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Kundenrezensionen

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am 19. Februar 2015
Grafik, Design und generelles Aussehen
"Junge vegane Küche" geht den sehr schweizerischen Weg der Ringbuch-Bindung nach Art "Betty Bossi". Vielleicht war es für den jungen Autor (und soweit ich weiss auch Selfpublisher) so am günstigsten, oder vielleicht wurde die Nähe zum Betty-Bossy-Kochbuchformat für den Schweizer Markt auch bewusst gewählt - Was immer es war, es funktioniert. Für mich ist eine Ringbuchbindung die beste Methode, ein Kochbuch zu binden. Nichts klappt zu, alles bleibt an Ort und Stelle, das Buch ist in jeder möglichen Position "hälftig" auf dem Tisch hinlegbar. Mit etwas weniger als einem Zentimeter Dicke und dem minimalen Gewicht von etwa 3-4 Schokoladentafeln eignet sich das Buch zudem doppelt und dreifach für die Küche, auch die Mobile Küche oder fürs Mitnehmen in den Urlaub oder zu Besuch oder wo auch immer. Und wer befürchtet, die Ringbuchbindung sei nicht stabil, den kann ich beruhigen - Ringbuch-Bindungen halten sehr, sehr lange, und eignen sich für Kochbücher sehr gut. Meine Mutter hat noch Betty-Bossy-Kochbücher aus den 1970er-Jahren, bei denen noch keine einzige Seite aus der Bindung herausgerissen ist. Auch "Stürze" vom Tisch oder dergleichen halten die Bücher gut aus.
Die Grafische Gestaltung präsentiert sich folgendermassen: Rezepte befinden sich immer auf der linken Seite, die rechte Seite ist für Fotos vorgesehen. Dieses Schema zieht sich (vermutlich auch wiederum der Einfachheit halber und aus Kostengründen) durch das ganze Buch. Erfreulich ist hier zu erwähnen, dass mit Ausnahme einiger weniger Basisrezepte (Salatsossen usw.) alle Rezepte bebildert sind. In den meisten Fällen findet man 2-3 Rezepte pro SEite, und somit auch 2-3 Bilder pro gegenüberliegende Fotografieseite.
Die gewählte Schrift kommt ohne grossen Firlefanz und Schnörkel aus. Titel der Rezepte sind in Grossbuchstaben gehalten, daneben befinden sich kleine Logos, die auf Eigenschaften des Rezept hinweisen (zb. (G) für Glutenfrei). Direkt unter dem Rezepttitel findet man die Portionenangaben. Etwas weiter unter dem Rezepttitel befindet sich dann die Zutatenliste, die in einem dunklen Grau gehalten ist, daneben befinden sich die Zubereitungshinweise wiederum in Schwarz und in einer leicht anderen Schrift als die Zutaten. Die Schriftgrösse schätze ich auf 11 Punkte, sie ist gerade noch angenehm von der Grösse her. Einzig der Wechsel von Grau/Schwarz und den Schriften finde ich manchmal ein wenig mühsam, das könnte man aber als Korinthenk*****rei bezeichnen. Hier wurde vermutlich aus Kostengründen auf Farbe verzichtet, das wäre aber angenehmer gewesen.
Falls das Rezept zwei Komponenten enthält (zb. eine Sauce zu einem Gericht) wird dies sowohl in den Zutatenlisten als auch in den Zubereitungsschritten deutlich abgetrennt vom Restgericht (durch Fettschreibung oder den Hinweis "Sauce"). Dies erleichtert die Zuordnung von Arbeitschritten und Zutaten.
Zuunterst befindet sich mittig bei der Seite die Seitenzahl, und daneben noch der Hinweis, in welchem Kapitel des Buches man sich befindet (zb. "Hauptgänge"). Letzteres ist nötig, da keine Seiten dafür verwendet werden, die Kapitel voneinander abzusondern.

Inhalt
"Junge vegane Küche" kommt für ein deutschsprachiges Kochbuch mit erstaunlich wenigen einführenden Seiten aus. Ein kurzes Vorwort (mit prominent platziertem Ganzkörperofot des Autors), sowie eine "Über-mich"-Seite findet sich noch vor dem Inhaltsverzeichnis. Weitere zwei Seiten sind dann generellen Hinweisen vorbehalten, eine weitere Seite informiert über "Abkürzungen und Erläuterungen" und dann sieht sich der Leser auch schon der ersten Rezeptseite gegenüber. Es geht also ziemlich rasch ans Eingemachte.
