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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 21. März 2017
Nachdem ich einige James Bond Filme gesehen haben und mir auch die Comic Reihe von Warren Ellis sehr gut gefällt und für mitte des Jahres eine Casino Royale Graphic Novel angekündigt ist, wollte ich doch mal das erste James Bond Buch lesen.

Kurz zur Handlung: James Bond bekommt den Auftrag "Le Chiffre" auszuschalten, dazu muss er ihn am Baccara Tisch ruinieren.

Hier handelt es sich um die ungekürzte und nicht modernisierte Neuübersetzung der James Bond Geschichten, da habe ich mich schon gewundert, wenn die ungekürzte Fassung nur 230 Seiten hat, wie viel hatte dann die gekürzte. Beim lesen des Buches merkt man schon wie falsch die Filme schon allein von Bonds Charakter abweichen, Bond war immer ein unsympathischer, eiskalter und oft nicht sehr freundlicher Charakter, wie das auch in der aktuellen Comic Reihe ist. Was nicht so gelungen ist, es kommt nur sehr selten Spannung auf, das liegt auch daran, dass soviel Glücksspiel beschrieben wird, in mehreren Kapiteln wird Bonds Baccara Runde beschrieben, dabei kommen sehr viele Französische Begriffe rund ums Karten spielen vor, zu diesem Punkt hatte ich schon nur noch die hälfte des Kapitels verstanden. Wenn man kein Französisch kann und auch kein Glücksspiel spielt, werden diese Kapitel eher langweilig sein. Ansonsten ist das Buch zwar ganz unterhaltsam aber auch nicht besonders gut. Insgesamt gebe ich 3 Sterne, das Buch ist aber trotzdem noch zu Empfehlen!
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am 25. Dezember 2016
Der britische Geheimagent wird nach Frankreich geschickt, um einen feindlichen Agenten beim Kartenspiel zu ruinieren...
Geheimdienstchef M schickt Bond auf eine Mission, um einen russischen Agenten namens "Le Chiffre" auszuschalten. Er soll ihn am Baccarat-Tisch ruinieren und so seine sowjetischen Auftraggeber zwingen, ihn in den "Ruhestand" zu schicken. Zunächst scheint es so, als ob das Glück Bond hold ist - Le Chiffre hat eine Pechsträhne. Doch manche Leute weigern sich einfach, nach den Regeln zu spielen, und die Anziehungskraft, die eine schöne Agentin auf Bond ausübt, führt ihn zuerst ins Unglück und dann zu einem unerwarteten Retter ...

James Bond auf seiner ersten Mission!
Lange hat dieses Buch in meinem Regal geschlummert, ungerecht lange wie ich nach dem Lesen behaupten kann. Dieser James Bond hat zwar wenig mit Daniel Craig zu tun, aber er löst den Fall nicht minder spannend. Einzig das Bond-Girl hat es mir hier nicht angetan, Eva Green hat diese Rolle im Film weit besser ausgefüllt als ihre literarische Vorlage.
Ich fand das Buch trotz seines Alters sehr spannend und den Le-Chiffre-Fall sehr gut dargestellt. Die weiteren Romane über den Lieblingsagenten ihrer Majestät werde ich mir sicher auch bald holen, und dieses Mal dann nicht so lange unbeachtet stehen lassen.

Fazit: Viel besser als ich erwartet hatte! Ian Flemings Roman erhält daher von mir ganz eindeutig eine Leseempfehlung. Nur das nächste Bond-Girl darf ruhig etwas sympathischer sein!

Reihenfolge:
01. Casino Royale
02. Leben und sterben lassen
03. Moonraker
04. Diamantenfieber
05. Liebesgrüße aus Moskau
06. Dr. No
07. Goldfinger
08. In tödlicher Mission
09. Feuerball
10. Der Spion der mich liebte
11. Im Geheimdienst ihrer Majestät
12. Man lebt nur zweimal
13. Der Mann mit dem goldenen Colt
14. Octopussy
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Zuallererst hat mich das Cover-Artwork angesprochen, das von Michael Gillette stammt. Bisher habe ich Bond nie gelesen, sondern allenfalls die Filme gesehen und ich muss gleich am Anfang sagen: Ich habe bisher was verpasst!

