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am 13. Dezember 2016
Also ich habe mir was ganz anderes darunter vorgestellt. Eher Mütter, die durch die Kinder neue Berufswege gegangen sind - einfach, um mich inspirieren zu lassen. Im Grunde geht es um Mütter, die versuchen, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bringen und wie es in unterschiedlichen Länder so abläuft in Bezug auf staatliche Unterstützung und so weiter....
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am 2. Februar 2013
Wer in diesem Buch "normale" Frauen aus aller Welt sucht, wird ziemlich enttäuscht. Bis auf 2 Ausnahmen haben alle Frauen Jobs wie Professorin, Balletttänzerin, Marketingfachfrau, Lehrerin, Stilberaterin - also total repräsentativ (Ironie an, Ironie aus).

Arbeiterinnen und Büroangestellte mit geringem Gehalt gibt es in diesem Buch nicht. Der Aspekt Armut taucht höchstens in den Berichten der Frauen aus Südafrika und Kolumbien auf persönlicher (meist vergangener) Ebene auf. Ansonsten ist er selbst in dem Bericht aus Indien eher untergeordnet (denn die Dame, die berichtet, ist natürlich wohlhabend und wahrscheinlich aus einer hohen Kaste).

Die unterschiedlichen Familienförderungsprogramme (oder auch nicht) in den einzelnen Ländern und die Lebenswege der Frauen sind schon interessant, aber die Privilegierung nahezu aller Frauen hat mich zunehmend genervt.
Auch ist nur ein Bruchteil der Frauen alleinerziehend. So gut wie alle haben studiert. Oft ist es einfach "Jammern auf hohem Niveau".

Nein, man muss als Professorin mit Arbeitszeiten bis zum späten Abend und 2 kleinen Kindern nicht noch als Ausgleich eine Fremdsprache lernen. Eine andere Dame beschwert sich über ihren langweiligen Bürojob (natürlich hat sie auch studiert), den sie nur an 4 Tagen die Woche je 6 Stunden ausübt (gut, sie ist alleinerziehend mit 2 kleinen Kindern, aber trotzdem, als Ausgleich freut sie sich über ihre Kündigung wegen Betriebsumzuges und träumt von der Selbstständigkeit).

Fast immer haben die Frauen ihnen treu ergebene Männer, die zum Glück so gut wie fern von jeglichem Chauvinismus sind. Viele Frauen haben auch die treue Hilfe von Verwandten sicher bzw. haben eine Putzfrau/manchmal eine Nanny. Die meisten der porträtierten Frauen haben andere Probleme als Geldsorgen. Und wenn es mit der Kinderbetreuung mal gar nicht klappt, wird man eben ein paar Jahre Hausfrau.

Auch sind einige Frauen gar keine "Natives", sondern als junge Erwachsene in die jeweiligen Länder ausgewandert. Da nimmt dann noch die Lebensgeschichte der Auswanderung einen großen Teil der Berichte ein.

