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am 9. März 2015
Ich werde aus dem Inhalt nichts Konkretes vorweg nehmen.

Die Geschichte in diesem Buch endet mitten drin, es handelt sich also nur um den ersten Teil, was ich etwas ärgerlich finde, auf der anderen Seite war ich aber froh, dass somit letztlich doch schneller das Leseende eintrat, auf das ich seit spätestens dem ersten Drittel gewartet habe.

Die Grundidee der Geschichte ist okay und passt zum Ende der Fernsehserie, dennoch sind manche Entscheidungen der Autorin fraglich, so handelt es sich um ca. vier Storys, die zumindest in diesem Buch nicht zusammenfinden und man das Hin und Her stets mit der Frage wahrnimmt, was soll dass jetzt eigentlich alles. Es will sich nicht einpassen. Eine der Verwicklungen hätte man auch allein an der Person des Doktors und seinem neuen Status mit der Rückkehr entwickeln können, ohne sich irgendwelcher anderen Personen und einem "Streik" bedienen zu müssen.

Die Ausarbeitung der Geschichte und der Charaktere ist mangelhaft, der Doktor und Janeway wirken hierbei wohl noch am glaubhaftesten. Dagegen sind manche Charaktere und deren Entwicklung fraglich, allen voran die Darstellung des Tom Paris - fürchterlich eindimensional und das psychische Konfliktpotential eines Einzellers. Im späteren Teil erschien mir die Handlung auch von ihrem Verlauf her zunehmend befremdlich. Denn mit der Rückkehr zur Erde scheint die Voyager auch in einem Spiegeluniversum angekommen zu sein, in dem die Föderation keine Gewaltenteilung kennt, geschweige denn Repräsentanten - ausgenommen des "Präsidenten", derweil wird auch alles durch die Sternenflotte bestimmt, die in diesem Universum auch nur auf Misstrauen aufgebaut ist und in ihr Diskussion und Debatte keine Instrumente der Entscheidungsfindung sind. Die Bevölkerung der Erde besitzt auch keinerlei Besonnenheit und wechselt ohne großes Hin und Her schnell auch mal ihre Meinung um 180°. Aus einer Ansammlung von "Fans" wird so von Sekunden ein Mob (Dem man der Sternenflotte sei dank auch gleich Gewalt antun darf), aus Freunden werden kopflose Schläger, die sogar noch auf Menschen einschlagen, wenn sie bewusstlos am Boden liegen.

Schriftstellerisch ist das Buch leider auch eine ziemliche Nullrunde. Das hier einige Kommentatoren glatt noch "gut geschrieben" vermerken ist für mich absolut fraglich. Bis auf zischende Türen und ein bisschen Essen sucht man mit wenigen Ausnahmen vergebens nach der Umgebung. So wundert es auch nicht, dass die Personen allesamt kaum mit ihrer Umgebung interagieren. Mehr als versteifte Körper, zugekniffene Augen und ein vorgeschobenes Kinn haben die Leute nicht viel zu bieten. Personen, die überhaupt näher beschrieben werden sind scheinbar immer ausgesprochen schön, hässliches Äußeres bleibt dem vermeintlich "Bösen" vorbehalten. Mit der Logik tut sich die Autorin auch etwas schwer. In einer Stelle heißt es gar, das man jemanden mit Indizienbeweisen glatt lebenslang in Haft bringen könnte, wenige Momente später lösen sich alle Beweise ohne Erkenntnisgewinn im Buch dann doch in Luft auf. Der Autorin kam auch nie in den Sinne, dem Leser Motive anzubieten, die die vermeintlich Bösen eigentlich umher treiben müssten, jedenfalls gilt dies in einer der Nebenstorys.

Gut das mag manchen sogar noch gefallen, das Ganze liest sich vielleicht schneller meint man, aber dem ist nicht so. Alles was der Charakterisierung abgeht füllt die Autorin immer und immer wieder mit einer zusammengefassten Beschreibung dessen, was gerade in den Charakteren vor sich geht. Gegen Ende eines Absatzes darf man auf diese Weise noch mal die Gedankenwelt der ausgewählten Personen abstrakt nachlesen, stellenweise sind es ausschließlich überflüssige Informationen, das jemand ein negatives Verhältnis zu einem anderen entwickelt, nachdem der andere sich negativ verhalten hat, will man nicht lesen, dass denkt man sich. Genauso überflüssig wirken die teils wiederkehrenden Erläuterungen der Voyager Geschichte und mancher Begriffe - für wen schreibt die Autorin das Buch, für ein Publikum, dass den Namen Voyager noch nie gehört hat ? Das alles nimmt für die Charaktere auch mitunter so klischeehafte Züge an, dass man denkt, man hat es mit Karikaturen zu tun. Zum Aufbau von Spannung greift die Autorin an manchen Stellen auch darauf zurück, den Leser in Unwissenheit zu lassen, nicht aber um einen überraschenden Plan, im Moment der Ausführung auch ästhetisch als "Überraschendes" darzustellen, sondern einfach mal so... So wird eine geheimgehaltene Informationen später bloß genannt, ohne das hierdurch auf die Situation reagiert würde, noch sich eine Spannung entlädt.

