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am 4. Juli 2016
Lese meistens Ostfrieslandkrimis und habe den Versuch mit diesem Fehmarn-Krimi gewagt, ohne dass ich jemals dort war. Es hat sich gelohnt, es ist ein gut geschriebener, spannender Krimi mit einer ausgewogenen Mischung von Lokalkolorit und Spannung. Kann ich weiter empfehlen.
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am 21. Oktober 2012
Habe mir das Buch zu einem Fehmarnurlaub gekauft. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht treffen. Die Spannung kam nicht so recht auch und auch die schöne Landschaft Fehmarns wird nur angerissen. War leider nichts für mich.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Juni 2012
Bis gestern Morgen war ich noch auf Fehmarn und die Erinnerungen sind noch sehr frisch und deshalb will ich auch gleich mal etwas schreiben. Ich lese sehr gerne Krimis, die dort spielen, wo ich Urlaub mache, man kann so richtig nachvollziehen, wo sich die beteiligten Personen gerade aufhalten. In diesem Jahr habe ich in einer Zeitung den Hinweis auf das Buch "Strandraub" gesehen und natürlich nach dem Buch gezielt Ausschau gehalten. Es kann aber auch sein, dass ich es sowieso gefunden hätte, denn die Buchläden in Burg stehen auf meiner Liste "muss-ich-unbedingt-hin".
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und vorab will ich erwähnen, dass ich auf jeden Fall Fortsetzungen davon lesen möchte. Da ich es nicht gewohnt bin, Rezessionen zu schreiben, kann es sein, dass ich mich nicht "richtig" ausdrücke, damit jeder etwas damit anfangen kann. Als Leseratte kenne ich Schreibstile, die ich nicht mag oder die etwas gewöhnungsbedürftig sind. Zunächst kam mir der Schreibstil auch ungewohnt vor, aber nachdem ich mich eingelesen hatte, fand ich es sehr gut.
Wer die Insel kennt, weiß auch, was da so passiert und ich fand das Thema sehr gut gewählt. Mich würde gelegentlich mal interessieren, ob Variante 1 oder 2 eingetreten ist ;)
Bei Amazon wurde ja schon sehr gut über das Buch geschrieben und ich kann mich dem nur anschließen. Und wie bereits erwähnt, ich werde darauf achten, wann es Fortsetzungen gibt.
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am 10. Juni 2012
Für sein Krimi-Debüt hat sich der Autor ein in Deutschland höchst aktuelles Thema gesucht: Den geplanten Bau einer Groß-Immobilie, dem die Interessen der Anwohner eines Insel-Paradieses entgegenstehen. Eine Leiche wird an den Strand gespült und Kommissar Clemens Moor beginnt zu ermitteln, und zwar in einem Spannungsfeld zwischen der Gier und Skrupellosigkeit der Großinvestoren, der naiven Eitelkeit der geschmeichelten Kommunalpolitiker und dem Fanatismus der militanten Gegner. Einen gelungenen Kontrapunkt zu dieser politisch geprägten Rahmenhandlung setzt der Autor mit einer zarten Liebesgeschichte. Als sich Clemens Moor in die Psychologin Greta verliebt, wandelt er sich vom leicht zynischen Saulus zum zarte Gedichte verfassenden Paulus. Sehr wohltuend erinnert diese Nebenhandlung eher an "Ich heirate eine Familie' als an das moderne '"Wir gründen eine hippe Patchwork-Familie'" und bewegt sich, wie weite Teile der Handlung, abseits der üblichen Klischees.
Dies erklärt auch einen Teil der Spannung, die durch interessante Einblicke in die Seelen der handelnden Personen entsteht, denn schließlich schreibt hier ein Psychiater. Und wo der Tod in guter Tradition geschickt gestrickter Krimis seine Sense schwingt, gibt es doch am Ende eine Geburt: Die eines sympathischen, leicht chaotischen Ermittler-Pärchens, von dem man hoffentlich bald mehr lesen darf.
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am 28. Juni 2012
Endlich ein durch und durch gelungener Krimi über meine Lieblingsinsel Fehmarn:

Der Kommissar Clemens Moor wird von seinem Vorgesetzen auf Deutschlands Sonneninsel entsandt, um dort einen Fall zu lösen: Eine männliche Leiche wurde an den Strand gespült. Mit ein paar mageren Informationen beginnt der Kommissar mit seinen Ermittlungen. Sieht er diesen anfangs noch gelassen entgegen, muss er nach und nach feststellen, dass er ein Gestrüpp übelster Machenschaften durchforsten muss.

