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Kundenrezensionen

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am 2. April 2006
... und solche, die es werden wollen.
Bisher gab es kein deutsches Buch, das den Fall Jack the Ripper, der im Herbst 1888 im East End von London Prostituierte ermordet hat, unvoreingenommen schildert und nicht mehr oder weniger lächerliche Verdächtige präsentiert und den Fall als "gelöst" verkaufen will.
Da es sich außerem bisher um Übersetzungen englischer Originale handelte, ist dies hier das erste echte deutsche Buch über den Fall überhaupt. Und es ist sehr, sehr gut.
Für alle, die durch bisherige Bücher oder durch Hollywood auf das Thema gestoßen wurden, sich aber nun ein neutrales Bild der bekannten Tatsachen machen wollen, welches nicht durch wilde Spekulationen verwischt wurde, ist "Anatomie einer Legende" unverzichtbar.
So gesehen hat dieses Buch fast missionarischen Charakter für Deutschland, gibt es doch hier viel zu wenig oder meist falsche Informationen und Meinungen, was die Geschichte dieser Mordtaten betrifft.
Aber auch für diejenigen, die bereits (gute) englische Literatur zum Thema gelesen haben, ist es eine unbedingte Bereicherung.
Nach einer kurzen aber zum Verständnis enorm wichtigen Schilderung der allgemeinen Zustände im East End jener Zeit werden die Morde einzeln behandelt, indem Lebensdaten (soweit heute bekannt) der Opfer vorgestellt, und die Umstände des Auffindens der Leichen und die Behandlung der Todesfälle vor dem Untersuchungsgericht besprochen werden.
Die Autoren benutzen dafür ausschließlich zeitgenössiche Quellen, wie Polizeiakten, Zeugenaussagen und Presseartikel (auch deutscher Zeitungen).
In einem weiteren Teil werden einige der "populärsten" Verdächtigen vorgestellt, ihr Leben (soweit durch Fakten belegt und bekannt) geschildert und Punkte Pro und Contra Täterschaft aufgelistet. Die Autoren bleiben dabei neutral und überlassen bewußt dem Leser das Urteil. Bei einigen in Deutschland bekannten Kandidaten spricht aber bereits die nackte Aufzählung der Pro und Contra Argumente Bände.
Die Sprache ist flüssig und leicht lesbar, die Übersetzung der englischen Originaltexte ist sehr gut gelungen.
Quellen werden professionell und ausführlich in Fußnoten und Literaturverzeichnis genannt.
Kaufen!!!
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am 8. Juli 2012
Dies ist mittlerweile das 4 Buch das ich über den Fall des Serienmörders Jack the Ripper gelesen habe, und mit Sicherheit das beste. Die anderen Bücher warten alle mit mehr oder weniger schlüssigen Theorien auf wer der Täter sein könnte, nicht bei diesem Buch.

Zuerst werden die Lebensbedingungen im Londoner East End zu jener Zeit beschrieben, und dann geht es ans eingemachte. Jeder Mord wird einzeln aufgearbeitet. Dabei gibt es viele Dinge zu lesen (Details) die man so noch in keinem anderen deutschsprachigen Buch zu diesem Thema lesen konnte.Es gibt original Autopsiefotos der Opfer, wobei ich sagen muss die sind sicherlich nicht jedermans Geschmack. Besonders bei den 2 letzten Opfern sind die Fotos doch sehr drastisch, und man sieht mit welcher bestialischen Manie hier gewütet wurde.

Nach den Kapitel über die Mordserie geht es mit dem Kapitel über die Verdächtigen weiter. Es werden 18 verschiedene Personen genauer unter die Lupe genommen. Bei jeder Person werden die Argumente für eine Täterschaft sprechen aufgezählt, und die die gegen die Person sprechen.

Wer also ein sehr sorgfältig recherchiertes Buch über die Taten Jack the Rippers lesen möchte, liegt hier goldrichtig.

