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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
11
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 25. November 2008
Der Rikschamann" ist ein Krimi, der es in sich hat: Ein aufgeweckter Student mit dem Herz am rechten Fleck, der sich mit einer alten Rikscha das Studium finanziert, sein undurchsichtiger Freund Oleg, sein kauziger Professor und dessen pfundig-schlagfertige Tochter Elke, eine Polizistin, die nicht nur eine scharfe Nase hat, ein schillernder Popmusikproduzent und seine banale Welt des Neureichtums - und nicht zuletzt die finsteren Gestalten eines Nachtclubs: Im Rikschamann" zeichnet Jan Schröter wunderbar lebendige, facettenreiche Figuren, die er ein ums andere Mal in witzige, gefährliche, temporeiche, delikate und überraschende Situationen bringt. Ganz nebenbei erfährt der Leser sogar einige interessante Details über Hamburg und seine Stadtgeschichte. Aber das Salz in der Suppe dieses Krimis sind zwei atemberaubende Verfolgungsjagden, lakonische Dialoge, und immer wieder überraschende Wendungen - bis hin zum Ende, bei dem sich viele scheinbare Zufälle als die Mosaiksteinchen eines ausgeklügelten, perfiden Planes entpuppen...
Der Rikschamann" hat Witz, Tempo, vor allem aber Spannung - ein durch und durch unterhaltsames Buch, das ich mit uneingeschränktem Vergnügen verschlungen habe.
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am 11. August 2009
Jan Schröter hat mit "Der Rikschamann" eine liebevolle Hommage an Hamburg abgeliefert. Die Hauptperson Max Harder ist ein Sympath aller erster Kanone, loyal seinen Freunden gegenüber und moralisch unantastbar. So wäre der ein oder andere von uns auch gerne und so funktioniert die Identifikation mit der Hauptfigur spätestens ab Seite Sieben.
Hamburg-Kennern wir die Darstellung der Locations zudem in der ein oder anderen Szene ein wissendes Lächeln in die Mundwinkel treiben. Die Nebenfiguren sind liebevoll gezeichnet, scheinen jedoch fast allesamt einem Kuriositätenkabinett entsprungen. Aber das ist die Strategie des Autors, denn spätestens für den Showdown braucht er ebenso eine übergewichtige Freundin für Max wie eine nahkampferfahrene Polizistin mit Affinität zum moralisch unantastbaren Protagonisten.
Das wirkt manchmal etwas konstruiert, stört aber im lässig-humoristischen Gesamtkonzept kaum. Insofern lässt sich der Krimi gut und leicht lesen.
2 Kritikpunkte verwehren dem Roman jedoch den fünften Stern:
1. die locker lässige Art, mit mindestens zwei Prisen Humor unterlegt, zerstört die Glaubhaftigkeit, dass unser aller liebster Hauptakteur tatsächlich und nachhaltig in Gefahr schweben könnte und die Bösen sind nicht tief genug gezeichnet, um von Ihnen bei allen Mords- und Mach-mal-die-Leiche-handlich-klein-Zutaten wirklich eine Bedrohung zu verspüren
2. nach 16 sehr gut unterhaltenden Kapiteln wird die Zeichnung der ein oder anderen Nebenperson in dem Bemühen, im Finale Furioso alles mal eben (im Sinne des Autors und damit nicht unbedingt logisch nachvollziehbar) aufzulösen, ad absurdum geführt.
Schade.
Mein Fazit: Hamburg-Krimi? Ja - und ein wirklich guter dazu! Hamburg-Thriller? Leider nein!
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am 8. November 2008
Der Rikschamann. Hamburg-Thriller
Endlich mal ein deutscher Krimi, der alles ist: Rasant, mit witzigen Dialogen und auch noch spannend. Mit ungewöhnlichen Figuren: Student Max Harder,der Touristen mit seiner Fahrradrikscha durch Hamburg fährt. Seine Freundin Elke, die allein schon wegen ihrer recht rundlichen Figur alle herkömmlichen Klischees handelsüblicher Romanheldinnen sprengt.
Die Story treibt einen erbarmungslos durch die Lektüre. Der Stil lässt erahnen, dass der Autor Jan Schröter ansonsten auch Drehbücher schreibt. Aber man liest den "Rikschamann" immer mit einem Grinsen im Gesicht, selbst wenn es zwischendurch auch voll zur Sache geht - was ja in einem Krimi nicht verkehrt ist. Fazit: Kaum durch, willste noch eins.
Ich bin 5-Sterne-mäßig begeistert.
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am 9. Juni 2010
Ich bin total begeistert von diesem Buch - es hat jeden einzelnen der 5 Sterne verdient.
Die Charaktere sind toll beschrieben, sehr symphatisch meist und auch skuril - die Handlung spannend und das Buch einfach fesselnd. Es spielt in Hamburg und Jan Schröter versteht es die Stadt lebendig zu beschreiben. Er erklärt viele Wege, die seine Darsteller gehen oder fahren, an welchen Orten sie sich befinden usw. Ich habe mir oft den Spaß gemacht und bin die Wege per Karte "nachgelaufen".
Mal eine andere Art eine Stadt kennzulernen.
Das Buch habe ich verschlungen, es ist sprachlich gut geschrieben - ein Krimi mit viel Spannung, Witz und Herz.
Ein toller Lesespaß.
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am 2. Dezember 2009
... hat Jan Schröter hier vorgelegt. Der in Hamburg Fahrrad-Rikscha fahrende Student Max findet eines morgens in einem Alsterkanal einen Frauenkopf, und damit fängt das temporeiche Abenteuer an.

