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am 31. Juli 2013
Da ich den Film aus Zeitmangel noch nicht gesehen habe dachte ich das Buch sei eine gute Idee.
War es aber nicht...
Als filmische Umsetzung ist es bestimmt ein optischer Leckerbissen, aber als Buch ist mir das Ganze zu oberflächlich.

Anmerkung: Ich habe im Anschluss alle 3 Teile Star Trek - Destiny gelesen. Und die haben mir um Welten besser gefallen!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juli 2013
Wenn ich mir so einige Rezensionen durchlese frage ich mich, ob wir den gleichen Film gesehen oder das gleiche Buch gelesen haben? Denn vorab: Star Trek Into Darkness weiß als Film oder als Buch zu unterhalten, er ist aber kein Meisterwerk, egal in welchem Medium, sondern wie sangen "die Prinzen" bereits: Das ist alles nur geklaut.

Wie seit jeher (damals hat Heyne mit der Adaption des zweiten Kinofilms angefangen) gibt es auch zu Star Trek Into Darkness eine Adaption als Romanform. Der Autor ist kein Unbekannter: Foster schrieb bereits für die Alien-Reihe und die Animatedserie. Auch den ersten Roman zum Kinofilm 2009 hat er adaptiert. Dabei lag ihm vermutlich wie so oft eine frühere Drehbuchversion vor. Nur Nuancen sind anders bzw. ergänzt worden.

Dabei ist Foster keine McIntyre oder Dillard, die die früheren Filme adaptiert haben (McIntyre II - IV, Dillard V - X). Denn die haben Zusatzszenen geschrieben, die das Filmbuch zu einem Erlebnis machen, ihn zu Romangröße aufblähen. Das fehlt bei den Fosterbüchern zum neuen Abramsverse völlig. What you see is what you get, wie es so schön heißt. Eine schnörkellose Abschrift bzw. Beschreibung eines Drehbuchentwurfs, der letztlich dem Film zu 99 % ähnlich ist.

Zur Handlung:
Kirk hats mal wieder geschafft, die Admiralität zur Verzweiflung zu bringen. Und nun muss er dafür büßen. Für die - unüberlegte - aber glückliche Rettung der Bevölkerung Nibirus bekommt er dank seines ersten Offiziers die Quittung. Dieser hat nämlich den Bruch gegen die Erste Direktive gleich aktenkundig gemacht, während Kirk es mit der Wahrheit nicht so ganz genau genommen hat. Ergebnis: Kirk soll zurück an die Akademie.

In der Zwischenzeit verspricht Cmdr. John Harrison einem gewissen Harewood dessen todkranke Tochter zu retten, wenn er das Archiv der Sternenflotte in London in die Luft jagt, was er unter Einsatz seines Lebens auch tut.

Pike hat indes Admiral Marcus dazu überredet, Kirk seinem Befehl als Captain der Enterprise zu unterstellen. In der Notfallsitzung der Sternenflotte nach dem Attentat kommt Kirk ein Verdacht: Es war geplant, dass sich nach dem Anschlag in London die Creme de la Creme der Flotte an einem bestimmten Punkt zu einer bestimmten Zeit versammelt...
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am 20. Mai 2013
„Star Trek: Into Darkness“ ist einer der mit Spannung erwarteten Filme des Jahres 2013. Hier ist nun der Roman zum Film.

2009 stellte J.J. Abrams das altbekannte „Star Trek“-Universum mit seinem Film „Star Trek“ auf den Kopf. Der Film bekam damals viele kontroverse Reaktionen und auch teilweise sehr harsche Kritik, besonders aus der etablierten Fan-Szene ab. Den alten Fans stießen neben der alternativen Zeitlinie, die im Film geschaffen wurde, die logischen Fehler im Plot sauer auf. Die neue Zeitlinie war zugegebenermaßen ein radikaler Schnitt. Aber in meinen Augen hat sich dieser gelohnt. Nun liegt mir (kurz vor Kinostart) der Roman zum zweiten Film in der neuen „Star Trek“-Zeitlinie, „Into Darkness“, vor. Als virtuelles Referenzmaterial hatte ich deshalb nur das, was man bisher in den Kino-Trailern zu sehen bekam.

Wie schon im Falle des ersten Films wird das Drehbuch von Alan Dean Forster in Romanform gebracht. Diesmal halten sich die inhaltlichen Schwächen und Logikfehler zumindest meiner Meinung nach in Grenzen. Es wirkt alles stimmig und gut durchdacht. Die neue Zeitlinie erlaubt auch den freieren Umgang mit dem vorhandenen Kanonmaterial. Informationen, die in der alten Zeitlinie in Stein gemeißelt waren, wurden im neuen Film unter teilweise anderen Vorzeichen verwandt. Parallelen vor allem zum zweiten „Star Trek“-Film sind voll beabsichtigt. In gewisser Weise liegt hier eine Neuinterpretation des dort behandelten Themas vor. Aber auch nicht nur im offiziellen Kanon wurde nach Inspiration gesucht, auch ein Versatzstück aus dem Tabletop-Spiel „Star Fleet Battles“ konnte ich entdecken, auch wenn das wohl eher ein unbeabsichtigter Zufall sein dürfte.

