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Kundenrezensionen

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am 12. März 2014
Ja, ich bin Sportpatriot, freue mich über die UEFA-5-Jahreswertung, schaue mir die Championsleague an und bin äußerst zufrieden, wenn Frohnk Ribery Narben im Rasen hinterlässt oder Robben einen Elfer rausholt, indem er 10 Sekunden nach der Berührung abhebt. Und: Ich habe sogar Mitleid mit Hoeneß! Obwohl er ein kapitalistisches Zockerschwein ist (excuse my French).

Doch wie sehne ich mich zurück nach den Zeiten des Kalten Kriegs. Zwischen Uli und Willi (Der-Spion-der-aus-dem-Norden-kam) Lemke. Oder zwischen Uli und dem Kokser aus Köln. Herrliche Zeiten, voll von ehrlicher, tief empfundener Antpathie. Wo ist er hin, all der kathartische Hass, den man damals regelmäßig empfinden durfte? The good news is: Er ist zurück. Martin Brinkmanns Buch lässt uns eine emotionale Zeitreise unternehmen - aber auch die ganz gegenwärtigen Gründe genießen, warum der verdammte FCB noch immer ein Objekt der Missgunst und, ja, des echten oder auch spielerisch, aus seelenhygienischen Gründen gepflegten Hasses ist und immer sein wird. Mia san net mia, mia san die andern.
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am 11. März 2014
Zu recht wird der FC Bayern von jedem echten Fußballfan gehaßt.
Kann ein Buch mit Gründen dafür überhaupt etwas Neues liefern?
Die Antwort lautet natürlich: Nein.
Von einigen sehr persönlichen oder an den Haaren herbeigezogenen Hassgründen abgesehen, werden hier die Gründe genannt, die wir alle kennen:

-Kaputtkaufen der Konkurrenz? Check.
-Zerstören der Liga? Check.
-Bevorzugung durch die Schiedsrichter? Check.
-Schlechtes Verlier- und überhebliches Gewinnerverhalten? Check.
-Erfolgsfans? Check.

Neu ist die kompakte Zusammenstellung und die amüsante Ausformulierung dieser Ärgernisse. Beim Lesen schwebt man ständig in dieser merkwürdigen und überraschend anregenden Haltung zwischen Amusement und Zorn (auf die Bayern natürlich). Auch wenn der Erkenntnisgewinn sich also in Grenzen hält, wird man ausgezeichnet unterhalten.
Und natürlich musste der Mut her, endlich ein solches Buch zu veröffentlichen - gerade jetzt, wo die Medienlandschaft vor den Bayern in die Knie geht (und sogar deren mäßigen Torhüter als besten aller Zeiten feiert...). Schon alleine deshalb muss man dieses Buch lesen, einfach, weil endlich jemand sich traut, es zu schreiben.

Die Schwächen liegen im Genre begründet: Wie bei jedem Buch, das 111 Gründe..., 101 Dinge..., 150 Sachen... und so weiter im Titel hat, war auch hier die magische Zahl eher störend. Manche Gründe kommen mehr als einmal, manche sind absurd an den Haaren herbeigezogen - alles, um genau auf 111 zu kommen. Da verschiedene Autoren am Werk waren, unterscheidet sich auch die Qualität der einzelnen Abschnitte, richtig schwach ist meines Erachtens nach aber nur wenig.

Ach ja, und dann wäre da ja auch noch Punkt 1, die "Gegendarstellung" eines Bayern-"Fans", die die Liste eröffnet und vor Arroganz und Erfolgsfantum nur so trieft. Eigentlich hätte man das Buch schon danach beenden können, denn sie liefert genug Gründe, Bayern München zu hassen....

