Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
9
3,0 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:29,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. Mai 2014
Hier geht es nur im die Kindle Version des Buches und deren Umsetzung, nicht um den Inhalt des Buches:

Pro:
- Identisches Layout zum Buch, was den Grafiken/Kartenausschnitten zu Gute kommt.

Contra:
- Nur eingescannte Seiten (= Bilder).
- Dadurch keine Suchfunktion, kein Inhaltsverzeichnis.
- Schnelles Suchen und Finden unmöglich, es muss erst manuell Lesezeichen gesetzt werden (z.B. fürs Inhaltsverzeichnis). Entsprechendes Blättern ist sehr mühsam.

Aber warum kostet der 2014 App Datensatz 7,99 EUR im Vergleich zu 19,99 EUR des Kindle Buches? Die Inhalte sind darin aufbereitet (es scheint also möglich zu sein, den Print Datensatz aufwändig weiterzuverarbeiten), und es behebt alle Contra-Punkte. Einziger Negativaspekt der App ist das Look&Feel. Aber immer noch besser eine nüchterne App mit Such-, Filterfunktionen und darüber hinaus interaktiven Inhalten (z.B. Karten) als ein Bilderbuch, welches man nur von vorne nach hinten durchblättern kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2013
... verkommt in den letzten Jahren zunehmend zum billig wirkenden Gesamtkatalog im Paperback-Format.

Hat der Christian-Verlag es nötig, aus seinen "Cash Cows" Gault Millau Jahr für Jahr höhere Erträge herauszupressen? Seit einigen Jahren erwecken sowohl der Restaurantführer als auch der Weinguide den Eindruck, zu Lasten der Qualität immer mehr auf Kosten- und Erlösoptimierung getrimmt zu werden. Neuestes Resultat des Kostensparens ist, dass das Lesebändchen (mit Werbebanner) nicht mehr mittig in die Bindung integriert, sondern mit Klebefolie seitlich (!) an die letzte Seite angepappt ist. Was nicht nur schäbig wirkt, sondern auch beim Blättern stört.

Schon seit Jahren enthält der Weinguide Anzeigen, mittlerweile auch "Advertorials", das heißt Werbetexte, die fast wie redaktionelle Beiträge wirken. Beigepackt ist eine Broschüre "Beste Adressen – Ausgewählte Hotels in Europa mit Charme und Noblesse", die nicht als Werbung gekennzeichnet ist, aber kein kritisches Wort über die ganzseitig vorgestellten (und ziemlich willkürlich zusammengestellten) Hotels enthält. All das weckt unweigerlich Skepsis auch gegenüber den redaktionellen Inhalten.

Gegenüber früheren Ausgaben ist der Weinguide 2014 unübersichtlicher geworden. Das liegt vor allem daran, dass er jetzt auch vielen "Mitteklasse-Weingütern" jeweils eine Spalte zu Verfügung stellt – und damit den Platz für die wirklich interessanten Winzer reduziert. Laut Herausgeber war das "schon lange ein Leserwunsch". Möglicherweise hat es aber noch einen ganz anderen, sehr viel prosaischeren Grund, dass der Gault Millau sein Herz für die marginalen Winzer entdeckt hat: Wenn ich richtig informiert bin, erhebt die Redaktion mittlerweile von jedem Winzer einen Kostenbeitrag dafür, dass ihre Weine in den Weinguide aufgenommen werden – und da ist eine Verbreiterung der Basis natürlich der beste Weg zur Einnahmenoptimierung.

Über manche Einstufungen habe ich mich etwas gewundert. Das mögen Geschmacksfragen sein; vielleicht hat aber auch damit zu tun, dass es beinahe unmöglich ist, die Beurteilung von 12.891 verkosteten Weinen konsistent zu halten. Weniger wäre da wohl mehr: Auf eine Dokumentation von Tausenden von Durchschnittsweinen würde ich dafür bereitwillig verzichten.

Auch viele Winzer nutzen den Gault Millau offenbar immer mehr strategisch als Marketing-Instrument: Viele schicken nur noch ihre besten – und teuersten – Weine zur Verkostung. Was man ihnen nicht verdenken kann, denn der Weinguide gibt für jeden Winzer das Spektrum der Bewertungen an: "87 – 92 Punkte". Wer da seine einfachen Weine zur Verkostung einsendet, schadet sich selbst, weil er die Untergrenze – und damit den Mittelwert – absenkt.

Welch ein Unterschied zu den früheren Jahren, wo der Gault Millau zum Beispiel den damals noch in Literflaschen abgefüllten Müller-Thurgau von Bernhard Huber testete und über ihn schrieb, viele Winzer wären wohl froh, solch einen Wein in ihre 0,7-Liter-Flaschen füllen zu können. Doch diese einfachen Alltagsweine bleiben zunehmend auf der Strecke.

