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Kundenrezensionen

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am 2. August 2016
Das Buch ist total langweilig. Ein Junge fährt widerwillig mit den Großeltern an den See. Es gibt Ärger mit einem anderen Jungen, genannt Pudel. Schade, dass der Autor sich nicht gegen Mobbing und Agression ausspricht. Der Junge Anton scheint wohl sehr komisch zu sein, denn er redet mit einem Fisch. Er lügt seine Großeltern an, was auch nicht weiter kritisiert wird. Am Schluss verprügelt Anton den Pudel, was der Autor so stehen lässt. Im letzten Teil muss man leider feststellen, dass die Story kontruiert ist. In der Realität müsste vieles anders aussehen.
Ich habe mich die ganze Zeit nur gelangweilt. Nicht mal der Erzählstil ist interessant. Warum das Buch den Deutschen Jugendliteratur Preis bekommen hat, kann ich mir beim besten Willen nicht nachvollziehen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. November 2010
Anton begibt sich mit seinen Großeltern in einen Campingurlaub zu einem See. Als Anton dann noch erfährt, dass es weit und breit keinen Swimmingpool gibt, ist seine Laune so richtig dahin. Was soll er bloß an so einem Ort machen? In diese Ekelbrühe, die voll von Schlingpflanzen ist, möchte er auf keinen Fall rein. Und so langweilt sich Anton, bis ihn sein Opa mit zum Angeln nimmt. Dort macht er Bekanntschaft mit einem Fisch, den er auf den Namen Piranha tauft und in ein Gurkenglas steckt, um ihn vor Opas Verfütterungsaktion zu schützen. Hier beginnen die Ferien nun doch Spaß zu machen. Wäre da nur nicht Pudel, ein Junge, der Anton das Leben schwer macht. Kurz vor der Abreise, muss sich Anton von seinem mittlerweile sehr lieb gewonnen Freund, dem Fisch Piranha Abschied nehmen und das tut er auf eine sehr außergewöhnliche Art und Weise . . .

Was für ein herrlich komisches Buch. Anton wächst dem Leser mit seinen frechen und coolen Sprüchen so richtig ans Herz. Dabei spricht er auch öfter den Leser persönlich an, was natürlich noch weiter zur Identifikation mit der Figur beiträgt: Soll ich weiter erzählen? Ihr seid so ruhig auf einmal. Ist es langweilig? Keine Angst, bald kommt wieder Action. Nein mit Anton war es keine Sekunde langweilig, auf seinen Lippen immer ein flotter Spruch, welches das Lesen zu einem Vergnügen macht. Das Buch spricht besonders Jungs an, denn es geht unter anderem auch um Antons Leidenschaft, einen ferngesteuerten X3C. Themen wie Unsicherheit, Ängste, Einsamkeit aber auch eine Wendung von der virtuellen Welt hin zur Entdeckung der Natur, werden angesprochen.
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am 28. Dezember 2013
Sowohl meine Jungs (9 und 5) als auch ich waren erleichtert, als wir endlich zu Ende gelesen hatten. Auf mich wirkte Anton nicht liebenswert, sondern beziehungsgestört und unsympathisch. Lustig fanden wir das leider nicht. Keine Pointen, kein versöhnliches Ende und auch sonst nichts, was in angenehmer Erinnerung bleibt, wir waren regelrecht ratlos. Es ist eben Geschmacksache.
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am 13. April 2010
Meinung aus der Kinder-Redaktion:

Eines Tages fährt Anton mit seinen Großeltern an einen See, der ziemlich klares Wasser hat, aber verdammt tief ist. Seine Oma schwimmt und sein Opa angelt und Anton langweilt sich fürchterlich. Dazu kommt noch, dass es dort auch einen Jungen gibt, der wie ein Pudel aussieht und dem Anton lieber aus dem Weg geht. Einmal findet er beim Angeln einen Fisch, der zu klein zum Essen ist. Deswegen tut Anton ihn in ein Glas. Doch als seine Großeltern abreisen wollen, kann er das Glas nicht mitnehmen und will es im See versenken. Mitten auf dem See merkt er allerdings, dass seine Kräfte nachlassen und dass das Glas schwerer ist als er dachte. Sogar so schwer, dass er davon ins tiefe Wasser gezogen wird. Gezwungenermaßen muss Anton untertauchen und merkt, dass tauchen doch eigentlich ganz cool sein kann ...

Ein so witziges Buch wie "Anton taucht ab" habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich musste total oft total lachen, weil die ganze Geschichte und alle Personen so lustig sind. Das witzigste war der pudelähnliche Junge, dem Anton begegnet und wie Anton am Ende ins Wasser gefallen ist. Ich vergebe auf jeden Fall 5 Sterne und empfehle das Buch weiter, damit auch andere darüber lachen können.
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am 2. Februar 2016
Ich habe dieses Buch für im Verbund mit meinem Seminar gelesen und bin echt begeistert. Da ich selbst Angst vor dem Schwimmen im See habe konnte ich mich total gut hineinversetzen. Zwei Freundinnen, die das Buch auch gelesen haben waren nicht ganz so begeistert da wir unmittelbar davor ein sehr viel ausführlicher geschriebenes Buch gelesen haben, aber ich kann es nur empfehlen :)
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am 19. November 2014
Zwar habe ich das Ebook nicht, aber das als richtiges Buch.
Ich kann es nur weiterempfehlen!
Ich hatte es damals mit der ganzen Klasse gelesen.
1+
Respekt!
Unbedingt kaufen!!!

