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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 22. Januar 2014
Habe schon einige Erotikromane gelesen, aber selten bin ich von der Story so enttäuscht gewesen, wie von diesem Buch. Es geht nur ums f...... und das wirklich sehr plump!
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am 7. Juli 2012
nachdem wir als paar das erste buch also teil eins der vögelbar verschlungen hatten haben wir gleich danach teil zwei auch bestellt
weil es einfach fesselt und spannend eotisch und manchmal auch lustig ist
der zweite teil ist noch spannender als der erste
macht spass zu lesen und gibt einem anregungen mit auf den erotischen weg
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Normalerweise lese ich eher im Genre der "softeren" Erotik ( "VÖGELBAR" habe ich als Rezensionsexemplar bekommen ), daher fällt es mir schwer, eine Beurteilung abzugeben. Ich werde diesen Roman also von beiden Seiten - der Seite des geneigten Lesers und der Seite des nicht geneigten Lesers - betrachten.

Die Kurzbeschreibung des Buches: "Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine Bar und könnten frei wählen, mit wem Sie vögeln möchten ... Die Vorstellung gefällt Ihnen? Dann begleiten Sie Marc auf dem Weg zu seiner eigenen »VÖGELBAR«, und lesen Sie von den sexuellen und frivolen Unwägbarkeiten eines solchen Vorhabens!" sagt eigentlich schon alles aus, um was es in Kim Shatners erotischen Roman "VÖGELBAR" geht. Ums v....., viel mehr nicht.

Hier kommen Mann und Frau zur Sache, ohne vorher seitenlangen "aufwärmende" Gespräche zu führen. Mann ist willig, Frau ebenfalls. Wer geneigt ist, nach erotischer Romantik in diesem Buch zu suchen, der sollte lieber die Finger davon lassen. Es ist fern von Blümchensex und spielt bei einer der Protagonistinnen sogar mit dem Gedanken der Sodomie. Ich gestehe, mir bleibt immer noch die Spucke weg.

Unlängst habe ich von Charlene Teglia "Nacht der Begierde" gelesen und war hier schon sprachlos, doch "VÖGELBAR" hat meine Sprachlosigkeit mehr als gesteigert. Hier werden sexuelle Wünsche und Vorstellungen, die die Protagonisten mit sich herumtragen, ausgelebt. Tabulos und sehr schnell zur Sache kommend, eben pornografisch. Kein erotisches Wortgeplänkel, keine "rosarote Brille" der Liebe, sondern nur eines: Sex, Sex, Sex. In all seiner Vielfalt und Neigung ( Dom & Sub, Fisting, Anal, Sandwich, um nur einige zu nennen ).

Wer es also gerne zur Pornografie geneigtes Lesen liebt, der vergibt hier sicherlich 5 Punkte. Der Leser, der auf den erotischen Schreibstil von Mona Vara, Megan Hart oder Sharon Page steht, sucht hier vergeblich und wird über 1,5 Punkte nicht hinaus kommen. Wie dem auch sei: Zählt man also die vergebenen Punkte vom Tabulos-Leser und Erotik-Leser zusammen, teilt diesen Wert dann, so kommt man auf den Durchschnitt von 3,25 Punkten, die ich - um beiderseits gerecht zu sein - vergebe. Und, ich gebe "VÖGELBAR" einen neue Bezeichnung: Es ist nicht nur ein Buch, es ist ein Porno in Buchform.
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am 30. Januar 2013
Dieses Buch hat einen höchst zwiespältigen Eindruck bei mir hinterlassen. Die dahinter stehende Idee ist ganz interessant und lässt sicherlich viel Spielraum daraus einen Sexroman zu konstruieren. Das Buch fängt auch gut an und hat auch zunächst meine Erwartungen an ein solches Buch erfüllt. Leider flacht zusehend die Story ab und ab und an schleichen sich Längen ein, die unnötig wären. Scheinbar werden die Sexakte nur der Spannung willen, ausgefallener, öfters und härter. Aber nicht einmal dieses Konzept geht wirklich auf, da über sie immer wieder mit den mehr oder weniger gleichen Worten und immer liebloser berichtet wird.

Auch wenn ein anderer Kommentator lobte, dass die Figuren untereinander immer respektvoll miteinander umgingen, hatte ich leider genau diesen Eindruck nicht. Da wird offensichtlich der Mord an dem Ehemann in Auftrag gegeben, ohne dass die vermutlich Schuldige auch nur etwas von Gewissensbissen geplagt würde oder gar die Polizei ermittelt. Vielleicht eine vertane Chance des Buches, vielleicht auch die Grundlage für die Fortsetzungen.

