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Kundenrezensionen

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am 8. Juni 2012
Zu Beginn will ich sagen, dass dieses Buch auf mich wirkt, als hätte es überhaupt kein Lektorat gegeben. Schade, denn ein Lektorat hätte mit Sicherheit noch viel aus dem Buch herausholen können.
Zudem störte mich beim ersten Blick ins Buch, wie knapp der Seitenrand bemessen ist ' aber okay, damit kann ich leben, hätte dennoch schöner sein können.

Die Story war für mich anfangs vielversprechend. Ich war besonders gespannt auf eine Entdeckungstour durch die phantastische Unterwasserwelt ' leider musste ich dann jedoch feststellen, dass die Geschichte mit Wasser eher wenig zu tun hatte. Zwar spielte die ganze Geschichte in einer Stadt auf dem Meeresgrund ' allerdings war dies eine Stadt, wie jede andere Fantasy-Stadt, da sie sich unter einer wasserdichten Kuppel befand. Dass sie unter dem Wasser liegt, vergaß ich während des Lesens des Öfteren.

DIE CHARAKTERE waren ' hm. Oberflächlich.
LILITH: Mir kam es so vor, dass sie des Öfteren starke Stimmungsschwankungen hatte, die für mich häufig nicht so ganz nachvollziehbar waren, da ihr Gemüt sehr plötzlich von einem zum anderen Gefühl schwankt. Häufig auch in sehr extremen Trotz, den ich in dieser Stärke eher für die Pupertät angemessen finde. Die Prophezeiung und das Geheimnis, das sich um sie rankt, all das, was sie besonders interessant macht, wird so lange nicht offenbart, dass ich schließlich kaum noch Interesse daran hatte, geschweige denn mich fragte, was genau es denn wohl sei.
Ihr Charakter ist zwar einigermaßen gezeichnet, allerdings ist es kein Charakter, der mich besonders anspricht oder mit dem ich mich identifizieren kann. Ich finde sie ziemlich oberflächlich ' gerade, wenn man bedenkt, in welch gefährlichen Situationen sie sich teilweise befindet.

APHROS: Er ist der perfekte, gutaussehende, überirdische Liebhaber. Aber sonst bleibt mir von ihm und seinem Charakter nicht viel im Gedächtnis. Er meint es immer gut mit ihr, tut alles zu Lilith's Besten und natürlich verlieben sie sich. Aber warum liebt er Lilith eigentlich? Mir erschließt sich das nicht wirklich.

STELLA: Auch sie bleibt für mich vor allem die gutaussehende Sirene. Sie war für mich allerdings ein Charakter, den ich gut hinnehmen und mir vorstellen konnte. Sie war für mich eine junge Frau, die einen Bruder hat, um den sie sich sorgt, eine große Liebe, die sie seit Ewigkeiten wiedersieht, kommt mir aber alles in allem wie eine recht durchschnittliche Person vor ' nicht negativ gemeint. Von ihr hatte ich ein Bild.

VIKTOR: Viktor war für mich der interessanteste Charakter in dem Buch. Er wurde verbannt, um in Menschengestalt am Festland zu leben und kehrt nun zurück, zu seiner großen Liebe Stella. Für meinen Geschmack hätte etwas mehr Zeit seiner Geschichte gewidmet werden können und dafür vielleicht etwa aus der Mitte gekürzt werden können. Er hätte sich in meinen Augen auch für einen (zweiten) Hauptcharakter geeignet.

Leider waren die Hauptcharaktere alle sehr weiß, ohne schwarz und ohne Grauzonen. Es hätte sicherlich noch vieles an Spannung und Abwechslung mit hineingebracht werden können, wenn einer der Charaktere vielleicht eine andere Mission erfüllt hätte oder in irgendeiner anderen Weise ein Gegenspieler gewesen wäre, in dem sich alle getäuscht hätten. Oder einer hätte den Mut verlieren und yauf die andere Seite wechseln können' Es hätte sicherlich Möglichkeiten gegeben. Schade.