Die zwei Seiten Fakten gliedern sich in die Unterpunkte "Ein Plädoyer für pflanzliche Küche" sowie ein "Plädoyer für Bio", auf der zweiten Seite wird über Allergiker-Informationen informiert, Einkaufstipps gegeben und auf Dinge hinwiesen, die wichtig sind, "bevor es losgeht". Gerade bei den beiden Plädoyers fällt angenehm auf, dass Hochuli weiss, wie man zitiert: Er verwendet für die wichtigsten Behauptungen Fussnoten und gibt seine Quellen an. Ein gewisses wissenschaftliches Denken ist also vorausgesetzt, wenngleich er für die Behauptung, man könne mit veganer Kost zahlreiche Zivlisationskrankheiten vorbeugen, leider gerade keine Quelle angibt. Da er vor allem auf den nachhaltigen Aspekt der veganen Ernährung eingeht, scheint der gesundheitliche Aspekt (zum Glück?) nicht seine Hauptmotivation zu sein. Im Plädoyer für Bio erwähnt Hochuli vor allem die Vorteile der Schweizer Biozertifikation im Vergleich zum niedrigeren Eu-Bio-Standard. Hier werden einige Behauptungen gemacht, bei denen sich eine nähere Reflexion unter Umständen noch lohnen würde, zb., dass die Qualität von Bioprodukten höher sei. Unreflektiert bleiben zudem die Aussagen, dass Bio ohne Gentechnik und ohne Zusatzsstoffe wie Farb- und Aromastoffe usw. auskomme. Dies ist faktisch korrekt, allerdings bleibt der Leser ohne eine genauere Einordnung dieser Fakten zurück.
Die Devise ist klar vorgegeben: Hier gehts um Rezepte. Hochuli verliert nicht viele Worte, bis die ersten Rezepte anstehen, und wo er Worte verliert, sind sie durch Fakten und Quellen belegt und haben einen sehr niedrigen Bullshit-Faktor. Für mich ist diese Einstellung erfrischend - für Neuveganer und Interessierte präsentiert sich das Buch diesbezüglich allerdings womöglich lückenhaft. Immerhin einige wenige konkrete Hinweise auf Aspekte der Supplementierung und Versorgung mit wichtigen Nährstoffen (vor allem der Hinweis auf die Supplementierung von B12) hätten durchaus angefügt werden können.
Nach dem dominierenden Rezeptteil findet der Leser noch vier Seiten "Tipps und Hinweise". Dies darf man vor allem als Einführung in den veganen Einkaufsschrank verstehen. Hier erläutert Hochuli zb., wie man Eier in Rezepten ersetzen oder weglassen kann, welche Margarine er verwendet und warum, welche Mehlsorten er verwendet und welchen Mehlsorten dies in Deutschland entspricht, welche Pflanzendrinks es gibt und dergleichen. Hier fällt vor allem auf, wie kompetent und unaufgeregt der Autor mit der Palmöl-Frage umgeht (S. 105). Vermisst wurden hier allerdings noch Hinweise auf Gelatineklärung bei Essigen und Fruchtsäften. Dies ist für Neuveganer oft ein Stolperstein.

Zu den Rezepten: Das Buch enthält mehr als 100 Rezepte, die in vielen Fällen einen klaren Schweiz-Bezug haben. Gegliedert sind die Rezepte in die Kategorien "Basics", "Allerlei", "Gemüse", "Hauptgänge" und "Süsses". Unter "Allerlei" findet der Leser vor allem Salate, Vorspeisen und Snacks, während die anderen Kategorien selbsterklärend sind. Vor allem die Kategorie Hauptgänge empfand ich als Leserin in manchen Fällen etwas willkührlich zusammengewürfelt. In vielen Fällen hätte es sich angeboten, die Kategorie nochmal von "Beilagen"-Rezepten abzugrenzen. Im Falle von reinen Gemüsegerichten wurde dies ja getan. So finden sich zum Beispiel in den Hauptgängen ein Rezept zu "Sellerieschnitzel", dass eigentlich sehr gut in die Gemüsegerichte gepasst hat. Als Leser kann man nur mutmassen, dass es deswegen in den Hauptgängen steht, weil auf derselben Seite noch ein Bild/Rezept zu "Rosmarinpolenta" abgedruckt wird. Es kann also sein, dass die beiden Dinge zusammengehören. Die getrennten Fotos sprechen allerdings wiederum dagegen. In solchen Fällen wäre es manchmal gut gewesen, wenn der Autor seine "Stimme" hätte einfliessen lassen in die Präsentation der Rezepte, und wäre es nur in einer kleinen Zeile mit dem Titel "Dazu passt..." gewesen, oder auch manchmal in kleinen Notizen oder Anekdoten. Platz genug wäre in den meisten Fällen gewesen.

