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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Stephen Kings Der Dunkle Turm, Bd. 7: Die kleinen Schwestern von Eluria
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Juli 2017
Es gibt Geschichten, die gehen einem Autor oder einer Autorin nicht aus dem Kopf. So geschen bei Robin Furth mit der Geschichte „Die Kleinen Schwestern von Eluria“, die schon seit geraumer Zeit als eigenständige Kurzgeschichte existiert und kürzlich als E-Book „Die Kleinen Schwestern von Eluria: Story aus Im Kabinett des Todes (Story Selection 20)“ entkoppelt wurde.

..:: Eigenständig ::..

Die Story ist zwar im „Dunkle-Turm-Universum“ angesiedelt, ist aber auch davon losgelöst als eigenständige Geschichte lesbar und verständlich. Wollte das Team mit dem letzten (weniger gut gelungenem) Band versuchen, den Bogen von Rolands Jugend zu seiner einsamen Wanderung zu schlagen, so ergänzt die Geschichte der kleinen Schwestern von Eluria eher das Gesamtbild vom Leben Rolands.

Und so verwundert es weniger, dass auch die Hintergrundinformationen, die stets nach der Graphic Novel am Ende des Buchs kommen, sich mit dieser Geschichte beschäftigen und Robin Furth am Ende eine relativ lange Geschichte erzählt, wie die Schwestern zu dem wurden, was sie „jetzt“ sind.

..:: Illustrationen ::..

Mit diesem Band wurde wieder ein neuer Zeichner ins Team geholt (Richard Isanove, der bisher auch immer mitgewirkt hat, ist für die Colorierung zuständig). Das sieht man dem Buch an. Und das ist angesichts Rolands Darstellung im letzten Band mehr als gut für die Graphic-Novel-Reihe.

Nun haben wir wieder einen Roland, der eher zu der Erzählung von Stephen King passt und kein abgehalftertes Wrack, das viel besser als Ermittler in einen amerikanischen Krimi passen würde. Die Grafiken kommen zwar nicht an die Qualität der ersten Bände heran, können sich aber dennoch sehen lassen.

..:: Buchbindung ::..

Mit diesem Band halte ich zum ersten Mal die gebundene Version der Graphic Novel aus dem Splitter Verlag in der Hand (an dieser Stelle ein großes Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars). Und der Unterschied zu den Taschenbuchversionen aus dem Panini-Verlag ist enorm. So groß, dass es in meinen Augen die Preisdifferenz durchaus rechtfertigt.

Gebundene Bücher haben wie vielleicht die meisten wissen, einen Hardcover. Zusätzlich werden die Bücher mit einer Abmessung von 323 x 232 in einem sogenannten Überformat geliefert. Dadurch ist zwar nicht mehr enthalten, aber die Zeichnungen sind deutlich größer und haben dadurch eine größere Wirkung auf den Leser.

Wer Wert auf eine qualitativ hochwertige Optik legt, sollte definitiv den Mehrpreis in diese Sonderausgaben investieren.

..:: Fazit ::..

Nachdem mich die letzten beiden Bände weniger angesprochen haben, so erhalte ich als Leser, der auf den Pfaden des dunklen Turms wandelt, mit dieser Ausgabe wieder ein uneingeschränkt empfehlenswertes Werk.

Die Graphiken sind durchweg gut gezeichnet, wenn auch weniger episch, wie aus den ersten Bänden gewohnt. Die Geschichte bietet ausreichend erzählerische Tiefe und ist zudem vollkommen eigenständig erfahrbar. Man muss noch nicht mal Kenner des „Dunklen-Turm-Zykluses“ sein, um diese Geschichte zu verstehen.

