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am 5. Februar 2017
Der dreizehnte James Bond-Roman hat mir ungemein gefallen.

James Bond hat man einer Gehirnwäsche unterzogen und hat in diesem Zustand versucht M umzubringen.
Doch statt ihn zu liquidieren hat man ihn dann einer Therapie unterzogen, die die Gehirnwäsche rückgängig gemacht haben soll.
James Bond muss nun seinem Vorgesetzten beweisen, dass er in seiner alten Form zurückgekehrt ist.
Die Bewährungsprobe besteht darin den tödlichsten Auftragskiller der Welt zur Strecke zu bringen:
Paco Pistols Scaramanga, der Mann mit dem goldenen Colt.
Dafür reist James Bond nach Jamaika und fasst den Entschluss die kriminelle Vereinigung des Killers zu infiltrieren.

Trotz aller Detailverliebtheit sehr lesenswert für alle Genre-Fans. Der Roman hat wirklich was weltmännisches, was seinen Reiz ausmacht.
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Im dreizehnten und letzten Bond-Roman aus der Feder von Ian Fleming (bei dem letzten Band der Reihe handelt es sich um eine Kurzgeschichtensammlung) bekommt es der britische Geheimagent wieder einmal mit einem besonderen Gegner zu tun. Die Handlung schließt nahtlos an den Vorgänger an und verleiht sowohl dem Charakter, als auch der Serie jene Kontinuität, die bei den Filmen erst durch den Relaunch mit Daniel Craig zu finden ist.
Der Roman beginnt mit Bonds Rückkehr nach London, ehe er den Auftrag erhält Scaramanga zu beseitigen, um zu beweisen, dass er weiterhin für den Geheimdienst ihrer Majestät tauglich ist. Dabei verschlägt es Bond ein weiteres Mal nach Jamaika. Kein Wunder, denn immerhin schrieb Ian Fleming die Romane ebenfalls auf dieser Insel, die ihm zur zweiten Heimat wurde, und wo er ein eigenes Haus besaß, welches er „Goldeneye“ nannte. Im Gegensatz zu anderen Romanen gehört der vorliegende Band mit 230 Seiten zu den kürzeren Novellen. Die Handlung ist entsprechend forciert, obwohl es durchaus kleinere Längen gibt. Die Gangster, mit denen Scaramanga Geschäfte macht, bleiben trotz ihrer detaillierten Beschreibungen relativ blass und austauschbar. Dafür zeigt sich der Oberschurke von einer besonders bösartigen Seite. Ein besonderes Schmankerl ist der erneute Auftritt von Bonds Freund und Kampfgefährten Felix Leiter, dem ehemaligen CIA-Agenten.
Ian Fleming bedient sich hier wieder einmal seines detailverliebten Schreibstils und hält sich gerne mit lokalen und kulturellen Einzel- und Besonderheiten auf. Dadurch bekommt der Roman jedoch auch etwas unverwechselbar Weltmännisches.
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am 22. März 2014
Falls Ian Fleming die Lust am Schreiben der Abenteuer seines rastlosen Geheimagenten verloren hätte, wäre der Showdown zwischen Bond uns seinem Erzfeind Blofeld aus "Man lebt nur zweimal" ein durchaus würdiger Abschluss und Schwanengesang geworden. Glücklicherweise kam es anders, so dass 007 in "Der Mann mit dem goldenen Colt" ein furioses und dramatisches Comeback feiert, was man in dieser Form nicht erwarten konnte. Der nach seiner Mission in Japan verschollen und tot geglaubte Bond, der vom KGB einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, taucht vollkommen unerwartet wieder auf und kann im letzten Moment noch gestoppt werden, als er seinen Chef M ermorden will!

Man sollte annehmen, dass Bonds Schicksal nach diesem Attentatsversuch besiegelt wäre, aber M lässt seinen ehemaligen Musterschüler neurologisch behandeln und setzt 007 nach erfolgter Genesung auf die Eliminierung des berüchtigen Auftragskillers Scaramanga, den Mann mit dem goldenen Colt und einer dritten Brustwarze an. Dabei verschlägt es Bond wieder mal nach Jamaika, was kein Zufall ist, da Fleming eine Schwäche für die Insel hatte, auf der er einen Großteil seines Lebens verbrachte und auch seine Bond-Romane schrieb. Wirklich viel Story steckt nicht in "Der Mann mit dem goldenen Colt". Mit nur 229 Seiten ist das Ganze auch nicht länger geworden als es sein müsste, was auch dem Umstand zu verdanken ist, dass sich Fleming im Laufe der Reihe seine Detailverliebtheit etwas abgewöhnt hatte und sich weniger in unnötig lange Beschreibungen von Natur, Tierwelt, Historie der Schauplätze und Bonds Mahlzeiten verstrickte, die nichts zur Handlung beitrugen.