Alles zusammen also schlecht, die Fortsetzung kann ich mir getrost schenken.
Die Geschichte ist noch irgendwie glaubhaft und unterhaltsam, Voyager war in der Fernsehserie teils auch grenzwertig, aber alles was noch Interessantes bleibt wird durch den Schreibstil zerstört.
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am 4. November 2013
... mal ein Star Trek Fortsetzungsroman, bei dem nicht alle bisherigen Serienfiguren auftauchen...

Wie in der letzten Folge von Star Trek Voyager gesehen, kommt die Mannschaft unter Captain Janeway nach Hause.

Aber nach den üblichen Feiern, Ehrungen und Beförderungen, wird die Crew einfach ihrem Schicksal überlassen, ja, eigentlich fast feindselig behandelt und aus allen wichtigen Positionen und Entscheidungen ausgeschlossen.

Es dauert eine Weile, in der die Crew nur beobachtet wird. Der Doktor wird nicht mehr gebraucht und langweilt sich, Tom Paris` Tochter schreit die Nächte durch, B`Elana sucht nach ihrer Mutter, Icheb geht auf die Akademie... und alle fühlen sich auf der Erde irgendwie fremd... Der Leser bleibt lange im Dunkeln, warum die Crew so behandelt wird.

Die Geschichten der einzelnen Personen werden logisch weiter geführt, teilweise knüpfen sie sogar an Serienfolgen an... wie z.B bei B`Elana: Ihre Suche nach ihrer Mutter geht auf die Folge "Die Barke der Toten" zurück und wird in einer spirituellen Suche nach ihrer klingonischen Seite weiter geführt.
Andere Personen, Janeways Ex-Verlobter Mark, Kims Freundin Libby, tauchen wieder auf und bekommen ihre eigenen Geschichten, die sie während der vergangenen sieben Jahre erlebt haben. Neue Person, ohne das übliche "Alien of the week", werden eingeführt, ohne das es übertrieben wirkt oder aufgesetzt.

Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht und es war für mich eine würdige Fortsetzung der Serie.
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TOP 50 REZENSENTam 19. Juni 2015
= Vorab =
In der Rezension beschreibe ich die Handlung nur soweit, wie sie auch dem Klappentext zu entnehmen ist. Weitere Handlungsstränge sind lediglich angedeutet. Ich greife der Geschichte also nicht oder nur in unbedeutendem Maße vor.

= Ausgangssituation =
Zuerst muss ich sagen, dass ich mich sehr auf den Roman gefreut habe. Die Staffelfinale endete zwar nicht überraschend, blieb dann aber dort stehen, als die Voyager auf die Erde zurückkommt. Weitere Andeutungen, wie es weitergehen könnte, gab es in der Serie nur in Form alternativer Zukunftsszenarien - aber die *eine* Realität hielt man den Zuschauern vor.
Nun wird hier der Fortgang weitererzählt - dementsprechend gespannt war ich.

= Erzählstil =
Klar ist von vorneherein, dass das Buch kein literarisches Meisterwerk sein kann. Diesen Anspruch hat es aber auch nicht und wenn jemand mit so einem Anspruch kommt, dann will es ihm auch nicht gerecht werden.
Es liest sich flüssig, aber recht plätschernd dahin und bietet eine einfach zu verstehende Gute-Nacht-Lektüre und bleibt wie ein Hintergrundrauschen, bei dem man nicht mehr groß nachdenken muss und ggf. auch nicht jeden einzelnen Satz "analysieren" kann oder gar muss.