Erwähnenswert ist auch noch der klare Schweiz-Bezug. Es fängt da an, wo Hochuli "Speckwürfeli" schreibt statt "Speckwürfelchen" und setzt sich fort, wenn er traditionelle Schweizer Gerichte veganisiert. Zwiebelwähe, Riz Casimir, Zürcher Geschnetzeltes oder Rösti erfreuen das Schweizer Herz ebenso wie verschiedene süsse Wähen (Obstkuchen im Rundblech), Engadiner Nusstorte und Magenbrot. Damit setzt Hochuli klare Akzente für das Schweizer Publikum, und beweist, dass er Talent hat, wenn es darum geht, Dinge zu veganisieren und Rezepte zu perfektionieren.
Neben der gutbürgerlich-schweizerischen Küche finden sich auch Akzente aus aller Welt im Buch, zb. griechisches Moussaka, italienische Klassiker wie Lasagne und Spaghetti-Sossen, aber auch Falafel aus dem mittleren Osten, französisches Ratatouille und Quiche sowie gutdeutsche "Klassiker" wie Fischstäbchen und Döner. Auch hier lässt sich sagen, dass das ein Querschnitt ist aus Rezepten, die im Verlauf der letzten fünf Jahrzehnten Einzug in die Schweizerische Küche gehalten haben, das Buch aber auch sehr interessant für deutsche oder österreichische Leser machen sollten.

Hinweise zu Soja- oder Glutenfreiheit finden sich, wie bereits erwähnt, bei jedem Rezept gut platziert. Auch die Portionenangaben sind gut positioniert und sichtbar. Vermisst habe ich allerdings grobe Zeitangaben zur Zubereitung der Rezepte. Das ist immer schade, wenn so etwas nicht berücksichtigt wird.

Umsetzbarkeit, Zutaten und Aufwand
Dafür, dass Hochuli Autodidakt ist, sind seine Rezepte erstaunlich akkurat. In manchen Fällen habe ich kleine Veränderungen oder Verbesserungen angebracht, aber meistens klappte das ganz gut, wie es im Rezept vorgegeben wurde. Dies hat mich positiv überrascht - es zeugt für mich davon, dass Hochuli wirklich lange daran gearbeitet hat, seine Rezepte zu perfektionieren und sie vermutlich immer und immer wieder gekocht hat.
Dafür spricht auch, dass Hochuli sogar für verschiedene Teigsorten eigene Rezepte entwickelt hat, und darauf immer wieder verweist. Im ganzen Buch kommt Hochuli ohne den Zukauf von Fertigprodukten wie Strudelteig, Kuchenteig, Mayonnaise usw. aus - fast alles wird selber gemacht. Dies ist einerseits förderlich, wenn es um die Betrachtung der Zutaten geht: Ich habe im ganzen Buch kaum Zutaten gefunden, die ich nicht in "meinen" regulären Supermärkten in der Schweiz finden würde. Für manches muss man in den Bioladen (Sojamehl, Tempeh), aber im grossen und ganzen kauft Hochuli vermutlich in denselben Läden ein wie ich - bloss in einem anderen Kanton. Sehr, sehr angenehm. Ebenso verzichtet er komplett auf Fleischalternativprodukte. Fleischalternativen werden selber hergestellt (zb. Meatballs auf Tofu-, oder Linsenkroketten auf Linsenbasis) oder es werden die klassischen pflanzlichen Eiweissträger Tempeh, (Räucher-)Tofu oder Seitan verwendet.