Dietrich Petersen ist ein äußerst wortgewandter und feinsinniger Autor, der es versteht, seinen Lesern die Hauptfigur auf eine sympathische Weise nahe zu bringen. Hat man doch oft das Bild eines ernsten, stoischen Polizisten, lernen wir in diesem Buch einen verträumten und sensitiven Ermittler kennen. So möchte sich der Leser am Abend nach Moors anstrengenden Ermittlungen am liebsten zu ihm setzen (herrlich, sein vorübergehendes Quartier auf einem Campingplatz am Meer mit treuem Windhund und gutem Wein'), denn auch der Leser ist geschafft: einerseits von den spannenden Überraschungsmomenten, andererseits von so viel Mitgefühl für die sachte wachsende Liebesbeziehung zu einer ortsansässigen Psychologin (mit Hund, versteht sich!).

In diesem Buch ist der Leser direkt im Geschehen, hier ist nichts vorhersehbar, der Autor erzählt in absolut richtigem Maße von Handlung und Atmosphäre und verzichtet auf äußerliche Beschreibungen seiner Charaktere. Ein literarischer Leckerbissen für Krimifans, einfach klasse !

Wie schön, dass Dietrich Petersen neben seinem Hauptberuf als Psychiater das Schreiben entdeckt hat. Ich bitte um Fortsetzung !
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am 10. Juni 2012
Man muss kein Fehmarn-Kenner sein und auch keine Campingfreundin, um mit diesem Buch amüsante und fröhliche Stunden zu verbringen.Den Leichen und menschlichen Abgründen, die in einem Krimi ja nun mal nicht fehlen dürfen, stellt der Autor viele sympathische Figuren gegenüber, an denen sich der Leser erfreuen kann. Dietrich Petersen weiß seine Geschichte mit feiner Beobachtungsgabe, mit viel Witz und intelligenter Wortwahl zu erzählen. Sein Protagonist Clemens Moor ist nicht nur ein Hunde- sondern im Grunde auch ein Menschenfreund, sonst könnte er nicht so schöne Gedichte erfinden. Dieses Buch macht sehr viel Lust auf mehr von Moor!
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am 13. März 2013
Sehr ideenreich,witzig und spannend geschrieben. Auch ohne große Fehmarn-und Campingerfahrungen oder psychologisches Know-how" ist es gut verständlich, informativ und man erfährt einiges Wissenswertes.
Für einen Krimi-Fan meines Erachtes ein gelungener Ausflug in eine spannende Welt voller Wirrungen und deren Auflösungen. Ich warte auf Neues von dem Protagonisten Clemens Moor!
Ein großes Lob an den Autor!
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am 16. September 2014
...hat einen Schreibstil mit dem ich absolut nicht klar komme.

Als Fehmarn begeisterter dachte ich mir mit diesem Buch etwas besonderes bestellt zu haben. Fehlanzeige! Alle beschriebenen Handlungen wirken auf mich sehr unwirklich. Bei einem anderen Schreibstil hätte das Buch vom Inhalt her ein Bestseller werden können, aber so.... In einer Rezension zu diesem Buch habe ich gerade gelesen: "Schuster bleib bei deinen Leisten". Dem kann ich mich nur anschließen! Nach 30 Minuten lesen habe ich das Buch wieder zurück gegeben.
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am 18. Juni 2017
Ich hatte mich auf einen schönen Krimi meiner Lieblings-Ostsee-Insel gefreut.. bekommen habe ich ein Buch, das sich absolut nicht flüssig lesen lies und ich mich bis zum bitteren Ende nur durchgequält habe, wobei es am Ende dann doch noch mal kurzfristig ein wenig spannend wurde.
Schade, dass das Buch nicht tiefer in die Materie eintauchte, denn mit einem anderen Schreibstil hätte das Buch echt was werden können.
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am 2. Februar 2015
Wenig spannend dahinplätschernde Handlung, wenigstens mit sympathischen Charakteren in den Hauptrollen. Der Gedichte schreibende Kommissar und die schöne Psychologin, sowie der Ortspolizist lösen zu guter Letzt zwei banale Fälle.
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