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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
28
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Format: Taschenbuch|Ändern
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„Ferne Ufer“ schließt nahtlos an den ersten Band „Heimkehr“ an, so dass man sich unweigerlich fragt, weshalb die beiden Bücher nicht gleich zusammen veröffentlicht wurden. Immerhin sind 500 Seiten-Romane auch bei STAR TREK keine Seltenheit und für den Leser ist es schon ein Unterschied ob er zweimal 12,80 Euro bezahlt oder nur einmal 14,80 Euro.

In erster Linie kommt es aber auf den Inhalt an, und der ist sein Geld wirklich wert, denn Christie Golden setzt die Story schlüssig und vor allen Dingen spannend fort. Da die Figuren im ersten Band bereits positioniert wurden, geht es im zweiten Buch ohne langes Vorgeplänkel direkt zur Sache. Dabei erfährt der Leser ganz nebenbei, wie die Borg ihre Königinnen rekrutieren und es immer wieder Nachschub gibt, selbst wenn eine vernichtet wurde. Captain Picard kommt in diesem Band zwar nur kurz vor, dafür gibt es aber ein Wiederlesen mit Commander Data, was umso schöner ist, da er in den neuen THE NEXT GENERATION-Romanen naturgemäß nicht mehr mit von der Partie sein kann. Die Ereignisse des vorliegenden Romans spielen nämlich weit vor dem Relaunch der zweiten STAR TREK-Serie. Obwohl die Borg in den neuen Romanen bereits arg strapaziert wurden, liest sich Goldens Variante dennoch sehr überzeugend und kurzweilig. Nicht zuletzt deshalb weil die Geschichte komplett auf der Erde und nicht in den Weiten des Weltlalls spielt. Damit zählt dieser VOYAGER-Doppelband zu den wenigen STAR TREK-Romanen, deren Story ausschließlich auf unserem Heimatplaneten angesiedelt ist. Das Finale ist überzeugend, nachvollziehbar und schlüssig. Vor allem weil die Besatzung der Voyager schließlich ihren Platz im Alpha-Quadranten gefunden hat und sich neuen Aufgaben widmet. Golden ist es vortrefflich gelungen die Gefühle der Protagonisten zu beschreiben, insbesondere die Leere, die viele von ihnen befallen hat, angesichts dessen, dass ihre Ersatzfamilie, die sie sieben Jahre lang begleitet hat, mit der Rückkehr zur Erde auseinandergebrochen ist. Glücklicherweise gibt es im Universum von Gene Roddenberry Transporter, so dass man nicht nur kommunikativ in Verbindung bleiben kann, sondern die Möglichkeit hat sich persönlich zu besuchen, auch über weite Strecken hinweg.

Das Szenario über die Revolution der Hologramme und ihrer Simulation, in der sie echte Menschen versklaven, wirkt auf den ersten Blick befremdlich und wie ein Anachronismus, wird aber zum Schluss wirklich raffiniert in die eigentliche Handlung integriert. Auch B'Elannas Prüfung auf der klingonischen Welt Boreth liest sich sehr erfrischend und nicht so pathetisch wie andere klingonische Traditionen. So steht dieser Roman seinem Vorgänger in Nichts nach und bietet Trekkies eine kurzweilige Lektüre. Es bleibt spannend im Kosmos von STAR TREK: VOYAGER und es besteht die Hoffnung, das man nicht zu lange auf neuen Lesestoff warten muss, damit die Voyager zu neuen Abenteuern aufbrechen kann, mit einem neuen Captain, der von Admiral Janeway persönlich am Ende des Romans empfohlen wird.
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am 12. Februar 2015
Ferne Ufer" setzt die Handlung aus Heimkehr" nahtlos fort. Die Erde sieht sich einer Invasion durch Borg Naniten bedroht & die Ursache dafür scheint die Voyager zu sein.
Golden's zweiter Voyager Band hat, so gut er auch geschrieben ist, meiner Meinung nach ein großes Problem, er hat zu viele Handlungsstränge die nebenher laufen. Neben dem Borgszenario & den persönlichen Geschichten der Crew, behandelt Golden nämlich auch noch ausführlich die Bedrohung durch einen Terroristen, der für mehr Rechte von Hologrammen kämpft.
Diese Handlungsstränge sind für sich genommen alle sehr interessant, wirken schlussendlich jedoch zu oberflächlich, zu konstruiert & in den Roman hineingequetscht, eben weil "Ferne Ufer" gerade Mal 220 Seiten umfasst.
Dadurch hetzt die Autorin phasenweise durch die einzelnen Handlungsstränge und die Geschichte verschenkt dadurch einiges an erzählerischem Potential, das da gewesen wäre, hätte man dem Buch einfach mehr Seiten gegeben. Dafür ist der Roman aufgrund seiner straffen Erzählweise aber auch auf keiner Seite langweilig.