Humorvoll und leicht schräg geschrieben nimmt einen der Autor mit auf rasante Verfolgungsjagden quer durch Hamburg, man schlittert von einem Abenteuer ins nächste. Max gerät zwischen die Fronten, und wird bald von Polizei und Gangstern gleichermaßen gejagt. Glücklicherweise bekommt er von unerwarteter Seite Unterstützung, und so findet auch noch die Liebe ihren Platz...

Nicht nur für Hamburger ein kurzweiliges und charmantes Lese-Vergnügen, allerdings geht es mir zum Ende hin doch etwas zu turbulent, zu wahnwitzig und auch ein kleines bisschen zu unrealistisch zu. Trotzdem lesenswert, nicht nur für Hamburger!
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am 22. April 2010
Verschlungen innerhalb kürzester Zeit.

Klasse, wenn der Tatort in direkter Nähe zu einem ist und man einige Schauplätze selbst kennt.
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am 4. November 2015
ein Hamburger Thriller mit lebensechten tw.schrulligen, aber liebenswerten "Mitspielern" und originellen Rikschas und ihren einfallsreichen Besitzern bzw.Fahrern, die ungewollt ins Rotlichtmilieu schlittern, Freundschaften, die enden und andere, die beginnen.... alles zusammen ein spannendes Leseerlebnis...
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am 7. Oktober 2013
Hier ist jede Seite die man liest eine wahre Wonne.
Spannung und Unterhaltung halten sich hier die Waage.
Die handelnden Personen sind ausgezeichnet und sehr lebendig beschrieben.
Alles ganz besondere Charaktere.
Dieses Buch empfehle ich jedem mit Freude.
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am 21. März 2011
Von der Idee her ist der Rikschamann durchaus lesenswert. Der Schreiber benutzt jedoch einen recht laxen, wenig anspruchsvollen Sprachstil. Schade!
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am 7. Dezember 2008
Ein Krimi, der nicht nur für Hamburg-Fans Pflicht ist!
Die Story ist packend und immer wieder mit witzigen Details gespickt. Man merkt, dass der Autor Spaß beim Schreiben hat.
Ein Buch, das man - einmal begonnen - nicht wieder aus der Hand legen mag.
Sehr empfehlenswert!
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