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am 18. Juni 2013
das buch ist von Suzanne Brockmann, ich glaube mehr braucht man nicht zusagen. denn alle was Suzanne Brockmann schreibe ist Spannung, Action und Liebe pur!
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TOP 500 REZENSENTam 21. Februar 2013
Emily Marshall ist Lehrerin in einem Problembezirk und hatte schon des Öfteren mit drogenabhängigen Schülern und Schülerinnen zu tun, für die sie sich selbstlos einsetzt, um sie von den Drogen los zu bekommen. Daher reagiert sie prompt, als sie zufällig ein Gespräch ihres Freundes Alex mit einem Drogenboss belauscht und teilt das Gehörte der Polizei mit. Doch die ist mehr als skeptisch, als sie von Emilys Anschuldigungen erfährt, da Alex ein angesehenes, reiches Mitglied der Gesellschaft ist. Ein Polizist hat jedoch ein Einsehen mit ihr und glaubt Emily schließlich. Mehr noch, er leitet es zusammen mit seiner Vorgesetzten in die Wege, dass Emily einen Undercover-Cop an die Seite gestellt bekommt, der sich als Emilys Bruder Dan ausgeben soll und der dann im Glücksfall Alex auf frischer Tat ertappen wird.

Emily ist einverstanden, doch als sie dem Undercover-Cop gegenüber steht, fällt sie aus allen Wolken, da sie plötzlich Jim Keegans Konterfei vor sich sieht. Der Mann, der ihr vor sieben Jahren das Herz brach und den sie niemals wieder sehen wollte. Auch Jim scheint alles andere als begeistert zu sein, als er Emily erkennt, doch um der Sache willen, muss sich das ehemalige Paar für eine zeitlang zusammenraufen. Längst verdrängte Gefühle zwischen ihnen beiden lodern plötzlich wieder auf; als sich beide auf engstem Raum miteinander arrangieren müssen. Während Emily auf Jim immer noch große Anziehungskraft ausübt, reagiert Emily nach außen hin gänzlich ungerührt auf seine Avancen. Mehr noch, sie macht keinen Hehl daraus, dass er ihr mittlerweile völlig gleichgültig ist und sie noch nicht einmal freundschaftliche Gefühle für ihn aufbringen kann.

Das nagt sehr an Jim, denn was Emily nicht weiß, ist, dass er ihr die damalige grausame Szene, die zum jähen Ende ihrer Beziehung führte, nur vorspielte; sie jedoch im Grunde seines Herzens über alle Maßen liebte. Damals hatte Jim einen, wie er glaubte guten Grund dafür, mit Emily Schluss zu machen, doch dieser Grund macht ihm noch heute zu schaffen. Wird Jim sich jedoch diesmal überwinden können und sich Emily anvertrauen, oder hat er bereits alle Chancen auf ein Happy End mit Emily verspielt?

Meine Einschätzung:

„Nicht ohne Risiko“ ist ein softer Romantic Suspense aus der Feder von Suzanne Brockmann, der im Original aus dem Jahre 1995 stammt und ehrlicherweise muss man trotz aller nachvollziehbaren Begeisterung sämtlicher Brockmannfans, die froh darüber sind, dass endlich auch ältere Romane der Autorin ins Deutsche übersetzt werden, zunächst zugeben, dass man es dem Roman als solchen, bzw. der Story auch ein wenig anmerkt, dass sie nicht mehr ganz taufrisch ist. So bekommt man es hier mit einem typischen Heldenpaar der 90er Jahre zu tun. Die Heldin ist eine zarte, mitfühlende junge Frau, der ausgerechnet gleich von ihrer ersten großen Liebe; dem Mann der sie entjungferte (und es noch nicht einmal bemerkte) böse mitgespielt wurde. Diese Enttäuschung hat sie vorsichtig und hart werden lassen.

Der Held dieses Romans, Jim, ein tougher, attraktiver Cop, der einige Jahre älter ist als die Heldin, mimt nach außen hin den coolen, witzigen und charmanten Mann, innerlich ist er zerfressen von Schuldgefühlen Emily und seiner Familie gegenüber, wegen einer Sache die bereits viele Jahre zurückliegt.
Die Paarkonstellation „Der Harte und die Zarte“ ist wie gesagt schon sehr typisch für die 90er Jahre, doch wenn man über gewisse Momente in diesem Roman hinwegsehen kann, in denen die Autorin diesen Punkt für meinen Geschmack zu sehr ausreizt, kommt man dennoch in Sachen Romantik auf seine Kosten da Suzanne Brockmann es meisterlich versteht, erotisches Knistern zwischen dem Ex-Paar zu erzeugen.

