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am 7. April 2015
INHALT:

Der Schurke Bane will Batman vernichten. Um diesen finsteren Plan umzusetzen, führt Bane mit seiner Bande einen Anschlag gegen die Arkham-Anstalt aus und befreit alle Insassen, allesamt andere Superverbrecher und Schurken. Der bereits schon erschöpfte Batman jagt durch Gotham City, um die entflohenen Kriminellen wieder einzufangen. Auch Robin gerät kurzzeitig in die Fänge des Schurken Bane.

KRITIK:

Dieses Comic-Book, in Deutschland veröffentlicht vom Panini Verlag, beinhaltet die Ausgaben ‚US-Batman #491 – 497’ und ‚US-Detective Comics #659 – 663’. Am Ende des Comic-Books sind auch die Cover der einzelnen Ausgaben abgebildet, leider sehr klein. Dieses Comic-Book beinhaltet also zwölf Ausgaben der amerikanischen Original-Serien. Wenn man bedenkt, wie viel die aktuellen DC-Comics des Panini Verlags kosten (Ende der 1990er wurden die damaligen DC-Comics vom Dino Verlag deutlich günstiger angeboten), dann ist diese Sammelausgabe durchaus noch als günstig zu bezeichnen! Dennoch:Wenn ich daran denke, wie wenig die DC-Comics während der 1980er, damals noch vom EHAPA Verlag veröffentlicht, gekostet haben ...

Die Handlung bietet ein Wiedersehen mit bekannten und weniger bekannten Superschurken des Batman-Universums:Joker, Firefly, Mad Hatter, Scarecrow, Poison Ivy, Killer Croc u.a.

Die Geschichte von ‚Batman - Knightfall:Der Sturz des dunklen Ritters Teil 1 (Batman:Knightfall Part One:Broken Bat)’ läuft flüssig ab. Der Zeichenstil ist angenehm vertraut, bietet also bunte, helle Bilder und Batman in seinem blau-grauen Kostüm. Dennoch passt dieser Zeichenstil nicht so ganz zu der eher düsteren Geschichte:Hier wäre eher jene sehr düsteren Bilder angebracht gewesen, wie sie Ende der 1990er in den DC-Comics enthalten waren, die damals in Deutschland vom Dino Verlag veröffenticht wurden. Allerdings ist der Zeichenstil immer noch angenehmer als in den modernen DC-Publikationen.
Auch wenn im Kinofilm ‚The Dark Knight Rises’ Bane der (eher schmächtig gebaute) Hauptbösewicht ist, ist der Charakter in den Comics deutlich bedrohlicher.

Rational betrachtet ist die Story allerdings einfach Unsinn:
Der Zustand von Batman / Bruce Wayne würde anderen Superhelden kaum verborgen bleiben und bei einer solchen Krise würde doch wohl flugs die Justice League of America herbei eilen, um zu helfen und die Scheiße aus Bane zu prügeln! In den JLA-Comics arbeiten die Superhelden ja uch zusammen, also warum nicht in solch einer Krise?! Genauso irrational das Verhalten von Alfred und Robin:Beide sehen Batmans erschöpften Zustand - warum hauen sie ihm nicht einfach eins über’n Schädel und sperren ihn irgendwo in der Bathöhle ein?
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2012
Knightfall erschien erstmals Anfang der 1990er: Anspielungen auf Saddam Hussein, ein Psychiater namens Dr. Simpsons Flanders und Robin, der bereits im Internet recherchiert (und seine Ergebnisse auf Endlospapier ausdruckt) erinnern an die Zeit, aus der dieser zeitlose Batman-Klassiker stammt. Viel Wichtiges aus diesem dreibändigen, fast 900 Seiten langen Opus Magnum wurde für den Kinofilm "The Dark Knight Rises" verwendet, von einer 1:1 Umsetzung ist diese Geschichte über Batman und Bane aber weit entfernt. Bane hat im Comic eine Maske auf, wie ein mexikanischer Wrestler und führt seinem Körper per Knopfdruck Schlangengift zu, mit dem er übermenschlich stark wird. In mehreren Szenen nimmt der rätselhafte Bane sogar seine Maske ab, viel mehr über ihn ist in Band 1 nicht zu erfahren. Anders als im Film von Nolan kommt in diesem Film mehr Komik vor, etwa dank der Figur des Bauchredners, der ein wenig an Dilbert erinnert.

Batman soll gebrochen werden! Den Beschützer Gothams erst körperlich und seelisch brechen und danach die Stadt übernehmen - das ist der Plan von Bane. Die Geschichte beginnt damit, dass Bane die Insassen von Arkham Asylum befreit. Nun ist die Stadt voll mit gefährlichen Verbrechern, an denen sich Batman abarbeitet. Seine zunehmende Erschöpfung ist zeichnerisch sehr überzeugend, weil beklemmend, umgesetzt. Ein wenig grippekrank wirkt Batman anfangs und wird zunehmend zu einem totalen Wrack. Welle für Welle kämpft sich Batman durch bekannte und weniger prominente Schurken, die den Dark Knight immer stärker entmutigen.

