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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
35
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. November 2012
Inhalt:

Die Psychologin Rain Sommers moderiert die Radiosendung „Midnight Confessions“, als sie ein gruseliger Anrufer mit den Worten: „Bist du bereit dein Erbe anzutreten – ich muss ständig an dich denken“, völlig aus der Bahn wirft. Rain wirft den Anrufer, der sich selbst Dante nennt, aus der Leitung. Eines weiß sie sofort, der Anrufer führt nichts Gutes im Schilde …

Der FBI-Ermittler Trevor Rivette ermittelt in mehreren Tötungsfällen, die auf einen Serientäter schließen lassen. Als in New Orleans eine junge Frau ermordet wird, die dieselben Tötungsmerkmale aufweist, macht er sich sofort auf den Weg. Dort hört er die Radiosendung von Rain Sommers und als der Name „Dante“ fällt, glaubt er, dass es sich hier um den gesuchten Mörder handelt. Er hatte nach den letzten Morden immer Souvenirs von den ermordeten Frauen und Nachrichten vom Serienkiller erhalten, die mit „D“ unterzeichnet waren. Trevor setzt sich mit Rain in Verbindung und klärt sie über seinen Verdacht auf. Doch was beide nicht wissen, ist, dass das perfide Spiel bereits begonnen hat und beide als Hauptfiguren ausgewählt wurden …

Einschätzung:

Leslie Tentler hat mit „Nachtruf“ einen unglaublich spannenden und rasanten Romantic Thrill zu Papier gebracht. Es handelt sich hier um den ersten Teil ihrer „Chasing Evil Trilogy“, wobei die beiden nächsten Teile keine unmittelbaren Fortsetzungen sind, sondern jeder Teil in sich abgeschlossen ist. Die Autorin hat bereits mehrere Auszeichnungen für ihr Erstlingswerk erhalten.

Erwähnenswert ist auch der scheinbar mühelose Schreibstil der Autorin, der mich völlig überzeugen konnte. Sie spielt mit scharfsinnigen und raffinierten Fingerzeigen, streut Ahnungen und legt so für den Leser etliche Köder aus. Leslie Tentler lässt uns auch zeitweise an den Gedankengängen und Empfindungen des Killers teilhaben, wodurch die Spannung immer wieder rasant ansteigt.

Die Story führt uns in die „Gothic-Scene“ New Orleans, und wir erhalten faszinierende Einblicke in das Treiben und Wirken dieser sehr speziellen Lebensweise – von „Freizeit-Vampiren“ bis zu „Bluttrinkern“ ist alles dabei. In düsteren Clubs wird Alkohol auch an Jugendliche ausgeschenkt und das Herumreichen und Handeln mit diversen Drogen ist auch keine Seltenheit. Man wähnt sich, dank der exzellenten Beschreibung der Autorin, mitten im Geschehen.

Im Mittelpunkt steht die Radiomoderatorin und Psychologin Rain Sommers, die von einem nächtlichen Anrufer bedroht wird. Rain ist beruflich sehr engagiert und versucht, sozial fehlangepasste Jugendlichen wieder auf den rechten Weg zu bringen. Immer wieder wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, da sie die Tochter einer berühmten Sängerin ist. Ihre Mutter wurde angeblich von Rain's Vater ermordet. Rain ist eine starke Frau, die mir sofort sympathisch war. Trotz reichem Erbe ist sie kein hochnäsiger Schnösel, sondern eine Frau mit Herz und Verstand. Sie hat natürlich auch ihre kleinen Schwächen, wodurch ihre Figur als solche noch glaubwürdiger wirkt. Rain handelt meistens nach ihrem Bauchgefühl und bringt sich so in gefährliche Situationen. Als der FBI Ermittler Trevor Rivette in Erscheinung tritt, bietet sie sofort ihre Hilfe an, um ihn bei der Suche des Mörders zu unterstützen. So kommt es, wie es kommen muss – in harten, gefühlsbetonten Zeiten braucht man eine starke Schulter zum Anlehnen…