Dass mir die hochwertige gebundene Fassung aus dem Splitter-Verlag vorliegt, ist dann ein zusätzliches Sahnehäubchen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2015
Die vom Splitter-Verlag herausgegebene Zusammenfügung mehrerer Einzelbände der hochwertigen Graphic-Novelle um den Dunklen Turm wirkt außerordentlich edel in seiner Aufmachung. Grundsätzlich beinhalten die Bände auch zusätzliches Textmaterial mit Hintergründe bzw. Kurzgeschichten um das Dunkle Turm Epos.
Im vorliegenden Band schreibt die Herausgeberin mit Genehmigung des Autors eine tiefergehende Geschichte über die Schwestern von Eluria, die leider nicht an die Qualität des echten Erfinders des Dunklen Turms kommt.
Nichts desto trotz rundet so etwas den Band immer gut ab und man hat nicht das Gefühl, das es sich hier lediglich um eine Graphic-Novel handelt.
Die grafische Umsetzung der Geschichte um die Schwestern von Eluria ist erneut durch einen neuen Zeichner etwas abgeändert – sie ist aber immer noch passend und stimmungsvoll. Weiterhin ist beinahe jedes einzelne Bild ein Kunstwerk in sich – auch, wenn in den ersten Bänden meiner Meinung nach die Latte etwas höher lag.
Die Geschichte selbst sollte Kenner des Zyklus kein Geheimnis sein, wurde sie doch vom Meister selbst als Kurzgeschichte veröffentlicht. Die Episode spielt knapp vor den Geschehnissen in „Schwarz“ und dementsprechend freue ich mich, dass der Schwarze Mann in die Wüste geflohen ist…
Roland selbst wirkt zwar im vorliegenden Band ein wenig naiver als in den Bänden davor – gleichzeitig wirkt er in manchen Bildern etwas „jünglich“ und natürlich hat man ihn sich unter Umständen beim Lesen des Zyklusses anders vorgestellt – trotzdem ist diese Graphic-Novell-Reihe beinahe ein absolutes Muss unter Turm-Fans und dementsprechend freue ich mich schon auf den Genuß des nächsten Bandes.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2012
Stephen Kings "Der Dunkle Turm - Die kleinen Schwestern von Eluria" ist sehr gut gelungen und Stephen Kings Hauptwerk kommt wieder gut zur Geltung.

Das konnte man auch schon von den bisherigen 6 Comics dieser Reihe behaupten, aber dieser siebte Dark-Tower-Comic gehört meiner Meinung nach zu den bester dieser Serie.

Wenn man die Comic-Serie mit den 8 Romanen vergleicht (inkl. "Wind"), spielten die ersten 5 Comic-Bände in Roman Nr. 4 "Glas". Der sechste Comic schilderte Geschehnisse aus dem Roman Nr. 1 "Schwarz". Der nun vorliegende siebte Comic ist ursprünglich als Kurzgeschichte veröffentlicht worden. Chronologisch ist dieser Comic vor "Schwarz" einzuordnen.

Es wurde schon wieder ein neuer Zeichner verpflichtet, aber auch dieser kann überzeugen. Die Grafiken sind wieder sehr gut gelungen. Die ersten 5 Bände zeichnete Jae Lee, Band Nr. 6 Sean Phillips und in dem vorliegenden 7. Band ist Luke Ross für die Zeichnungen verantwortlich. Für die Kolorierung ist nach wie vor Richard Isanove zuständig und das ist auch gut so, denn dadurch erhält die Serie farbgestalterische Kontinuität.

Roland würde sagen: "Die Welt hat sich weiterbewegt."

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 2. Mai 2013
Die Erzählung Die kleinen Schwestern von Eluria" ist in den 7 Bänden der Saga um den dunklen Turm nicht enthalten. Man kann sie nachlesen in den Büchern "Der siebte Schrein", einer Anthologie verschiedener Fantasy-Kurzgeschichten und in der Kurzgeschichtensammlung "Im Kabinett des Todes" von Stephen King.

Auf der langen Suche nach dem dunklen Turm gerät Roland in einen Hinterhalt und wird schwer verletzt. Er wacht auf im Zelt-Lazarett der kleinen Schwestern von Eluria, einem Orden scheinbar barmherziger Schwestern. Aber wie so oft in Rolands Welt, sind auch hier die Dinge nicht so, wie es zunächst den Anschein hat und Roland muss erneut um sein Leben kämpfen.