Aber wer trinkt schon jeden Tag "Große Gewächse", "Selektionen" und andere phantasievoll etikettierte Luxusgeschöpfe der Weinwirtschaft? Der Gault Millau Weinguide ist in der akuten Gefahr, seine wohl wichtigste Zielgruppe zu verprellen, nämlich die begeisterten, aber nicht abgedrehten Weinfreunde.
66 Kommentare| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2014
Ein gutes Hilfsmittel zu einer ersten Orientierung in der deutschen Weinszene. Interessant sind vor allem neu vorgestellte, aufstrebende Weingüter - die Beschreibungen der bereits vorhandenen bleiben weitgehend gleich. Bei der Bewertung der Weine sollte sich jeder vor Augen halten, dass der eigene Geschmack wesentlich entscheidender ist als die im Rahmen er Verkostungen vergebene Punktzahl. In dem Sinne kann das Buch ein Wegweiser zu interessanten Weingütern sein und einen ersten Eindruck über Angebot, Preise und Kontaktmöglichkeiten liefern, ein Besuch vorort und/oder ein Probepaket bringen danach aber wesentlich mehr Licht ins Dunkel.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2014
Zugegeben, ich ärgere mich jedes Jahr ein bisschen über dieses Buch. Weil ich hier einen Wein leicht überbewertet und dort einen Winzer leicht unterbewertet finde. Wer sich halbwegs ernsthaft mit dem Thema Wein auseinandersetzt, weiß aber auch, dass Weinbewertungen immer ein subjektives Moment in sich tragen - ganz abgesehen davon, dass Weine, zumal in ihrer frühen Jugend, eigenartige Veränderungen vollziehen. Die Faßprobe eines 2013er Mosel-Rieslings GG wird heute ganz anders schmecken als derselbe Wein in sechs Monaten nach seiner Abfüllung. Ganz zu schweigen davon, was wir in vier Jahren schmecken werden, wenn wir denselben Wein im Glas haben.
"Wein-Profis" wissen – unter Abzug des genannten subjektiven Moments – derlei Veränderungen einzuschätzen und in ihre Bewertungen "einzupreisen".
Im Laufe meiner Weintrinker- und Weinsammler-Karriere habe ich genau darum den Gault-Millau immer mehr zu schätzen gelernt. Den Riesling, den ich heute besonders gern trinke, fand ich im 2010er Gault-Millau, meinen momentanen Favoriten unter den Spätburgundern im 2007er. Ich habe gelernt, dass ich mich auf die Bewertungen und Prognosen der Gault-Millau-Weinkritiker "im Prinzip" verlassen kann, wohl wissend, dass es dieses subjektive Moment gibt, bei den Weinkritikern ebenso wie bei mir.

Und je mehr ich mich mit dem Thema Wein und anderen Weinführern beschäftige, desto mehr wächst mir der Gault-Millau ans Herz. Eichelmann ist im Prinzip nicht schlecht, aber er ignoriert Ikonen der deutschen Weinkultur und nennt sein Buch denoch dreist "Standardwerk". Beim Feinschmecker denke ich, die Autoren trinken sich je einmal quer durch die ProWein und längs durch die Mainzer Weinbörse und fertig ist ihr Büchlein. Zum Falstaff fällt mir eigentlioch gar nichts ein, außer, dass er wohl von einem begnadeten Grafik-Designer gemacht wird, der den Weinkritikern (wenn überhaupt) nur begrenztes Mitspracherecht einräumt.

Was dieser Jahrgang der Gault-Millau wirklich taugt, werden wir wissen, wenn wir die darin bewerteten Weine entkorken. Einstweilen verlasse ich mich auf meine außerordentlich guten Erfahrungen mit diesem Weinführer und seinen Bewertungen.

p.s.: Kürzlich probierte ich den 2012 "Deidesheimer Herrgottsacker" vom Reichsrat von Buhl aus Deidesheim. 10 Euro für diese Pulle fand ich ziemlich dreist. Und ich beschloss, genau diesen Wein zum Lackmustest für die einschlägigen Weinführer zu machen. – Eichelmann gab großzügig 86 Punkte, Gault-Millau meierte den Wein mit 80 Punkten ab. Mich deucht, der eine hat das Etikett besichtigt und bewertet und der andere hat den Wein auch probiert und sich vom großen Namen nicht blenden lassen.