Trevor Rivette ist mit Herz und Seele FBI-Ermittler, wobei man sein Privatleben eigentlich als „nicht vorhanden“ bezeichnen kann. Er stürzt sich in seine Arbeit, um nicht nur den Mörder zu fassen, sondern auch um seiner Vergangenheit zu entfliehen. Er ist ein verschlossener Mensch, der niemanden nahe an sich heranlässt. Als er merkt, dass er Gefühle für Rain entwickelt, ergreift er vorerst die Flucht und findet alle möglichen Ausreden, warum er sich nicht auf sie einlassen kann. Mit Hilfe dieser sympathischen Frau und seiner Familie kann er sich dann aber doch langsam seiner Vergangenheit stellen. Bei seinen Zeugenbefragungen fehlt ihm oft das nötige Feinspitzengefühl und so lässt er auch hin und wieder seine Fäuste sprechen, vor allem wenn es um Belange geht, die Rain betreffen. Mit Trevor Rivette hat Leslie Tentler einen absoluten Traummann geschaffen, der sogleich zu einem meiner Lieblingshelden der Sparte „Harte Schale, weicher Kern“ aufgestiegen ist!

Als Leser verspürt man von der ersten bis zur letzten Seite eine unterschwellige Spannung und harrt der Dinge, die der Mörder nun wieder im Sinn hat. Allerdings wird, für meinen Geschmack, die Identität des Killers zu früh aufgedeckt und damit allen Spekulationen ein rasches Ende gesetzt. Auch ärgert es mich ein bisschen, dass zum Schluss doch noch eine wichtige Sache offen geblieben ist … Nichts desto trotz fand ich die Story sehr gelungen, die Autorin hätte die Mischung zwischen Thriller und Romanze nicht besser dosieren können.

Fazit:

„Nachtruf“ ist ein Romantic Suspense der Extraklasse, bei dem sich atemberaubende Spannung und eine romantische Liebesgeschichte die Waage halten. Die exzellent ausgearbeiteten Helden geben der Story noch die notwendige Würze. Sehr gerne vergebe ich von 5 von 5 möglichen Punkten. (PH)

1.) Nachtruf
2.) Midnight Fear (dzt. nur auf Englisch erhältlich)
3.) Edge of Midnight (dzt. nur auf Englisch erhältlich)
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am 28. Juni 2013
Ich fand das Buch sehr spannend geschrieben, aber vom Thema her war es ein bisschen weit hergeholt, etwas zu unrealistisch.
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am 21. Juni 2013
Dieser Roman ist eine einzige Aneinanderreihung von Versatzstücken aus niveaulosen amerikanischen Fernsehserien.
Ein Serienmörder mit Vampirambitionen, ein FBI-Agent mit schwerer Kindheit und Vaterkomplex, häusliche Gewalt, Drogenprobleme und Alkoholsucht, eine Psychologin mit einer Angststörung (die sie natürlich bei Gefahr überwindet), die üblichen Verfolgungsjagden durch die Stadt, ein einsames Haus in der Wildnis und natürlich die obligatorische Liebesgeschichte mit Softporno-Zusatz... einen oder zwei dieser Bausteine richtig und mit wenigstens etwas mehr als rudimentärem Stammtischwissen zu verwenden, hätte vielleicht zu einem ordentlichen Thriller geführt. In dieser Anhäufung von Stereotypen ist der Roman einfach nur unerträglich.
Der einzige Pluspunkt ist die einigermaßen ordentliche Rechtschreibung - das ist keine Selbstverständlichkeit mehr.
Trotzdem - von mir keine Kaufempfehlung. Habe das eBook zum reduzierten Preis beim Deal der Woche gekauft, aber selbst dafür war es noch zu teuer.
33 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der FBI Agent Trevor Rivette war schon lange nicht mehr in seiner Heimatstadt New Orleans. Doch ausgerechnet sein Job als Ermittler in mehreren ungeklärten Mordfällen, die er glaubt, auf das Konto eines Serienkillers gehen, führen in wieder nach Hause. Der Täter hat es auf junge Frauen abgesehen, die in der Gothic –Szene unterwegs sind. Hat er sie erst einmal in seiner Gewalt, foltert er sie grausam, fesselt sie mit einem Rosenkranz und lässt sie ausbluten.

Trevor nötigt diese Mordserie alles und noch mehr ab, denn in New Orleans trifft er nach vielen Jahren auch seine Familie wieder. Seine Schwester Annabelle und seinen Bruder Brian verbindet ein trauriges Schicksal. Sie alle wurden einst Opfer von häuslicher Gewalt, da ihr Vater, ein Cop äußerst gewalttätig war. Die Mutter der drei lebt, seitdem sie vor Jahren betrunken die Treppe herunterfiel und sich dabei das Genick brach, nicht mehr. Obwohl Trevor sich nach wie vor weigert, sich in dieser Sache psychologisch untersuchen zu lassen, scheint es, als ob sein neuerlicher Aufenthalt in New Orleans seine Erinnerungen auffrischt und ihm einige schmerzvolle Flashbacks beschert. Ausgerechnet beim Joggen, während er eine Radiosendung verfolgt, in der die Radiomoderatorin Rain Sommers von einem gruseligen Anrufer, der sich Dante nennt, belästigt wird, wird er von einem Auto angefahren.