DIE LIEBESGESCHICHTE zwischen Lilith und Aphros fand ich ' ich muss es leider sagen ' ziemlich ermüdend. Anfangs dachte ich noch: Wow, toll, der ist ja so süß, sieht gut aus, kümmert sich um sie' aber leider entwickelte sich die Beziehung der beiden durch das Buch hindurch nicht wirklich weiter. Mir ist nicht ganz begreiflich, weshalb sich die beiden so ineinander verliebt haben. Okay, er sieht perfekt aus und ist hilfsbereit und besorgt, hat ne schöne Stimme, tolle Augen. Anstatt Aphros charakterliche auszuarbeiten, schwärmte Lilith immer nur von denselben oberflächlichen Dingen.
Sie, Lilith, ist ' etwas Besonderes. Okay. Allerdings weiß der Leser die überhaupt nicht, warum. Und mit diesem Warum wird er bis zum Ende allein gelassen. Aber zurück zum Thema: Für mich war das einfach ein bisschen zu viel 'perfekte Liebe, einzigartiges Glück zwischen einem perfekten Mann und einem durchschnittlichen Mädchen (von der Persönlichkeit her), um das sich irgendeine Prophezeiung rankt. Allerdings muss ich sagen, dass ich auch noch nicht immer so auf diese Art von Liebesgeschichten reagiere, mein Problem ist hier einfach, dass ich schon zu viel in dieser Richtung gelesen habe.

Mir stellt sich die Frage, in welcher Zeit das Ganze spielt. Wo kommt Lilith her? Ebenfalls aus einer Fantasiewelt? Oder aber aus der 'normalen' Welt? Wenn ja, dann frage ich mich, aus welcher Zeit. Es gibt ein paar wenige Male einen Hinweis auf ihre Welt, doch da scheint es mir nicht, als wäre sie aus der heutigen Zeit gekommen, sondern aus einer Art Bauerndorf auf dem Lande, das von alten Strukturen geprägt ist. Schließlich ist es eine Schande, als Jungfrau zu sterben. Wenn diese jedoch nicht der Fall ist, frage ich mich, warum sie nicht beispielsweise etwas geschockt ist, als sie ein so freizügiges Kleid tragen soll. Sie ist ein modernes Mädchen, das mir erscheint, als würde es aus der heutigen Zeit kommen. Die Andeutungen ihrer Vergangenheit auf dem Festland jedoch sagen etwas anderes.

DER SCHREIBSTIL in dem Buch war wechselhaft. Es gab immer wieder schön ausformulierte Passagen, poetische Beschreibungen. Doch häufig wurden diese Absätze dann durch ein weiteres 'panisch' oder 'geschockt' unterbrochen. Diese beiden Wörter (insbesondere die 'Panik') zogen sich durch die ganze Geschichte so penetrant durch, dass ich mittlerweile schon alarmiert aufhorche, wenn in einem anderen Buch dieses Wort benutzt wird. Doch auch andere Worte werden viel wiederholt.
Ich würde sagen, dass der Schreibstil vielversprechend für die Zukunft ist, jedoch noch in der Entwicklung ist. Dieses Buch hätte vorher noch einmal einem kritischen unterzogen werden sollen.
Die Rechtschreibfehler ' nun ja, dazu wurde schon einiges gesagt. Ich habe mich beim Lesen gefragt, ob das Buch überhaupt von einer Lektorin lektoriert wurde. Denn die Tippfehler und teilweise Satz-Stellungs-Fehler waren doch sehr auffällig und in diesem Ausmaß auf manchen Seiten recht störend.

AM ENDE des Buches habe ich nicht das Gefühl, dass ich das Ende erreicht hat. Ich habe mich gefragt: Worauf lief das jetzt hinaus? Das ganze Buch hindurch ging es um ein Geheimnis um Lilith, das nicht gelöst wurde, um einen Kampf, bei dem nicht einmal die erste Schlacht vollendet wurde. Es erscheint unfertig. Es gibt zwar einen zweiten Teil des Buches, doch mit der Zeit des Lesens habe ich das Interesse an dem Ausgang leider langsam verloren.

Ich weiß, dass die Autorin dieses Buch in jungen Jahren geschrieben hat, das entschuldigt manches vielleicht ein wenig, es ist ihr erstes Werk und ich denke, hier noch lange nicht die Endstation ihres Könnens ist. Aber vielleicht hätte es doch gut getan, noch ein oder zwei Jahre mit dem Veröffentlichen zu warten und das Buch einer gründlichen Überarbeitung zu unterziehen.

