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am 30. September 2015
... Ist die Broschüre. ( ich weiß nicht warum hier alle Buch schreiben?? )
Für jemand der einen Überblick über das Thema gewinnen möchte äußerst empfehlenswert!
Ich bin eh ein riesen Fan der Autorin
und sage mal an dieser Stelle danke für die kleine Zusammenfassung !
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am 3. Januar 2015
Das Buch ist eine leider sehr kurze Zusammenfassung der Gender-Ideologie und ihrer Auswirkungen auf Familie und Gesellschaft. Leider hört das Buch in dem Moment bereits auf, in dem man sich gerade in das Thema reingelesen hat. Außerdem hat mich ein wenig die religiöse Verbrämung etwas gestört.
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am 26. Juni 2015
Der, Die, Das! Wer, Wie, Was!?

Gender war, wie diesem Büchlein zu entnehmen ist, ein grammatischer Begriff zur Unterscheidung des Geschlechts eines Wortes.

Ja, im Sprachgebrauch ändert sich im Laufe der Zeit das Geschlecht und von Land zu Land, von Kultur zu Kultur haben gleiche Begriffe durchaus unterschiedliche Geschlechter.

Beispiele: Die Sonne – aber: le soleil; der Mond – aber: Luna.

Kann man aber einen Begriff aus der Grammatik, wie von der bekennenden Lesbe Judith Butler initiiert und schließlich als Zeitgeistheorie von internationalen Organisationen und führenden Politikern übernommen, auf die Menschheit, auf unsere Gesellschaft übertragen.

Doch wohl nur bedingt!

Ja, das soziale Umfeld, die Kultur einschließlich der Religion bestimmen in einem gewissen Umfang die Beziehung der Geschlechter.

Beispiele:
- In unseren Städten sieht man zunehmend nicht integrierbare muslimische Frauen mit Kopftuch oder sogar, für mich provozierend, mit Tschador. Provozierend, weil sie und ihre Familien in mittelalterlichen Zuständen leben und dies aus religiösen Gründen auch für richtig ansehen.

- Erst in den letzten Jahrzehnten haben die Frauen auch in unserem Kulturbereich das Wahlrecht erhalten – siehe Schweiz.

Gut, die Frauen haben für ihre Gleichberechtigung gekämpft und sie ist weitgehend erreicht worden.

Aber brauchen wir deshalb jetzt noch die Anwendung einer überspitzten Theorie, einer Theorie , die dem unsäglichen Zeitgeist entspringt?

Sie wird bereits an unseren Bildungsstätten von etwa 18o Professorinnen und 10 Professoren unterrichtet.

Nein, diese ist eine verquere Theorie – sie führt in die falsche Richtung und richtet unübersehbaren Schaden in unserer Gesellschaft an. Sie kann u. a als eine Ursache neben der „Pille“ für die äußerst geringe Geburtenrate in Deutschland (wir stehen an letzter Stelle von allen Ländern) angesehen werden. Die gravierenden Folgen verschweigen unsere Politiker wie vieles andere.

Man muss Frau Gabriele Kuby für dieses Büchlein mit dem Titel „Gender – Eine neue Ideologie zerstört die Familie“ - welche nicht nur die Begriffe klärt, sonder auch die Probleme der Gender-Theorie aufzeigt, dankbar sein.

Störend für den Rezensenten ist allerdings, dass ihre Bewertungen vor allem auf Basis einer Religion vorgenommen worden sind. Dies ist zwar aus Sicht von Frau Kuby verständlich, jedoch nicht erforderlich, da harte naturwissenschaftliche Ergebnisse diese Theorie viel besser ad absurdum führen. Deshalb kann ich für dieses Büchlein auch nur 4 Sterne vergeben. Gleichwohl ist es als Einführung in das Thema zu empfehlen. Dabei muss man natürlich auch berücksichtigen, dass Religionen im Laufe ihrer Geschichte für die Gesellschaft fördernde Erfahrungswerte gefunden haben (kleine Edelsteine). Da in ihrem Buch jedoch die naturwissenschaftlichen Aspekte zu kurz gekommen sind, gebe ich anschließend zwei Ausschnitte eines in der FAZ erschienen Artikels mit dem Titel „Heldenhafte Spermien und wachgeküßte Eizellen“ vom 21. Mai 2015 wieder. Er stammt von Hans Peter Klein. Er lehrt Didaktik der Biowissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Die Ausschnitte sind in Gänsefüßchen gesetzt. Der Rezensent stimmt mit ihrem Inhalt voll überein.