(Hinweis für alle bierernsten Leser: Das Buch hat, auch wenn ernsthafte Punkte angegangen werden, ein deutlich satirisches Element. Selbiges gilt auch für diese Rezension)
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am 1. April 2014
Wer die Bayern wirklich nicht ausstehen kann, hüte sich vor diesem Buch!
Ich hab's gekauft, bisher zehn Kapitel gelesen und mich heftig geärgert. Das Buch strotzt vor Bayernbewunderung der - nur dürftig als Bayernhasser getarnten - Autoren. Wer als Bayernhasser masochistisch genug ist, sich für ca 10.- € 111mal erklären zu lassen, was am FC Bayern so großartig sei, dem sei das Buch empfohlen.Der Rest gönne sich lieber einige kurze Videos, bevorzugt die der letzten Minuten der CL-Finals von 1999 und 2012.
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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2014
Der FC Bayern erweist sich mehr und mehr als gefrässiges, nimmersattes und unzerstörbares Monster. Getrieben von der Gier, alle Vereinstitel des gesamten Universums zu erobern. Da erscheint es geradezu unvorteilhaft, wenn dem große Patron und Patriarchen des Vereines, just in diesen Wochen, der steinige Weg in die nächste Justizvollzugsanstalt bevorsteht. Und auch wenn Schadenfreude an vielen deutschen Fußballstammtischen in ganz großen Trinkeimern serviert werden dürfte - ganz befriedigt ist das vielfach verbreitete "Bayern-Hasser" Ego alleine mit der Verurteilung von Uli Hoeneß vermutlich noch nicht.

Diese Lücke schließt erfolgreich das neue Taschenbuch aus dem Verlag "Schwarzkopf & Schwarzkopf" mit dem Titel "111 Gründe, Bayern München zu hassen". Darin versteht es Herausgeber Martin Brinkmann mit Charme, Wortwitz und einer gehörigen Portion Ironie, dem Klassenprimus einige gezielte Nadelstiche zu versetzen. Facettenreich und farbenfroh wird die Geschichte des FC Bayern seziert und auf die Schippe genommen. Nicht ohne Vorurteile, aber in einer Art und Weise, die sowohl Kritiker als auch Fans des FC Bayern motzen, meckern und lachen lässt.

Denn einmal ganz ehrlich und auf den Punkt gebracht - welchen Reiz hätte der deutsche Vereinsfußball eigentlich ohne den notorisch vorhandenen & permanent wasserfesten Farbklecks der roten Münchner. Sehr viel Satire und die einmalige Möglichkeit, mit voller Lust und Schadenfreude noch einmal die geradezu epischen Niederlagen und Niederschläge des FC Bayern München zu erleben, das ist im Regelfall unbezahlbar. Und hier für den Gegenwert einer Bratwurst und einem Bier - zumindest bei den stetig steigenden Preisen in der Allianz Arena ;) - ein echtes Schnäppchen.
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am 10. Juni 2014
Ein längst überfälliges Buch. Und.....111 Gründe sind beileibe zuwenig. Deshalb nur 4 Sterne. Die Bayern haben es geschafft, sich zum langweiligsten Verein des Universums zu machen und das nicht nur für die gegnerischen Anhänger. Gratulation!
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am 16. Mai 2016
Ein super lustiges Buch mit viel Wahrheitsgehalt. Für Bayerns Fans aber auch ein guter Grund sich zu ärgern, aber da sollte man darüber stehen und alles mit einem schmunzeln betrachten.
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am 17. Mai 2015
... in diesem buch werden die bayern gesalbt und gelobt,es geht eher um die veräppelung der bayern hasser.
schade um die 10 euro für diesen schund.
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am 26. März 2014
Ich bin als Norddeutscher seit 35 Jahren Bayernfan und werde mir dieses Buch mit Freude kaufen. Neid muss man sich hart erarbeiten...
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am 27. März 2014
...allerdings aus kaufmännischer Sicht, da das Heer der verbitterten und enttäuschten Anhänger der anderen Vereine stetig wächst, ein genialer Schachzug, wie der aktuelle Platz 1 in der Sparte Fußballbücher eindrucksvoll belegt.
Lernen wir etwas aus dem Büchlein? Nein.
Eventuell, dass es immer das Selbe ist: es gibt ab und an mal einen weißen Ritter (der in diesem Falle schwarz - gelb war), dem es kurze Zeit gelingt aufzubegehren, der dann jedoch letztendlich auch nur eine bedeutungslose Randfigur im Glanze der Über - Bayern blieb.
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am 16. Oktober 2014
Damit sich alle mal ein Bild vom großen FC Bayern machen können sollte dieses Buch jeder, vor allem die Hasser, gelesen haben
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