Zeichnerisch erinnert Knightfall etwas an Neal Adams. Würde Bane im Nolan Film so aussehen wie in diesem Comic, dann wäre es schwierig in ihm eine so große Bedrohung zu sehen, im Comic aber wirkt das Wrestler-Outfit gar nicht so verkehrt. Die zentrale Szene in Band 1 wurde im Film respektabel umgesetzt, im Buch wirkt sie allerdings noch überzeugender und es verursacht beim Betrachten der Bilder schon fast körperlich weh, so gut wurde das hier zeichnerisch umgesetzt!

Wer dieses Jahr nur einen Comic liest sollte sich für Knightfall entscheiden, eine essentielle Batman-Geschichte auf Augenhöhe mit The Long Halloween!

272 Seiten, Softcover, Farbe, Autoren: Doug Moench & Chuck Dixon, Zeichner: Jim Aparo, Norm Breyfogle, Garaham Nolan, Jim Balent, Übersetzung: Uwe Anton, Extras: Cover-Galerie, Vorwort von Christian Heiß, DC 1993/2012
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dem Schurken Bane und seinen Helfershelfern Trogg, Zombie und dem Falkner gelingt der ultimative Schlag gegen Gotham City und vor allen Dingen gegen Batman. Sie brechen in das Arkham Sanatorium ein und befreien sämtliche Insassen. All die Wahnsinnigen, die Batman in unzähligen mühsamen Kämpfen zur Strecke gebracht hat, sind plötzlich wieder frei und dank Bane schwer bewaffnet. Die Polizei steht auf verlorenem Posten und Batman ist zudem schwer angeschlagen, sowohl körperlich als auch seelisch. Doch an Aufgabe ist gerade jetzt nicht zu denken. Unterstützt von seinem Helfer Tim, alias Robin, muss Batman erneut gegen den verrückten Hutmacher, den Bauchredner, Amygdala, Zsasz, Cornelius Stirk, Poison Ivy, Killer-Croc, Firefly, den Riddler, Scarecrow und natürlich den Joker antreten. Doch im Hintergrund lauert bereits BANE, die ultimative Bedrohung. Geduldig wie eine Spinne beobachtet er Batmans verzweifelte Bemühungen in Gotham City für Recht und Ordnung zu sorgen. Und mit jedem Sieg, den der dunkle Ritter davonträgt wird er zugleich schwächer und verletzlicher. Bis Bane seine Chance für gekommen hält, um Batman endgültig zu brechen ...