Das Abenteuer lässt sich flüssig und ohne wirkliche Längen lesen. Die Spannung wird dadurch erzeugt, dass man dem Showdown Bonds mit einem Gegenspieler entgegenfiebert, der ihm an Fähigkeiten als Killer mindestens ebenbürtig ist. Bis es dazu endlich kommt, könnte man sich die Stirn über einige Ungereimtheiten runzeln. So wirkt M's Nibelungentreue zu Bond im sonst so gnadenlosen Geheimdienstgeschäft nicht nur ziemlich out-of- Charakter, sondern auch recht verantwortungslos und unvernünftig. Zudem hätte es aus Geheimdienstsicht sicher weitaus einfachere Möglichkeiten gegeben, Scaramanga zu beseitigen und wirkt Bonds Kontakaufnahme mit seiner Zielperson inklusive geradezu naiver bzw. sofortiger Infiltration seiner Organisation äußerst konstruiert. Wirklich übelnehmen kann man diese Schwächen aus Fanperspektive nicht, da es sonst wohl nur eine etwas längere Kurzgeschichte geworden wäre.

Sicher nicht der beste James Bond-Roman, aber auch bestimmt nicht der schlechteste!
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Ian Flemings zwölfter und letzter 007-Roman erschien acht Monate nach dem Tode des Autors. Er beginnt wieder als Fortsetzung des vorherigen Buches. Am Ende von 'Man lebt nur zweimal' hatte James Bond in Folge eines gefährlichen Einsatzes in Japan gegen seinen Erzfeind Blofeld das Gedächtnis verloren. Da er sich noch erinnert, dass er irgendetwas mit Russland zu tun hatte, begab er sich dorthin.

Der KGB wäscht dem Agenten das Gehirn und als 007 nach London zurückkehrt, versucht er seinen Chef M mit einer Giftpistole zu töten. Doch der Anschlag misslingt und nach einer intensiven Elektroschock-Behandlung ist Bond fast wieder ganz der Alte. Zur völligen Wiederherstellung fehlt nur noch eine nahezu unmögliche Mission. Daher wird 007 damit beauftragt den gefährlichsten Hitman Francisco 'Pistol' Scaramanga zu töten. Auf Jamaika kommt es zum Showdown, doch zuvor gelingt es Bond noch zu verhindern, dass die Mafia gemeinsam mit den Russen die westliche Welt ins Chaos stürzt.

Für die 1974 entstandene Verfilmung wurde recht wenig aus dem Roman übernommen. Doch Christopher Lee – ein entfernter Verwandter von Ian Fleming - kommt dem im Buch beschriebenen "Mann mit dem goldenen Colt" recht nahe. Der Roman erzählt eine etwas weniger spektakuläre Geschichte, ist jedoch mindestens ebenso spannend und auch als Zeitdokument interessant. So vergisst James Bond seine Sorgen, wenn er in John F. Kennedys Buch “Zivilcourage“ über die "große Bestrebungen" des gerade ermordeten USA-Präsidenten (und bekennenden 007-Fans) liest. Ian Fleming, der seinen Roman quasi direkt vor Ort in seinem Haus “Goldeneye“ auf Jamaika schrieb, spekuliert wenig weitsichtig darüber, dass sich Fidel Castro ganz sicher nicht mehr lange halten wird.

Auch dieses Taschenbuch von Cross Cult gefällt wieder durch die neue originalgeteue Übersetzung inklusive lustiger Kapitelüberschriften wie 'Reichen Sie die Kanapees herum' oder 'Hört die Zugpfeife!', sowie natürlich durch das stylische Retro-Cover vom amerikanischen Illustrator Michael Gillette. Es ist ein großes Vergnügen die James Bond Romane in dieser Form in ihrer korrekten Reihenfolge zu lesen.
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am 14. Oktober 2014
James Bond ist zurück! Nachdem der Topagent auf einer Mission in Japan spurlos verschwand, taucht er in London wieder auf und bedroht das Leben seine alten Chefs M. Dieser gibt Ihm aber die Chance sich zu rehabilitieren…

