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am 18. Januar 2015
Dr. John Dee ist mir als Alchemist und Astrologe aus einer Reihe von historischen Büchern bekannt. Diese Geschichte, die sich auf die Suche nach den Gebeinen des sagenhaften König Artus macht, ist für mich jedoch nicht schlüssig. Zu viele unterbrochene Gedankengänge, abgehackte Sätze und eine Handlung, die ich nicht immer nachvollziehen konnte.
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am 29. Dezember 2013
Eine äußerst spannende aber historisch korrekte Geschichte. Für den Autor einmal ein anderesGenre.
Wer die Ruinen von Glastonbury schon besucht hat kann das Thema gut verfolgen und fühlt sich darin zuhause.
Die Lieferung war zeitgemäß und dieder Artikel entsprach der Beschreibung des Anbieters.
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am 16. Januar 2013
Guter Lesestoff für kalte Abende vor'm Kamin! Spannend wie alles von Rickman. Die überraschenden Sequenzen sind wieder mal vom Feinsten.
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am 12. Juli 2012
Das Buch beinhaltet wirklich alles was es versprochen hat: Ritualmorde, Hexenverfolgung, Magie, Mystik, Geheimnisse, sogar politische Konflikte in dieser Zeit werden behandelt. Die Geschichte überzeugt mit gut recherchierten historischen Persönlichkeiten. Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass zwischendurch so viel über Astrologie geredet wird, denn viele dieser Informationen haben nichts mit der Handlung zu tun und ziehen sich daher sehr in die Länge. Aber gesamt betrachtet ist es durchaus ein gelungener historischer Roman.
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am 2. April 2012
Dr. John Dee, seines Zeichens Zauberer und Hofastrologe ist sehr um das Wohl seiner Königin Elizabeth I. besorgt. Sie muß um ihr Leben bangen, wenn sie nicht die Knochen ihres Ahnherrn findet. Er begibt sich daraufhin nach Glastonbury, denn da wird das Grab König Artus vermutet.
Doch die Stadt beherbergt viele Geheimnisse.
Schon bald verliebt er sich in die Tochter des ansässigen Wundarztes. Viel später erfährt er, daß ihre Mutter als Hexe starb.
Kann Dr. John Dee das Geheimnis um König Artus lüften?

Dieses Buch hat es mir nicht ganz leicht gemacht und mich über sage und schreibe 6 Monate begleitet. Eine Zeit, die nicht ganz einfach für mich war, gefüllt mit Konzentrationsschwäche und Leseflaute.
Es ist schade, daß dieses Buch nicht die Aufmerksamkeit von mir erfahren hat, das es verdient hat.
In dem Buch vereinen sich viele historische Geschehnisse, was die interessante Mischung des historischen Schmökers von Phil Rickman ausmacht. Richtig spannend wurde es aber erst auf den letzten 60-100 Seiten, als es an die Auflösung ging.

Insgesamt ist es aber dennoch ein guter Unterhaltungsroman mit historischem Hintergrund, den man aber nicht mal eben so nebenbei lesen sollte.
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am 16. März 2012
Zum Inhalt:

Es könnte für Königin Elisabeth kein schwererer Start ihrer Regentschaft sein. Die Schreckensherrschaft ihrer Halbschwester Mary ist zwar gerade erst vorüber, doch wurde während deren Regentschafzszeit die Hexenjagd wieder eröffnet und mehrere hundert Menschen fanden den Tod auf dem Scheiterhaufen. Selbst die Klöster blieben nicht verschont, denn Mary war, im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Heinrich VIII., überzeugte Katholikin und machte Jagd auf Protestanten. Dadurch wurden viele Klöster zerstört und geplündert.
Doch auch ihre Abstammug lastet auf der jungen Königin: Ihrer Mutter Anne Boleyn wurden Ehebruch und Hexenkünste nachgesagt, woraufhin sie auf dem Schaffott landete.
Die politische Situation ist angespannt und nicht wenige wollen Elisabeth von ihrem wackeligen Thron stürzen. Da kommt die Prophezeiung des bekannten Astrologen Nostradamus gerade richtig, denn er sagt ausgerechnet ihren Sturz voraus, wenn es ihr nicht gelinge die 'Knochen ihres Ahnherrn zu finden'. Somit setzt sie alles daran, diese in ihren Besitz zu bekommen.
Da König Artus als ihr Vorfahre gilt und dessen Gebeine angeblich in dem zerstörten Kloster Glastonburys aufgetaucht sein sollten, wird Dr. John Dee, Wissenschaftler und Astrologe der Königin, angewiesen, nach dessen Gebeinen zu suchen und sie nach London zurück zu bringen, bevor die Feinde sie in die Hände bekommen. Sie sollen in dem zerstörten Kloster in Glastonbury aufgetaucht und nun verschollen sein.
Dort lernt er eine junge Ärztin kennen, die ihm sofort ins Auge springt und sein Interesse weckt. Leider jedoch passiert genau das, wovor John Dee sich gefürchtet hat: Die von Elisabeth abgeschaffte Hexenverfolgung wird wieder zum Thema und mittendrin John Dee, der unter Marys Regentschaft selbst in letzter Sekunde dem Scheiterhaufen entkommen ist.

