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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
10
4,9 von 5 Sternen
Fünf Kinder? Sie Ärmste!: Ein Survivalguide für gelassene Mehrfachmütter
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 18. Januar 2017
Es spiegelt das Leben einer Mehrfachfamilie ganz wunderbar wieder. Einfach unterhaltsam und flüssig zu lesen. Freue mich sehr dieses Buch entdeckt zu haben.
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am 24. März 2016
Ich habe herzlich gelacht und habe mich und meiner Familie in diesem Buch wieder gefunden . Viele Dinge ,die beschrieben sind , zu lesen waren eine große Erleichterung für mich gewesen,dass es doch nicht ich ,sondern die Gesellschaft drumherum ein Problem mit uns hat ;-) .
Sehr schönes Buch ,auch für andere Mütter ,die nicht soviele Kinder haben ,um zu verstehen ,warum wir nicht so ticken,wie die anderen .
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am 22. Februar 2017
Als kinderlose Frau bekomme ich oft zu hören, dass es vollkommen okay sei, keine Kinder zu haben. Allerdings folgt immer der gleiche Satz: „Aber du hast ja noch Zeit.“ Da wechselt meine Gesichtsfarbe zu einem dezenten Zinnober-Rot.

Was mir bisher nicht klar war: Auch kinderreiche Familien bekommen von außen oft etwas zu hören – und das empfinde ich auf die gleiche Weise unfair und unverschämt:

„Spätestens beim dritten Kind fragen einen Menschen, die einen noch nicht mal mit Vornamen kennen, ob der Nachwuchs geplant gewesen sei.“
(Ausgabe 2013, Seite 55)

Daniela Nagel hat mit „Fünf Kinder? Sie Ärmste!“ endlich für ein Buch gesorgt, das für Frauen mit vielen Kindern gedacht ist. Aber auch ich (wie gesagt: kinderlos) habe dieses Buch inhaliert. Die Herausforderungen, vor denen man als Vielfachmutter steht, konnte ich nachempfinden (zumal ich Einiges bei befreundeten Müttern bereits erlebt hatte). Vor allem aber habe ich mich als Frau verstanden gefühlt, denn als solche steht jede irgendwann vor den gleichen Fragen. Zum Beispiel: Möchte ich Kinder? Kann ich sie mir überhaupt leisten? Habe ich ein verlässliches Netzwerk aus Oma, Opa, Tante, Onkel, etc. oder muss ich das alleine schaffen? Bekomme ich das organisatorisch gestemmt?

Es finden sich hier so viele Aspekte wieder. Zum Beispiel werden kinderreiche Familien mit dem Vorurteil konfrontiert, sie wären asozial (an dieser Stelle herzlichen Dank an RTL 2 – ich hoffe, ihr seid stolz auf euch *Sarkasmus*), armutsgefährdet oder überhaupt verwahrlost.

Was mir auch gut gefallen hat: In diesem Buch kommen auch andere Eltern zu Wort und so kann man sehr schön sehen, wo sich die Aussagen decken. Zum Schluss kann man einfach nicht mehr leugnen, dass in Gesellschaft und Politik noch ordentlich was passieren muss, um Familien zu unterstützen. Wieso bekommen denn so viele Deutsche keine oder nur wenig Kinder? Natürlich wegen der zahlreichen Hürden und Einschränkungen, die es zu bewältigen gilt.

Mein Lieblingssatz steht in meiner Ausgabe übrigens auf Seite 220:

„Die Bildung darf nicht vom Gehalt der Eltern abhängen.“

Ja! Ich möchte diesen Satz mehrfach bunt unterstreichen. Selbst wenn man selbst keine Kinder hat: Der Nachwuchs ist unsere Zukunft. Wenn wir für ein anständiges Bildungsangebot sorgen, schaffen wir uns eine sichere Zukunft und müssen uns vielleicht bei der nächsten Pisa-Studie nicht mehr schämen.

Übrigens möchte ich eindringlich betonen, dass „Fünf Kinder? Sie Ärmste!“ kein Männerhasser-Buch ist. Auch Väter kommen hier zu Wort und nicht zu kurz.

Fazit: Ich habe „Fünf Kinder? Sie Ärmste!“ sehr gerne gelesen und kann die Lektüre weiterempfehlen. Gerade Daniela Nagels Meinung zur Bildungsförderung hat mir so aus dem Herzen gesprochen, dass ich das Buch am liebsten dem einen oder anderen Politiker aufs Auge drücken möchte. Es gibt noch so viele Aspekte aus dem Buch, die ich hier nicht ansprechen konnte, darum lest es, Leute! LEST ES!
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am 27. November 2013
Als "betroffener Vater" mit selbst sechs Kindern (und ebenfalls Mitglied im Verband kinderreicher Familien) habe ich das Buch nun auch gelesen. Eher locker geht die Autorin an das Thema ran: Bisher, so ihre Worte in einem Interview, gibt es zwar einige Bücher _über_ Großfamilien, aber keines _für_ Großfamilien. Dies ist nun ein solches. Viele Anekdoten, viel Praxiserfahrung und auch ein ausführlicher Interviewteil mit Mehrfachvätern runden das insgesamt vielseitige, kurzweilige Buch ab.