Was mich dann im Laufe der Story jedoch sehr irritiert hat, war die Neigung des Helden, bei fast jeder Aussprache mit der Heldin über ihre damalige Beziehung, den Tränen nahe zu sein, bzw. sogar seinen Tränen freien Lauf zu lassen. Mir hat die Art und Weise wie die Autorin es versucht hat, ihrem Helden einen sympathischeren Anstrich zu verleihen; nämlich in dem sie ihn gegen Ende des Buches zum „gefühlsduseligen“ Softie mutieren lässt, nicht so sehr behagt, denn es passte so gar nicht zum Bild, dass man sich von ihm im Laufe des Romans machen durfte. Zumindest ein wenig trockener gelegte Tränendrüsen hätten in Jims Fall Wunder gewirkt, bzw. der Story mehr Glaubwürdigkeit vermittelt.

Ebenfalls unglaubwürdig fand ich es auch, dass Emily, die bereits einige Zeit mit Alex ausgeht, ihn als ihren Freund bezeichnet und auf einen Heiratsantrag seinerseits wartet, nicht einmal in dieser ganzen Zeit mit ihm intim war?

Diese Kritikpunkte fallen aber eigentlich nicht so sehr ins Gewicht. Weniger kritische Leser werden sicherlich viel Gefallen an Suzanne Brockmanns „Nicht ohne Risiko“ finden, denn der Schreibstil der Autorin ist flüssig und mitreißend und man kann sich beim Lesen sehr gut in die Romanfiguren hineinfinden, selbst wenn man nicht jede ihrer Handlungen nachvollziehen kann.

Fazit: Romantik und Herzschmerz pur, erotisches Knistern und ein toller mitreißender Schreibstil einerseits; doch leider haftet dem Roman auch das typische 90er Jahre Flair an, was die Charakterisierung des Heldenpaars angeht.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 10. August 2013
Eine lockere, bewegende Liebesgeschichte mit Pfiff. Das ist Suzanne Brockmann und doch so vieles mehr.

Die Autorin hat schon viele Male bewiesen, dass es möglich ist durch den Schreibstil erkannt zu werden, ganz ohne langweilige und fade, gleich klingende Geschichten zu schreiben. Es lässt sich locker davon sprechen einen Brockmann verschlungen zu haben und immer wieder neue Konstellationen und Erlebnisse der Charaktere präsentiert zu bekommen. Wie schafft diese Frau nur jedes Mal mit ihren Büchern das Herz des Lesers zu berühren und im Gleichgewicht eine spannende, oftmals bedrohliche, Wendung einzufügen? Mir jedenfalls gefällt, was ich jedes Mal vor die Augen bekomme.

Jim Keegan ist Emilys' Kryptonit. Der Mensch im Leben, der ihr Herz und ihre Seele entweder beschützen und endgültig zerstören kann. Als die beiden nach einer unglaublich schmerzhaften Trennung nach sieben Jahren zufällig wieder aufeinander treffen und dann auch gleich zusammen mit Jim als Undercover-Bruder einen Drogenhändler auf frischer Tat ertappen sollen bringt gleich einen ganzen Haufen Unglauben, Unwohlsein und noch mehr unerwünschte Vergangenheit mit sich. Vor sieben Jahren war SIE die jünge, liebliche, erwachsen wirkende, bodenständige Studentin mit dem wunderschönen Lächeln und er der junge Detective mit dem umwerfenden Charme eines Sunnyboys und doch unglaublich liebevoll, süß und über beide Ohren verliebt. Nach einem unglaublich schmerzhaften Bruch sind sich die beiden sieben Jahre lang nie wieder begegnet und heute, als sie sich wieder sehen, sind beide zugleich die selben Personen wie zuvor und doch komplett andere Menschen.

Die Thematik einen Drogenschmuggler auffliegen zu lassen ist mit Sicherheit nicht neu, doch passt sie sehr gut zu dieser Geschichte. Sie ermöglicht es Jim und Emily sich wieder besser kennen zu lernen, denn um diese Sache zu überstehen müssen sie einander zu einem gewissen Maß vertrauen. Doch wie baut man dieses auf dem Nichts wieder auf? Reibereien. Vergangenheit. Schmerzvolle Konfrontationen mit sich selbst. Wut und Verwirrung. Und so viel positives Gefühl.

