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1-3 von 3 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 31 Rezensionen anzeigen
am 23. Januar 2013
Es gilt als das deutschsprachige Standardwerk zu Jack the Ripper, T. Schachner betreibt auch die deutsche Jack-the-Ripper-Seite. Leider ist das Buch für meinen Geschmack sehr oberflächlich geraten: Nach einer kurzen Einführung zu London im Jahre 1888 werden die Opfer vorgestellt, wobei auf jede ca. 15 Seiten entfallen. Den Verdächtigen werden in der Regel 3 Seiten zugestanden, wobei am Ende eines jeden Kapitels die Pros und Contras aufgeführt werden.
Die Biographien der Ermittler fehlen genauso wie die Behandlung der Ripper-Briefe und das Goulston-Street-Graffito.

Fazit

Ich habe mir von dem Buch mehr versprochen und bin sehr enttäuscht. Aus dem Buch wird leider nicht herauslesbar, warum Jack the Ripper nach wie vor fasziniert, Uneingeweihte bekommen nicht alle Fakten. Mehr als zum schnellen Nachschlagen taugt das Buch leider nicht.
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am 3. Juni 2007
Ich fand das Buch der beiden deutschen "Ripperologen" ganz gut, weil es übersichtlich die Taten beschreibt und die Verdächtigen nach und nach vorstellt. Aber das Buch bringt nichts Neues hervor, insbesondere keinen neuen Verdächtigen. Na ja, vielleicht haben sie sich auch einfach nur vornehm zurückgehalten. Autoren (z. B. Patricia Cornwall), die mit so einer Theorie Schlagzeilen produzieren und in die Medien wollen, gibt es ja schon genug.
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am 10. April 2006
...ist dieses Buch geeignet, sofern man sich nicht mit Details beschäftigt. Es gibt zwar, wie der Titel ja beschreibt, einen Überblick über die Geschehnisse des "autum of terror" aber mehr auch nicht.
Es bleiben einige Fragen offen. So zum Beispiel die Frage nach der Qualifikation der Autoren. Wer sind die beiden? Kriminologen? Forensiker? Oder Hobbypolizisten???
Auch Details werden teilweise sehr schlecht dargestellt. Ein Beispiel hierfür ist die Höhenangabe des Zaunes im Fall Chapmann. Der wird mit 1 m Höhe angegeben, obwohl schon jeder bei dem Foto des Zaunes sieht, dass er mindestens die Höhe der Tür hat und die wird wohl kaum 1 m hoch gewesen sein.
Ich gehe hier nicht auf weitere Schrittfehler der Autoren ein.
Die einzelnen Mordfälle werden chronologisch und spannend geschrieben dargestellt. Leider werden hier Untersuchungsberichte zitiert, die offensichtlich, selbstständig gekürzt wurden. Entspricht dies einer objektiven Wiedergabe oder sind die Kürzungen vorgenommen worden, um subjektiv in eine bestimmte Richtung zu zeigen?
Positiv fällt die augiebige Fußnotendarstellung auf. Deshalb und wegen des ansprechenden Schreibstils gibt es 3 Sterne.
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