Inhaltlich kann ich in vielen Punkten zustimmen. Manche der Anekdoten sind so oder so ähnlich auch uns schon passiert, und das ist das eigentlich Traurige an diesem Buch: Man erkennt das eigene Leben wieder. Peinliche Begebenheiten mit Personen, die unverhohlen mit dem Finger die Kinder durchzählen, "Freunde", die einem doch die Verhütungsmethoden nahelegen wollen, oder Arbeitskollegen, die einem schon nach den 3. Kind die geistige Gesundheit absprechen. Oder, wenn man sich mal ein wenig ausheulen muß "Was ist das alles stressig!" den verbalen Tiefschlag zu bekommen "Wieso beschwerst du dich, du hast dir die vielen Kinder doch selber ausgesucht?!" (Scheinbar dürfen nur 1- oder 2-Kind-Eltern jammern)

Insgesamt verbleibt zwischen viel Stoff zum Schmunzeln (wenn auch manchmal mit der Gefahr, dass einem das Lachen im Halse steckenbleibt) ein Aufruf für mehr Anerkennung der Leistung einer Großfamilie in der Gesellschaft - sowohl politisch als auch zwischenmenschlich.

Ich kann das Buch allen Großfamilien nur wärmstens ans Herz legen - ihr seid nicht allein!
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am 4. Februar 2014
Daniela Nagel beschreibt in ihrem Buch Fünf Kinder" Stimmungsbilder aus dem Leben einer Großfamilie. Sie beschreibt viele Erlebnisse sehr treffend, sie könnten genauso in unserer Familie, auch mit 5 Kindern passiert sein. Die innere Einstellug sich auf so ein Abenteuer einzulassen hat sie sehr passend beschrieben, das kann auch für Eltern, die den Schritt vom 1. zum 2. Kinder oder vom 2. zum 3. Kind erwägen, eine Inspirationsquelle sein.
Welche Schwerpunkte man in der Erziehung setzt muss sicher jede Familie für sich entscheiden, aber Tatsache ist, dass die meisten Großfamilien, die alle ihre Kinder Musikintrumente lernen lassen und sie im Sport fördern, schnell an ihre finanziellen Grenzen stoßen.
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am 13. August 2015
Das Buch lässt sich gut nebenbei lesen, gibt interessanten Einblick in die speziellen Probleme von Großfamilien (die zum großen Teil durch die Mitmenschen der Umgebung verursacht werden) und ist weiterzuempfehlen!
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am 17. März 2014
Auch mit weniger als fünf Kindern fand ich viele geschilderte Situationen und Probleme aus meiner Familie wieder. Während des Lesens kann man dann Schmunzeln und nimmt sich vor, im Alltag gelassener zu reagieren. Ich fand das Buch für alle Alltagsprobleme - von Förderung bis Wäsche - sehr hilfreich.
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am 23. Februar 2015
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und habe schon gar nicht mehr daran geglaubt dass es Autor/innen gibt die im Zusammenhang mit Kindern in Ihren Büchern nicht ausufern in Beziehungs- oder Erziehungsratgeber oder wahlweise "Pro- bzw. Kontra-Bücher" für oder gegen Kinder.

Es ist sehr unterhaltsam geschrieben, immer ehrlich und man kann sich gerade in einer Großfamilie darin wieder finden. Praktisch find ich auch immer diese kleinen Tipps für den Alltag die sich im Text verstecken und dass man nicht immer etwas für "außen" machen soll bzw. sich mit anderen vergleichen aber gerne die Tricks anderer übernehmen kann wenn es in der eigenen Familie auch funktioniert.

Man muss dazu sagen dass ich selbst noch kinderlos bin, allerdings aus einer Großfamilie komme (und mein Lebensgefährte hat - bis jetzt - auch 4 Kinder :D) und es nie anders haben hätte wollen bzw. haben will.

Somit dient mir dieses Buch vielleicht auch als Vorbereitung oder Lernhilfe und später bestimmt auch als Nachschlagewerk wenn die Nerven flöten gehen und ich nachlesen darf dass es nicht nur mir so geht. Es ist sehr aufbauend zu lesen wie locker die Autorin mit ihren Kindern und den diversen Situationen umgeht. Ihr Schreibstil liegt mir sehr (man fühlt sich mehr als würde man sich mit einer guten und Freundin bei einem Kaffee unterhalten) und die Länge des Buches ist der Hammer! Vor allem wenn man bedenkt dass man neben fünf Kindern auch nicht immer zum Schreiben kommt :)

Für mich ist es vom Inhalt, Länge, Preis und dem guten Gefühl bei und nach dem Lesen eine absolute Kaufempfehlung! Gerne mehr!

P.S.: Und dabei bin ich gerade mal bei der Hälfte des Buches :D
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am 3. Dezember 2013
Vor zwei Jahren habe ich nach Büchern zum Thema Großfamilie gesucht - aber kaum etwas gefunden!
Daniela Nagels Buch hätte ich da gerne schon gelesen.
Sie berichtet sehr unterhaltsam aus ihrem eigenen Leben und ich habe mich in vielen Situationen wieder gefunden. Leider auch in den nicht so schönen Situationen, z. B. bei blöden Kommentaren wie: "Habt ihr denn keinen Fernseher?"

Ich kann mich nur anschließen: Für Mehrfacheltern (und solche die es noch werden wollen) ist das Buch eine hervorragende Lektüre!
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am 28. Dezember 2013
Hallo, mir gefällt dieses Buch, weil ich mich angesprochen fühle. Ich bin auch Mutter von 5 Kindern :-). Vielen Dank an Frau D. Nagel
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