„Zunehmend regt sich Protest – nicht etwa gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Akzeptanz sexueller Vielfalt (Gender Mainstreaming), sondern gegen die Annahmen der feministisch geprägten Gender-Studies, nach denen die Geschlechterverhältnisse weder naturgegeben noch unveränderlich, sondern sozial und kulturell geprägt seien.
Diese Auffassung steht im eklatanten Widerspruch zu den Erkenntnissen der Biologie, die Angesichts verschiedener Geschlechtschromosomen und hormonell unterschiedlicher Steuerung die Geschlechter auch im Tierreich meist eindeutig definiert.“

In der Evolution der Lebewesen hat sich halt die Heterosexuelle Fortpflanzung durchgesetzt, weil sie viele Vorteile bietet – Durchmischung der Erbsubstanz der Eltern und damit schnellere Anpassung an die Umwelt – z.Bsp. Resistenzen gegen Krankheitserreger. Ohne sie würde es den Homo sapiens nicht geben!

Und weiter:

Wer gegen den Genderismus aufbegehrt muss mit Ausgrenzung und Diffamierung rechnen:

„Das erfuhr kürzlich auch der renommierte Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera von der Universität Kassel, als ein von ihm im humanistischen Pressedienst erschienener Artikel mit dem Titel „Universitäre Pseudowissenschaft“ bereits einen Tag später der Zensur zum Opfer fiel ([.....]). Dort hatte der Kollege über eine Tagung von Evolutionsbiologen in San Jose in Kalifornien zum Thema „Kreationismus in Europa“ berichtet, wo neben der deutschen Anti-Darwin-Bewegung auch der „Genderismus“ scharf kritisiert wurde: Die Diskussion in San Jose führte zum folgenden Konsens: Evolutionsbiologen sollten den Genderismus, eine universitäre Pseudowissenschaft, die den deutschen Steuerzahler jährlich viele Millionen Euro kostet, mit demselben Ernst analysieren und sachlich widerlegen, wie den damit geistesverwandten Kreationismus.“

„Anstatt sich mit diesem Vorwurf inhaltlich auseinanderzusetzen oder eine Gegendarstellung zu verfassen, veranlasste man die Zensur“

So weit sind wir gekommen – ungeheuerlich!

In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf den Leitartikel der FAZ von Rüdiger Soldt „Einer Lobby zu Diensten“ vom 23 Juni 2015, mit dessen Inhalt ich ebenfalls voll einverstanden bin. Endlich regt sich Widerstand gegen diese Zeitgeisttheorie, die bis heute von vielen Organisationen und der Politik zum Nachteil unserer Gesellschaft und unserer Kinder unterstützt wird.
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am 19. März 2015
Sehr schön zusammengefasst. Hier werden die Hintergründe dargestellt: sachlich, knapp, verständlich. Es sollte Pflichtlektüre für jeden Politiker sein, der von "genier" redet und gar nicht weiß, was damit gemeint ist. Er könnte es aber wissen.
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am 29. Juni 2015
Für ein Buch ist das 'Buch' (oder eBook) viel zu kurz.Es ist eher ein Artikel. Insofern kann das Thema denn auch nicht ansatzweise tiefgehend behandelt werden. Das Thema wird aus christlicher Sicht betrachtet und ein Hinweis darauf in der Produktbeschreibung wäre angebracht. Meine Haltung gegenüber der Gender-Dingsbums-Ideologie ist genauso ablehnend wie die der Verfasserin des eBooks, allerdings hatte ich eine Erörterung des Themas ohne christlich-religiöse Beweggründe erwartet.
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am 3. Juli 2015
Leider lesen viele Leute derlei Literatur nicht, sonst sähe manches anders aus in unserem Land. Leute, die die Macht haben, haben schon immer andere versucht zu ihren Gunsten zu manipulieren. Daran hat sich leider nichts geändert.
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am 24. August 2015
Ein sachliches, klares und prägnantes Aufklärungsbuch. Gut geschrieben und gut lesbar. Die Autorin verfügt über hohe Sachkompetenz! Ganz dringend zur Lektüre empfohlen!
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am 19. November 2014
Als aufmerksamer Leser der internationalen Presse bin ich überrascht und irritiert, in welcher Dreistigkeit und Intoleranz gegenüber dem anders denkenden Großteil der Bevölkerungsmehrheit in Europa mit undemokratischen Kunstgriffen versucht wird, eine Ideologie wie "gender education" durch "Neusprech" hoffähig zu machen! Lassen wir es nicht so weit kommen...obstate principes.
G Günther Augsbug
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am 30. August 2014
Die fünf Sterne sind für das Anliegen. Eigentlich ist das kleine Büchlein für jemand, der an das Thema interessiert ist so was wie viel zu wenig.
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am 21. Dezember 2014
Man kann diesen Artikel allen Empfehlen die sich mit dem Thema auseinandersetzen und nicht gleich Keulen schwingen. Ein muß für jeden gutinformierten Bürger.
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