Pünktlich zum Kinostart von „The Dark Knight rises“ hat Panini diesen Comic-Klassiker aus den 90er Jahren neu aufgelegt. Der erste Band der KNIGHTFALL-Trilogie beinhaltet die ersten 12 Bände der gleichnamigen Serie, die erstmals als DETECTIVE-COMICS erschienen sind. Nach der Lektüre weiß man auch, weshalb sich Regisseur Chris Nolan für den dritten und abschließenden Teil seiner Batman-Filmtrilogie ausgerechnet Bane als Schurken ausgesucht hat. In KNIGHTFALL muss Batman seinen größten Kampf ausfechten und begegnet am laufenden Band seinen schlimmsten und persönlichsten Dämonen. Obwohl man kaum etwas über Bane erfährt, außer, dass er sich mit Hilfe von Schlangengift in einen schier unüberwindbaren Muskelprotz verwandelt, der ein Kostüm trägt, das frappant an das eines mexikanischen Wrestlers erinnert, entwickelt er sich schnell zu Batmans Nemesis. Entgegen des landläufigen Klischees, dass Bodybuilder und Kraftmenschen wenig Grips besitzen, was Amygdala in der dritten Episode ja auch hinlänglich bestätigt, zeigt sich Bane als erstaunlich vielseitiger und perfider Gegenspieler, der seinen Feind systematisch zermürbt und schwächt, um ihn erst seelisch zu brechen, bevor er ihn auch körperlich zerstört. Warum und wieso er so handelt erfährt man zumindest in diesem Band noch nicht, und gerade diese scheinbar unmotivierte Grausamkeit ist es, die Bane schlussendlich so unheimlich und bedrohlich erscheinen lässt. Der Joker und Scarecrow sind in ihrem Wahnsinn sehr viel offensichtlicher und plakativer, während Banes Irrsinn weitaus subtiler daherkommt. Das temporäre Bündnis zwischen dem Joker und Scarecrow ist ein weiteres Highlight dieses wunderbar nostalgisch gezeichneten Comic-Bandes. Batmans Erzfeind und die Vogelscheuche nutzen die allgemeine Verwirrung, um den Bürgermeister von Gotham City zu entführen, was Commissioner Gordon natürlich in die Bredouille bringt, denn er war es, der die Forderung des Bürgermeisters, gezielt auf die wahnsinnigen Verbrecher zu schießen, nicht erfüllen wollte und für sein Tun nun zur Rechenschaft gezogen werden soll. KNIGHTFALL ist trotz seiner farbenfrohen und detaillierten Zeichnungen eine äußerst düstere und brutale Geschichte, die nicht für Kinder geeignet ist. Batmans Fall wird sehr intensiv und glaubhaft geschildert und trotz seines Handicaps muss Robin sehr viel Überzeugungsarbeit leisten, bis Batman ihn in dieser Schlacht an seiner Seite akzeptiert und auch alleine losziehen lässt. Schnell muss nämlich auch der Mitternachtsdetektiv einsehen, dass er auf Dauer nicht alleine die Horden von wahnsinnigen Verbrechern in Schach halten kann. Dabei muss sich Batman auch immer wieder die Frage nach dem Sinn seines immerwährenden Kampfes stellen, der in diesem Band gewissermaßen von Vorne beginnt. Ohne Witz und Ironie kommt auch die beste Geschichte nicht aus, in diesem Fall sorgt vor allem der etwas einfältig wirkende Bauchredner mit seinen Handpuppen Socke und Duckman für ein wenig Amüsement. Das in Nachrichtensendungen und Talkshows dokumentierte Medieninteresse ist zugleich als Seitenhieb auf die Justiz zu verstehen, die immer wieder verhaltensgestörte Verbrecher unter dem Vorwand der Resozialisierung laufen lässt, wobei nicht wenige wieder rückfällig werden.
Abschließend ist zu sagen, dass der erste Band der KNIGHTFALL-Trilogie eine mörderisch spannende Geschichte mit einem fiesen Cliffhanger ist. Für Fans von BATMAN und allen die es werden wollen ein absolutes Muss.
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am 29. Januar 2013
Nicht grundlos die sehr gute Vorlage für die wirklich guten Filme. Kann ich jedem Batmanfan empfehlen, weil viele wichtige Charaktere des Universums eine wichtige Rolle Spielen und das Gesamtpaket auch spaß macht.
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am 18. Januar 2016
Ein Muss für Batman Fans. Auch in der zweiten Auflage, ein Sammlerstück. Die Tolle Geschichte über Bane und den unvergesslichen Zeichnungen von Jim Aparo.
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am 10. September 2012
Toller Comic.
Hat mich sehr gefesselt.
War genau das, was ich erwartet hatte.
Kann es kaum erwarten die anderen Teile zu bestellen.
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am 28. September 2012
Meine Comiczeit ist eigentlich lange her, aber nach dem dritten Teil der Batman Triologie von Christopher Nolan wollte ich doch wissen, auf welchem Comic der Film basiert. Der Film und das Comic haben nur wenig gemeinsam, dennoch ist dieses Heft ansprechend gestaltet. Trotz unterschiedlicher Zeichner sind nur gelegentlich Unterschiede zu erkennen. Insgesamt macht das Comic einen sehr wertigen Eindruck; die einzelnen Episoden sind sehr spannend geschrieben und gestaltet. Mich jedenfalls hat der erste Teil schon so sehr gepackt, dass ich mich nun schon auf Teil zwei und drei freue.
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am 19. Januar 2013
Ich liebe Batman.
War noch nie ein Comic Fan. Aber das war mein zweiter Comic (der erste war Mist, der sogar eine schlechte Bewertung bei Amazon hatte).
Und ich muss sagen, bis auf das, wie Scarcrow aussieht, war alles richtig Hammer.
Die Zeichnung ist zwar alt, aber sie hat mir trotzdem gefallen, da die Story sehr gut war.
Bane kannte ich nur aus dem ganz alten Batman Film und hatte seitdem den Eindruck, dass er wirklich hirnlos war.
Hier hat er jedoch (der Comic ist älter als der Film) einen genialen Plan.
Ich war wirklich begeistert und dieser Comic hat mich dazu gebracht, dass ich weiterhin Batman Comics kaufen und lesen werde.
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am 2. Februar 2013
Ich muss sagen, die Investition hat sich sehr gelohnt. Besser als 20 Seiten Comics für 5 Euro am Kiosk um die Ecke. Hier bekommst du für 25 Euro knapp 300 Seiten, darin ist alles was einem Batmanfan gefällt ;-)
Zur Story möchte ich nichts sagen, nur das die "Knightfall"-Saga das Fundament zum Kinofilm "The Dark Knight Rises" ist. Wem der Film gefallen hat, wird auch den Comic lieben.
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am 13. Juli 2012
Ich wusste zwar schon dass das Comic super ist, doch als es dann da war und ich anfing zu lesen, konnte ich meine Augen nicht mehr von dem Comic wenden, das Comic zieht einen in seinen Bann. Das Comic ist grandios und besteht aus fast 300 Seiten, und das war erst Bd. 1!!!!
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