Schon darum 5 Sterne für den Gault-Millau!
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2013
Schon die Aufmachung erzeugt keine Lust sich weiter mit diesem Buch zu beschäftigen, kein ansprechendes Layout, Taschenbuchformat, keine Lesezeichen, etc.
Die Texte sind in den meisten Fällen die gleichen wie in den letzten Jahren auch wenn es immer ein paar Wortumstellungen gibt sind sie Inhaltlich identisch, zudem sind die Weingutsdaten häufig veraltet.
Kommen wir zu den Bewertungen: Mit Philipp Wittmann wurde meiner Meinung nach ein würdiger „Winzer des Jahres“ gewählt, er ist ein Winzer, der seit Jahren beständig in der Spitze mitspielt und im Gegensatz zu vielen anderen Betrieben, keine Schwächen in seinen Kollektionen zeigt. Weinbewertungen können nie völligste objektiv erstellt werden, ich bin aber der Meinung, dass sie Innerhalb eines Werkes stringent erfolgen sollten, was bei diesem Buch definitiv nicht so ist. Nicht nur die sprachliche Qualität der Texte ist sehr unterschiedlich sondern auch die Bewertungskriterien scheinen sich sehr von Anbaugebiet zu Anbaugebiet zu unterscheiden. Es scheint so, dass an einigen stellen mit Punkten um sich geworfen wird und an anderen Stellen werden sie sehr zurückhaltend vergeben.
Wenn man sich anschaut aus welchen Umfeld die Tester und Autoren kommen, verliert dieses Werk massiv an Glaubwürdigkeit. Journalisten die für hier bewertete Weingüter arbeiten, Weineinkäufer die durchaus ein Interesse haben könnten das Weine Ihrer Produzenten entsprechend hoch bewertet werden und noch einige Andere Personen die in der Weinbranche aktiv sind befinden sich im Gremium des Gault Millau. Auch wenn man davon überzeugt sein sollte, das alle Bewerter nach ihrem besten Gewissen entscheiden, werden sie doch unterbewusst beeinflusst (z.B.: Reziprozität).
44 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Dezember 2013
Der Weinguide ist wie vom Gault Millaut gewohnt sehr gelungen. Die Bewertungen sind im Gegensatz zu vielen anderen Weinführern in sich schlüssig und nachvollziehbar. Die Aussage ist natürlich eine Stichprobe für Weine die im Weinführer bewertet wurden und die ich ebenfalls vorher schon verkostet habe.

Ich habe mir den Weinführer zum ersten mal als Kindle E-Book (für einen Paperwhite) gekauft. Die Umsetzung als E-Book ist aber nahezu unbrauchbar. Anstatt den Aufbau an ein E-Book anzupassen, wird hier das original Layout übernommen. Die Folgen sind: Blättern dauert anstatt einer halbe Sekunde bis zu drei Sekunden, die Seiten sind trotz der hohen Auflösung des Kindle Paperwhite kaum lesbar, Schriftgrößeneinstellungen haben keine Auswirkung aufs Layout und die Schriftgröße. Das Lesen des E-Books gerät zur Geduldsprobe und bietet überhaupt kein Vergnügen. Die Navigation im Buch ist aber recht ordentlich gelöst. Es kann sehr gut nach Weingütern gesucht bzw. zu den verschiedenen Weinregionen gewechselt werden (wenn mann etwas Geduld hat und sich notgedrungen mit dem zähen Bildaufbau zufrieden geben muss).

Die Kindle Lese App für Windows Phone 8 kann das Buch gar nicht laden - ein Hinweis fehlt. Das E-Book auf dem Smartphone immer dabei zu haben war für mich ein Hauptargument für den Kauf der E-Book Version, hier wurde ich besonders enttäuscht, zumal das Ativ S genug Performance und Bildschirmauflösung für eine ordentliche Lesbarkeit bietet.

Ein Argument für die E-Book Version bleibt somit der um ein drittel günstigere Preis und eventuell die Lesbarkeit auf einem Tablett (vielleicht unter Android - bzw. auf jeden Fall mit einem Kindle Fire als Lesegerät).
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2014
Zum ersten Mal habe ich mir den Gault&Millau Weinguide gekauft, weil ich eigentlich genügend "Führer durch deutschen Wein" habe. Aber ich wollte auch einmal eine Alternative zum Eichelmann lesen und sehen, was anders ist.

Kurz gesagt: Nicht viel ! Immer dieselben Weingüter - vornehmlich VDP-Betriebe - werden aufgelistet und in der Reben-Bedeutung steht der Riesling eindeutig an erster Stelle. Da ich mit der Säure auf Kriegsfuß stehe, nichts für mich. Ein verzichtbares Buch, und ich bin froh, dass viele meiner Stamm-Lieferanten nicht dort aufgeführt sind
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2013
ein gutes Hilfsmittel zu einer ersten Orientierung in der deutschen Weinszene. Interessant sind vor allem neu vorgestellte, aufstrebende Weingüter - die Beschreibungen der bereits vorhandenen bleiben weitgehend gleich. Bei der Bewertung der Weine sollte sich jeder vor Augen halten, dass der eigene Geschmack wesentlich entscheidender ist, als die im Rahmen er Verkostungen vergebene Punktzahl. In dem Sinne kann das Buch ein Wegweiser zu interessanten Weingütern sein und einen ersten Eindruck über Angebot, Preise und Kontaktmöglichkeiten liefern, ein Besuch vorort und/oder ein Probepaket bringen danach aber wesentlich mehr Licht ins Dunkel.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2013
Habe schon einige Kindle eBooks gekauft, die auch auf dem Laptop bzw. iPad genutzt werden konnten, hier funktioniert das leider nicht. Bei einem Nachschlagewerk sollte schon eine Suchfunktion etc. vorhanden sein. Inhalt natürlich gut.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden