor Gericht kommen Migranten häufig mit geringen Strafen davon.
An Schulen werden deutsche Schüler von Schülern mit Migrationshintergrund ausgegrenzt, im Fastenmonat Ramadan wird ihnen ins Essen gespuckt, sie werden verprügelt, erpresst, zu Botengängen benutzt oder als Sklaven abgerichtet, sie müssen die Hausaufgaben für sie machen und brauchen (ebenso wie die Lehrer) Polizeischutz auf dem Schulweg.
Auch Friedhöfe und Beerdigungen sind immer häufiger gefährdet: Es wird gepöbelt, gestohlen und vergewaltigt.
Allgemein gefährdet sind Mädchen mit blonden Haaren, Schwache, Alte und Behinderte. Sie werden beschimpft, zusammengeschlagen und ausgeraubt. Wer sich wehrt, gilt als Nazi. Die Behörden neigen immer mehr dazu, muslimischen Gewalttätern Schutzgeld zu zahlen oder ihnen Arabischkurse für das Koranstudium zu finanzieren. Nichtmuslimische Polizisten beklagen sich darüber, daß sie den Ramadan einhalten müssen und in dieser Zeit auch keine Straftaten verfolgen sollen.
Zentrum dieses Wahnsinns ist Brüssel. Zugunsten des Islam werden inzwischen in Europa Nichtmuslime diskriminiert, während muslimische Kriminelle mit Samthandschuhen angefaßt werden. Besonders Türken beanspruchen für sich in Deutschland Rechte, die sie in der Türkei Minderheiten nicht gewähren. Alle EU-Staaten außer Deutschland wollen in Zukunft härter gegen Migranten vorgehen. In Frankreich oder Schweden ist inzwischen sogar aufdringliches Betteln ein Ausweisungsgrund. In Deutschland sind die Strafen dagegen milde, sogar wenn die Opfer sterben. Statistiken werden geschönt, in der Presse wird geschwiegen. Begründung: Es soll kein Ausländerhaß geschürt werden.
Kritik: Ulfkottes Alptraumschilderung läßt nicht ahnen, daß es auch intelligente Migranten gibt, die erfolgreich arbeiten und in dem jeweiligen Land bleiben. Während in den von Cem Özdemir und Wolfgang Schuster herausgegebenen "Deutsch-Türkischen Erfolgsgeschichten" (so der Untertitel von "Mitten in Deutschland") das eine Extrem dokumentiert wird, macht Ulfkotte auf das andere Ende der Skala aufmerksam. Das "Mittelfeld" bleibt in beiden Büchern unberücksichtigt, und es ist unklar, wie groß es ist.
Ulfkottes Vorschläge zur Behebung der Misere sind zum Teil diskussionswürdig, zum Teil indiskutabel: Es ist unmöglich, unsere abendländische Kultur und die Menschenrechte zu bewahren, wenn man sie beim Kampf gegen Kriminalität opfert.