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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
33
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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In die ewigen Diskussionen, welcher Beruf denn nun der anspruchsvollste, angesehenste, einfachste oder unterbezahlteste sei, möchte ich mich mit dieser Rezension nicht einmischen. Ich wünschte mir nach der Lektüre von „111 Gründe, Lehrer zu sein“ nur, dass für jeden Berufstätigen eine solche Hommage geschrieben würde. Denn es tut einfach gut, so viel Positives über die eigene Tätigkeit zu hören.

Dietrich von Horn schreibt allerdings nicht in der Funktion eines Gewerkschaftsvertreters, der Erzählungen von den Mühsalen einer Berufsgattung gegen bessere Arbeitsbedingungen eintauschen will. Er geht sehr wohl auf die Schwachstellen ein, die Lehrerhasser alles andere als objektiv in letzter Zeit gerne öffentlich vortragen. Aber dem pensionierten Hauptlehrer ist ein Charakterzug eigen, den man bei vielen seiner Kollegen und Kolleginnen oft vermisst. Dietrich von Horn hat Humor. Und weil das bekanntlich etwas anderes ist, als grenzwertige Witze zu erzählen, kann man in seinem Buch auch bei kritischen Passagen schmunzeln.

Das vom Verlag gesteckte Ziel, 111 Gründe für den Lehrerberuf zu finden, erreicht Dietrich von Horn deshalb, weil er ein Geschichtenerzähler ist. Daher verzeiht ihm der Leser auch locker, wenn er Gründe erfindet. So lautet der 109. Grund zum Beispiel: „Weil er findet, dass man mit Schülern über die sieben Todsünden sprechen muss.“ Das ist natürlich Habakuk, aber dafür der gehobenen Sorte. Denn die Geschichte eines Religionslehrers, der seinem jungen Publikum die komplexe Problematik des Sündigens näher bringen muss, ist schlichtweg große Unterhaltung.

Die 111 Antreiber für ermattete Lehrkräfte sind in 11 Kapitel geordnet. Und obwohl die Zuordnungen nicht immer zwingend erscheinen, machen diese thematischen Atempausen Sinn. Was die populären Bücher von Lehrerhassern so unsäglich macht, ist der Tunnelblick ihrer Verfasser. Selbst Lehrer, deren Unterricht man nie freiwillig verfolgen möchte, werden in diesem Buch wieder Gründe finden, weshalb sie im richtigen Beruf zu Hause sind. Und sollten sie bei gewissen Passagen ins Stocken kommen und über allfällige Verbesserungen nachdenken, hat Dietrich von Horn eines seiner Ziele erreicht.

Mein Fazit: Ohne den schönsten Beruf der Welt durch die rosarote Brille zu sehen, beschreibt Dietrich von Horn auf unterhaltsame Weise, was Junglehrer im Klassenzimmer erwartet und woran sich bestandene Pädagogen gerne erinnern. Eine Hommage, die ich gerne weiterempfehle.
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am 22. Oktober 2016
Ich habe dieses Buch als Geschenk für meine Tante gekauft, die bereits seit vielen Jahren als Lehrerin tätig ist und auf die Rente zugeht.
Sie hat also schon sehr viel erlebt und kann das Buch sehr gut beurteilen.

Nachdem ich mit ihr sprach, bestätigte sie einige Inhalte des Buches, hat aber auch gesagt, dass manche Sachen so nicht zutreffen und übertrieben sind.
Trotzdem hat sie sich mit dem Geschenk amüsiert und sich darüber gefreut.
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am 12. März 2014
Das Buch war ein Geschenk für meine Partnerin, die eine kleine Sinnkrise in ihrem Beruf erlebt. Neben ein paar sehr vorurteilsbehafteten Argumenten tauchen aber auch pragmatische und gute Gründe auf, warum man Lehrer sein sollte. Einige der Punkte machen sogar Mut und geben das Gefühl, doch den richtigen Beruf zu haben.

Als Geschenk durchaus geeignet, ich denke aber nicht, dass jemand, der Lehrer ist, dieses Buch aus eigenem Antrieb kaufen würde.
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am 6. Februar 2017
War als Geschenk für eine angehende Lehrerin gedacht und hat seinen Zweck mit vollster Zufriedenheit erfüllt.
Es zeigt die schönen Dinge im Leben eines Lehrers an und versetzt die Lehrer auch mal in die Perspektive der Schüler.
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am 19. Dezember 2014
Habe mir das Buch als Weihnachtsgeschenk für meine Schwester besorgt. Sie ist frisch gebackene Lehrerin. Ich habe bereits einmal ein paar Seiten gelesen und musste mehrfach schmunzeln. Es gibt so viele Geschichten über das Lehrerdasein. Hier werden einige aufgegriffen und sehr amüsant aus der Sicht eines Lehrers dargestellt. Ein wirklich sehr schönes Buch. Ich denke auch meine Schwester kann darüber Lachen!
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am 4. Juni 2015
Man kann immer alles von 2 Seiten sehen und könnte genauso gut ein tragikomisches Buch mit dem Titel "111 Gründe kein Lehrer zu sein" verfassen.

Herr von Horn hat sich nach einem langen Berufsleben als Lehrer dazu entschieden, 111 Gründe dafür zu verfassen. Einige Gründe erscheinen mir an den Haaren herbeigezogen, doch einige andere Gründe stellen bestimmt wirklich gute Argumente dar, in diesem Beruf zu arbeiten.

In mir hat die Lektüre ab und an ein müdes Lächeln hervorgerufen, zu einem größeren Teil aber hat sie mich erheitert!

Wahrscheinlich war die Zielvorgabe vom Verlag, ausgerechnet 111 Gründe aufzuschreiben. Dabei hätten es 55 oder 56 bestimmt auch getan, und dann wäre das Buch nach dem Motto "weniger ist mehr" ein Bestseller geworden. So vergebe ich 4 Sterne, also in jedem Fall lesenswert.
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am 23. September 2015
Sehr gutes Buch. Man sieht die Motivation und Erfahrung des Autors. Es macht echt Spaß das ganze zu lesen und vor allem gibt es auch hilfreiche Tipps, wenn man nicht gerade Steuern im Schwerpunkt hatte. Aber auch vieles mehr
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am 26. Dezember 2014
Dieses Buch ist unglaublich unterhaltsam und lässt sich sehr gut lesen. Der Blick ins Buch gibt bereits einen guten Einblick in das Buch. Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Manche Abschnitte machen etwas nachdenklich, andere waren witzig und sehr unterhaltsam. Insgesamt ist das Buch für alle geeignet, die auf lockere Art gerne mehr über den Lehrerberuf erfahren möchten. Ich habe das Buch auch bereits an Freunde verschenkt und es kam sehr gut an.
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am 3. Juli 2016
Ideal zum verschenken. Man kann einfach super in dem Buch blättern und stöbern wenn man beispielsweise mal einen schlechten Tag hatte. Schönes Buch zum schmunzeln, grinsen und nachdenken :)
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am 15. Dezember 2016
In diesem Buch geht es um liebenswerte Eigenheiten und bisweilen wunderliche, aber hilfreiche Persönlichkeitsmerkmale von Lehrern, wie zum Beispiel den Hang zum Gebrauch von Radiergummis und roter Tinte. Es geht um die überraschenden Parallelen zwischen einer Unterrichtsstunde und einem Rolling-Stones-Konzert, um soziale Verantwortung und mehr oder weniger liebenswerte Schüler, Eltern und Kollegen. Darum, warum der Hausmeister der wichtigste Mann in der Schule ist und warum Lehrer gar nicht anders können, als immer alles besser zu wissen.
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