Alle Figuren sind natürlich reich und schön, und können und wollen immer Sex haben. Dies mag zwar zu dem Genre passen, aber ein wenig mehr Tiefgang und der eine oder andere Makel hätte den Hauptdarstellern gut getan. Nur zwei der Sexarbeiterinnen sind taubstumm - und schon werden sie nur als Personal gesehen und dürfen nicht vollwertige Clubmitglieder werden. Auch wenn genau diese Verbindung nicht gezogen wird, so drängte sie sich mir auf - alleine dafür würde ich mindestens einen Punkt abziehen. Als Strafe oder etwa Belohnung werden sie später gefesselt mittels einer Maschine befriedigt - es kümmert leider keinen, wie es ihnen damit ergeht und so werden sie später ohnmächtig aufgefunden. Auch die Hauptdarstellerin muss ihren Traum ohne Safeword selbst dann noch durchstehen, als es zumindest in meinen Augen ihr ganz persönlicher Albtraum wurde. An solchen Stellen geht mir die Geschichte auch dann zu weit, wenn die späteren Abschwächungen und Erkenntnisse miteingerechnet werden.

Das Buch hört abrupt so abrupt auf, das ich erst befürchtete, dass mein Ebook unvollständig gewesen wäre. Eine Fortsetzung ist aber bereits verfügbar - ich werde sie aber nach den Erfahrungen mit dem ersten Teil nicht kaufen.

Insgesamt vergebe ich noch 3 Sterne - wobei der dritte Stern weniger der absoluten Qualität entspricht, sondern eher dem Vergleich mit anderen Büchern dieses Genres geschuldet ist.
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am 12. August 2013
Ich habe mir auf Grund der Rezension nichts anderes Vorgestellt,war aber doch ein bisschen vom Tempo und dem vielen wechselnden Sexpartnern überrascht.Es ist halt doch ein bisschen weit herausgeholt und nicht wirklich Realitätsnah sich Toys ins Wohnzimmer zu stellen oder öfters mal Harcornummern mit der Frau des besten Freundes zu schieben ohne das es Konsequenzen hätte.Insofern würde ich sagen das dieses Buch ein richtiger Porno in BuchForm ist ohne das das schlecht wäre.
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am 5. November 2013
"Vögelbar" war einer der ersten erotischen Romane, die ich, von einem Bekannten empfohlen, gelesen habe. Und ich muss sagen, dass es mich eher enttäuscht hat. Er ist ohne Zweifel geeignet, die Fantasie anzuregen und bringt einen vielleicht auf die eine oder andere neue Idee, was man im eigenen Liebesleben mal ausprobieren kann, aber eigentlich ist das Buch weder ein echter Roman, noch aus meiner Sicht erotisch (das ist aber sicher Geschmackssache). Die typische Sexszene in diesem Buch beginnt damit, dass sich zwei, drei oder mehr Menschen verabreden, treffen, ausziehen - und eine halbe seite später sind alle zum Höhepunkt gekommen und ziehen sich wieder an. Vielleicht wollte die Autorin ja bevorzugt über Quickies schreiben, aber ich fürchte, dass ihr schlicht das Vorstellungsvermögen oder die Ausdruckskraft fehlt, um ihre Fantasien auszuschmücken.
Wer also eine möglichst hohe Sexdichte auf möglichst wenig Seiten sucht, sollte zugreifen. Ich selbst werde mir die Fortsetzungen aber nicht kaufen, sondern mich stattdessen an den zahlreichen besseren Romanen des Verlags erfreuen.
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Als erstes, sollte man sich von dem Buchtitel nicht abschrecken lassen. VögelBar ist ein Erotischer Roman. Auch das Titelbild ist sittlich aktiv. Der Hauptakteur, Marc Feldmann ist Astrologe, bei dem Magazin >> Vanity Fair <<. Er hat in seinem Leben schon einige harte Sexkapaden mit seiner Sandy. Beide wollen einen privaten Sexclub eröffnen. Gehobenes Ambiente ist ihnen ganz wichtig. Es soll auch ein kleiner Freundeskreis bleiben. So weit so gut. bis eines Tages die schwerreiche Nicole du Barry in seinem Büro auftaucht. Dieser hocherotische Roman von Kim Shatner ist ein Roman für Erwachsene. Genussvolle Fantasie ist nicht gestellt. Er ist erotisch geschrieben und inhaltlich durchaus vertretbar. Diese kurzweilige Lektüre ist im Blue Panther Books Verlag Hamburg erschienen, er ist wunderbar geschrieben und der Leser kann total abschalten. Fazit: Ein erotisches Lesevergnügen.
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am 25. April 2013
Das Buch liest sich so als ob man einen Pornofilm schaut. Die Frauen kommen andauernd und die Männer sind untreu und triebgestreuert. Alle Praktiken die in dem Buch beschrieben werden sind nichts aufregendes oder neues... Halt ein einfaches Pornobuch :-)
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am 16. Oktober 2012
also dieses buch war die größte zeitverschwendung meines lebens.... ich mag erotische bücher aber das hier ist einfach nur primitiv geschrieben!!!!! bis seite 48 hatte ich noch hoffnung das es noch "besser" wird aber es geht einfach nur hohl weiter. das buch gehört ins altpapier
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am 27. November 2014
Ich konnte die ewigen Platitüden, "lockeren Plaudereien" (Zitat, Plaudern impliziert locker) und die immer wieder (fast) gleichen "erotischen" Handlungen einfach nicht mehr ertragen.
Der Schreibstil mutet teilweise dilettantisch und unbeholfen an.
Als kleines Beispiel will ich eine dieser typischen pseudoerotischen uneleganten Personenbeschreibungen zitieren:
"Emily trug ein schlichtes weißes Designerkleid mit goldenen Knöpfen. Sie hatte halblanges schwarzes Haar, das sehr modisch geschnitten war, warme braune Augen und eine leicht gebogene Nase - der Typ Frau eben, nach dem sich die Männer gewöhnlich umdrehten."
Aha! So sieht also der Typ Frau aus, nach dem sich Männer umdrehen, eigentlich alles, aber vor allem der Teil mit den goldenen Knöpfen, dem halblangen schwarzen Haar, den warmen braunen Augen und der gebogenen Nase hat mir besonders gut gefallen (Ironie!), weil das vermutlich so ziemlich die letzten Dinge sind, wo Männer drauf schauen!!