Zu guter Letzt will ich sagen, dass das Buch beim Lesen nicht so negativ auf mich wirkte, wie dieser Kommentar aussieht. Ich war streckenweise gespannt, wie gesagt, Viktor hat mich interessiert und es kam durchaus auch etwas Spannung und Spaß beim Lesen vor. Ab der Hälfte jedoch wurde ich langsam etwas 'ungeduldig' und mein Interesse klang ab. Bevor ich die letzten 30 Seiten des Kampfes gelesen habe, habe ich, glaube ich, über eine Woche Pause gemacht, da mich der Ausgang nicht mehr wirklich interessierte. Doch die Anfangsphase hindurch hat es das Buch durchaus geschafft, mir zu gefallen.
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Der Einstieg in diese Geschichte fiel mir leicht, da sie gleich auf dem Meer begann und eine leicht tragische Atmosphäre verbreitete. Lilith war mir spätestens nach der Rückblende auf den emotionalen Abschied von ihrer Mutter sympathisch, der mich sehr bewegt hat. Das war keine kitschige Szene, sondern wirkte durch die Verbundenheit der beiden sehr intensiv und ist für mich einer der Höhepunkte des Buches.

Leider sind die Figuren für meinen Geschmack meist zu flach geraten - was wirklich sehr schade ist, da sie viel Potential haben. Zu Lilith hatte ich noch einen recht guten Zugang, aber die Sirenen wirkten auf mich sehr blass. Manche von ihnen waren schon "irgendwie" faszinierend, aber ohne dass ich wusste warum. Und auch nur in manchen Szenen, oft hat mich der enge Rahmen auch einfach geärgert. Zum Ende hin wurde das mit einer Figur besser, jedoch hat sie mich selbst da nicht so richtig "erwischt".

Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und fasziniert auf eine sehr leise Art, obwohl ich mir mehr Details und tiefere Figuren gewünscht hätte. Vieles war für mich vorhersehbar, auch wenn es eine geheimnisvolle Prophezeiung gibt. Es wurden aber auch einige wunderschöne Szenen geschildert, die mich berührt haben. Und natürlich ist das Setting außergewöhnlich und bietet einige schöne Ideen.

Da ich nach dem sehr abruptem Ende, das wie der Auftakt zu einer größeren Geschichte wirkt, neugierig auf die weitere Entwicklung (auch der Autorin) bin, werde ich die Fortsetzung sicherlich lesen.
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am 6. April 2011
Man merkt leider sehr stark, dass es eines ist.
Für den reinen Lesegenuss enthält das Buch leider zu viele Tippfehler, eine zweite Korrekturlesung wäre dringend nötig gewesen. Außerdem muss ich zugeben, dass ich mit der Hauptperson Lilith nicht wirklich warm geworden bin. Sie war mir viel zu oft ein hilfloser Spielball (was vielleicht auch seine Begründung hat, immerhin findet sie sich plötzlich in einer Stadt unter dem Meer wieder) Aber auch in ihrer (auch für sie selbst) unerklärlichen Verliebtheit in Aphros bleibt sie mir fremd...
Das war das Negative.
Wirklich schön war die Idee von den Sirenen generell, ihre Kultur und Lebensweise, die Herkunft der Menschen, also alles, was diese Fantasywelt ausmacht. Die ganze Fremdheit dieser Unterwasserwelt hat mich fasziniert (obwohl sie ja fast nie im Wasser sind, umso faszinierender). Das sieht jetzt nach weniger aus, als das, was ich unter negativen Aspekten aufgezählt habe, aber es hält sich die Waage.
Fazit: Das Buch ist lesenswert, allerdings ist es vielleicht einen Hauch zu schnell verlegt worden. Die Fortsetzung werde ich mit Sicherheit lesen (auch, weil Melodie der Finsternis an einer Stelle aufhört, die nicht wie das Ende eines Buches, sondern wie der Auftakt zu etwas Größerem wirkt)
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am 8. Februar 2015
Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren gewonnen und da ich mich nicht wirklich mehr an den Inhalt erinnern konnte, habe ich es noch einmal gelesen. Schließlich wusste ich warum ich es vergessen hatte.

Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich den Buchtitel total unpassend finde. Von der Autorin wurde in dem Buch kein erklärbarer Bezug hergestellt, wobei mir spontan mehrere bessere Titel einfallen würden.