Allen Comicfreunden währe auch noch die 600 Seiten starke Graphic Novel "FROM HELL" von Alan Moore zu empfehlen, ein unglaublich gutes Buch.
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am 2. September 2013
Auch wenn man die einschlägigen Werke über den Ripper kennt (und es gibt ja nicht wirklich viele gute zum Thema...), ist dieses Buch hervorragend zu lesen. Schön, dass dieses Thema endlich in Deutscher Sprache und erst noch seriös recherchiert vorliegt.
Es bietet dem "fortgeschrittenen" Ripperologe wie auch dem Einsteiger gleichermassen ein spannendes Leseerlebnis. Der Neuling wird detailliert ins Thema eingeführt, und der Erfahrene erkennt da und dort Zusammenhänge, die woanders vielleicht nicht so deutlich verarbeitet wurden. Was den Euphorismus über das Buch jedoch trübt (deshalb nur 4 Sterne) ist das viel zu spärlich eingearbeitete Bildmaterial. Da könnte es wirklich mehr sein. Zeitgenössische Fotografien des Whitechapel Distriktes gibt es zur Genüge, und man könnte das an und für sich spannend Erzählte damit noch eindrücklicher machen. Trotzdem ein hervorragendes Buch, kompetent verfasst!
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am 14. März 2014
Habe mit der Rezession gewartet, bis ich mit dem Buch fertig war. Das Buch ist sehr sachlich, finde es auch gut verständlich und auch die Bilder passen immer sehr gut dazu. Empfehle dieses Buch jedem, der sich mit dem Thema Jack the Ripper ohne überflüssige Spekulationen befassen möchte.
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am 12. April 2015
Es gibt nicht sonderlich viele Bücher zum Thema Jack the Ripper auf dem deutschen Büchermarkt. Unter den überschaubaren Veröffentlichungen ist "Anatomie einer Legende" in meinen Augen das absolute Highlight. Vor allem für Neueinsteiger in die Ripperwelt ist das Werk ideal. Die Autoren tragen die relevanten Fakten und Informationen zusammen, ohne sich dabei auf einen Verdächtigen zu versteifen und sich notdürftig eine Theorie zurechtzubasteln. Sehr übersichtlich sind die Pro-&-Contra-Listen zu verschiedenen Tatverdächtigen. Zugegeben: Wer sich schon durch die einschlägigen Webseiten (jacktheripper.de oder natürlich casebook.org) gearbeitet und diverse (englische) Übersichtsbücher im Regal stehen hat - kurz gesagt: schon tief in der Materie steckt - der wird in diesem Büch wenig neues erfahren. Aber für alle Neueinsteiger ist das Buch absolut empfehlenswert!
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am 19. April 2016
Wahrscheinlich das beste Buch zu den Whitechapel Morden was es aktuell gibt. Es ist völlig sachlich und ohne die eigene Meinung der Autoren verfasst wurden, was einem die Möglichkeit offen lässt, selbst zu einem "Ermittler" zu werden. Auch die einzelnen Morde sind bis in das kleinste Detail beschrieben und oft auch mit post-mortem Fotografin versehen.
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am 25. April 2006
...und ich wurde nicht enttäuscht!

Um es vorweg zu nehmen: dieses Buch ist mit großem Abstand das beste deutschsprachige Buch zum Thema. Wurde der dt. Büchermarkt bisher von unsäglichen Werken wie dem "Tagebuch von Jack the Ripper" oder P. Cornwells Buch bestimmt,

die sich dadurch charakterisieren, vollkommen subjektiv an die Sache heranzugehen und ihre Verdächtigen als quasi-überführt dem Leser einzutrichtern, nähern sich die beiden Autoren dieses Werkes vollkommen neutral diesem geschichtsträchtigen Kriminalfall.

Die Morde werden sehr detailliert wiedergegeben, die Darstellung und Diskussion des Mordes an Martha Tabram ist vielleicht die beste, die ich je gelesen habe.

Das Buch ist zweiteilig aufgebaut, zum einen in eine objektive Darstellung der Mordserie und zum anderen in einen zweiten Teil, in dem gut ein Dutzend Verdächtige vorgestellt werden, auch hier vollkommen neutral. Für den Leser ohne Hintergrundwissen, der noch an eine Beteiligung des engl. Königshauses glaubt o.ä., wird dieser Teil

ein absoluter Augenöffner sein - mythenzerstörend!

Diese Zweiteilung des Buch ist meiner Meinung etwas unproportional, da man in meinen Augen die Mordserie genauer hätte betrachten können, dafür die Vorstellung einzelner Verdächtiger etwas kürzer hätte fassen können - aber das ist

wohl Geschmackssache und liegt letztlich wohl auch daran, welches Hintergrundwissen der Leser schon besitzt.