Zur Handlung nur in Kürze und ohne große Spoiler, um die Überraschung nicht zu verderben: Der Film beginnt mit Kirks Hybris. Der ehrgeizige und von sich überzeugte Kirk verletzt mit einer riskanten Aktion auf einem primitiven Planeten die oberste Direktive, welche es verbietet sich in die Belange fremder niedrigtechnologischer Völker einzumischen. Daraufhin wird er des Kommandos über die Enterprise enthoben. Spock wird auf ein anderes Schiff versetzt.

Bevor aber die Crew in alle Winde verstreut werden kann, erschüttert ein Anschlag die Föderation. Der verantwortliche Terrorist, John Harrison, führt aus unbekannten Gründen einen Privatkrieg gegen die Föderation und die Sternenflotte. Nach weiteren Anschlägen verlässt er die Erde und flieht nach Qo’noS, der klingonischen Heimatwelt. Kirk erhält das Kommando über die Enterprise zurück und wird damit beauftragt den Mann zur Strecke zu bringen.

Eine Menschenjagd, besonders eine, bei welcher der Gejagte nicht lebendig gefangen werden soll, ist kaum die übliche Mission, mit der die Sternenflotte ihre Kommandanten betraut. Ein Heißsporn wie Kirk scheint da der richtige Mann zu sein. Angetrieben auch von persönlichen Motiven macht er sich gleich mit Feuereifer ans Werk. Schon bald häufen sich aber die Ungereimtheiten und die Anzeichen mehren sich, dass eine perfide Verschwörung im Gange ist. Im Umgang mit seiner Crew eckt Kirk immer wieder an. Seine sture Einstellung stößt nicht nur seinen Chefingenieur vor den Kopf, auch andere Mitglieder der Besatzung müssen mit den mitunter seltsamen Entscheidungen des Captains klar kommen.

Das Tempo der Handlung ist schnell und atemlos. Es gelingt Foster gut, das Popkornkino von der Leinwand in den Roman zu übertragen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind genauso witzig, wie sie es in dem Film von 2009 waren.

Fazit: „Into Darkness“ bietet auch in Romanform feinstes Popkornkino mit schneller und atemloser Action, die keine Langeweile aufkommen lässt. Die Handlung ist stimmig und durchdacht. Fans werden sich an den Dialogen erfreuen. Die vielen Anleihen, die im ursprünglichen Kanon gemacht werden, haben mich sehr gefreut. Oft krankt ein Roman zum Film daran, dass die Schwächen des Drehbuchs ohne die visuelle Komponente des Films noch eklatanter in Erscheinung treten. Der hier vorliegende Roman macht alles richtig und damit richtig viel Spaß.

Diese Rezension habe ich zuerst auf Ringbote-online.de veröffentlicht
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am 10. Mai 2013
Ich habe den Film noch nicht gesehen, aber dieses Buch macht wirklich Lust darauf.
Sicher, der Roman ist so schnell wie möglich zusammen gezimmert worden, an einigen Stellen allzu pathetisch und einige Formulierungen wiederholen sich ein bisschen oft. Auch ist die Story eher actionbasiert und recht... kommerziell.

Aber: Die Spannung stimmt, der Humor stimmt, die Anspielungen auf die alte Serie und die alten Filme stimmen. Der Roman liest sich rasant. Ich habe das Buch in anderthalb Tagen ausgelesen. Es gibt keinen Durchhänger, keine Chance mal durchzuatmen. Da fallen auch die stilistischen (und logischen?) Mängel - die ohne Zweifel vorhanden sind - nicht so sehr ins Gewicht. (Wer hätte gedacht, dass ich das mal sage?!)