Lange Zeit sich im Hospital zu erholen hat Trevor jedoch nicht, denn sein Bauchgefühl sagt ihm, dass Dante vielleicht der gesuchte Serienkiller sein könnte. So sucht Trevor Rain auf und bittet sie um Mithilfe. Sie soll Dante, falls er nochmals im Sender anruft, Informationen entlocken. Doch Rain lässt sich dabei auf ein gefährliches Spiel ein, da sie sich längst im Visier des Killers befindet. Ausgerechnet Rains traurige Vergangenheit, der schreckliche Mord an ihrer Mutter, einer Gothic-Sängerin vor dreißig Jahren, scheint dabei eine große Rolle zu spielen...

Meine Einschätzung:

Die Publishers Weekly verglich Leslie Tentlers Debütroman vom Stil her mit Lisa Jacksons Romanen, doch trotz der Tatsache, das ich ein großer Fan von Lisa Jacksons Suspense Thrillern bin, muss ich sagen, dass ich Leslie Tentler gar nicht mit Lisa Jackson vergleichen würde oder möchte, da der Romanceanteil in „Nachtruf“ zum einen viel höher ist, als es jemals in Lisa Jacksons Romanen der Fall war und die Love Story zwischen dem Heldenpaar hier um einiges komplexer gestrickt wurde. Daher würde ich hier eher Vergleiche zu Linda Howards besseren Romantic Suspense Romanen anstellen.

„Nachtruf“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zuletzt nicht mehr losgelassen. Man bekommt man hier als Leser einen sehr spannenden Thriller geboten, der mit einigen falschen Fährten aufwartet, nichts für allzu zarte Gemüter ist, da so manche Tatort/Opferbeschreibungen recht bildhaft und realistisch wirken und in dem ein wirklich sehr böser, eiskalter und grausamer Killer sein Unwesen treibt.
Außerdem fand ich, dass die Idee, die Morde innerhalb der Gothic-Szene anzusiedeln, dem Roman noch eine gewisse zusätzliche Düsternis verlieh.

Aber neben der gelungenen Thrillerhandlung kommt hier auch der Romanceanteil nicht zu kurz. Die Autorin bemüht sich dabei sehr, ihr Heldenpaar zunächst einmal für den Leser transparenter zu machen, in dem man bereits von Beginn an Wissenswertes über die Figuren, ihren Charakter und über ihre Vergangenheit erfährt. Besonders intensiv und unter die Haut gehend fand ich die Romanpassagen, in denen Tentler die einstigen Geschehnisse um Trevors Familie beschreibt und in denen die Rivettes versuchen, ihre Probleme schließlich gemeinsam zu überwinden.

Der Familienzusammenhalt ist hier nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr stark und zudem sind Brian, der homosexuelle Bruder von Trevor und seine Schwester Annabelle die bereits einen Selbstmordversuch hinter sich hat, sehr sympathische Nebenfiguren die man ebenfalls schnell in sein Leserherz schließt. Gerade diese Romanpassagen besitzen sehr viel Tiefgang und auch die sich langsam anbahnende Love Story zwischen Rain und Trevor wurde mit sensiblem Händchen geschrieben. Ehrlich gesagt merkt man diesem Roman zu keinem Zeitpunkt an, dass es sich hier um ein Debüt handelt, denn sowohl die atmosphärisch dichte Story als auch der eingängige Schreibstil wirken sehr professionell.
Zum Ende hin wird es dann richtig spannend, das Showdown mit dem Killer hatte genau die richtige Länge und die Tatsache, dass die Autorin ihre Leser in Bezug auf das Alter des Killers im Unklaren lässt, sorgte bei mir für einen wahren Gänsehautnachhall.

Fazit: Ein Romantic Suspense der diesen Ausdruck auch verdient! Atmosphärisch dicht, ein wenig düster, aber unglaublich spannend und die Love Story wirkt dazu überzeugend! Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 11. Januar 2013
Dieses Buch habe ich mal eben während einer Bahnfahrt verschlungen. Sobald man einmal die ersten Seiten hinter sich hat, die ja bekanntlich am schwierigsten sind, gelangt man direkt in einen Lesefluss und vergisst die Zeit.