Die etwas intimeren Beschreibungen wiederholen sich auch ständig. Männer haben immer große Schw... oder noch größere Schw... Frauen haben immer feste oder pralle Brüste und ihre Haut ist leicht gebräunt.
Beispiele:
"... zeigte ihm ihre leicht gebräunten festen Brüste"
"... fiel Marcs Blick auf ihre schlanken, gebräunten Beine. Ihr Rock war bis zum Anschlag hochgerutscht ..."
Auch wieder so eine dilettantische Formulierung "bis zum Anschlag hochgerutscht". Man kann sich zwar vorstellen, was gemeint ist, aber wo oder was bitte ist denn genau der "Anschlag" in diesem Zusammenhang?!

Irgendwie scheint die AutorIn auch einem leichten Reinlichkeitskomplex zu unterliegen, denn sie lässt vor allem die Frauen auch ständig kurz unter die Dusche springen.

Das Rein-Raus-Spiel läuft auch immer nach dem gleichen Muster (im Wesentlichen erst von vorne, dann von hinten). Dabei sind die Frauen allzeit bereit, von hinten genommen zu werden (obwohl sie vorher ja nur kurz duschen waren, aber sonst keine "Vorbereitungen" in dieser Hinsicht getroffen haben).
Dann gibt's da noch so ein Monster-Doppel-Dildo-Spielzeug für die Frauen, inkl. Vibrator und Kl...-Stimulation, der eigentlich als viel besser beschrieben wird, als alles, was ein Mann oder auch Männer im Plural je leisten könnten und womit sich die Frauen dann auch zunehmend verwöhnen ...

Eine Handlung (Stichwort: Vögelbar) wird nur langsam und eher nebensächlich zwischen dem eher einfallslosen Gefi... erkennbar. Mag sein, dass sich das in der zweiten Hälfte des Buches noch konkretisiert. Aber das, was sich von der Idee in der ersten Hälfte des Buches ankündigt, hat mir gereicht ... einige Nutten aus ehemals zwilichten Verhältnissen "befreit", bekommen schön brav Angestelltenverträge mit Sozialversicherung und allem drum und dran. Und überhaupt ist das Konzept der "Vögelbar", dass auch Frauen gleichermaßen auf Ihre Kosten kommen sollen, eben anders, als in einem "normalen" Puff. Die Initiatoren der Vögelbar (aus dessen Sicht das Ganze ja geschrieben ist) bekommen natürlich alles gratis und auch die Frauen darunter werden sich vermutlich von den anderen (zahlenden) Gästen verwöhnen lassen können. Und - ich hab's ja nicht mehr weiter gelesen, aber - vermutlich wird das Konzept auch ganz toll laufen und irgendwie werden sie es dabei schaffen, eine Art Selektion vorzunehmen, so dass nur leicht gebräunte Frauen mit festen und/oder prallen Brüsten und gut gebaute und bestückte Männer Einzug finden ... und es wird ganz und gar nicht so sein, wie nun mal die traurige Realität in Swingerclubs aussieht!

Irgendwo in der Mitte des Buches wird angedeutet, dass eine oder zwei der Protagonistinnen gerne mal von mehreren Männern gleichzeitig gruppensexmäßig genommen werden würden. Tja, und wie das halt so ist: Wird im ersten Teil eines Buches eine Waffe erwähnt, wird sie auch jemand im zweiten Teil benutzen ... Dieser "Traum" wird dann vermutlich infolge der Gestalt angenommenen Vögelbar realisiert und bildet das große Finale!

Irgendwie kindlich naiv das Ganze.
Leider bewahrheitet sich wieder einmal mehr: Eins dieser typischen Bücher, bei dem sich schriftstellerisches Niveau und erotische Literatur gegenseitig auszuschließen scheinen!
Mein Fall war das Buch nicht, und ich habe mich geärgert, dafür Geld ausgegeben zu haben! Empfehlen kann ich es dementsprechend natürlich auch nicht.
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