Einzig zu beanstanden ist für mich auf jeden Fall Jims immer impulsiveres Verhalten. Ja. Nein. Doch. Ach nee, doch nicht. Ich will. Ich will das nicht. Nähe. Abstand. Komm her. Geh weg. Dass er immer extreme Stimmungsschwankungen an den Tag legt ist manchmal ein klein bisschen nervig. Andererseits hat der Gute mit einer begründeten Angst zu kämpfen, die sich keinesfalls so einfach abschütteln lässt. Wer könnte das schon?

Nicht ohne Risiko birgt natürlich auch ein gewisses Maß an Risiko, doch viel mehr als Leben sind hier Herzen in Gefahr. Eine lockere Liebesgeschichte nicht ganz ohne Hürden, doch sogar die stärkste Frau weiß Wände einzureißen.
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am 18. Februar 2015
Ich lese immer wieder gerne einen Roman von Suzanne Brockmann und habe bei all den guten Bewertungen gedacht, dass ich mit dem vorliegenden nichts falsch machen kann. Aber erst einmal zu den positiven Seiten...

Was mir gefallen hat:
Konzentriert man sich auf die Anziehungskraft der beiden Protagonisten kann man S.B. nichts vorwerfen. Es knistert zwischen den beiden und sie haben der gegenseitigen Zuneigung nichts entgegen zu setzen. So weit, so gut. Dieser Aspekt wird durch viele Gedanken in Szene gesetzt (siehe unten), so dass man sowohl Emily als auch Jim in dieser Hinsicht ausreichend (!) ,kennen lernt‘. Die Vorgeschichte der beiden wird durch kleine Rückblenden eingefügt; eine nette Vorgehensweise, die den Leser besseren Zugang zu Emilys Gefühlsleben verschafft und auch Jims Gründe (aus seiner Sicht) plausibilisiert. Vor allem seine Vergangenheit ruft ein wenig Tiefgang auf den Plan. Der Krimi (angehender Freund, der sich als Drogendealer entpuppt) ist im Ansatz keine schlechte Idee, wenn auch das Rad nicht neu erfunden wird. Aber dazu gleich noch etwas. Nett ist, dass man bereits etwas von Felipe Salazar zu lesen bekommt und dass S.B. sich mit Jewel um einen weiteren Nebenschauplatz bemüht.

Was ich zu kritisieren habe...puh, wo soll ich da anfangen? (Es können Andeutungen vorkommen):
Allzu oft kommt es vor, dass die beiden Protagonisten bereits etwas miteinander hatten. So auch hier. Ich kann zwar die schriftstellerische/technische Notwendigkeit verstehen, aber leider verfehlt dies hier seine Wirkung. Behält Emily bei den ersten Begegnungen mit Jim noch gut ihre Fassung, wird Jim zunehmend zum emotionalen Häufchen Elend, das auch vor Tränen nicht halt macht (nope, kein Witz). Ständig geht er seine Gefühle für Emily durch: Nie überwundene Zuneigung, Schuldgefühle und körperliche Anziehung werden ständig (!) durchgespielt. Als Leser sind diese zirkulären Gedankengänge nach kurzer Zeit sehr anstrengend und nervig. Emily erscheint nur zu Beginn gefasst: schnell gerät auch sie ins gedanklich-emotionale Hamsterrad, in dem sie anfangs ihre Trennung durchgeht, sich dann aber immer wieder mit der aktuellen (vermeintlich) widersprüchlichen körperlichen und emotionalen Anziehung beschäftigt. Es scheint, dass die beiden sich nicht mal berühren müssen und schwups - ist die Rede nur noch von den ganz großen Gefühlen. Puh, war das oberflächlich, seicht und schnulzig. Vor diesem Hintergrund erschien mir die Krimi-Handlung eher ein Alibi, um das ganze Buch irgendwie noch mit dem Etikett "Romantic Thrill" (Benotung liegt auf dem letzten Wort) versehen zu können. Das gemeinsame Leben in ihrer Wohnung ist unglaubwürdig; sehr plump und wenig subtil versucht die Autorin lediglich einen Grund zu erfinden, weswegen die beiden unausweichlich aufeinander hängen. Der Plot widmet sich kaum einem selbstständigen ,kriminellen‘ Erzählstrang, sondern führt dem Leser anhand dessen immer wieder die Beziehung(-sprobleme) der beiden vor Augen. Das wurde mit der Zeit durchschaubar, langweilig und war wenig fantasievoll. Der Showdown dient vielmehr dem Austausch gegenseitiger Liebesschwüre, so dass sich die Spannung um das Drogendealen leider nicht entfalten kann. Vorher trinkt Jim natürlich noch kräftig von seinem Schuldgefühl-Cocktail.