“Der Mann mit dem Goldenen Colt“ ist Flemmings letzter Roman und knüpft sich inhaltlich an die Ereignisse in dem Vorgängerroman „Man lebt nur Zweimal“ an. James Bond erscheint im Hauptquartier und verübt einen Anschlag auf seinen alten Freund und Vorgesetzten M, dem dieser nur knapp entkommen kann. James Bond wurde von den Sowjets einer Gehirnwäsche unterzogen. Statt sich seines ehemaligen besten Mannes zu entledigen, gibt M. Bond noch eine Chance. Nach einer Therapie, welche die Gehirnwäsche rückgängig machen soll, wird Bond auf einen extrem gefährlichen Auftragskiller angesetzt: Paco „Pistols“ Scaramanga. Bond macht sich auf nach Jamaika und versucht dort die Organisation des Schurken ausfindig zu machen und zu infiltrieren.
Wieder einmal führt die Handlung den berühmten Agenten nach Jamaika, die Wahlheimat von Ian Fleming, der seine Bücher in seinem Haus „Goldeneye“ zu schreiben pflegte. Es ist also im Prinzip eine Art „Heimatkrimi“. In der für Flemming eigenen Art wird dem Leser eine Menge Lokalkolorit geboten. Das Postkoloniale Jamaika wird einem genauso näher gebracht, wie die damaligen Probleme mit den Rastafari oder die schlimmen Dentalen Zustände bei der einheimischen Bevölkerung. Der Roman presst die Jagd auf den Schurken Scaramanga auf nur gut 230 Seiten. Der ausladende Schreibstil Flemings lässt nur einen rasch voranschreitenden Plot zu, der auf die obligatorische Konfrontation mit dem Killer zusteuert. Der „Mann mit dem goldenen Colt“ ist noch recht detailliert beschrieben, so lässt Fleming den Leser quasi mit M’s Augen das entsprechende Dossier lesen, welches der Geheimdienst über diesen angefertigt hat. Seine Organisation und die Kumpane sind dagegen nur blasse generische Schurken, die sich noch nicht einmal ansatzweise die Mühe machen, die zugrundeliegenden Klischees mit entsprechendem Leben zu füllen. Bonds moralischer Kodex verbietet es scheinbar die naheliegende Lösung der Mission zu suchen, nämlich den Schurken aufspüren und diesen im richtigen Moment aus sicherer Entfernung auszuschalten. Stattdessen dient sich Bond Scaramanga als Handlanger an und gewinnt so Zugang zu dessen Leben. Die Spannung kommt nicht zu kurz, obwohl die Vertrauensseligkeit des angeblich so gefährlichen Killers etwas arg unglaubwürdig war. Entgegen dem zuvor präsentierten Dossier werden hier zu viele unnötige Risiken in Kauf genommen. Die Handlung ist gradlinig und erinnert stellenweise an Situationen in anderen Bond Romanen. Der Leser erhält hier, was er erwartet. Variationen eines bereits bekannten Themas. Ähnliches konnte man schon bei „Goldfinger“ oder „Feuerball“ lesen.

Fazit: James Bond is Back und macht sich auf die Jagd nach einem gefährlichen Killer. Der opulente Schreibstil Flemings paart sich mit einem gradlinigen Plot, der nur wenige Wendungen bietet. Der Leser bekommt zum Jamaikanischen Lokalkolorit eine Kollage üblicher Szenen, die man schon aus anderen Bond Romanen kennt. Der Roman gewinnt deshalb leider keine zusätzlichen Lorbeeren. Es ist ohne Frage handwerklich gut gemacht, birgt jedoch Schlussendlich keine wirklich originellen Elemente, die ihn von den anderen Romanen besonders abheben würden. Einzig Bonds Versuch seinen Vorgesetzten zu töten birgt den Reiz der Novität, der sich jedoch schnell verliert. Gemessen an anderen Romanen, wie zum Beispiel „Der Spion der mich liebte“, den ich aufgrund der besonderen Erzählweise zu meinem Lieblings Bond Roman zähle, kann der Mann mit dem goldenen Colt trotz einiger guter Ansätze leider nicht mithalten.
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am 16. September 2014
Bis jetzt ist kein kein Film je an das dazu gehörige Buch herangekommen, natürlich nicht. Gut zu lesen, spannend - wie erwartet.
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