Insgesamt ist das Buch eine feine Sache (Index, genauer Quellennachweis und nicht zuletzt top papierqualität) und ein derartiges Buch war für den dt. Markt längst überfällig. Wer sich mit der Materie auskennt, der wird hier allerdings wenig Neues finden. Spaß machen immer wieder die eingestreuten zeitgenössischen Zeitungsartikel hier insbesondere die deutschen.
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am 7. April 2006
Im Leipziger Militzke Verlag ist frisch zur Buchmesse ein Werk erschienen, das das Zeug hätte, zum Standardwerk zu werden: „Jack the Ripper. Anatomie einer Legende". Das erste von zwei deutschen Autoren geschriebene Buch zu einem Serienverbrechen, das 1888 das Londoner Eastend aufschreckte. Mindestens fünf Frauenmorde, die auf brutale Weise verübt wurden, machten das Thema Serientäter damals erstmals zu einer Sensationsgeschichte.
Zur Legende wurde die Geschichte aus verschiedenen Gründen. Der erste: Der Täter der so genannten Whitechapel-Morde wurde niemals gefasst. So konnten gerade in den Folgejahrzehnten die Theorien blühen, konnten Dutzende von Verdächtigen präsentiert werden, deren mögliche Täterschaft von so genannten Ripperologen heiß diskutiert wird. Ein zweiter Grund für die ins Kraut geschossenen Spekulationen ist die augenscheinlich schlechte polizeiliche Ermittlungsarbeit, flankiert durch das Verschwinden größerer Teile der Ermittlungsakten.
Was nicht bedeutet, dass die Londoner Polizei seinerzeit tatsächlich fassbaren Verdächtigen auf der Spur war. Kriminologische Untersuchungsmethoden, wie sie heute selbst in abendlichen Crime-Series die Spannung verstärken, gab es kaum. Und auch wenn sich die fünf „klassischen Ripper-Morde" praktisch in einem Gassengewirr von nicht einmal einem Quadratkilometer Ausdehnung zutrugen, hatte es die völlig überforderte Metropolitan Police mit einem Londoner Viertel zu tun, in dem bis zu einer halben Million Menschen hauste. Unter elendsten Bedingungen hauste.
Das Eastend war verrufen. Es war der ärmste aller Stadtteile der Weltstadt, ein Viertel, in dem man strandete und selten wieder los kam. Wer ins Londoner Eastend geriet, tat alles, um die nötigsten Pennies für die Schlafstelle, das tägliche Essen oder Alkohol zu bekommen. Das Eastend war tatsächlich das Ende Londons. Und 1902, 14 Jahre nach den Morden, kam einer aus Amerika extra über den Teich, um sich in diesen Abgrund herabzulassen, ihn selbst zu erleben und später ein Buch darüber zu schreiben, das er einfach „The People of the Abyss" nannte, „Die Menschen des Abgrunds".
Der Bursche hieß Jack London. Und er wusste genau, dass er genau durch jene Gassen lief, in denen sich auch der „Schlitzer" von 1888 bewegt hatte. Ein Mörder, der seinen Titel sehr wahrscheinlich dem Ulk eines Journalisten verdankte, der einen „Bekennerbrief" mit „Jack the Ripper" unterschrieb.
14 „Verdächtige" listet das von Hendrik Püstow und Thomas Schachner geschriebene Buch auf - die namhaftesten und berühmtesten all jener Gestalten, die man verschiedentlich als mögliche Mörder der fünf oder mehr Frauen im Eastend verdächtigt hatte. Die Wahrscheinlichkeit, dass es keiner der 14 war, ist groß. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Metropolitan Police gar nicht in der Lage war, auch nur annähernd den Kreis möglicher Täter einzugrenzen und systematisch aufzuarbeiten, ist wesentlich höher.
Auch wenn die Mordserie die Gazetten der Welt beherrschte - es war immer eine Mordserie, die sich im ärmsten Stadtteil Londons abspielt. Das Eastend war - bei Tageslicht betrachtet - ein Ghetto. Und wenn manchem neuzeitlichen Kommentator das Wort „Dirnenmörder" unterkommt, dann hat es mit der tristen Wirklichkeit der Frauen im 1888er Eastend nichts zu tun. Für Tausende von ihnen war Prostitution die einzige Möglichkeit, überhaupt zu überleben.
