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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
10
Spackos in Space (Kinderroman)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:13,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 29. November 2014
Über die unnachahmlich witzige Schreibweise von Jochen Till lacht sich unser 14-jähriger Sohn gerade kringelig und vertilgt ein Buch nach dem anderen von diesem Autor.
Das richtige für pubertäre Jugendliche!
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am 16. April 2014
Unser Sohn liest nicht gerne, bzw. in der Freizeit liest er garnicht. Dieses gigantische Buch hat er in 2 Tagen durch gelesen und fragte nach der weiteren Folge, die es leider bislang nicht gibt !

War ein seeeehr guter Kauf !
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am 23. Mai 2015
Mein Sohn liebt dieses Buch. Scheint genau den Geschmack von lesefaulen Jungs zu treffen. Gut, dass es solche Bücher gibt. Daumen hoch!
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am 7. November 2016
Bei dieser Geschichte begleitet der Leser Cornelius, kurz Conny, auf seiner unfreiwilligen Ferientour mit seinem 'Erzeuger'. Connys Mutter hat langsam die Nase von ihm und seinen Flausen voll und da sich sein Vater nie um ihn kümmert, er aber genauso für ihn verantwortlich sein sollte, schickt sie Conny einfach für die Ferien zu eben diesem. Soll er sich doch mit ihm rumärgern.
Conny macht sich also mehr unfreiwillig auf die Reise zu dem derzeitigen Aufenthalt seines Vaters. Sein Vater ist Kapitän eines Raumschiffes. Und was für einem! Mehr Schrotthaufen als Raumschiff.
Die beiden Welten, prepubatärer Junge und ein Vater, der sich bisher nie um den Jungen gekümmert hat, treffen aufeinander und obendrein kommt da noch die merkwürdige Besatzung dazu. Amy, ein Mädchen, dass eigentlich ein Labrox ist und stark wie 97 Männer, Dr.. Meier-Metzel, der alles amputieren will, NÖ, ein Putzroboter und viele andere mehr.
Es wird auf alle Fälle ein ereignisreicher Ausflug für alle Beteiligten.

Was mir an der Geschichte wirklich gut gefallen hat, ist die Aufmachung des Buches. Es sind wirklich sehr viele Zeichnungen im Buch verteilt und diese lockern den Text ungemein auf. Dieser Punkt wird gerade jugendlichen Lesemuffeln zum Vorteil sein, denn es kommt einem eher wie ein Comic als ein Buch vor, wenn auch mit wesentlich mehr Text. Auch die Geschichte selbst kommt schnell zur Sache und es passiert sehr viel. Das spricht sicherlich wieder gerade das jüngere Publikum an, welches eine schnelle spannende Geschichte lesen will.
Wenn ich mir den Protagonisten Conny anschaue, dann muss ich sagen, dass er mir reichlich auf den Keks ging. Gerade zum Beginn der Geschichte ist er nur am Meckern und Maulen. Es wird zwar besser, aber seine Art hat mich etwas genervt. ich gebe aber zu, dass dieser Charakter sicherlich gerade Jungen in diesem Alter ansprechen wird und sie sich vielleicht so etwas mit ihm identifizieren und reinfühlen können.

Im Verlauf der Geschichte wird die erste Begegnung zwischen Vater und Sohn beschrieben. Beide stehen sich dabei mehr oder minder im Weg, doch am Ende gibt es zwar noch kein Happy-End, aber immerhin eine Annäherung. Die Geschichte selbst kann man einzeln betrachten, aber am Ende bleibt ein kleiner Cliffhanger, denn es gibt zwei weitere Geschichten in dieser Serie
Spackos in Space - Zoff auf Zombie 7 und
Spackos in Space - Der doppelte Labrox.
Auch wenn ich nicht völlig von der Umsetzung der Geschichte begeistert bin, aber ich bin auch nicht unbedingt das Zielpublikum, so werde ich sicherlich auch die anderen Teile lesen und in mein Regal stellen, denn allein die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr.

Fazit:
Spackos in Space ist primär ein Buch für Jungen irgendwo zwischen 11 und 14, würde ich sagen. Der Protagonist ist 13 und nervt genauso wie man sich einen Jungen in diesem Alter vorstellt. Die jungen Leser/Lesemuffel werden mit diesem Buch wunderbar unterhalten. Die Bilder sind toll und machen die Geschichte sehr bildlich. Die Geschichte selbst ist schnell und es passiert an jeder Stelle etwas. Für Erwachsene kann ich diese Geschichte nur bedingt empfehlen. Mann muss schon etwas für solche Geschichten übrig haben, um sie interessant und unterhaltsam zu finden.
Ich bin zwar nicht völlig mit der schriftlichen Umsetzung zufrieden, aber das Layout finde ich toll. Gewillten Leser in diesem Alter würde ich es auf alle Fälle empfehlen.
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am 18. Januar 2014
Spackos in Space ist ein Buch, das wahrscheinlich vor allem für jüngere interessant ist. Trotzdem kann man es auch lesen, wenn man älter ist und wird seinen Spaß an den Connys Ferienerlebnissen mit seinem abgedrehten "Erzeuger" haben.