Der Aufwand liegt zwischen normal und hoch. Vor allem bei Rezepten, in denen Hochuli eigene Teige vorsieht, erhöht sich der Aufwand für die Rezepte dann doch, wenn man den Teig wirklich selber macht. Man kann aber auch ohne Probleme auf einen Fertigteig ausweichen, zb. Strudelteig, wenn man keine Lust oder keine Zeit hat, sowas selber zu machen. Dann sinkt der Aufwand auch wieder. Allgemein gesehen sind die Rezepte nicht wirklich aufwändig, ein Grossteil lässt sich gefühlt auch unter 30 Minuten fabrizieren, vor allem die Gemüsegerichte und verschiedene Hauptgänge. Dadurch, dass die Zutaten wenig exotisch sind, spart man natürlich auch beim Einkauf viel Zeit und hat somit weniger Aufwand.

Nachgekochte Rezepte
Im Jahr 2014 habe ich etwas mehr als 20 Rezepte aus "Junge vegane Küche" nachgekocht, ohne klaren Fokus auf eine bestimmte Rezeptkategorie. Ich habe auch Süsses nachgebacken, nicht so wie bei vorherigen Kochbüchern im Jahr 2013. Die Bewertung bewegte sich in den meisten fällen auf dem Niveau vier oder fünf Sterne, mit einigen Ausreissern nach drei Sternen. Durchgefallen ist kein Rezept, was ich wirklich beachtenswert finde.

Fazit: "Junge vegane Küche" bringt im Gepäck mit: einen Hauch Hobbyküche, einen Hauch Autodidakt und eine grosse Menge an gut nachkochbaren, schmeckenden und soliden Rezepten sowie eine fundierte Warenküche. Man spürt die Motivation hinter der Entstehung dieses Buchs. Hochuli ist ein Risiko eingegangen und hat es selbst verlegt bzw. bei Books on Demand drucken lassen. Man merkt dem Buch dann aber auch an, dass Hochuli vieles mehrmals durchdacht und Rezepte einige Male nachgekocht, perfektioniert und getestet haben muss. Die Fehlerquote ist niedrig, die Rezepte gelingen und schmecken gut bis sehr gut. Der Fokus liegt klar auf den Rezepten, der Autor will weder missionieren, noch veganisieren, noch überhaupt grossartig Worte verlieren. Beachtenswert ist vor allem der Bezug auf gutbürgerliche (Deutsch-)Schweizer Küche und alle die ausländischen Einflüsse, die in den letzten Jahrzehnten in die Schweizer Küche Einzug gehalten haben und nun zum Standartrepertoire der Deutschschweiz gehören. Hier positioniert sich Hochuli sicher einzigartig in der deutschsprachigen veganen Kochbuchwelt, ohne sich bei den Schweizern künstlich anzubiedern. (Das Wagnis hat sich für Hochuli übrigens gelohnt. Sein zweites Kochbuch "Vegan - die pure Kochlust" erschien vor einem Jahr beim namhaften AT-Verlag.)
Hochulis Kochbuch ist geeignet für Leute, die bereits grundlegende Kochkenntnisse und/oder die einen klaren Schweiz-Bezug haben. Für brutale Kochanfänger ist das Buch eher bedingt geeignet, auch vermisst ein interessierter Omni vielleicht nähere Einführungen und Erläuterungen zum Veganismus. Für Omnis, die deem Veganismus als Gesamtes eher skeptisch gegenüberstehen, könnten die fehlenden näheren Einführungen allerdings auch ein guter Grund sein, das Buch zu kaufen/geschenkt zu bekommen. Missioniert wird man bei "Junge vegane Küche" allerhöchstens durch das Essen selber.
Kaufempfehlung: 4 von 5 Sternen!
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am 13. März 2016
Ich kann das Buch nur empfehlen. Die Zutaten sind einfach und können in fast jedem Supermarkt gekauft werden. Für Anfänger sehr geeignet. Ich schätze mich als Fortgeschritten ein, und dennoch ist das Buch für mich eine Bereicherung. Die Rezepte sind alltagstauglich, einfach und schnell zubereitet. Lecker natürlich auch noch!
Volle Punktzahl von mir!!!