Fazit:
Wie ohne Zweifel bemerkt, kann ich den Roman nicht wirklich weiterempfehlen. Nicht ansatzweise setzt S.B. ihre sonstigen Qualitäten um: eine ausgereifte Krimi-Handlung fehlt nahezu komplett, die Charaktere sind wenig facettenreich und der Plot besteht hauptsächlich aus emotionalen, gedanklichen Schleifen. Nur wer auf Schnulzen und detaillierteste (!) Beschreibungen der Gefühlslage der Protagonisten steht, wird hier wohl auf seine Kosten kommen.
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am 2. Juni 2014
Emily kann ihre erste und einzige wahre Liebe all die Jahre nicht vergessen, von der si so bitter enttäuscht wurde. Ihr Herz ist gebrochen und nie mehr ganz geheilt. Nach sieben Jahren trifft sie unvorbereitet wieder auf IHN. Als Jim Keegan, Detective, als Undercover-Agent als ihr Bruder bei ihr einzieht. Denn Emily belauschte ihren fast „Verlobten“ und erfuhr dadurch, dass dieser mit Drogen handelt. Emily gerät in einen Strudel aus Gefühlen, Ängsten, Verzweiflung, Wut und Liebe. Immer wieder brechen die alten Wunden auf. Soll sie ihren Gefühlen nachgeben oder wird sie wieder verraten? Und was ist mit Alex? Kann sie es schaffen, die so dringend benötigten Informationen über den nächsten Drogendeal zu bekommen, um ihn dingfest zu machen? Und kann sie die Charade der leibenden Freundin aufrechterhalten? Oder schwebt sie in Lebensgefahr durch das Auftauche des „neuen“ Drogenbosses Morino?

Suzanne Brockmann erschuf einen Roman, der voller Gefühle, Spannung und Erotik ist. Durch ihren schönen flüssigen Schreibstil fällt es sehr leicht von Beginn an in die Geschichte einzutauchen und dem Geschehen und auch den Gefühlswelten zu folgen. Positiv finde ich den Erzählperspektivenwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten. Somit wirken der Roman, die Handlungen, die Gefühle und die Hauptdarsteller realistisch.

Das Cover spiegelt genau die Gefühlswelt der Emily Marshall wieder: erotisch, sinnlich, verliebt, jedoch auch nachdenklich und in sich gekehrt. Sehr passend für diesen Roman.

Eine sehr schöne Liebesgeschichte voller Emotionen und Spannung. Meiner Meinung nach mehr als gelungen und mit Sicherheit nicht mein letzter Roman, den ich von Suzanne Brockmann gelesen habe.
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am 2. März 2014
Susan Brockma ist eine meier Lieblingsautorinnen. Sie schreibt gute Themen, recherchiert gut, ihr Schreibstil ist flüssig und sehr unterhaltend. Die Lesezeit vergeht wie im Flug. Wunderbar!
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am 23. Februar 2013
bisher habe ich alle von Suzanne Brockmann gelesene Bücher, besonders die Serie "Operation Heartbreaker" geliebt und verschlungen. Dieses Buch allerdings ist sehr langatmig. Die Rahmenhandlung hätte um sehr viel mehr spannender sein können. So dreht sich alles nur um die beiden Protagonisten, die kaum von der Stelle kommen und nur Sex im Kopf haben.
Ich hoffe sehr, dass das nächste Buch von Brockmann wieder besser wird und sie auf die alte Form kommt.
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am 1. März 2013
eine gelungene Geschichte. Spannend und erotisch. Man konnte das Knistern förmlich spüren beim Lesen. Kann das Buch allen Frauen empfehlen.
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am 24. März 2013
- netter Zeitvertreib, also ein guter
- die erotischen Szenen könnten mehr sein.
- die Story war schon witzig gewesen
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am 7. Februar 2014
spannend und sehr unterhaltsam macht richtig spass zum lesen. mehr habe ich dazu nicht zu sagen war einfach gut. Danke
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