Was mir gut gefällt, ist, dass die Neuübersetzung von Stephanie Pannen und Anika Klüver (laut Verlag) erstmals ungekürzt und originalgetreu ist. Was sofort auffällt: Ian Flemmings Bond-Roman wurde im Original belassen und inhaltlich nicht modernisiert. So zahlt 007 noch mit französischen Franc und bekommt Telegramme, was junge Leser irritieren könnte, aber Bond-historisch einfah korrekt ist. Und auch ansonsten ist Flemings erstes Bond-Abenteuer mit seinen gut 230 Seiten ein schnell gelesenes und sehr spannendes Taschenbuch. Gut, dass bereits zwei weitere Bände in gleicher Aufmachung erhältlich sind, somit sollte mir der Lesestoff über den Geheimagenten so schnell nicht ausgehen.

Ebenfalls sehr hübsch geworden: Das leichte cremeweiß für das Cover wirkt nostalgisch passend. Zusätzlich zum Roman befindet sich noch ein Autorenporträt Flemings in dem Buch. "Casino Royale" aus dem Cross Cult Verlag ist im Taschenbuch und als kindle-Ausgabe erhältlich.

Somit verdiente fünf Sterne für einen augenschmeichlerisch neu aufgelegten Klassiker!
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am 5. Mai 2013
!Bezieht sich nur auf die Download-Variante! Äußerste Warnung: Wie man leider erst nach dem Kauf des Produktes in der Download-Variante erfährt, handelt es sich bei dem Format um das unsägliche 'aax', das -sofern überhaupt- nur auf extremen Umwegen in mp3 konvertierbar ist. Amazon direkt ist dafür nicht verantwortlich, im Gegenteil,- alle Downloads aus dem Musikbereich, die ich bisher über Amazon bezogen habe, waren mp3-Dateien, die sich ja problemlos auf allen Endgeräten abspielen lassen. In diesem Falle jedoch wird man leider hoffnungslos an 'Audible' verkauft / gebunden,- Schlussfolgerung: Ich kaufe mir das Hörbuch nun erneut, diesmal jedoch in der CD-Version und werde mir die CDs dann -in mp3 konvertiert- auf meinen Player laden. Das dauert zwar auch einige Minütchen, ist aber vergleichsweise immer noch das weitaus geringere Übel.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2012
Er ist der bekannteste Spion der Popkultur; schöne Frauen, schnelle Autos und der Wodka-Martini (geschüttelt, nicht gerührt) sind seine Markenzeichen. Die Rede ist von Bond, James Bond, 007. Doch wie viele von uns kennen eigentlich die Originalromane von Ian Fleming? Ist unser Bild von Bond nicht eher durch die Kinofilme – im Fernsehen in Dauerschleife wiederholt – geprägt?

Bei mir war das jedenfalls so. Mein erstes Bild von Bond war Roger Moore, ein Sprüche klopfender Gentlemanspion. Später gesellte sich Sean Connery dazu, der etwas rohere, maskulinere Typ. George Lazenby und Timothy Dalton habe ich irgendwie übersprungen. Mit Pierce Brosnan ging Bond für mich im Kino los, gefolgt von Daniel Craig. Nun habe ich „Casino Royale“, das Ur-Bond-Abenteuer, erstmals auch gelesen, in der neu übersetzten und wunderschön aufgemachten Edition von Cross Cult. Und ich stelle fest, dass mich die Filme belogen haben – also zumindest zum Teil.

Punkt eins scheint keiner der Bond-Darsteller den Roman-Bond so richtig zu treffen. Den einen – Sean Connery und Daniel Craig – fehlt die zweifelnde, ohnmächtige Seite. Den anderen die unverhohlen körperbetonte Männlichkeit. (Nun vergleiche ich hier vielleicht unfair, weil der „Casino Royale“-Bond sich vom Bond der späteren Romane unterscheiden mag. Das wird sich erst nach weiterer Lektüre erweisen.) Jedenfalls hat es mich überrascht, wie Bond hier gezeichnet wird. Auf der einen Seite haben wir einen Profi, der auf der anderen Seite unglaublich leichtsinnig agiert und denkt. Einmal ist er ein eiskalter Mistkerl, dann wieder überrascht er durch philosophische Gedanken über Gut und Böse, durch tiefste Verunsicherung und eine fast bemitleidenswerte Sprachlosigkeit im Umgang mit der Frau, in die er sich gegen seinen Willen verliebt.

