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am 13. Juni 2013
Kein anderer Lehrer verkörpert für mich derart wie Chögyam Trungpa die Qualität, die Lehre klar und schneidend wie ein Schwert und zugleich unendlich mitfühlend und verständnisvoll weiterzugeben. Eine gelungene Mischung, die sich sehr motivierend auf den eigenen Weg, die eigene Suche auswirkt. Man findet sich im Text wieder mit den eigenen Erfahrungen, und bekommt einen vertrauenswürdigen Ausblick darauf, wohin die Reise noch gehen kann. Gnadenlos, ohne Gejammere, und mit einer Klarheit, die aus der Gewissheit dessen resultiert, was menschlich erreichbar ist. Kein schönes Gerede, sondern erfahrene Praxis. So lobt der Verlag in der Vorbemerkung zu dieser sorgfältig editierten Ausgabe zu recht, dass kaum jemand sich zum buddhistischen Grundlagentext des Abidharma so frisch und leicht zugänglich geäußert hat.
Chögyam Trungpa schreibt in seiner Vorbemerkung: "Wenn wir uns selbst nicht kennen, dann treten Enttäuschung, Anhaftung an das Ego, Leidenschaftlichkeit, Aggression und alle möglichen negativen Dinge auf." Die Befassung mit sich selbst auf diese Art und Weise ist also überaus lohnend! Der Vorgang der Selbsterkenntnis ist in der buddhistischen Psychologie seit über 2000 Jahren erforscht worden, und diese gewichtige Vorerfahrung hat Trungpa bei seinen Erläuterungen im Rücken. Das Buch protokolliert Fragen und Antworten aus einem Retreat, das 1971 in den USA stattfand. Der Inhalt ist von zeitloser Aktualität und bietet durch die Fragenstruktur einen leichten Einstieg auch für Westler in die östliche Philosophie: Was sind die fünf Skandhas? Wie geht man mit Gefühlen und Wahrnehmungen um? Wozu ist der Zweifel gut? Warum ist es so wichtig, Freundschaft mit sich selbst zu schließen? Wie kommt man wirklich in Berührung mit dem gegenwärtigen Moment? Wann verschmilzt das Ich mit dem Zusammenspiel aller Facetten der Existenz?
Es ist faszinierend zu sehen, wie genau die traditionellen Begrifflichkeiten sind, die im Buddhismus schon lange verwendet werden, um geistige Vorgänge zu beschreiben. Darin liegt großes Erkenntnispotenzial auch für die westliche Psychotherapie, weshalb ich dieses Buch jedem, der sich für die Funktionsweise des menschlichen Geistes interessiert, wärmstens ans Herz legen möchte!
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Die fernöstliche Psychologie entstand Jahrtausende vor der westlichen Wissenschaft und Chögyam Trungpa beschreibt in seinem Buch die verschiedenen Bewusstseinszustände, erforscht die Zusammenhänge zwischen Gefühlen, Wahrnehmungen und Gedanken. Das alte ABDIDHARMA weist erstaunliche Parallelen zur heutigen, modernen Psychologie auf und die buddhistischen Lehren, die mit Meditation viele Dinge im menschlichen Geist zurechtrücken können.

" Damit wir uns von dem Strukturmuster des umwölkten Geistes befreien können, müssen wir Chaos innerhalb des wirksamen Bewusstseinsmechanismus hervorrufen, und nichts kann dies bewirken, außer dem völligen Nichts- und das ist die Meditation!" und "wir sollen aus Meditation nicht lernen, sondern wir sollen sie spüren!"

Der 1987 verstorbene Autor und Meister der buddhistischen Meditation versteht es wie kein anderer mit teilweise schockierenden Aussagen den Geist zu erforschen und ihn in eine neue, gesunde Richtung zu bringen.
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am 18. November 2016
Tja, wie unser Geist funktioniert muss jeder für sich ergründen. Es gibt KEINE STANDARD-Vorgehensweise. Wer also Antworten erwartet, liegt falsch: es werden neue Fragen aufgeworfen. Nun, ich verrate keine Geheimnisse, wenn ich sage: das war zu erwarten. Da wird angefangen zu graben, aber jeder muss wissen, ob er für sich "weiter buddeln will-kann". Maulwurf-Qualitäten sind nicht von Nachteil. Manchmal müssen wir tief graben, um uns zu finden.
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am 10. November 2016
sich selbst verstehen, zu wissen, wer man ist, nicht was, welch unmöglichen rollen wir uns anziehen, um in dieser welt zu funktionieren. wege aufzeigen, um ohne kolaterale schäden aus dieser nummer rauszukommen.
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am 15. April 2014
Dieses Buch ist ein Buch das den Geist auf eine kleine Reise mitnimmt. Die Erfahrung die ich mit diesem Buch gemacht habe, ist das es den Geist erfrischt und etwas lockert.
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