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am 23. September 2012
Was macht man mit einem Buch, das zu dünn ist? Richtig – man liest es mehrmals! Und bei den "Novemberfunken" ergibt das wirklich Sinn, weil viele Details und Denkanstöße beim ersten Durchgang vielleicht noch verborgen bleiben. Das Nachfolgewerk "Sommerverve", durch das ich auf Maksim Gundelach aufmerksam geworden bin, hat mir bereits sehr gut gefallen, doch die "Novemberfunken" stehen literarisch vielleicht auf einem noch höheren Niveau.
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am 13. Oktober 2011
Im Stile eines Expressionisten des frühen 20. Jahrhunderts wendet sich Maksim Gundelach vor allem existenziellen Themen zu. Dabei wandelt er auf den Spuren Georg Trakls, denn ähnlich wie dessen schwermütige Gedichte handeln auch die meisten Gundelach-Werke vom Herbst und der Vergänglichkeit. Was aus den 'Novemberfunken' für mich letztendlich ein Fünf-Sterne-Buch macht, ist die Tatsache, dass sich beinahe jedes Gedicht und jede Kurzgeschichte sehr breit interpretieren lässt und zum Nachdenken anregt. Zugegeben: Der romantisch-melancholische Grundton ist nichts für die sonnige Sommerzeit, passt aber umso besser zur kalten Jahreshälfte, die man am besten vorm warmen Kamin verbringt.
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