= Personenbeschreibungen =
Ein Buch auf eine TV-Serie "aufzusetzen" ist sicher nicht leichter, als einen Film aus einer Romanvorlage zu basteln - nur anders. Es bedeutet nämlich, dass man die Serie sehr genau kennen muss, alle Folgen intensiv gesehen haben sollte und die Charaktere so treffend beschreiben kann, dass der Leser sie vor dem inneren Auge so sieht, wie er sie vom Film her kennt.
Noch wichtiger wird dies, weil man weiß, dass es sich bei Star Trek um eine ganze neue "Weltgeschichte" handelt, die aus mehr als nur ein paar "Voyager"-Folgen besteht, sondern hinter der eine ganzes Bild steht. Dazu kommt, dass diese Romane sicher nur zähe Star-Trek-Fans lesen - und die sind natürlich mit allen Kleinigkeiten vertraut.
Diese konzeptionelle Arbeit hat Christie Golden, zumindest was die Voyager-Charaktere angeht, meisterhaft geleistet: Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass hier jemand schreibt, der sich mit der Materie auskennt, der die Charaktere "inhaliert" hat. Beim Lesen "sieht" man die Charaktere förmlich vor sich, man "hört" ihre Stimmen. Dadurch wird ein Bild geschaffen, welches (zunächst) sehr stimmig erscheint.
Ich habe mir genau diese Reaktion erwartet und erhoffte mir, ich könnte diese Fortsetzung zu "meiner" machen. Dass dies im Nachgang nicht geschehen ist, liegt allerdings an anderen Sachen, auf die ich später kommen werde.
Fakt ist aber: Hier schreibt jemand, der die Geschichte (grundsätzlich) kennt und mag.

= Geschichte =
Hier fängt es an, etwas kurios zu werden. Ich kann nicht ganz zustimmen, was andere über diesen ersten Roman geschrieben haben: Es wird kaum Geschichte aufgewärmt, sondern setzt tatsächlich genau dort an, wo die Serie aufgehört hat. Allerdings "verliert" sich der Anfang auch etwas in Charakterdarstellungen, die aber meiner Meinung nach beschrieben werden müssen, denn das "Umswitchen" von Serie auf Roman ist sicher nicht leicht und man muss selbst erst hereinfinden. Ich fand es zum Beispiel äußerst schräg, Äußerungen von Janeway nicht mehr zu hören, sondern zu lesen.
Der Beginn hat mir sehr gut gefallen: Vieles erschien stimmig, ich habe die Charaktere "gesehen" und ihre Aktionen fand ich nachvollziehbar.
Schwierig wurde es in meinen Augen erst dann, als echte Handlung einsetzte. Hier verschwimmt alles ins Unerklärliche und selbst wenn die Personen noch "diesselben" blieben, lief die Handlung völlig aus dem Ruder. Die Personen wurden zu Schauspielern und die immerwiederkehrenden Charakterzüge wirkten plötzlich nicht mehr authentisch, sondern extrem hölzern.
Dies ist in allen Bereichen, die als Handlungsstränge angesetzt werden, so. Meist, und das ist der Autorin zu Gute zu halten, entsteht er wenigstens aus der Serie heraus:
- Ein Streik der Hologramme (aufgesetzt auf die Geschichte mit dem Holoroman des Doktors)
- ein nicht-erkannter Spion, der es auf die Technik der Voyager abgesehen hat (die ja Janeway selbst "aus der Zukunft" mitgebracht hat)
- eine Borg-Seuche (in die natürlich Seven und Icheb irgendwie hineingezogen werden)
Das alles wird im Roman verknüpft mit der neuen Wirklichkeit, in die Janeway und die ehemalige Crew kommen.
Man will und muss sich zurechtfinden und eigene Wege gehen, trifft aber aufgrund der wirren Umstände "wie zufällig" immer wieder zusammen.
Reichlich grotesk wird alles zusammengemixt, soll gleichzeitig anknüpfen wie auch neue Handlungsstränge anreißen.
Man merkt, dass die Autorin "viel" wollte. Daraus geworden ist leider ein "zu viel".