Vor allem das letzte Drittel des Romans fällt hier aus dem bekannten Rahmen, wobei wir bei Punkt zwei wären. Die Handlung von „Casino Royale“ entspricht über weite Teile dem, was wir auch aus der modernen Leinwand-Adaption mit Daniel Craig kennen. Doch wo diese als harter Actionfilm rüberkommt, schlägt das Buch deutlich leisere Töne an, intimer im Blick auf seine Hauptfigur, detailfreudig im Duell Bond gegen Le Chiffre, aber beinahe spröde, wenn es um Explosionen und Verfolgungsjagden geht. Und dann, nach dem Tod Le Chiffres, wenn man eigentlich nur noch den Epilog und Abspann erwartet, nimmt das Buch auf einmal auch noch eine völlig neue Richtung. Auf langen Seiten wird Bonds Genesung geschildert und sein Versuch, mit Vesper Lynd (dem Bond-Girl des Buchs) eine Beziehung zu beginnen. Der kurze, schmerzvolle Verlauf dieser Beziehung wird das Thema bis zum Ende bleiben und nimmt etwa 60 der insgesamt 240 Seiten am Schluss ein. (Im Film gibt es diesen „Epilog“ übrigens auch, wie ich noch einmal nachgeschaut habe – allerdings stark gerafft und deutlich abgewandelt, um für mehr Action zu sorgen.)

Diese Art von Dramaturgie überrascht schon, denn das Titel gebende Casino und das gefährliche Kartenduell zwischen Bond als westlichem Agenten und Le Chiffre als Vertreter des Ostblocks liegen da schon lange hinter uns. Kurioserweise sorgt diese Irritation nicht dafür, dass einem das Buch plötzlich schlecht durchdacht erscheint. Im Gegenteil wird es mehr als nur ein Agentenabenteuer, es wird auch eine Charakterstudie des Mannes James Bond. Ich bin mal gespannt, wie sich diese Art von Ian Fleming, einen Roman zu schreiben, in den nächsten Bond-Geschichten fortsetzt.

Fazit: Für alle, die an den Wurzeln des Bond-Mythos interessiert sind, ist „Casino Royale“ in dieser erstmals ungekürzten und originalgetreuen Übersetzung praktisch ein Muss. Auch allen, die sich fürs Genre der Agentengeschichten erwärmen können, sei dieser Klassiker ans Herz gelegt. Filmfans müssen jedoch gewarnt werden. Dieser Bond ist anders, als wir ihn von der der Leinwand her kennen.
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Zuallererst hat mich das Cover-Artwork angesprochen, das von Michael Gillette stammt. Bisher habe ich Bond nie gelesen, sondern allenfalls die Filme gesehen und ich muss gleich am Anfang sagen: Ich habe bisher was verpasst!

Was mir gut gefällt, ist, dass die Neuübersetzung von Stephanie Pannen und Anika Klüver (laut Verlag) erstmals ungekürzt und originalgetreu ist. Was sofort auffällt: Ian Flemmings Bond-Roman wurde im Original belassen und inhaltlich nicht modernisiert. So zahlt 007 noch mit französischen Franc und bekommt Telegramme, was junge Leser irritieren könnte, aber Bond-historisch einfach korrekt ist. Und auch ansonsten ist Flemings erstes Bond-Abenteuer mit seinen gut 230 Seiten ein schnell gelesenes und sehr spannendes Taschenbuch. Gut, dass bereits zwei weitere Bände in gleicher Aufmachung erhältlich sind, somit sollte mir der Lesestoff über den Geheimagenten so schnell nicht ausgehen.

Das Taschenbuch wurde in Tschechien gedruckt, die Typografie ist auf dem ansonsten matten Cover spottlackiert. Ebenfalls sehr hübsch geworden: Das leichte cremeweiß für das Cover wirkt nostalgisch passend. Zusätzlich zum Roman befindet sich noch ein Autorenporträt Flemings in dem Buch. "Casino Royale" aus dem Cross Cult Verlag ist im Taschenbuch und als kindle-Ausgabe erhältlich. Mir liegt das Taschenbuch vor, dessen Coverdesign leicht vom hier zu findenden Produktbild abweicht, da bei der finalen Version das 007 auf dem Titelbild eingekreist wurde und nicht mehr frei steht.