Meine Meinung:

Wer kann sich schon dem faszinierenden Mythos Artus und seiner Tafelrunde entziehen? Die englische Geschichte im Allgemeinen finde ich unheimlich interessant,was mitunter ein Grund war, weshalb ich mich bei vorablesen.de auf dieses Buch beworben habe. Schnell war dann klar: Durch dieses Buch musst du dich durchbeißen.
Die ersten Seiten haben mich durch ihre sehr schwerfällige Sprache abgeschreckt und es mir sehr schwer gemacht, in die Geschichte einzufinden, sodass ich die ersten 40 Seiten noch einmal lesen musste. Ich hatte dadurch die Hoffnung doch noch etwas gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte zu sein. Es half leider alles nichts und da ich ungern Bücher abbreche, wurden aus den restlichen 600 Seiten gefühlte 2000.

Hier ein kleines Beispiel:

'Der morgendliche Himmel hatte sich sehr schnell unheilvoll verdüstert: Eine dünne Linie lachsfarbenen Lichts am Himmel zauberte schon einen sandfarbenen Schimmer auf den langgestreckten Hügel, als die aufgehende Sonne plötzlich dichten Wolken verhüllt wurde, die scheinbar ganz Glastonbury ersticken wollten.'

Der Sprachstil nahm mir definitiv die Spannung, auch wenn ich mich mit der Zeit einigermaßen daran gewöhnt habe.
Es machte mich richtig mürbe meine Konzentration oben zu halten, um bei den weitreichenden Verstrickungen den Überblick zu behalten. Leider kann ich nicht beurteilen, inwieweit der Sprachstil bei der Übersetzung verändert wurde, wodurch ja einiges gezwungenermaßen verloren geht.

Auch der Aufbau des Buches hat mich zusehends verwirrt. Es gibt mitten in den Kapiteln plötzlich Rücksprünge, in denen vorwiegend auf John Dees Vergangenheit Bezug genommen und näher erläutert wird. Diese werden nicht erkennbar markiert, sondern man merkt es erst während des Lesens, was mich schlussendlich dazu brachte, gewisse Absätze zwei mal lesen zu müssen.

Wie das Cover ist auch die Stimmung im Buch durchweg sehr düster, mysteriös und unheimlich. Auch die Charaktere sind wohl durchdacht und eindrucksvoll geschildert. Von dem kleinsten Nebencharakter bis zu den Hauptprotagonisten wirken sie sehr real und fügen sich perfekt in die Geschehnisse hinein.
Die ganze Geschichte wird aus Dr. John Dees Sicht beschrieben, wodurch man einen Einblick in seine innere Gefühlswelt bekommt und was ihn beschäftigt (z.B seine panische Angst vor dem Scheiterhaufen).

Ich hab versucht mich mit dem Buch anzufreunden denn der Inhalt der Geschichte ist wirklich sehr interessant. Es ist beeindruckend, wie Phil Rickman die unheimliche Fülle an Informationen und Recherchen zusammengetragen hat und einen Roman daraus spinnen konnte.
Würde ich den gewöhnungsbedürftigen Schreibstil außer Acht lassen, hätte ich hier 4-5 Sterne vergeben, da sich die Story an akribisch recherchierten Fakten hält, die Stimmung im Buch sich wie ein roter Faden durchzieht und die Charaktere sehr schön herausgearbeitet sind. So aber reicht es leider nur für 2,5 ' 3 Sterne , da mir leider die Lust am weiterlesen genommen wurde.
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am 6. Februar 2012
Ich hatte viel mehr erwartet. Die Geschichte ist meines Erachtens recht zäh ausgefallen. Die spektakulären Varianten habe ich völlig vermisst. Ich hatte das Gefühl, dass mir nach dem Klappentext schlicht mehr versprochen wurde. Dem entsprechend viel das Gelesene dann doch enttäuschend aus. Teilweise gab es seitenweise Beschreibungen, die einem spannenden Krimi gerne hätten weichen dürfen