Die CHARAKTERE sind meiner Meinung nach nicht ausgearbeitet genug. Sie sind alle noch so geheimnisvoll und unentdeckt. Auf der einen Seite lässt die Beschreibung dadurch natürlich viel Freiraum für die eigene Fantasie - auf der anderen Seite sind die Figuren dadurch ein wenig unnahbar. Vor allem bei der Protagonistin Lilith fehlt mir einfach Persönlichkeit. Ganz neben dem nicht bekannten Nachnamen, scheint es doch SEHR UNREALISTISCH, dass sie so schnell Vertrauen zu denjenigen Aufbaut die sie quasi entführt und alle anderen getötet haben?! Aber ich möchte nicht mehr spoilern.

Der HANDLUNGSABLAUF der Geschichte ist ganz okay und einigermaßen nachvollziehbar. Dennoch fehlt mir da einfach ein wenig Aktion. Damit möchte ich möglichen Lesern nicht sagen, dass es sich nur um langweilige Dialoge zwischen den Figuren handelt, doch es ist vieles sehr vorhersehbar oder einfach so banal das man die Stirn runzelt.

Während zu Beginn des Buches noch ein steigender SPANNUNGSBOGEN zu bemerken ist, lässt dieser spätesten ab dem ersten Viertel des Buchen stark nach. Zwar wird durch einige Situationen versucht dieses Spannungsbogen zu erhalten, doch dafür kommen einfach VIEL ZU VIELE FRAGEN auf die ungeklärt bleiben; auf der einen Seite ganz nett, doch zu viel macht eine Geschichte einfach kaputt.

Ich würde der Autorin GANZ dringende zu einer Überarbeitung raten, da meiner Meinung nach die Grundidee sehr viel Potenzial birgt. Ansonsten würde ich mir definitiv keine der Folgebände holen, da ich kein ganzen Band auf die Beantwortung von Fragen warte, nur damit die nächsten Bände gekauft werden. Hierbei möchte ich jedoch anmerken, dass die Autorin zu dem Zeitpunkt als sie das Buch geschrieben hat noch sehr jung war.
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am 19. Juni 2012
Dieses Buch wurde mir persönlich von der Autorin ans Herz gelegt und es wurde langsam mal Zeit, dass ich hier meine Bücherrezension niederschreibe. Der Klappentext ist ein guter Lustmacher und verrät wirklich nicht viel vom Inhalt, etwas was ich immer wieder sehr begrüße. Wenn man das Buch anfängt, weiß man nicht direkt worüber es handelt und der Leser ist im positiven Sinne gezwungen weiter zu lesen. Obwohl man von einer so jungen Newcomerin nicht so viel erwarten kann, hat mich die Geschichte von Lilith vollkommen überrascht und in seinen Bann gezogen. Auch wenn es noch ein wenig an der Erzählung hapert, hat sie einen sehr realistischen Schreibstile und ich hatte keine Probleme mich in der fantastische Welt von Pelagos, der geheimnisvollen Unterwasserstadt, zurecht zu finden. Gerade in einer Zeit wo Vampire die Welt beherrschen, ist es schwierig sich mit einer Sirenengeschichte einen Platz am Autorenhimmel zu sichern, doch Melodie der Finsternis mischt den alten Mythos der Sirenen auf und entführt seine Leser in eine andere Welt. Überraschenderweise gab es viele gute und vor allem unvorhersehbare Szenen die einen non-stop-read Effekt besaßen und einem immer wieder Lust auf mehr machten.
Ich hatte sehr viel Spaß und freue mich jetzt schon den zweiten Teil der Unterwasserwelt Reihe anzufangen.
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am 12. Mai 2014
Inhaltsangabe:
„Irgendwann beschlossen wir, dass die Menschen ihre Geschichte erst erfahren sollten, wenn sie dafür bereit waren. Also erzählten wir die Wahrheit als Märchen, damit die Menschen sie nicht als solche begriffen. Legenden und Geschichten sind Möglichkeiten, die Wahrheit zu offenbaren, ohne sie als solche preiszugeben.“
Das muss die junge Frau Lilith begreifen, als sie sich plötzlich in einem ungeahnten Abenteuer wieder findet. Eigentlich will sie nach dem Tod ihres Vaters nur das Leben ihrer Mutter erleichtern, indem sie eine Schiffsreise antritt, um so etwas Geld zu verdienen.
Doch als das Schiff in den Bann der Sirenen gerät und so untergeht, kommt alles anders als erwartet. Alle an Bord sterben, nur sie und Viktor werden von den Sirenen gerettet und schon bald wird ihr klar, dass in dem sonst so ruhigen Meer ungeahnte Kämpfe toben. Und ihre Rettung war kein Zufall …

