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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
6
Görings Reich. Selbstinszenierungen in Carinhall (Das Standardwerk in 7. Auflage!)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:20,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 17. Juni 2016
Sehr interessantes Buch über Carinhall...
da dieses Anwesen auf Anordnung von Herrmann Göhring von der SS gesprengt wurde, ist es ein tolles Zeitdokument, für jemanden der an Geschichte interessiert ist. Es sind sehr interessante Photos dort abgebildet und die Kronologie des Hauses wird auch optimal beschrieben..
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am 24. November 2017
Ich bekam es mal bei einem Besuch in der Schorfheide in die Hände und war sofort gefesselt. Was für ein Größenwahn. Was für ein Kontrast zum Kontext. Von der geschenkten Holzhütte zum Pendant großer Museen. Unglaublich. Und was jetzt da noch zu sehen ist. Absolute Empfehlung!
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am 4. Juli 2013
Man ist schnell " drin " in diesem Geschehen um G. s Landsitz.
Eine Fahrt nach Dölln um sich das näher anzusehen kommt sofort in den Sinn.
Und dicht daneben ist ja auch Erich s Jagdsitz.

Das Buch macht neugierig auf die beschriebene Originalnatur.
Und ein Besuch in Oranienburg zur Vervollständigung dieser Realität mjuss dazu gehören. Sonst bekommt man noch Sympathie für den " Reichsjägermeister."
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am 11. Oktober 2000
Gerade meiner jüngeren Generation, für die der Begriff "Carinhall" keiner mehr ist, gehen die Augen über, welchen feudalen Prunk sich der Herr Göring auf Kosten des Staates und damit der Bürger geleistet hat. Die Autoren selbst kommen fast ohne jede eigene Wertung aus, da die genaue und detailierte Darstellung und Bebilderung der Tatsachen dem mit Denkvermögen ausgestatteten Leser völlig ausreicht. Dieses Buch ist allen angeraten, die immer noch der Ansicht sind, ohne seine extremen Ausfälligkeiten wie Krieg und Verfolgung wäre dieses Regime doch eigentlich recht erträglich gewesen.
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am 5. April 2006
Vorab. Ich bin kein deutscher Staatsbürger, und sehe die deutsche Geschichte bestimmt durch meine kleine "luxemburgischen" Brille.
Die Grösse und Prunksucht der Nazis erschlagen einen sowieso immer förmlich,
doch was Göring da abgeliefert hat, ist schon erschreckend.
Millionen und aber Millionen wurden verbaut, umgebaut, beigebaut, und schliesslich zerstört. Nun zum Buch:
Das Buch besticht, durch seine klare Gliederung, geschichtlichen Beifügungen, die natürlich nicht fehlen können. Die Fotos sind halt sw, da die Farbfotos eher selten waren. Es stünde dem Buche zwar gut auch einige (wenn es sie dann gibt), darzustellen.
Ich bin irgendwie schockiert, aber auch irritiert, über die Selbstverherrlichung des "Klempners" oder Herrn Meier. Bis dato, hielt ich nur Bücher in der Hand, wo man Göring als lamettageschmückten dicken Held sah. Irritiert ist man dann schon wenn man sieht, dass er sogar über einen Fitnessraum, Sauna, Pool verfügte.
Man lernt diese Person auch als "Sammler" kennen, und als Jäger. Dass seine ganze , war es "seine" ??, Sammlung (oder besser Beute) ausgestellt wurde wie im Museum, bezeugt das er sich selbst irgendwie zum Inventar mit inzinierte.
Die Zeittafel Seite 176 ist ganz gut gemacht, und gibt einen guten Einblick in das "Berufsleben" des "Dicken".
Also ingesamt kann ich das Buch empfehlen, es liefert ein anderes Bild Görings, wenngleich es auch nicht besser wird, trotz des Feudalismus, und Prunks.
Bokassa laesst gruessen.
Georges aus Luxemburg.
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am 16. April 2009
Dieses umfangreiche, reich bebilderte und gut zu lesende Buch entzaubert den Mythos vom lieben "Onkel Göring". Es ist heute kaum vorstellbar, wie dieser Mann vor rund 70 Jahren wie die sprichwörtliche Made im Speck gelebt hat.
Auf Staatskosten wurde das Jagdhaus des preußischen Ministerpräsidenten in rund 10 Jahren bis Kriegsende ständig ausgebaut, umgebaut, erweitert und vergrößert. Carinhall wurde zu monströser Größe aufgeblasen, mit unzähligen Kunstgegenständen vollgestopft und schließlich, auf Görings Befehl hin, leergeräumt und gesprengt.
Wer diese baulichen Etappen sehr detailliert "erlesen" und dazu viele Informationen zu Göring selbst noch einmal nachvollziehen möchte, dem sei dieses Buch unbedingt empfohlen.
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