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am 25. Juli 2015
Im Gegensatz zu anderen "Biographien" von diversen Berufsfeldern, die ja seit ein paar Jahren im Trend liegen, hat mich dieses Buch enttäuscht. Die Geschichten sind einfach nicht amüsant oder sonstwie emotional packend - es sei denn, man findet es zum Brüllen, wenn Pfleger von Notfallpatienten, die quasi im Sterben liegen angepinkelt oder mit Erbrochenem besudelt werden.

Ein ganz besonderer Kritikpunkt gilt der weiblichen Co-Authorin Anna Delegra: Ich habe es als einfach unfassbar nervtötend empfunden, dass in Leben-oder-Tod-Situationen immer noch Kommentare dahingehend kamen, dass "Der junge Doktor ja so süss ist, der könnte mich auch mal untersuchen". Und das passiert quasi in jedem von ihr verfassten Kapitel. Dazu kommen noch Kommentare wie "Ich wickele dann den Kopfverband ab. Es ist jedesmal spannend, was sich dann zeigt!", bei einer Patientin, die nach einem Sturz mit Schädelverletzung eingeliefert wurde. Das mag jetzt meine persönliche Auffassung sein, aber ich empfinde sowas als absolut unpassend und grenzwertig menschenfeindlich gegenüber den Patienten.

Zwei Sterne, weil die Geschichten aus Tim Benits Sicht (dem männlichen Co-Author) zwar ebenfalls nicht packend, aber immerhin nicht nervtötend sind. Ausserdem ist der Preis des Buches verglichen zu anderen deutschen E-Books eher im unteren Bereich anzusiedeln.
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am 7. April 2013
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und mit großem Interesse gelesen. Auch für Laien, also ohne medizinische Grundkenntnisse, ist das Buch gut verständlich. Man wird beim Lesen einfach mitgerissen. Herzerfrischende Situationskomik ist manchmal mit wirklich traurigen Tatsachen gepaart. Einige Kurzgeschichten sind humorvoll geschrieben, andere wiederum sehr anrührend, was dem Buch aus meiner Sicht eine gewisse Würze gibt. Anna und Tim kommen als zwei motivierte und sehr sympathische junge Menschen rüber, die trotz der vielen Probleme nicht den Kopf in den Sand stecken. Ich kann nur sagen weiter so! Als Botschaft für mich, falls ich mal in der Rettungsstelle landen sollte (Gott bewahre) nehme ich mit, dass man als Patient oder Angehöriger auch den Pflegekräften Empathie entgegenbringen sollte, denn wie das Buch es beweist, sind die Pflegekräfte auch nur Menschen. Würde mich über einen 2. Teil oder eine Fortsetzung freuen, denn ich glaube es gibt noch viel Interessantes aus der Rettungsstelle zu berichten.
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am 16. Dezember 2013
Ich finde es sehr gut!!!! Nicht nur weil ich selber mal auf der Rettungsstelle gearbeitet habe sonder weil ich jetzt in meiner Tätigkeit bei der Feuerwehr immer noch das selbe erlebe. Was uns als Profi als Notfälle verkauft wird... Ob es der blaue Fleck ist der weh tut wenn darauf drückt oder doch der Nagelpilz um halb vier morgens. Ob in der Arztpraxis für jedermann oder das Taxi was mich mit Blaulicht zu der Arztpraxis bringt es macht trotzdem Spaß. Mann kann zwischen den echten Notfällen auch mal über diese Leute schmunzeln. Also für alle nicht Profis kaufen kaufen kaufen um mal heraus zu finden wann ich mich in eine Rettungsstelle begebe oder die Feuerwehr wirklich rufen kann. Grüße ans KNK TEAM
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am 4. März 2016
Ich liebe es Bücher zu lesen, die mit Fallbeispielen aus dem Rettungsdienst und der Medizin im allgemeinen handeln. Außerdem arbeite ich selbst auch in einer Notaufnahme. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Der Schreibstil dieses Buches wirkt auf mich nicht überzeugend, eher wie einfach runter geschrieben - die Spannung fehlt. Ich musste das Lesen daher leider abbrechen und das Buch beiseite legen.
Noch dazu habe ich von dieser Notaufnahme und vor allem auch dem Personal einen eher unprofessionellen Eindruck, und die Schwester darin wirkt, als würde jede Schwester dem Arzt hinterher rennen - ein wenig billig. Leider echt schade!!!
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am 13. September 2014
Von Kollegen empfohlen, habe ich mir das Buch gekauft.Da ich die Notaufnahme persönlich kenne, kann ich die dortigen Ereignisse nur allzu gut nachempfinden. Guter Schreibstil mal anders. Gut gelungen.
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am 22. März 2014
In einem unangenehm unsachlichem Stil werden mit häufigen Wiederholungen von Selbstverständlichkeiten Ereignisse in einer Notaufnahme dargestellt. Dies erfolgt weder lehrreich noch unterhaltsam. Ich habe nur einige Kapitel gelesen - das war genug für mich. Kurz gesagt: Das Buch ist genau so geschrieben, wie man es beim Anblick des Coverfotos vermuten könnte.

Vielleicht sind alle Bücher dieses Verlages nichts für mich. "Schauen Sie sich mal diese Sauerei an - 20 wahre Geschichten vom Lebenretten" krankt nämlich am gleichen Problem.
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am 12. März 2015
Die Darstellung aus Sicht der Pfleger ist grundsätzlich gut gelungen,auch Laien in dieser Materie können nachvollziehen, was sie beiden so antreibt. Wie realistisch die einzelnen Darstellungen in Bezug auf medizinische Details sind sei einmal dahingestellt, hier geht es schließlich um Unterhaltung und nicht Fortbildung.

Geholfen hätte dem Buch trotzdem mehr vom außergewöhnlichen statt wieder und wieder das, was man in vergleichbaren Büchern auch findet...
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am 11. Juni 2013
Mit "Humor und Mentholsalbe" so wie die Zeitung die WELT es treffend mal geschrieben hat.
Als Gesundheits- und Krankenpfleger muss man anscheinend schon mit einer dicken Portion Stress umgehen können um in der Notaufnahme durchzuhalten und professionell arbeiten zu können. Also ich bin zwar selber seit Jahren Krankenschwester aber dort könnte ich nicht arbeiten.Ein großen Respekt an die beiden und wünsche Ihnen ,dass sie ihren Humor nicht verlieren.
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am 9. April 2015
Ich finde es gut, wie die beiden, Tim und Anna, einen mitnehmen hinter die "Kulissen" einer Notaufnahme zu blicken und einen auch teilhaben lassen, was ihn den Menschen, die dort arbeiten, so vorgeht. Ich werde in Zukunft mehr Geduld mitbringen, sollte ich noch einmal in eine Notaufnahme kommen ... und daran denken, dass es alles nur Menschen sind - die eine verdammt harte Arbeit dort leisten. Hochachtung!!!
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am 10. September 2013
Ich habe das Buch gekauft und war skeptisch, vor allem nachdem ich die Rezensionen gelesen habe. ich muss sagen, vieles ist aus dem Stationalltag, aber ob das alles so veröffentlich werden muss- bin ich mir nicht sicher. Vieles wird bestimmt falsch verstanden! und ob das dann das Ziel dieses Buches war, weiß ich nicht. Manche Geschichten kenne ich aus dem Stationalltag auch- ich würde aber kein Buch darüber schreiben...
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