Cover:
Blau, so lässt sich das Cover des Buches am besten beschreiben. In der Mitte prangt ein großes, lilafarbenes Auge. Im Hintergrund sind ein gesunkenes Schiff und eine Klippe unter Wasser zu sehen. Beides völlig Bewachsen mit Algen und Seetang. Ich finde das Cover sehr passend zum Inhalt des Buches. Es gefällt mir richtig gut und fällt vor allem auch ziemlich auf, durch die schönen, kräftigen Farben.

Meine Meinung:
Bereits als ich den Titel das erste Mal gelesen hatte, war ich ziemlich gespannt, was dieses Buch so in sich birgt. Nach dem Ich dann das Cover gesehen hatte, war es um mich geschehen ich musste das Buch kaufen.

Die Geschichte fängt gut und spannend an. Lilith begibt sich auf eine Schiffsreise. Doch das Schiff, auf dem sie sich befindet, gerät in den Bann der Sirenen und alle Besatzungsmitglieder, außer Lilith und Viktor, sterben.
Zusammen gelangen sie in die Unterwasserstadt der Sirenen und geraten dort in einen Krieg. Klingt alles ganz toll und spannend, bis jetzt.
Lilith trifft Aphros und verliebt sich in ihn. Er ist eine Sirene und gehört dem Volk an, das Menschen normalerweise tötet.

Irgendwie konnte ich trotz der spannend klingenden Idee nicht wirklich in die Geschichte eintauchen. Mir hat die Tiefe der Charaktere gefehlt. Es bleibt irgendwie nicht viel von ihnen hängen und das fand ich sehr, sehr schade. Ich musste stellenweise gerade die Namen der Figuren heraussuchen, um nicht irgendeinen Blödsinn zu schreiben und das ist echt traurig.

Die Autorin hat sich viel Mühe gegeben, doch man merkt noch immer, das sie dieses Buch geschrieben hat, als sie noch jünger war. Eigentlich finde ich das auch überhaupt nicht schlimm, sondern eher bewundernswert, doch man hat es am Schreibstil sehr deutlich gemerkt. Es gab unglaublich viele Wortwiederholungen und standardisierte Satzstellungen. Alles hat sich irgendwie ähnlich angehört, obwohl es um etwas völlig anderes ging.

Trotzdem muss ich sagen, dass es kein schlechtes Buch ist. Natürlich wäre noch Spielraum für mehr, doch es hätte auch wesentlich schlechter werden können.