Die rechtlichen Aspekte sind informativ beschrieben, manchmal etwas langweilig.
Insgesamt ist das Buch gut geschrieben, aber das ändert nichts an den von mir kritisierten Aspekten.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Oktober 2013
Möglicherweise wollte uns die Autorin nur mitteilen, was für einen überaus gebildeten, priveligierten und interessanten Bekanntenkreis sie hat, denn die meisten "Fälle" rekrutieren sich wohl aus ihrem persönlichen Umfeld. Es handelt sich fast ausschließlich um Mütter mit akademischen Hintergrund. Auch wenn die Rahmenbedingungen in den einzelnen Ländern interessant sind, das ewige Lamentieren von Professorinnen, Marketingfachfrauen etc, die aus der Portokasse die horrenden Kindergartenbegühren, Nannys, etc zahlen, langweilt bald. Die Sicht einer Fleischereifachverkäuferin oder Altenpflegerin im Schichtdienst hätte mich mehr interessiert. Da das Ganze auch noch schlecht geschrieben ist, nur ein *
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am 13. Dezember 2012
Letzte Woche bekam ich dieses Buch von einer guten Freundin zum Geburtstag geschenkt. Meine anfängliche Skepsis war nach dem ersten Erfahrungsbericht über Petra aus Finnland aber gleich wie weggeblasen.
In den verschiedenen Berichten über die berufstätigen Mütter werden nicht nur die persönlichen Geschichten der Frauen erzählt, sondern es werden auch Informationen über die nationalen Vorraussetzungen zur Vereinbarkeit von Mutterschaft und Familie mitgeteilt.
Wer hätte z.B. gedacht, wie sehr Kinder in Indien schulisch unter einem enormen Druck stehen?
Welche Mühen berufstätige Frauen zum Teil auf sich nehmen müssen, damit die Familie finanziell besser da steht, weil es an staatlichen Fördermitteln komplett fehlt.
Wie es sich in Tel Aviv lebt, mit der latenten Furcht vor Terroranschlägen?
Wie sich Frauen aus ärmlichen Verhältnissen über Bildung und Biss gesellschaftlich nach oben arbeiten.
Das Ganze Buch ist wirklich informativ und flüssig geschrieben.
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am 25. Januar 2013
Ich habe als berufstätige Mutter das Buch geschenkt bekommen und kann mich auch als deutsche Mutter in der ein oder anderen Geschichte gut wiederfinden. Man kann das nett nebenbei lesen und auch ab und an denken, bei uns läuft es doch auch ganz gut. Oder man bekommt den blanken Neid. Insgesamt hätte ich mir ab und an konkretere Recherche gewünscht. Wenn ein Abschnitt mit "Soweit ich weiß" (Z.B. Seite 192) anfängt und dann Zahlen nennt, ist mir das zu offen. Entweder stimmt es und wurde recherchiert, oder es stimmt halt nicht.
Kurzum: Nettes Geschenk für die Mutter, die probiert Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen und die auch mal über den Tellerrand gucken möchte.
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am 5. Januar 2013
Als working mum und jemand, der schon immer eine grosse Leidenschaft fuer fremde Laender und Kulturen hatte, habe ich dieses Buch mit grosser Begeisterung gelesen. Mir gefaellt die Kombination von persoenlichen Geschichten von Frauen, die in einer aehnlichen Situation sind wie ich (mit meinem einjaehrigen Sohn) mit interessanten Fakten und Anekdoten aus verschiedenen Laendern. Sehr zu empfehlen.
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am 5. Februar 2013
real stories of women who are achievers not only at work but at home as well!! The book bring about hope in the chaos of our lives. Each chapter is interesting than the other one, without being mundane. The experiences narrated in the book really go under the skin. I can only recommend the book further!
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am 17. Januar 2013
Das Buch ist ein spannender Querschnitt durch die Welt der berufstätigen Mütter.
Es enthält 20 kurze, spannende und unterhaltsame Geschichten zu jungen oder auch nicht mehr ganz jungen Müttern verteilt über den Globus, welche ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Kindererziehen und gleichzeitigem arbeiten erzählen.
Am Schluss einer jeden Geschichte werden nochmals kurz und prägnant die Besonderheiten und daraus möglichen Lehren zusammengefasst.
Unter den Müttern befinden so "exotische" Kombinationen wie eine japanische Ballettänzerin welche in der Schweiz lebt.
Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe über die "working dads"...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. Januar 2013
Aus den uns benachbarten Ländern weiß man ja bereits doch schon das eine oder andere über die Situation und das gesellschaftliche Bild von (berufstätigen) Müttern. Aber hier kommen auch Frauen aus Ländern wie Israel, Indien, Kolumbien, etc. zu Wort. Alle erzählen über ihre jeweilige Situation in der Ich-Form, das macht das Buch sehr authentisch und schön lesbar. Und die einzelnen Geschichten sind wirklich interessant. In allen Ländern scheint, trotz unterschiedlicher Voraussetzung und Rahmenbedingungen, die Vereinbarkeit schwierig - die Hauptverantwortung für die Betreuung der Kinder und die Alltagsorganisation der Familie liegt eben doch noch überall bei den Frauen.
Unglaublich welche Energie und Zähigkeit Frauen aufbringen, wieviel Verantwortung sie oft zu tragen haben (und wie wenig sie dafür in vielen Ländern gesellschaftlich geschätzt werden).
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