Dazu beschlich mich ziemlich schnell das Gefühl, dass der eine oder andere Fehler entweder in der Geschichte selbst war oder der Übersetzer schlechte Arbeit geliefert hatte. Wer sich als Leser nicht nur berauschen lies, sondern auch gewissenhaft mitdachte, stolperte auf mehreren Seiten über Unstimmigkeiten. Mal stimmten Wörter oder Jahreszahlen einfach nicht. Es war etwas irritierend und müssig, zurückblättern zu müssen, um noch einmal nachzuhaken. Ich habe das als sehr anstrengend gefunden.
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am 26. Januar 2012
Königin Elisabeth I ist erst seit kurzem auf dem Thron und ihre Position noch nicht gefestigt. Der erneute Wechsel der Religion bringt das englische Volk in Aufruhr, schließlich weiß es, wie schnell sich der Staatsglaube ändern kann. In diesen schwierigen Zeiten erhält Elisabeth eine Weissagung, dass sie nur dann den Thron behält wenn sie die Gebeine von König Artus, ihrem Ahnherrn, wiederfindet. So schickt sie ihre beiden besten Vertrauten, den Astrologen und Gelehrten Dr. John Dee und ihren heimlichen Geliebten Robert Dudley nach Glastonbury. Das inzwischen zerstörte Kloster soll das einstige Avalon und der Sitz der Tafelrunde um Artus gewesen sein. Obwohl sie inkognito anreisen, wird kurz nach der Ankunft eine Person aus ihrem Tross gefoltert und getötet. Da Robert Dudley mit hohem Fieber das Bett hüten muss, macht sich Dr. Dee alleine auf Suche. Und entdeckt in dem Ort jede Menge skuriler Personen und Sonderbarkeiten. Und er entdeckt die Liebe in Person der Tochter des Arztes.

Die Geschichte an sich ist interessant, besonders da es sich nah an historischen Fakten hält. Die Suche nach den Tätern und den Knochen Artus hätte jedoch wesentlich kompakter und spannender erzählt werden müssen. So "quälte" ich mich durch die langatmige Handlung hindurch. Schade.
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am 24. Januar 2012
Inhalt:
Dr. John Dee ist der Hofastrologe und Wissenschaftler von Elisabeth, der Ersten, der während der Regierungszeit von Mary nur knapp dem Tod auf dem Scheiterhaufen entgangen ist. Nachdem die Königin von einer Prophezeiung von Nostradamus hört, die das Ende ihrer Regentschaft ankündigt, wenn sie die Gebeine von Artus nicht findet, wird John nach Glastonbury geschickt. Dort versucht er mit seinem Freund Dudley, dem Oberstallmeister, die Gebeine zu finden, doch er verliebt sich in die Tochter eines Arztes. Nach einem Mord wird diese beschuldigt eine Hexe zu sein und John versucht alles, um sie vor dem Tod am Strang zu bewahren und gleichzeitig das Geheimnis von Glastonbury zu entschlüsseln.

Meine Meinung:
Mir hat das Buch gut gefallen, da es sich einfach lesen ließ, auch wenn mir doch ab und zu einige Tippfehler aufgefallen sind. Da ich gerne Geschichten über Avalon lese, war ich sehr gespannt auf das Buch und wurde nicht enttäuscht. Es hat nicht direkt mit Artus zu tun, da das Buch wesentlich später spielt, doch man kann ein wenig die Magie aus dieser Zeit erkennen. Ich fand es spannend mit John Dee auf die Suche nach dem Geheimnis von Glastonbury zu gehen und die Liebesgeschichte zu beobachten, die sich zwischen ihm und Eleanor entwickelt. Die Personen waren gut beschrieben und haben auch in die Zeit gepasst, was auf eine gute Recherche für das Buch schließen lässt. Eigentlich steckte hinter allem weniger die Mystik aus alten Zeiten, sondern ein Komplott der Katholiken die Königin zu stürzen. Ich hatte Nostradamus eigentlich immer mit Russland in Verbindung gebracht und nicht mit Frankreich, aber durch dieses Buch wurde ich eines Besseren belehrt.

Fazit:
Ein wirklich tolles Buch, das gerne eine Fortsetzung haben könnte.
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am 13. Januar 2012
Ich muss zugeben, dass mich dieser Roman von Anfang an fasziniert, denn ich bin ein großer Fan der britischen Historie. Hinzu kommt, dass ich vor einiger Zeit die Klosterruinen von Glastonbury und das vermeindliche Artusgrab besichtigt habe. Das ist ein ganz besonderer Ort.'
Doch denke ich, dass es einige Kenntnisse der Geschichte braucht, um 'Die Gebeine von Avalon' wirklich genießen zu können, doch lässt man sich auf die Story ein, so findet man einen spannenden, mystischen Thriller der Extraklasse.
Dabei erzählt Phil Rickman aus der Sicht des aufgeklärten Dr. Dee auf amüsante Art, die den Leser häufig zum Schmunzeln bringt. Gewürzt wird das alles mit einer Prise britischen Humors.
Auch eine nette Liebesgeschichte ist in die Handlung eingebunden.
'Rickman versteht es gekonnt, Fiktion und Geschichte zu verquicken, so dass ein unterhaltsamer Mix entsteht und der Leser einen Einblick in die Intrigenwelt des elsabethanischen Hofes bekommt.'Die Protagonisten sind lebensnah und sympathische geschildert, der Leser liebt und leidet mit.
Auch die eher düstere Atmosphäre kommt gut rüber, passt ganz fabelhaft zur Story.'Das Cover und die aufwendige Ausstattung des Romans tun ein Übriges und runden den positiven Eindruck ab

.'Fazit: Ein Mix aus Krimi, düsterem Mysterienthriller und unterhaltsamer Geschichtsstunde.
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