Dass man hier kein hochintellektuelles Werk vor sich hat, ist klar. Aber es macht Spaß.
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am 18. August 2013
Ich habe dieses Buch gelesen und es war wirklich sehr gut geschrieben. Auch originale Sätze aus dem Film wurden verwendet und man fühlte sich, als wenn man wirklich mitten im Geschehen dabei sein würde. Ich kann dieses Buch für alle empfehlen, die den Film bereits kennen oder ihn noch sehen möchten oder sonst gar nichts mit Star Trek zu tun haben.
Dieses Buch enthält Action, Komik, Trauer und Spannung! Alles, was ein Buch haben sollte!
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am 5. August 2013
Ich habe das Buch richtig verschlungen. Der Autor nimmt einen von Anfang an an die Hand und man fegt nur so durch dieses Action Meisterwerk. Die Charaktere werden gut dargestellt und wenn man den Neustart der Star Trek Reihe mag, wird man dieses Buch lieben. Bin sehr begeistert und hoffe auf weitere Bücher in diesem Stil!
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am 22. September 2013
Das Buch hält sich sehr stark an die Storyline des Filmes und auch bei den Dialogen gibt es fast nichts neues. Dennoch ist es schön ein wenig mehr Einblick in die Charaktere zu gewinnen. Der Schreibstil ist durchgehend gut, nur war es für mich am Anfang etwas schwierig mit den Sprüngen (z.B. Spock im Vulkan und danach wieder der rennende Kirk) mitzukommen, jedoch war das eine reine Gewöhnungssache und hat meinen Lesespaß nicht gemindert. Die Aktionszenen im Buch sind mindestens so spannend und mitreißend wie im Film.
Wer den Film mochte und danach immer noch ein bisschen mehr wissen will, dem kann ich dieses Buch empfehlen.
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am 27. Mai 2013
Ich erwarte von einem Roman, der mich unterhalten soll, keine 100%ige Logik. Von einem SciFi-Roman schon gar nicht. Aber ein Mindestmaß an Logik schadet nicht.

Vorsicht ab jetzt teilweise Spoiler enthalten:

da baut ein Sternenflottenadmiral ein riesiges, ziemlich unzerstörbares Raumschiff und versteckt es im Sonnensystem und keiner bekommt es mit? Selbst in unserer Zeit wird der Weltraum von allerlei Teleskopen auch von privaten Menschen überwacht.

Auch im Erdorbit gibt es keinerlei Raumschiffe, Überwachungsgeräte oder Abwehrgeräte, denn wie sonst könnte es sein, daß ein Shuttle seelenruhig lange Zeit das Hauptquartier der Sternenflotte zusammenschießen kann und sich später 2 Schiffe bekämpfen, aber weit und breit kein anderes Raumschiff da ist, um einzugreifen

Das Schiff, das vom Admiral gebaut wurde übertrifft alles was es in der Zukunft gab (ok kann an der alternativen Zeitlinie liegen). Nicht mal Photonentorpedos von innen können es wirklich zerstören, sondern nur beschädigen oder sind die Photonentorpedos in Kirks Zeit mit Knallgas gefüllt?

Die Heimatwelt der Klingonen liegt gleich um die Ecke, zumindestens wenn man heimfliegt. Beim Hinflug braucht man schon etwas länger. Klar beim Hinflug ist die Enterprise ja auch noch intakt und fliegt daher langsamer. Auch die Heimatwelt der Klingonen verfügt übrigens über keinerlei Raumüberwachung.

Warum zwar der Bösewicht durch Trans-Warp-Beamen zu den Klingonen flüchten kann, Kirk und Co. aber auf ein altmodisches Raumschiff zurückgreifen müssen, sei mal dahingestellt.

Die Reminiszenz an den "Zorn des Khans" ist zwar schön, aber mehr als nur unglaubwürdig. Ohnehin ist der Superkrieger aus der Vergangenheit nur ein müder Abklatsch. Wobei ich mich auch frage, warum der junge Spock sein älteres Ich befragen muß, um wen es sich bei diesem Khan aus der Vergangenheit handelt. Gibt es denn keine Datenbanken mehr auf der Erde? Vorallem: Wieso sich die Änderung der Zeitlinie auch aufs 20. Jhd ausgewirkt?

Als Film mag das ja alles funktionieren, weil es viel Action bietet, was beim Kinopublikum sicherlich gut ankommt. Aber in einem Buch schmerzen derartige Logikfehler (von denen ich nur einige rausgegriffen habe) schon sehr.

Warum trotzdem 2 Sterne? Weil die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt, die Dialoge sind witzig und bringen einiges vom alten Flair wieder.
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am 20. Oktober 2013
Im Gegensatz zum ersten Film hat Foster hier sprachlich mehr Geschick bewiesen. Das Handeln der Personen im Film wird hier manchmal besser erklärt.
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am 5. September 2014
...musste ich natürlich auch das Buch lesen. Da ich den Film momentan rauf- und runter anschauen könnte, es aber zeitlich nicht immer schaffe, ist es eine Wohltat unterwegs das Buch zu lesen. Es unterscheidet sich kaum vom Film und macht Spaß zu lesen, da man sich in den Film versetzt fühlt. Klare Empfehlung auch für alle, die den Film nicht kennen.
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