Jack London listet für 1902 Zahlen auf, die für 1,293 Millionen Londoner galten, die weniger als 21 Schilling die Woche für ihren Lebensunterhalt verdienten, das entsprach rund 5,25 Dollar. Und das in einer der reichsten Nationen der Erde. Es ist das gleiche „Kleinlondon", durch das 1888 der Mann streifte, den man später immer den „Ripper" nannte. Der sich seine Opfer suchte und leicht finden konnte, Frauen, die für ein paar Pennies verfügbar waren.
Die Mord-Serie riss im Herbst 1888 ab. Niemand weiß warum. Doch Generationen von Ripperologen versuchen seitdem, das Rätsel zu lösen, verdächtigen einmal „königsnahe Kreise", amerikanische Quacksalber, deutschstämmige Maler. Freuen sich über jedes neue Indiz, jede auftauchende Spur im Nebel.
Thomas Schachner selbst arbeitet an der internationalen Ripper-Website casebook.org mit, hat ein eigenes deutschsprachiges Webportal zu den Whitechapel-Morden ins Netz gestellt und erfreut sich dort wachsender Besucherzahlen. Gemeinsam mit Hendrik Püstow hat das umfangreiche Material für das erste Buch auf dem deutschen Markt zusammengestellt, das der Legende von „Jack the Ripper" versucht, möglichst objektiv nachzuspüren, die Taten und die Ermittlungen zu schildern und allen Pros und Kontras zu den „üblichen Verdächtigen". Es bietet keine neue Story nach dem Motto „Der ist es!" Es bietet einen fast kriminologischen Blick auf das vorhandene Material, wertet auch neuere Quellen aus.
Was dabei - so nebenher - deutlich wird, ist das Elend des Eastends, ist die Armut der ermordeten Frauen, ist auch ein Blick in eine Welt, die - 100 Jahre nach Jack Londons „Abgrund" - wieder zur Wirklichkeit einer globalisierten Gesellschaft wird. Die Eastends tauchen auch in Europas Städten wieder auf. Und die Serienmörder lösen einander ab auf den Titelseiten der Zeitungen. Die Polizei kommt ihnen viel häufiger auf die Schliche und ihr Ruhm ist kürzer und glanzloser als der des Namenlosen, der 1888 durch die Whitchapel High Street strich, das Messer unterm Umhang, auf Frauen-Jagd.
Möglicherweise war er genauso langweilig, charakterlos und jämmerlich wie all diese „Ich hab es doch nicht gewollt"-Figuren, die heute vor die Augen der Kameras geraten und für die flotte Schreiber noch immer gern das Wort „blutrünstig" verwenden, sie zu „Rippern" und „Schlitzern" stilisieren, als wären Mörder die finsteren Anti-Helden einer sonst lichten Gesellschaft.
Aber weder Mörder sind so, noch ist die Wirklichkeit so, in der sie agieren. Die „Jack the Ripper"-Story ist auch eine Story aus der Frühzeit des Boulevard-Journalismus - mit vielen falschen Spuren und Zeugenaussagen. Auch die werden von den Autoren zitiert, womit das Feld bereitet ist für alle, die miträtseln wollen über einen Kriminalfall,
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am 9. Oktober 2015
Eine der ,im deutschsprachigen Raum, umfangreichsten thematischen Ausarbeitungen der Rippermorde.Keine der üblichen vorgefertigten Täterzuweisung sondern eine sachliche Auseinandersetzung wo man sich seine eigene Meinung bilden kann da auch die Hintergrundinformationen sehr umfangreich sind.Auf jedenfalls lohnenswert wenn man sich tiefer mit der Materie beschäftigen möchte.
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am 7. März 2007
Seit nun beinahe einem Jahr beschäftigt mich das Thema Jack the Ripper und wird mich so schnell nicht mehr los lassen.

"Anatomie einer Legende" war nach Cornwell`s "Wer war Jack the Ripper" das zweite Buch zum Sujet und hat mir gehörig die Augen geöffnet. Die Autoren verstehen es, einprägsam, unparteiisch und geordnet die wichtigsten Fakten zu den Morden, den Opfern und den meist genannten Verdächtigen zu liefern.

Für Einsteiger sollte dieses Buch die Basis bilden, auf die spätere Forschungen aufbauen - auch wenn ich mich derzeit mit Begg, Sudgen und Co. herumschlage, bleibt dieses Buch doch immer ein treues Nachschlagewerk und ist es wert, mehrmals gelesen zu werden. Man wird nicht alle Fakten zur Zeit der Morde erhalten, doch man wird an das Thema herangeführt und sehr gut informiert - ganz ohne die allgemein bekannte Mythologie.
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