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am 4. Mai 2017
Ich hätte mir laut Titel und Beschreibung des Buchinhalts mehr Bilder zur Veranschaulichung gewünscht und erwartet und nicht soviel Wortwüste. Bombenkrieg ist ein allgemeiner Titel und da wäre es auch wünschenwert eine stärkere Betrachtung Europas zu sehen.
Der Bombenkrieg hat das Nachkriegsbild der Städte in Deutschland und Europa stark geprägt - fehlt mir bei dem Buch......
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am 26. Januar 2016
„Der Bombenkrieg 1939-1945“ ist immer noch ein Standardwerk zum Thema Luftkrieg, das nichts von seiner Eindringlichkeit verloren hat. Wie „Nazi-siegreich“ ging es doch einst los mit dem deutschen „Blitz“ (Luftangriffen) gegen England. Und endete doch mit der völligen Unterlegenheit der zunächst ebenso erfolgreichen wie stolzen deutschen Luftwaffe. Zum wahrhaft makabren Schluss 1945 hatten die Deutschen zwar mit der Me 262 den schnellsten Düsen-Jagdbomber der Welt entwickelt, doch zu spät. Weder gelang es das kriegstüchtige England niederzuringen, noch den absehbaren Beistand der USA für Deutschlands Gegner zu verhindern. Stattdessen beherrschten die Alliierten den deutschen Himmel. Der bekannte Militär-Historiker Rolf-Dieter Müller erzählt in vielen Einzelheiten, was das nicht nur für das sogenannte deutsche Kriegspotential - Industrie samt Waffenproduktion bedeutete, sondern auch für die Mehrheit der Bevölkerung: Sie war Teil des Krieges geworden! Ob Nazi-Anhänger oder Nazi-Gegner, ob Soldat oder Zivilist- sie wurden alle bombardiert.
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am 28. März 2005
Das Werk sticht wohltuend aus der Serie von Büchern hervor, die sich mit dem Bombenkrieg im 2. Weltkrieg befassen. Der Verfasser, einer der renomiertesten Militärhistoriker Deutschlands, stellt auf vergleichsweise geringem Raum kondensiert und sprachlich unaufgeregt die Entwicklung des Luftkriegs, v.a. über Deutschland, dar. Müller scheut sich nicht, zur moralischen Diskussion der Berechtigung der alliierten Luftangriffe auf militärisch nicht besonders bedeutsame Ziele zum Kriegsende wie z.B. Dresden Stellung zu nehmen, behält aber dort wie auch im gesamten Buch einen ruhigen, historisierten Blick auf das Gesamtbild und ist nie in Gefahr, Ursache und Reaktion zu verwechseln. Das Buch ist außerordentlich informativ und sehr gut zu lesen. Die vielen Einschübe mit schlaglichtartigen Einblicken in persönliche Schicksale stören hier nicht - wie in vielen anderen neuen historischen Büchern -, weil sie hier das Bild sinnvoll ergänzen und dem manchmal etwas zu nüchternen Blick des Militärhistorikers die notwendige Wärme und Farbe geben. Diese Ergänzungsbedürftigkeit ist auch die einzige kleine Schwäche des Buches, die kurz erwähnt werden sollte. Hätte der Fachtext selber noch etwas mehr Gesellschaftsgeschichte aufgenommen, wären es für mich sicher 5 Sterne gewesen. Wenn Amazon es zulassen würde, hätte ich 4,5 gegeben.
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am 19. April 2009
Nach Jörg Friedrichs "Der Brand" wollte ich mich weiter in diese Thematik einlesen.....spätestens an der Stelle, in der der Autor ernsthaft behauptet, Ernst Udet hätte mit einer HE 177 Selbstmord begangen, habe ich das Buch aus der Hand gelegt.
Diese "Wahrheit" hat man den Deutschen seinerzeit auch verkauft, um zu vertuschen.
In dem Spielfilm "Des Teufels General" von Carl Zuckmayer ist genau diese Version verfilmt worden mit Curd Jürgens, nur: Ernst Udet, der Reichsluftzeugmeister, hat sich in seiner Villa in Berlin erschossen.
Da stelle ich mir die Frage, wenn schon so grobe Schnitzer in der Recherche auftauchen, was soll man dann von dem restlichen Werk halten ?
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