Somit verdiente fünf Sterne für einen augenschmeichlerisch neu aufgelegten Klassiker!
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am 7. November 2012
Ich bin sehr zufrieden mit dem Kauf dieses eBooks - tolle Story, gute Menüführung, ansprechende Übersetzung. Zunächst war ich skeptisch, ob ich den Bond aus dem Kino jetzt mit dem original-Buch-Bond vergleichen will, aber es hat sich gelohnt. Dank an Cross Cult, die sich im Jubiläumsjahr dieder Edition angenommen haben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist topp - ich werde mir zwar nochmal ansehen, wie die Druckfassung der Serie aussieht und sich anfühlt, aber für mich ist die Lektüre auf dem Kindle und auch unterwegs äußerst angemessen für den Bond-Roman.
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am 25. Dezember 2012
Skyfall ist ja vor einigen Wochen ins Kino gekommen. Ich wollte ihn eigentlich schon in der ersten Woche sehen, kam dann aber nicht dazu und vertrieb mir die Zeit mit der Neuauflage von Cross Cult. Und ich bin erstaunt. Wie flüssig Fleming schreibt, wie er aus der Erzählperspektive Details erfasst, als würde er aus Bonds Augen die Szene analysieren. Die Dialoge sind gut gemacht und treiben die Handlung so geschickt weiter, dass man das Buch nicht weglegen kann, bis man das letze Wort gelesen hat. Es stimmt einfach. Bond ist ein moderner Klassiker.
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Der britische Geheimdienst setzt James Bond alias 007 auf den Agenten Le Chiffre an. Dieser hat die Kohle seines Geheimdienstes gewinnbringend in Bordelle anlegen wollen, hat sich aber verzockt, da die französische Legislative ein entsprechendes Gesetz verabschiedete, das Prostitution in diesem Umfang verbietet. Somit ist Le Chiffre nahezu pleite. Die Kohle ist weg und muss nunmehr wieder erst einmal reingefahren werden. Das ist die Gelegenheit für die Briten, Le Chiffre eiskalt abzuservieren ohne sich selbst die Hände schmutzig machen zu müssen...

Obwohl ich anders als der Mainstream vom ersten Craig-Bond nicht so ganz überzeugt war, tat ich mich schwer, den ersten Band zu lesen. Der Bond ging gar nicht, dachte ich mir.

Dennoch versuchte ich mich an der Reihe und habe dann erst mal den ersten Bond Casino Royale" aus dem Hause Cross Cult gelesen. Jedes Cover ist in cremigem Weiß gehalten und hat ein mattes Bild, während aufgrund der Farbgestaltung die attraktive - (wenn überhaupt) knapp bekleidete Dame - sich sexy räkelt und teilweise hochglänzend hervorgehoben ist. Typisch Bond eben. Das sticht natürlich direkt ins Auge.

Als ich dann mit dem Buch durch war, hatte ich anders über Craig als Bond gedacht. Tatsächlich kommt er dem Charakter des Doppelnull-Agenten des Autors sogar am nächsten. Kaltschnäuzig, manchmal etwas frauenverachtend, aber auch gleichzeitig menschlich mit ebensolchen Schwächen. Insbesondere wunderte ich mich, obwohl der Roman ja ursprünglich aus den 50ern stammt über den harten Tobak und natürlich, was seltsamerweise schon während des Films einen Großteil der Zuschauerinnen erfreute (Zitat: "interessante Foltermethode"), die in Einzelheiten geschilderte Genitalfolter Bonds. Auch die Story des gleichnamigen Romans hat der Film in großen Einzelheiten übernommen und variiert nur in Nuancen, u. a. natürlich auch in der Zeitebene. Während dieser Bond hier tatsächlich in der Zeit des kalten Krieges spielt (gleichzeitig aber auch seltsamerweise dann eine Covergebung aus der Zeit der 60er/70er Filme mit ihren fluffig anmutenden Farben hat), wurde der Filmbond wie üblich in die Neuzeit übertragen. Als absoluter Nichtspieler konnte ich jedoch überhaupt nichts mit den Casino-Szenen anfangen, wenngleich ich noch die französischen Begriffe verstehen konnte. Seltsam ist auch, dass die Begegnung mit Le Chiffre in dem Roman eher als Intermezzo verstanden werden kann, da die Überraschung gegen Ende ja erst kommt.
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am 15. Juni 2014
Casino Royale ist der erste James-Bond - Roman von Ian Fleming. Geschrieben 1953, wird ein James Bond präsentiert, der zwar in Ansätzen demjenigen Agenten ähnelt, zu dem er sich in der Folge entwickeln wird, aber noch starke Unsicherheit über seinen Job spüren lässt und von Erinnerungen an die vergangenen Jahre, die Kriegszeit oder seine ersten beiden Morde, die ihn zu einem 00-Agenten werden ließen, geprägt ist. Der Roman ist spannend geschrieben, insbesondere in den beiden ersten Teilen, im Spielcasino, wo Bond seinem Bösewicht Le Chiffre gegenübertritt und in den folgenden Folterszenen. Der letzte Teil des Romans ist geprägt von seiner Liebesbeziehung zur Agentin Vesper Lynd und von melancholischen, selbstzweiflerischen Überlegungen Bonds, seine weitere Zukunft betreffend. Der Roman macht Lust auf die folgenden James Bond - Abenteuer. Bis 2014 sollen alle 14 James Bond - Romane in neuer Übersetzung wiederveröffentlicht werden.
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