Anfangs dachte ich, dass es sich um einen reinen Thriller handelt, doch ich habe festgestellt, dass auch eine richtig romantische Liebesgeschichte mit eingebunden wurde. Fast das ganze Buch über hat man das Gefühl, dass ein ganz bestimmtes Puzzlestück fehlt, um den Täter und sein Motiv zu identifizieren. Doch dies bleibt bis auf die letzten ca. 60 Seiten ein gut gehütetes Geheimnis. Umso mehr steigt die Spannung in die Höhe, sobald man die Taktik und Hintergründe des Täters kennt.

Von dem Schreibstil war ich sehr angetan, denn dieser ist flüssig und leicht verständlich. Gut fand ich auch, dass man nicht nur von Ermittlungsarbeiten gelesen, sondern auch drumherum alles mitbekommen hat. So wurde es nicht eintönig und der Reiz, endlich mehr zu erfahren und den Täter zu schnappen, war immer vorhanden. Wahrscheinlich wurde aus diesem Grund auch immer wieder die Sichtweise gewechselt. Die Autorin schreibt immer aus der Perspektive von Agent Trevor Rivette oder der Psychologin Rain Summers.

Der Spannungsfaktor war die meiste Zeit ein Großes auf und ab. Kam man dem Täter näher, so stieg er an und sobald die Ermittlungen in die Richtung fehlgeschlagen oder gestoppt waren, sank er auch wieder rapide. Aber diese Schwankungen waren für mich ziemlich ausgeglichen und ist daher kein Kritikpunkt.

Alles in allem ist dies ein sehr schönes Buch, mit interessanter Geschichte und tollem Happy End.

Copyright © 2012 by Rebecca H.
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am 26. August 2013
Als Fan von Lisa Jackson und Karen Rose wurde mir von Amazon dieses Buch empfohlen. Ich wurde nicht enttäuscht.
Flüssig geschrieben und ebenso zu lesen ist es zu keinem Zeitpunkt langweilig.
Eine gute Mischung von Spannung, Romantik und Familientragödie.
Was mir besonders gefallen hat, war, dass sich die Liebesbeziehung 'langsam' aufbaute. Ganz anders als bei Lisa Jackson (und teilweise bei Karen Rose), wo eigentlich immer irgendwie Zeit für Sex ist, obwohl die Protagonisten von einer Szene zur nächsten rasen, Mordanschläge etc überstehen und kaum Zeit zum Essen oder Schlafen finden......
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am 24. Juli 2013
Ich habe mir "Nachtruf" von Leslie Tentler gekauft, weil ich sehr gerne Thriller lese. Daher kenne ich mich auch etwas aus in diesem Bereich. Das Buch wäre gut geschrieben und sehr spannend wenn, ja wenn es nicht schon ein anderes Buch mit fast identischem Inhalt geben würde. "Bis zur bitteren Neige" von Lisa Jackson. Mir kam der Inhalt gleich sehr vertraut vor und war mir fast sicher, die Geschichte mit einigen Abwandlungen schon einmal gelesen zu haben. Wer das o.a. Buch von Lisa Jackson nicht kennt, liest sicherlich einen unterhaltsamen Roman. Allerdings muss ich sagen, das das Buch von Lisa Jackson weitaus besser geschrieben ist und auch sehr viel spannender. Allerdings hat sie ja auch schon einige Vorkenntnisse, sie hat ja schon etliche Bücher geschrieben.
Leslie Trentler ist sicherlich auch in der Lage ein tolles Buch zu schreiben ohne sich an anderen Autorinnen zu orientieren. Das Zeug dazu hat sie. Sie sollte es versuchen.

Ich habe mich über das umsonst ausgegebene Geld schon geärgert, weil ich sehr gerne lese. Aber jetzt warte ich ihr nächstes Buch einmal ab .....schau'n wir mal.
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am 11. April 2013
Seien wir ehrlich ... so gern ich die Karen Rose Bücher auch lese, sie laufen so gut wie immer nach dem gleichen Motto ab: äußerlich unabhängige Frau trifft auf Mann ihres Lebens, rasantes Kennenlernen inkl. sexueller Begegnung gefühlte 2 Stunden nach dem ersten Treffen, Serienmörder kommt dazwischen und konzentriert sich wahlweise auf sie oder ihn, sie wird am Ende entführt, er rettet sie, yay! Achso und natürlich die zerrüttete Familie auf der einen und die super intakte auf der anderen!