Conny - die Abkürzung für seinen eigentlichen Namen Cornelius - hat an der Schule mal wieder über die Stränge geschlagen und etwas herumgezündelt: Leider aber am Vordermann. Als Strafe schickt ihn seine Mutter 4 Wochen in den Ferien zu seinem Erzeuger, den Conny nicht Vater nennt, weil er ihn noch nie gesehen hat. Doch der ist selber ein bisschen verrückt...

Zum Lachen ist am Buch ist schon sicherlich die Tatsache, dass in diesem Buch fast keiner ein Mensch ist. Alles sind irgendwelche Alienarten mit schrillen Eigenschaften und Aussehen oder Roboter. (Die Spezies Mensch an sich gibt es im Buch aber). Es ist kein reiner Text, sondern mit comicartig gehalten Bildern versehen. Conny erlebt verrückte Sachen dort an Bord des alten, schrottreifen Raumschiffs, aber am Ende werden es doch schöne Ferien. Als Geschenk für jüngere sehr gut geeignet, und als ältere Schwester/Bruder liest man es vielleicht auch gern.
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am 26. Juli 2013
"Hast Du Nutella?", frage ich ihn.
"Ja, ich müsste irgendwo noch eine Tube haben"
"Sehr gut! Hast Du Brötchen?"
"Ja, aber die nehme ich normalerweise, um den Herd zu schrubben"
Als wenn es nicht schon schlimm genug wäre, auf das (zudem noch völlig im Chaos versinkende) Raumschiff seines "Erzeugers" abgeschoben zu werden, geht es auf der RS Rumpel auch noch total skurril zu. Conny alias Cornelius Spacko erlebt die unmöglichsten Dinge des Universums. Da ist z.B. Amy, die (ähm, wobei, wer weiß das schon so genau…) im gesättigten Zustand über die maximale physische Stärke von 97,3 Männern mittleren Alters und menschlicher Herkunft verfügt. Oder die allgegenwärtigen Flobblobbs, die aus scheinbar unerfindlichen Gründen nur auf Conny hören, allen voran Hobbes…Dass diese abenteuerliche Konstellation in einem ebensolchen Abenteuer mündet, versteht sich da fast von selbst.

Um dieses Buch musste unser Jüngster regelrecht kämpfen, denn einmal in der Hand konnte ich es kaum aus der Hand legen - herrlich verrückt und Dialoge zum Schreien (von den Wortschöpfungen ganz abgesehen).

Wie bekommt man speziell Jungs ans Lesen ohne, dass sie merken, dass sie ans Lesen gebracht wurden? Als selbst Mutter zweier Jungs beschäftigt mich diese Frage beruflich und privat schon fast im Dauerzustand und so bin ich immer auf der Jagd coolem Lesefutter.

Am besten klappt das mit Büchern von ebenso "coolen" Autoren, die selbst noch irgendwie "Jungs" geblieben sind und genau wissen, was die Zielgruppe wirklich lesen will (und nicht etwa deren pädagogisch interessierte Mütter) - ach ja, und pädagogisch wertvoll dürfen die Bücher natürlich auch nicht ansatzweise aussehen - selbst dann, wenn sie es tief im Verborgenen doch ein klein wenig sind.

Autor Jochen Till und Illustrator Zapf sind so ein "cooles" Team - entstanden ist hier eine schräge und actionreiche Geschichte mit jeder Menge Wortwitz und unzähligen coolen Sprüchen.

Also wundert Euch nicht, wenn nach dem Lesen von "Spackos in Space" Eure Kids abends im Badezimmer stehen und darüber dozieren, dass sie "aufgrund ihres hygienischen Gesamtzustandes nun tatsächlich einen ausführlichen Selbstreinigungsprozess" durchführen wollen, bevor sie wie ein "müffelakischer Abwasserkanal" riechen…jaja, es gibt schon verrückte Sachen im Universum…

Ein glatter 5 Sterne Tipp! Bitte mehr davon - Das Universum braucht definitiv mehr Spackos!
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am 13. Mai 2014
Das Buch ist so schön, als würde man Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis" zum ersten Mal lesen. Autor und Illustrator befinden sich in bester Laune und das bekommt man als Leser bei jeder Seite mit. Ein ausgezeichnetes Leseerlebnis und ich hoffe, es gibt noch viele mehr Abenteuer mit Conny, Amy und der Crew der RS Rumpel!
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am 23. April 2015
Ich habe es für meinen Neffen gekauft und natürlich vorher mal durchgeblättert. Ziemlich abgefahren und sehr cool geschrieben. Angenehm unpädagogisch. Ich hätte es fast auf einen Schlag selbst durchgelesen, mein Neffe hat es verschlungen.
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am 14. Mai 2015
Mein Sohn hat das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen (1-2 Tage). Und das ist leider das Problem, viel zu schnell war er durch ... und hat nach einem weiteren Teil gefragt ;) Ihm hat das chaotische mit Aliens und deren komischen Namen besonders gefallen. Ich denke, die lustigen Zeichnungen lockern die Geschichte zusätzlich auf.
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am 2. August 2013
Jochen Till hat wieder ein Meiserwerk abgefeuert! Mein Sohn liebt sein Bücher, weil sie ansprechen, fesseln und aus seiner Welt sind. Mein Sohn ist restlos begeistert. Ansonsten kann ich ihn mit Büchern jagen. Sehr zu empfehlen!!!!
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