= Realismus? =
Das Markanteste ist die Darstellung der Förderation: Sie handelt nicht wie die Föderation, sondern wie ein Überwachungsstaat, der Leute einschüchtert, manipuliert, unter Druck setzt und psychische und physische Gewalt anwendet. Für mich passt das nicht zusammen und auch wenn die Voyager in einer Zeit ankommt, in der gerade der Dominion-Krieg geschehen ist: Die Föderation schmeisst innerhalb von sieben Jahren nicht ihre Prinzipien über Bord.
Neben der Förderation, die offenbar nicht mehr das ist, was sie mal war, kommt leider kommt noch zusätzlich hinzu, dass nicht alle Handlungen passend sind und man beim Lesen immer wieder aufgeschreckt wird, weil so etwas (in der eigenen Vorstellung) nie passiert wäre.
- Die Ankunft der Voyager wird kaum beachtet? Auch, wenn versucht wird, das realistisch darzustellen: Ist etwas schwierig nachzuvollziehen.
- Janeway und Chakotay duzen sich? Zumindest in der deutschen Version und in so einer doch relativ "offiziellen" Situation: Für mich unvorstellbar!
- Icheb muss sich noch regenerieren? Dies ist zumindest fraglich, da sein Kortikalknoten doch entfernt wurde?
- Auch die Geschichte um Tom bzw. B'Elanna ist zumindest - naja - merkwürdig, weil zu eindimensional.
- Die Spiongeschichte ist auch reichlich aus der Luft gegriffen.

Gerade gegen Ende nahm ich den Figuren nicht mehr ihren Serien-Hintergrund ab.

= Fazit =
Ich tue mir mit diesem Roman sehr schwer.
Selbst für eingefleischte Fans ist das Buch kein Muss. Man muss es auch nicht gut finden, nur weil "Star Trek" daraufsteht.
Im Endeffekt bin ich sehr froh, dieses Buch nicht zu meinem gemacht zu haben. Ich habe die Erzählstränge gedanklich und auch emotional in keiner Weise an das Finale angesetzt - worüber ich sehr froh bin. Es ist nicht "mein" Schluß und ich werde nicht weiterlesen, auch wenn das Ende sehr offen blieb und zwischendurch immer wieder eine (tragische) Geschichte eingespielt wird, bei der die Hintergründe nicht klar werden.
Womit man sonst Neugierde erwecken kann, ist es bei mir nicht zu einem Drang, weiterlesen zu müssen, gekommen.
Insgesamt muss man auch sagen, dass keine einzige(!) Handlung aus dem Buch beendet oder wenigstens auch nur ansatzweise geklärt wird - man muss das Buch als Auftaktveranstaltung verstehen.
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am 13. Dezember 2015
Die Voyager hat es endlich geschafft und ist wieder im Alpha –Quadraten angekommen und befindet sich auf den Heimweg zur Erde. Janeway und ihre Crew wird von Jean Luc Piccard und der Enterprise in Empfang genommen. Auch Toms Vater befindet sich an Bord. Nach anfänglichen zögern verstehen sich die beiden super und der Admiral freut sich über seine kleine Enkelin. Die gesamte Führungscrew muss sich auf dem Flug zur Erde einer Befragung stellen, die relativ kurz ausfällt. Auf der Erde versuchen die Besatzungsmitglieder ihr altes Leben weiter zuführen. Aber das ist schwerer als Gedacht, Belana begibt sich auf eine gefährliche Mission im klingonischen Reich, Hologramme beginnen zu streiken und eine Borgseuche breitet sich aus.
Christie Golden hat einen tollen Einstieg in die Fortsetzung der Abenteuer der Voyager Crew geschaffen. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben. Die Charaktereigenschaften von Janeway und den anderen sind unverändert.
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am 21. November 2013
Der erste Roman der neuen Voyager-Serie ist ordentlich, aber nicht sehr gut.