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am 9. März 2013
Ich muss zuerst mal erwähnen, dass ich "nur" Vegetarierin bin. Trotzdem versuche ich tierische Produkte so weit wie möglich zu vermeiden. Ich habe schon einige vegane Kochbücher zuhause. Dieses Buch jedoch ist mein absoluter Favorit. Die Rezepte sind einfach nachzukochen, es braucht nicht viel Zeit und vor allem auch nicht so komplizierte Zutaten. Für die Alltagsküche und vor allem für Arbeitstätige, die nicht viel Zeit haben, ist es perfekt. Die Ringbuchfassung finde ich genial, es ist viel praktischer als manch ein trendy Hochglanzkochbuch. Nicht zuviel Blabla, dafür umsomehr tolle Rezepte. Bin begeistert und kann "Junge Vegane Küche" nur weiterempfehlen.
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am 3. Januar 2015
habe ich noch nicht ausprobiert, was nur daran liegt, dass ich so viele Kochbücher habe und mir mal von diesem und mal von jenem Buch ein Rezept aussuche. Alles was ich aus dem "Junge vegane Küche" bisher ausgesucht habe, hat mir tatsächlich gut geschmeckt. Es sind machbare Rezepte, die keineswegs einfallslos sind. Für mich hat sich das Buch alleine schon wegen dem super Mayonnaisenrezept (nehme allerdings Rapsöl dafür) und dem Rezept für veganen Döner mit Cocktailsauce gelohnt. Die vegane Mayonaise ist schnell gemacht und hält sich lange im Kühlschrank. Ich nehme sie gerne im Sandwich/Burgerbrötchen als dünnen Aufstrich unter den Belag oder schummle einen Löffel in den veganen Nudelsalat. Am allerliebsten mache ich jedoch daraus die beschriebene Cocktailsauce (ich mit etwas mehr Knoblauch) zum Döner. Ich brauche nicht ständig Fleischersatzprodukte. Manchmal esse ich so etwas aber mit großem Genuß. Dazu benötigt man aber ein gutes Rezept. Das ist hier ganz nach meinem Geschmack gelungen: Köstlich!
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am 23. Dezember 2012
Schön gemachtes Kochbuch, auch für Vegan-EinsteigerInnen (und Zweifelnde!) bestens geeignet dank vielen Zusatzinfos. Kreative, moderne Rezepte, einfach nachzukochen für sich selbst sowie für Gäste. Empfehlenswert!
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am 23. März 2014
Dies war mein erstes veganes Kochbuch und ich kann es jedem ans Herz legen, der gerne vegan isst, aber keinen großen Wert darauf legt, dass es aussieht wie Fleisch.
Viele Rezepte kommen auch ohne Soja gut zurecht. Zudem sind die Rezepte gekennzeichnet, ob Soja oder Gluten darin enthalten sind. Das macht das ganze recht übersichtlich.
Das Buch ist außerdem broschiert mit einer Spirale, also nicht gebunden. Ich finde das für den Einsatz in der Küche optimal.
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am 26. Februar 2013
Auch für Nichtvegane ein Füllhorn an Ideen und Anregungen. Schmackhaft kochen, braten, backen kann man sehr wohl auch ohne die nachgewiesenermassen schädlichen tierischen Lebensmittelkomponenten, wie z.Bsp die Milch- und Tierproteine (siehe Lesetipp 'China-Study'). Essen darf immer auch Spass sein - dem Autor (junger Schweizer Ökonomiestudent) gelange es, in einfacher Aufmachung, wertvolle Tipps für den lustvollen Kochalltag mitzugeben. Die Umsetzung ist einfach - die selbstgemachte Majo sollte man ausprobieren. Kochen neu entdecken - Ihrer Gesundheit und der Umwelt zu liebe.
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am 4. Februar 2013
Ich habe so ziemlich jedes vegane Kochbuch der letzten Jahre in der Hand gehabt, "Junge vegane Küche" gehört für mich aber eindeutig zu den besten. Die Rezepte sind einfach aber kreativ, abwechslungsreich, und man muss nicht erst durch 10 Läden, um alle Zutaten zu bekommen. Die Fotos sind verführerisch, das ganze sehr übersichtlich gestaltet. Ein durch und durch empfehlenswertes veganes Kochbuch für Anfänger und Veganprofis.
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am 1. Oktober 2014
So macht veganes kochen Spass. Gerichte sind einfach und die meisten Zutaten hat man/frau im Haus. Sehr empfehlenswert und ein guter Einstieg wenn man seine Ernährung ändern möchte
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am 21. Juni 2013
relativ schnell und einfach zubereitet. In meinen Augen eher für die Studentenküche als für den gesunden, ausgewogenen Haushalt gedacht. Für Inspirationen aber immer gut.
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