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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2013
Das Buch haut rein!
Genial, wie über die "Lebensmaßstäbe" der Underdog-Familie Gröllmann geschrieben wird: klar: der Kühlschrank ist leer, aber für's Nagelstudio reicht die Hartz IV-Kohle immer noch... und für's coole Rücken-Tattoo - und falls das Motiv dann doch sch.... ist - warum, ey, übernimmt das Sozialamt nicht die Kosten für's Entfernen und die anschließende ReHa-Kur? Ey, konkret krass, voll ey...
Unbedingt lesenswert, auch wenn politisch korrekte Soziologen & Co. das Buch 'verteufeln' - darum: K.A.U.F.E.N. (schließlich ist es schon in 2013
die 5. Auflage...)
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am 12. Oktober 2014
Hier wird nicht nur eine Gesellschaftsschicht beleidigt, auch der Leser, der sich diesen Schund angetan hat.
Und davon gibt es auch noch eine Fortsetzung???
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am 31. März 2013
Das Buch gibt vor, den Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters zu beschreiben. Dem ist jedoch bis auf einzelne Passagen nicht so. Wie auch schon andere Rezensenten schrieben, nimmt der Ich-Erzähler eher die Rolle eines kommentierenden Voyeurs ein. Würde man nun die Arbeit dieses Sozialarbeiters an seinem Erfolg messen wollen, müsste man entweder am im Buch dargestellten Prekariat verzweifeln oder aber den Ich-Erzähler als Sozialarbeiter feuern.

Ich fand das Buch dennoch über weite Strecken unterhaltsam, was vor allem daran liegt, dass in ihm viel Wahres steht, wenngleich es sarkatsich und übertrieben verpackt wird. Wenn ich hier in den nahegelegenen Supermarkt gehe, laufen mir zahlreiche Schantalls und deren männliche Pendants über den Weg. Das zeigt mir tagtäglich, dass es Menschen wie Schantall und ihre Familie (natürlich mit einigen relativierenden Abstrichen) tatsächlich gibt - und das stimmt mich nachdenklich.
Wenn es in Deutschland tatsächlich eine breite "Unterschicht" gibt, die sich nur annähernd 50% so verhält wie die Familie Pröllmann, dann gute Nacht Deutschland. Andererseits muss es ja auch Abnehmer für die Segnungen des "Proll-TVs" geben...

Was das Buch sehr deutlich macht, ist, dass Familien wie den Pröllmanns definitiv nicht zu helfen ist. Dazu sind sie zu wenig sozialisiert und es fehlt ihnen jegliche Einsicht und Selbstreflexion. Sofortige Lustbefriedigung und übersteigerte Selbstsucht und ein ebenso krankes Geltungsbedürfnis scheinen die primären Werte dieses Teils der Gesellschaft zu sein.

Paart man dies nun mit den Thesen des Herrn Winterhoff (Tyrannen...), dann entsteht hier ein ganz düsteres Bild von der Zukunft Deutschlands.
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am 5. April 2013
Ich gebe zu, dass ich schon bessere Bücher gelesen habe ("Generation doof,";"Isch geh Schulhof") war etwas enttäuscht von Stil und Inhalt.
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am 9. August 2014
ich dachte dass ein Buch zum Schmunzeln ist... ist es leider nicht, es nur eine
Aneinanderreihung dummer Prollsprüche

Auch die Kritiker sollten mal genauer hinschauen
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am 23. Oktober 2014
Sehr schade, Bandwurmsätze und Vorurteile en masse bereits auf den ersten Seiten. Ich lache viel und bin für jeden Spaß zu haben, aber ich habe nicht einmal gelacht. Da gucke ich bei der morgenlichen Zugfahrt lieber aus dem Fenster.
Wer das Buchen trotzdem haben möchte, der schreibt mir. Ich zahl sogar das Porto!
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am 10. Februar 2014
Der Artikel entspricht genau meinen Erwartungen. :)
Erfüllt voll und ganz seinen Zweck.
Würde ich bei erneuten Bedarf wieder bestellen.
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am 15. April 2015
Leider traf das Buch nicht so auf meine Vorstellungen. Ich lese nicht viel und wenn ich dann lese muss es ein Buch sein, was sich gut lesen ließt. Das ist hier nicht der Fall. Ich habe es bis heute nicht durchgelesen. Warum weiß ich auch nicht, vielleicht ist es nicht so mein Humor...
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am 23. November 2014
Das lustigste an diesem Buch ist der Aufkleber "Spiegel Bestseller".
Da der Spiegel mittlerweile nur noch eine Satire ist, verstehe ich auch warum dieses Buch zum Bestseller wurde.
Gleiches gesinnt sich gern!
Fazit: Unlustig, Langweilig, reine Zeitverschwendung!
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am 12. Mai 2013
Der Autor hat weder Humor noch einen Sinn für Literatur und macht sich in unertäglicher Weise über die fiktive Familie Pröllmann lustig. Blos nicht kaufen.
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