So ist "Ferne Ufer" für mich am Ende zwar ein solider Star Trek Roman, aber leider im Gegensatz zum ersten Band, kein herausragender.
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am 30. November 2013
Der 2. Band der Voyager-Serie ist spannend geschrieben und daher schnell zu lesen. Daß Commander Data die Crew der Voyager unterstützt, läßt Erinnerungen an TNG hochkommen. "Ferne Ufer" ist zwar kein absolutes Highlight wie manche TNG-Romane von Peter David. Jeder Star-Trek-Fan kann aber bedenkenlos zugreifen. Man muß aber den 1. Teil ("Heimkehr") vorher gelesen haben.
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Der zweite Roman des Doppelbandes "Heimkehr" und "Ferne Ufer", nimmt den Leser mit auf eine spannende Achterbahnfahrt. Autorin Christie Golden gelingt es, einen exzellenten Spannungsbogen zu erzeugen. Die Handlung führt die Ereignisse aus dem ersten Roman fort und es sieht nicht gut aus, für unsere Helden. Allesamt werden sie als Probleme oder Auslöser des Borg-Virus gesehen, Unterstützung ist keine in Sicht. Von Feinden umgeben ruft Janeway die Kommandooffiziere ihres alten Schiffes ein letztes Mal zusammen, damit sie mit ihr in die Schlacht ziehen.
Stück für Stück erobert die vereinte Crew das Territorium zurück und muss Einfallsreichtum beweisen, um den unsichtbaren Feind - die Borg-Queen - zu besiegen. Findige Leser ahnen natürlich bereits, wer sich da in den Schatten verbirgt und intrigiert. Trotzdem gelingt es Golden gekonnt, diesen Twist aufzubauen und dem Leser im richtigen Augenblick zu präsentieren.
Die Hauptcharaktere agieren dabei authentisch, die einzelnen Storylines werden im geeigneten Moment miteinander verknüpft. Einzig die Geschichte um Chefingenieurin B'Elanna Torres will sich nicht in den Gesamtkomplex einpassen. Der Charakter wird aus dem Spiel genommen, bekommt eine eigene Sub-Story und kehrt am Ende zurück. Dabei kommt aber keine Spannung auf, lediglich ein loser Faden wird beendet.