Tschau, euer Mr.Cool
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Erster Eindruck: Pudel und Piranha

Anton fährt mit seinen Großeltern in den Ferien auf einen Campingplatz, doch als er dort ankommt ist alles anders als er es sich vorgestellt hat. Kein Pool, nur ein schmutziger See, ziemlich viele Kinder, mit denen er nicht so recht warm werden will, und dann noch seine Großeltern, die ihn ständig dazu bringen wollen, im See zu schwimmen. Und auch das Angeln mit seinem Opa mag ihm anfangs so gar nicht gefallen...

„Anton taucht ab“, ein Kinderbuch von Milena Baisch, wurde dieses Jahr in Co-Produktion von SWR und WDR als Radiohörspiel aufgenommen, und prompt hat es das Hörspiel auch ins Programm des Audio Verlags geschafft, der es als Teil seiner Reihe mit abgeschlossenen Kinderhörspielen aufgenommen hat. Anton ist ein etwas schräger Vogel, zieht sich lieber in sich selbst zurück statt Kontakt zu suchen, hat vor vielem Angst oder Ekel, bekommt ab und an Ausraster. Er ist ein Außenseiter, und so merkwürdig er auch manchmal wirken mag, schnell wird man mit seinem Charakter warm und versteht seine Beweggründe. Während dieses Urlaubs werden durch seine Veränderung viele Themen angesprochen, beispielsweise die Abkehr von Unterhaltungselektronik zu mehr Naturverbundenheit oder sich seinen Ängsten zu stellen. Wichtiger Punkt ist dabei Pudel, ein Junge, der eindeutig stärker und aggressiver als Anton ist. Zieht er sich anfangs noch zurück, bietet er ihm später tapfer die Stirn. Doch auch Piranha, ein Barsch, den Anton beim Angeln retten kann, spielt eine wichtige Rolle und wird zu Antons wichtigstem Bezugspunkt. Es ist die Vielfalt an Themen, die hier abgedeckt wird, die „Anton taucht ab“ so liebenswert und charmant macht, dieser umfassende Blick auf seine Gefühle, die mit knappen, aber sehr treffenden Worten beschrieben werden. Ein liebevolles Kinderhörspiel mit einem Ende, das Mut macht, seine Ängste zu überwinden.

Gerade einmal fünf Sprecher sind hier zu hören, und diese machen insgesamt ihre Sache sehr gut. Lyonel Holländer ist gleichsam als Anton als auch als Ich-Erzähler zu hören, und das macht er gerade in Hinblick auf sein Alter sehr gut. Er wirkt lebendig und spontan, kann die verschiedenen Gefühlslagen und Antons Wandlung gut darstellen. Opa wird von Joachim Nimtz gesprochen, seine ruhige Art und die tiefe Stimme lassen ihn schnell sympathisch wirken und Ruhe in das Hörspiel bringen. Rahel Ohm ist als Oma zu hören, auch sie kann einen guten Eindruck hinterlassen. Gerade die Mühe, Anton zu mehr Aktivität zu motivieren, ist gut dargestellt. Valentin Mirow als Pudel und Inga Axelsson als Marie ergänzen die Sprecherliste.

Musik und Geräusche halten sich hier eher im Hintergrund und überlassen den Dialogen den Vorrang, dienen nur zur Untermalung und zur atmosphärischen Gestaltung. Dabei sind es insbesondere die passenden und gut eingefügten Sounds, die das Geschehen lebendiger wirken lassen, bei der Musik werden exotische Instrumente wie Didgeridoo und Muschel verwendet.

In schlichtem, stilisierten Zeichenstil ist das Cover gehalten, Anton liegt darauf auf dem häufig angesprochenen Steg am kleinen See, einige Motive aus dem Hörspiel sind außerdem darauf zu finden. Ein kleiner Ausschnitt daraus ist auch auf dem Rücken der CD zu finden, sodass zusammengestellt ein netter kleiner Sammelrücken entsteht.

Fazit: Ein Einblick in die komplizierte Welt eines Jungen, in der viele Themen angesprochen werden. Ein hübsches Hörspiel mit Wiederhörpotenzial.
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Anton ist ein ganz normaler Junge und seine Großeltern sind ganz normale Großeltern. Vielleicht.
Im gemeinsamen Urlaub müssen die drei miteinander auskommen, einander respektieren und auf dem Campingplatz bieten sich viele Möglichkeiten, Entdeckungen zu machen.
Wenn doch nicht der Pudel dort wäre. Oder ist es gar kein Hund sondern nur ein Junge mit einem komischen Haarschnitt?
Fragen über Fragen und als dann ein Mädchen in das Leben von Anton tritt, erkennt der sich selbst kaum wieder.

Anton taucht ab" (Beltz & Gehlberg) ist ein cooles Buch für junge und jung gebliebene Leute und es gelingt Milena Baisch darin ganz wunderbar, mit knappen Worten die Gefühle auszudrücken, die in ihren Romanfiguren schlummern.
Das gegenseitige Verständnis ist wichtig und natürlich ist die Freundschaft eine Kraft, die zu außergewöhnlichen Leistungen beflügelt. Doch bevor Anton in die Lüfte gehen kann, taucht er erst einmal ab.
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am 17. November 2013
...über den gemeinsamen Urlaub eines kleinen Jungen mit seinen Großeltern auf dem Campingplatz. Gähnend langweilig...? Das denkt Anton Anfangs, aber alles kommt anders ;-) Schallendes Gelächter beim Vorlesen kann man als Fazit zusammenfassen. Also viel Spaß...!
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am 16. September 2013
Bin eher durch Zufall auf das Buch gestossen, kann die Geschichte aber sehr empfehlen. Je mehr man liest, umso mehr kann man sich in Anton mit seinen Macken hineinversetzen. Eben keine Geschichte a la Bullerbü.
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