Wie bereits in den Vorgängerbänden ist auch diese Graphic Novell sehr gut umgesetzt, die grafische Gestaltung hervorragend und alles in allem ist dieses Buch - besonders für eingefleischte Fans des Dunklen Turms - ein "must have".
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2012
Die Zeichnungen waren wie immer top (insbesondere am Anfang, als Roland durch die Wüste reitet und Eluria erreicht) und auch die Storyumsetzung funktionierte recht gut. Allerdings war "Die kleinen Schwestern von Eluria" schon in der Originalvorlage  kein Mega-Reißer, so dass die Adaptation zwangsweise nicht an frühere Glanztage heranreichte. Dennoch bin ich froh, dass die Novelle an der richtigen Stelle als Graphic Novel umgesetzt wurde und wir als Leser so das komplette "Dunkler Turm"-Paket vorgesetzt bekommen. Obwohl die Graphic-Novel-Reihe momentan nicht mehr über den Biss ihrer Anfangszeit verfügt, so freue ich mich doch schon jetzt auf den nächsten Band und bin gespannt, was Roland als nächstes erlebt.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Dezember 2012
"Die kleinen Schwestern von Eluria", der siebte Teil der Graphic Novel "Der dunkle Turm", dürfte dem einen oder anderen Leser bereits bekannt vorkommen - diese kurze Episode aus dem Turm-Zyklus erschien vor einigen Jahren in der Kurzgeschichtensammlung "Im Kabinett des Todes". Die gruselige Geschichte um Krankenschwestern, die ihren Patienten Tod statt Heilung bescheren, ist nicht herausragend, aber dennoch lesenswert und unterhaltsam. Eingeleitet wird der 136 Seiten umfassende Comic mit einem Vorwort von Robin Furth, das, obwohl es recht viel verrät, auf jeden Fall interessant zu lesen ist, denn die Autorin schreibt einiges zur verwendeten christlichen Symbolik und anderen Besonderheiten, die beim Betrachten nicht unbedingt direkt ins Auge springen.

Die Geschichte selbst ist allenfalls ein kurzes Intermezzo auf Rolands langer, beschwerlicher Reise. Der junge Revolvermann ist noch weit entfernt von dem zu allem entschlossenen, stahlharten Erwachsenen, der er einst werden wird. Leider hat sich in den letzten beiden Teilen der Graphic der junge Roland auch ganz entscheidend von dem Roland entfernt, den man in den Bänden 1 - 5 kennenlernte und der schlüssiger wirkte. Zum einen wirkt der Junge optisch fast wie ausgetauscht, das Gesicht ist ein anderes als in den ersten Bänden der Serie. Und auch charakterlich hat Roland eher einen Gang zurückgeschaltet, erscheint weniger clever, einfach etwas weniger "revolvermännisch" als zuvor im Kampf um Gilead. Hier fehlt also eine gewisse Konsistenz, die schon im sechsten Band "Die Reise beginnt" zu spüren war. Irritierend wirkt auch, dass Roland im Comic pausenlos Selbstgespräche führt, um dem Leser seine Gefühle, seine Sinneseindrücke und die Umgebung zu erläutern. Diese Schilderungen wären als Gedanken wahrscheinlich passender gewesen und hätten Roland nicht wie eine Figur aus einem Hörspiel erscheinen lassen, die ständig ihre Bewegungen laut kommentiert, obwohl er (bis auf sein Pferd) alleine ist.

Wer die Turm-Reihe in der Comicadaption verfolgt, sollte sich auch "Die kleinen Schwestern von Eluria" nicht entgehen lassen. Die Geschichte ist angenehm gruselig und spannend erzählt. Ein Highlight innerhalb des Zyklus ist sie allerdings nicht.
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am 12. Januar 2013
diese Graphik Novel von Stephen Kings Turm-Zyklus. Die Zeichner sind eben einfach top und besonders toll, dass in jedem Album auf den letzten Seiten interessante Informationen zum Entstehen des Werkes sind. Etliche alterntive Coverversionen usw. können ebenfalls begeistern.
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am 19. Februar 2013
auch bei der Bewertung des nunmehr siebenten Bandes bleibt nicht viel zu sagen als auf den Autor, den Titel und eines der besten Comic-Labels hinzuweisen. Hier weiß mein was man bekommt und das ist top - auch für Quereinsteiger.
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am 9. Dezember 2012
Wie alle Bücher eine sehr gelungene Story mit sehr schönen Zeichnungen! Freue mich jetzt schon auf die nächsten Bücher der Reihe
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am 19. Dezember 2012
Geile Serie, geiles Buch ja ja ja ja ja ja
King ist eben ein Topschriftsteller und die Zeichner sind auch gut!!!!
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