Fazit:
Ein perfekter zweiter Teil für den Doppelroman. Autorin Golden gelingt der Balanceakt zwischen Spannung und Emotion, Charakterentwicklungen und Action. Ein rundum gelungener Einstieg, der nur weiterempfohlen werden kann.
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am 7. Juli 2014
Ein sehr schöner Roman, der Lust auf mehr macht :)
Es geht um natürlich wieder um die Borg aber auch die Sternenflotte als Organisation mit allen Vor- wie auch Nachteilen... ...
Dieser Roman bietet wirklich eine Tiefe, die ich selten bei StarTrek Romanen gefunden habe, da nicht nur die Geschichte "von der Hand" zum Nachdenken anregt sondern auch paar andere soziale Themen durchaus gut getroffen worden sind und wirklich als Spiegel für die Geselschaft gesehen werden kann... .... wie gesagt, sehr guter Roman. persönliche Meinung.
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am 29. Juni 2014
Nach dem ersten Teil Heimkehr geht der Kampf und die falschen Spiele weiter. Doch wie wird es ausgehen? Es bleibt zusammenzufassen das Star Trek Fans speziell die der Voyager Reihe hier defenitiv etwas geboten bekommen auch wenn das Ende etwas schwach ist. Doch ebnet es den Grund für weitere Ereignisse die zu Destiny und Typhoon führen.
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am 26. August 2014
Die Voyager-Romane von C. Golden sind genial! Sie fangen die Stimmung der Serie auf, spinnen Charaktere glaubhaft weiter und konfrontieren sie mit neuen, ungeahnten Gefahren des Alpha-Quadranten. Wer die Serie mochte, wird diese Romane lieben!
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Nachdem der erste Band der achten Staffel von langwierigen Pathos sich innerhalb der Handlung gesteigert hatte flacht dieser hier genauso schnell wieder ab. Vier Staffeln lang hat Voyager die Borg von gefährlichen Gegnern zu einer Art aggressiven Tribble gemacht. Die Spezies wurde genauso langweilig wie die Kazon. So kann man dann auch nicht nachvollziehen, weshalb die Gegnerin trotz ihrer grausigen Erfahrungen, die eigentlich im 24. Jahrhundert aufgrund des bislang gezeigten gar nicht hätten vorkommen dürfen, sich ausgerechnet in eine Borgkönigin verwandeln wollte und ihren Mitmenschen genau die gleiche Behandlung zuteil werden lassen wollte. Der Schrecken des Dominionkrieges und der Borgangriffe saßen noch tief innerhalb der Sternenflotte. Genauso langweilig war für mich die Geschichte mit den Hologrammen. Dass ein Hologramm im Dauereinsatz zur AI wie Data werden kann, geschenkt. Aber wenn jedes 08/15-Hologramm ein eigenes Bewusstsein entwickeln konnte stellte man sich langsam die Frage, wann der erste Tricorder aufmuckte, weil er vielleicht durch das Klicken von Knöppen sexuell belästigt wurde oder der erste Kommunikator revoltierte, weil er gerade mal keinen Bock hatte mit dem Schiff eine Verbindung herzustellen...
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am 1. Januar 2014
...nachdem die Handlung im ersten Band (Heimkehr) quasi erst am Ende begonnen hat, wird sie hier fort- und zu Ende geführt. Durchweg spannend und schlüssig wird die langsam wachsende Bedrohung durch die Borg geschildert, die kurz davor stehen, eine neue Königin im Alpha-Quadranten zu bekommen, nachdem Janeway die bisherige Königin im Delta-Quadranten beim Serienfinale besiegt hatte. Die Nebenhandlungen betreffen einerseits B'Elanna, die auf einem klingonischen Planeten ihre Mutter sucht und der inszenierte Aufstand der Hologramme. Hierdurch wird das Buch noch etwas gestreckt, aber es liest sich soweit recht flüssig. Dennoch ist es m. E. kein herausragendes Buch, aber gute Unterhaltung.
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am 4. November 2013
Die Heimkehr der Voyager bekommt hier einen würdigen Schluß.

Nachdem die schlafenden Nano-Sonden erkannt sind, setzt die Voyager-Crew alles daran, um diese zu stoppen.
Allerdings werden der Doktor, Seve of Nine und Icheb auf Grund falscher Vermutungen festgehalten und müssen erst aus dem Sternenflottenarrest befreit werden. Ein Mensch, der nebenbei noch alle Hologramme befreien will und ihnen alle Rechte eines Humanoiden zukommen lassen will, kommt als Parallelgeschichte dazu.

Der zweite Band fügt sich nahtlos an den ersten an. Die Figuren und Storylines werden konsequent fortgeführt und weiterentwickelt.

Für Kenner der Serie ein Muß, hier weiter zu lesen...
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