Wertung (3/5)
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am 13. Juli 2013
Habe mir das Buch gekauft, weil ich bereits etwas von Jennifer Jäger gelesen hatte.
Leider wurde ich diesmal ein wenig enttäuscht. Nach dem Klappentext habe ich mir mehr
Spannung erwartet. Ich habe mir schon überlegt das Buch nicht zu Ende zu lesen, da es sich ziemlich gezogen hat,
ohne wirklich an einen Höhepunkt zu kommen. In der Hoffnung, dass es doch noch irgendwann gegen Ende hin eine interessante Offenbarung gibt und man endlich erfährt warum der Hauptcharakter die Auserwählte ist, wird man mit einem zu kurzen Ende enttäuscht und man erfährt es in diesem Buch nicht.
Die Beschreibung der Unterwasserstädte und der Sirenen sind sehr lebendig und interessant. Ich konnte mir richtig gut
vorstellen, wie es aussieht. Auch die Geschichte um die Sirenen ist sehr interessant beschrieben und hat mir Lusts aufs lesen bereitet. Die Geschichte selbst ist wirklich eine gute Idee und animiert zum Lesen.
Leider wird man fast dazu gezwungen die Fortsetzung zu kaufen, damit man endlich erfährt was an den Sagen dran ist und was es mit der Auserwählten auf sich hat. In diesem Buch bekommt man immer nur zu lesen, sie darf es nicht erfahren, es ist zu gefährlich....
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am 28. Januar 2011
Verborgenes Talent schlummert zwischen den Zeilen, das zur Mitte und zum Ende hin mit starken Beschreibungen und tollen Dialogen überrascht.
Man merkt, dass es ein Erstlingswerk ist, wohlbemerkt mit 15 und nicht mit 18 geschrieben, anhand der anfangs holprigen Ausdrucksweise und der Wortwiederholungen, die mich aus dem Lesefluss brachten.
Das Setting ist toll gewählt. Eine verborgene Kuppel, tief unten im Meer, mit mysteriösen, wunderschönen Wesen, die es vorziehen sich in menschlicher Gestalt zu bewegen und Geheimnisse bergen, die einen neugierig durch die Seiten blättern lassen.
Das Einzige, das mich störte, war die mangelnde Tiefe der Charaktere. Bis auf Viktor war es mir nicht möglich, mich in einen von ihnen hineinzuversetzen, geschweige denn mich in Aphros zu verlieben.
Dennoch, die Geschichte ist einzigartig und ließ mich oft überrascht aufstöhnen.
Ich freue mich auf die Fortsetzung!
J.L.
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am 20. Oktober 2012
Ich hatte den Roman vor Allem wegen des sehr schönen und interessanten Covers gekauft. Nach dem Klappentext war ich eigentlich nicht ganz sicher, was mich genau erwarten würde, und wollte mich überraschen lassen. Ich wurde nicht enttäuscht. Jennifer Jäger entführt den Leser in die geheimnisvolle Unterwasserwelt der Sirenen, die sie in beeindruckender Detailtiefe vor dem inneren Auge lebendig werden lässt. Zu Beginn geht es dem Leser noch ein wenig wie der Protagonistin Lilith selbst: man weiß nicht genau, was eigentlich vor sich geht. Man beginnt also zusammen mit Lilith die Unterwasserwelt zu erkunden, in deren sie, ohne es zu wissen, eine zentrale Rolle spielen soll.
Jennifer Jäger beweist bei ihrer außergewöhnlichen Geschichte ein so hohes Maß an Kreativität, dass dies allein schon 5 Sterne verdient. Da auch die sprachliche Umsetzung dem in keinerlei Maßen nachsteht, vergebe ich sehr gern die volle Punktzahl und freue mich auf die Fortsetzung.
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am 7. Mai 2011
Das Buch beschreibt eine wunderbare Geschichte.
Lilith ist eine junge Frau, die ihrer Mutter nicht mehr zur Last fallen möchte & deshalb zur See geht.
Als das Schiff, auf dem sie arbeitet, in den Bann der Sirenen gelockt wird, überleben nur sie & Viktor.
Die beiden geraten in ein mysteriöses Abenteuer und scheinbar wissen alle außer sie selbst weshalb die beiden gerettet wurden und somit als einzige überlebten.
Was natürlich nicht fehlen darf sind ihre beiden Retter- Stella und Aphros.
Diese beiden begleiten Lilith und Viktor durch die Welt der Sirenen und begleiten sie durch ihre Abenteuer, dabei wird auch die Anziehungskraft nicht außer Acht gelassen.
Mit diesen 3 gerät Lilith in eine vollkommen neue Welt und trägt dabei scheinbar eine große Rolle, vor der sie selbst jedoch unter keinen Umständen etwas erfahren darf.

Das Buch ist gut geschrieben, nur manchmal wünscht man sich das die Story schneller voran geht.
Die Idee ist großartig und wird gut ausgebaut.
Stück um Stück zieht uns Jennifer Jäger mehr in die Welt der Sirenen und lässt uns miterleben wie Lilith ihrem Schicksal näher kommt.
Auch wenn man manchmal hier und da Fehlern begegnet und sich über die vorkommenden Wiederholungen wundern mag- Es geht allein um die Geschichte und das eintauen in eine neue Welt.
Egal wie die Meinungen der Leser auseinander gehen mögen, so sollte man auf keinen Fall vergessen-
dies ist das Erstlingswerk der Autorin und sie kann dadurch noch viele Unebenheiten besitzen.
Man sollte die Fortsetzung, an der Sie schon arbeitet, nicht versäumen und dadurch verpassen, wie Sie sich selbst durch das Buch verändert und uns noch mehr von der Welt rund um Lilith und die Sirenen preisgibt.
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