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Der zweite Roman der Trilogie, die die Ereignisse nach der Zerstörung der U.S.S. Excalibur erzählt, fällt anfangs gegenüber seinem Vorgänger etwas ab. Zu vorhersehbar ist die Entwicklung auf Vulkan. Sie macht Spaß, bietet jedoch kaum Überraschung. Dem Gegenüber ist die Story auf Risa eher humoristisch angelegt - zu Beginn. Der Autor baut hier jedoch einen ordentlichen Twist ein und schon wird aus dem Urlaubsparadies ein wahrer Albtraum.
Am Ende wartet eine Überraschung auf den Leser, die in einem heftigen Cliffhanger endet. David verknüpft mehrere Handlungsstränge und schafft es so, die Einzelgeschichten aus "Requiem" und "Renaissance" miteinander zu verweben.
Die Stärke des Romans liegt eindeutig auf der Charakterebene. Es macht Spaß, den Umgang zwischen Robin und ihrer Mutter zu verfolgen. Ab und an übertreibt der Autor es etwas mit dem Humor, findet aber recht schnell wieder eine stabile Linie.
Die Story auf Vulkan schafft es problemlos, dem Leser Aggressionen zu verursachen. Die Sturheit von Selar lässt sich nur schwer nachvollziehen, selbst unter dem Aspekt, dass sie doch eine Vulkanierin ist. Die Auflösung ist zwar recht intelligent gewählt, birgt aber - wie bereits erwähnt - keine großen Überraschungen.
Unterm Strich macht dieser Roman vor allem Lust auf das Finale des Dreiteilers. Denn der Leser will endlich wissen, wie es mit Mackenzie Calhoune nach der Vernichtung der Excalibur weiterging. Es steht außer Frage, dass der nicht gestorben ist.

Fazit:
Ein solider Roman, der Lust auf das Finale der Trilogie (Restauration) macht. Peter David webt sein Netz aus Einzelgeschichten, die doch irgendwie zusammenhängen gekonnt weiter. Und der Cliffhanger deutet an, dass noch eine Menge auf den Leser zukommt.
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Für Robin Lefler ist diese Werbung einfach nur bescheuert. Und so denkt sie mit Grauen an einen gemeinsamen Urlaub dort mit ihrer Mutter. Doch so schlecht ist es auf dem Vergnügungsplaneten auch wieder nicht. Denn ihre Mutter und sie rutschen ungeahnt in eine romantische Affaire mit zwei Männern, Vater und Sohn. Doch sie bekommen mehr, als sie glaubten... u. a. erfahren sie die Ursache der vollständigen Vernichtung der Excalibur...

Unterdessen liefern sich Selar und Burgoyne einen erbitterten Kampf um das Sorgerecht ihres gemeinsamen Kindes...

Der Dreiteiler ist nicht übel. Sämtliche Charakteren werden beleuchtet. In Band 1 waren es Soleta, McHenry, Kebron, Si Cwan und Kalinda. Nun sind es lediglich die Leflers und Burgoyne/Selar. Mit wenigen Charakteren und Gastauftritten gelingt es David Spannung für seinen letzten Roman des Dreiteilers aufzubauen - mit überraschenden Querverweisen auf einen spannenden Sechsteiler...
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am 26. August 2013
Wie kam es zur Zerstörung der Excalibur? Während der erste Teil der gleichnamigen Trilogie diese Frage noch unbeantwortet ließ, liefert “Renaissance“ (auf den letzten Seiten) einige erste Antworten. Zugegeben, die Handlung ist insgesamt etwas weniger actionreich als in anderen Teilen der New-Frontier-Reihe. Dennoch ist Renaissance sehr unterhaltsam, da es Peter David gelingt, die Konflikte der Charaktere realistisch darzustellen und einige bekannte Gaststars auftreten lässt. Am Schluss des Buches wartet einmal mehr ein Cliffhanger, der es in sich hat und überraschenderweise einen einige Bände zuvor offen gelassenen Plot wieder aufnimmt.
Sehr gelungen ist das Cover von Martin Frei, eine Hommage an Nighthawks von Edward Hopper.
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am 9. August 2013
In der Trilogie stehen die Figuren des "New Frontier-Universums" im Vordergrund. Der Autor erzählt, wie es den früheren Besatzungsmitgliedern der Excalibur nach deren Zerstörung ergeht. Noch haben die Geschichten nichts miteinander zu tun, ich bin mir aber sicher, dass alles im letzten Teil zusammengeführt wird. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Auch in diesem Roman gibt es ein Wiedersehen mit einer beliebten Figur aus dem Star-Trek-Untiversum.

Das Buch ist sehr kurzweilig und leider viel zu schnell zu Ende.
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am 1. August 2013
Habe gerne die Bücher gelesen. Aber was jetzt gekommen ist, ist einfach zur langweilig. Mit Syfy hat das wenig zu tun. Kann nur hoffen das das nächste Buch wieder besser wird. Aber die Hoffnung stirbt stirbt zu letzt.
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am 13. August 2013
Habe nach 15% aufgehört zu lesen. Null Sterne wären bis dahin eigentlich angemessen. Selten etwas so langweiliges gesehen! Das so etwas unter dem Star Trek Label erscheint...
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