Die ersten 50 Seiten behandeln die unmittelbaren Ereignisse nach der Rückkehr der Voyager auf die Erde. Dieser Teil des Buchs ist schön zu lesen, da man sich als Fan nach dem Ende der TV-Serie ja schon gefragt hat, was aus den Crew-Mitgliedern der Voyager nun wird. Die Antworten liefert der erste Teil des Buchs. Danach folgt ein Mittelteil, den ich als etwas langatmig empfand, da die Handlung dieses Teils wohl eher nebensächlich ist. Im dritten Teil nimmt der Roman dann allerdings richtig "Fahrt" auf und führt hin zum 2. Band der Serie, in dem die eigentliche Handlung (Borg-Seuche) dann fortgesetzt wird. Alle Fans der Voyager können also zugreifen. Star-Trek-Fans, die "Voyager" im TV nicht verfolgt haben, sollten sich zuerst die TV-Serie ansehen, da man sonst die Hintergründe des Romans nicht versteht.
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am 31. Dezember 2013
...denn erst am Schluss nimmt das Buch Fahrt auf. Vorher ist es einfach nur nett, wieder über die versammelt heimgekehrte Crew der Voyager zu lesen, die man über die Jahre lieb gewonnen hatte und von der man nach dem etwas lieblos geratenen Serienfinale lange nichts mehr gehört hatte. Aber halt nur nett. Ich persönlich habe die spirituellen Handlungen um Chakotay nie richtig gemocht und auch die Seienfolge "Barke der Toten" um B'Elanna gehörte nicht zu meinen Favoriten, daher sind die Kapitel in dem Buch, die darauf Bezug nehmen, für mich auch nicht sonderlich spannend. Alles andere ist angenehm zu lesen und letztendlich ist dieses Buch der langsame Wiedereinstieg in die Serie und Auftakt zum nächsten Buch, das sich einer drohenden Borg-Virus-Gefahr widmet, die der Voyager und ihrer angelastet werden soll.
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am 18. Dezember 2013
Klar. Als Fan der TV-Serie und nach 10! langen Jahren des Wartens auf eine Fortsetzung in deutscher Sprache, ist man allein aus diesem Grund dazu geneigt, 5 Sterne zu vergeben. Glücklicherweise kann man aber auch wirklich sagen, dass Christie Golden ihre Sache sehr gut gemacht hat. Man merkt in jedem Satz, dass sie ein Fan der Serie ist. Sie "kümmert" sich demzufolge auch um jeden einzelnen Charakter, was ich als ebensolcher Fan sehr schön finde, was "Nicht-Fans" aber sicherlich langweilen dürfte. Die Geschichte um eine Borg-Seuche klingt zunächst recht abgedroschen, wird aber überaus plausibel im 2. Band aufgelöst, zudem wird eine recht interessante Erklärung geliefert, warum es verschiedene Borg-Königinnen gibt. Die Geschichte um die Hologramm-Revolution verleiht dem Buch Tiefe, da gleich mehrere ethische Fragen angesprochen werden. Für mich persönlich ist dieser Teil auch deshalb so wichtig, weil hier ein Faden weiter gesponnen wird, der mit der Entwicklung des Doctors ab dem Pilotfilm der TV-Serie begann.
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am 29. Juni 2014
Dem geneigten Fan der Serie Voyager werden vielleicht einige Fragen offenbleiben nach der letzten Folge. In diesem Buch wird auf einige wenige eingegangen. Charaktere zeigen andere Seiten an sich die sie zu unterdrücken versuchten und es zeigt sich das die Familienbande aus dem Delta Quadranten enger und stärker sind als jedes Pflichtbewusstsein.
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am 27. Juli 2016
... aber leider endet das Buch mitten drin. Beim kauf wurde leider nicht darauf hingewiesen das Ferne Ufer das 2 teil dieses Buches ist. Wünschenswert wäre gewesen das es mit Teil 1 u. 2 gekennzeichnet wird so das man beide Bücher zusammen bestellen kann und die doch gelungene Heimkehr fertig lesen kann.

Was anstrengend zu verfolgen ist das die Heimkehr in 4 Verschieden Geschichten aufgeteilt wurde die teilweise parallel verlaufen und sich nicht Überschneiden.

Für den Star Trek Voyager freund ein sehr schönes Buch. Unbedingt Ferne Ufer direkt mitbestellen sonst endet der Lesespass sehr plötzlich.
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am 12. Februar 2015
Der Roman setzt da an wo die Serie endet, nämlich mit der Ankunft der Voyager im Alpha-Quadranten. Und während die letzte Folge quasi abrupt mit deren Rückkehr endet, nimmt sich der Roman die Zeit, eben genau diese Heimkehr ausführlich zu beleuchten. So gut wie jeder der Brückencrew bekommt dafür ausreichend Seiten in diesem Buch. Auch nutzt die Autorin die Gelegenheit neue Charaktere einzuführen, denn die Heimkehr der Voyager bringt unweigerlich Veränderungen in der Besatzung & Hierarchie mit sich.
Ein anderer Handlungsstrang beschäftigt sich mit der Bedrohung durch eine mögliche Borginvasion, welcher jedoch nur am Rande in diesem Buch behandelt wird & schlussendlich erst im Folgeband "Ferne Ufer" genauer thematisiert wird.
So bleibt mir als Fazit abschließend nur zu sagen, dass es riesigen Spaß gemacht hat diesen Roman zu lesen, denn dieser nimmt sich die Zeit die Heimkehr der Voyager & ihrer Crew angemessen zu zelebrieren.
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