In diesem Buch liegen die Dinge allerdings etwas anders! Objektiv gesehen überschneidet sich die Story doch dann und wann, allerdings geschieht dies nicht in der üblichen Rose Art. Die Figuren wirken echter und auch auf seitenlange Beschreibungen hübscher Augen, Arme, Beine, Gesichter, Hinterteile, usw. wird größtenteils verzichtet. Wer jetzt allerdings denkt es handle sich um ein Romantic Thrill Buch nur ohne das "Romantik", irrt. Es wird recht schnell deutlich, dass sich die beiden Protagonisten sehr sympatisch sind, nur sind diese Momente anfangs eher selten gesät, was das Ganze meiner Meinung nur umso interessanter macht. Kleine Berührungen an einigen Stellen, Blickkontakte oder auch Trost zur richtigen Zeit ... Einfach Momente, wo man darauf wartet, dass "mehr" passiert ... tritt dies dann nicht ein, wird die Spannung genauso sehr geschürt wie durch den durchaus interessanten Killer "Dante"! Dieser wartet am Ende mit einem wirklich überraschenden Geheimnis auf, das leider nicht richtig aufgeklärt wird. Allerdings habe ich gehört, dass noch 2 Folgebände erscheinen sollen, also besteht noch Hoffnung auf eine Erklärung! ;)

Es ist leider schon einige Zeit her, dass ich das Buch gelesen habe, daher ist es mir nicht mehr ganz so präsent, aber inhaltlich kann ich mich nur meinen Vorrednern anschließen. Wie man vielleicht gemerkt hat, bin ich auf dieses Buch gestoßen, da ich nach vergleichbaren Büchern zu denen von Karen Rose gesucht habe. Wer nun vielleicht aus ähnlichen Gründen auf diese Seite gestoßen ist, dem kann ich diese Buch nur wärmstens ans Herz legen! :)
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am 30. Juni 2013
Die Autorin schafft es, diese beiden gegensätzlichen Themen von Thriller und Romantik zu vereinbaren. Sie erzählt von der von einem Psychopaten bedrohten Rain Summers, einer Psychologin mit eigener Lebensberatungs-Radio-Show, und dem in ihrer Sache tätig werdenden FBI-Ermittler Trevor Rivette. Beide Protagonisten - zwischen denen sich eine Liebesromanze anbahnt - werden genauestens mit all ihren Sorgen und Problemen, die bis in ihre Kindheit zurückreichen, sympathisch beschrieben. Ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so spannend ist es.

Einen Stern Abzug gibt es, weil Einiges doch übertrieben und zu weit hergeholt ist. Trotzdem spreche ich eine klare Lesensempfehlung aus, weil von Anfang bis Ende die Spannung garantiert ist.
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am 21. August 2016
Der FBI-Agent ist einem Serienmörder bis nach New Orleans gefolgt. Da er selbst von dort stammt, sollte er eigentlich einen Vorteil haben, durch seine Familiengeschichte aber wird er immer wieder abgelenkt und unschöne Erinnerungen kommen bei ihm wieder hoch. Dann aber stößt er auf eine neue Spou. Der Täter meldet sich bei der Psychologin Rain Summer, währenmd diese ihre Radiosendung moderiert.
Anscheinend fühlt sich der Täter zu Rain hingezogen, da er in ihr ihre berühmte Mutter sieht.
Trevor und Rain arbeiten zusammen und kommen sich so näher. Dies aber gefällt verschiedenen Personen nicht, vor allem nicht dem Täter, denn dieser will Rain für sich...

Dieses Buch hat so viele verschiedene Aspekte und dennoch ergeben alle zusammen eine wirklich gute Geschichte.
Die beiden Protagonisten sind wirklich gut beschrieben und es ist wirklich schön, dass die männliche Hauptperson mal im Mittelpunkt steht. Trevor muss nicht nur den Täter finden, sondern sich zudem mit seiner Vergangenheit auseinandersetzten und mit seinen Geschwistern ins reine kommen. Und all dies ist wirklich wunderbar beschrieben.
Auch Rain ist eine wirkjlich symphatische Protagonisten, die offen und ehrlich ist. Vielleicht ist sie sogar etwas zu nett.
Die Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte ist gut gelungen und die beiden Teile ergänzen sich wirklich gut...
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