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am 23. September 2011
Ich habe das Buch im Familienkreis verschenkt, war ein absoluter "Bringer"!
Zwar kannte ich den "Kästner-Faible" (den ich selbst teile)der Beschenkten, aber man weiß ja nie!?
Aber Erich Kästner hat mal wieder nicht enttäuscht, ich werde mir das Buch selbst wohl demnächst auch noch zulegen.
Also: Daumen hoch!
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Mütter spielen in der Literaturgeschichte immer schon immer eine sehr wichtige Rolle - als "Stoff" oder einfach in Zusammenhang mit Autoren, Schriftstellern, Dichtern. Es dürfte wohl aber kein innigeres, kein selteneres Verhältnis gegeben haben als das Verhältnis zwischen dem Schriftsteller Erich Kästner und seiner Mutter Ida.

Briefe, Gedichte, Erinnerungen - sie durchziehen die Biografie und das Werk Kästners wie ein roter Faden. Und das auf eine so bemerkenswerte und innige, liebevolle Art, dass sich Sylvia List dankenswerter Weise dieses Themas angenommen und eine wunderbare Zusammenstellung von Geschichten, Gedichten und Briefen herausgegeben hat, die sich allesamt um Kästners geliebtes "Muttchen", dem der "olle Junge" nicht genug "Grüßchen und Küsschen" schicken konnte, beziehen. Ihr, seinem und ihrem "Glückallein" konnte er alles sagen, alles schreiben. Er schickte ihr nicht nur Grüße und Küsse und alles, was er schrieb, sondern auch die schmutziges Wäsche. Und sie - die pragmatisch veranlagte Frau, die so ganz von Liebe überströmte, sorgte für ihn ganz praktisch, handfest und voller Hingabe.

"Muttchen und ihr Junge" - das war schon etwas Außergewöhnliches und Besonderes. Und dies belegt die sehr schöne Zusammenstellung, die in diesem Band "Meine Mutter zu Wasser und zu Lande" vorliegt. Man kann die Gedichte, Texte und Briefe auch im Werk und in Biografien finden; hier sind sei einmal "kompakt" vefügbar.

Wie hat Erich Kästner gedichtet?:

"Das ist ein Glück: mit seiner Mutter fahren! / Weil Mütter doch die besten Frauen sind. / Sie reisten mit uns, als wir Knaben waren, / und reisen nun mit uns, nach vielen Jahren, / als wären sie das Kind."

Vieles, was dieser außergewöhnliche Schriftsteller schrieb, mag heute pathetisch klingen, überschwänglich, vielleicht auch ein wenig altmodisch. Es ist es nicht: Hier haben sich zwei Menschen - Mutter und Kind, und das blieben sie auf ihre besondere Weise ein Leben lang - geliebt; mit einer Liebe, die vielleicht sogar die einzig wahre ist. Gleichzeitig ist diese Buch auch eine kleine Hommage an alle Mütter dieser Welt

Wir, die Nachgeborenen, Kinder und Mütter, sollten sich von diesen Texten gefangen nehmen lassen; mit ihnen traurig sein, sich mit ihnen freuen, ihre sprachliche Unmittelbarkeit und ihren Humor genießen.
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Meine Mutter setze alles auf eine Karte - und diese Karte war ich.

Erich Kästner

***

Das Erich Kästner seine Mutter geliebt hat und ihr Hunderte, wenn nicht Tausende von Briefen geschrieben hat, ist allgemein bekannt. Doch das Verhältnis von Erich Kästner zu seiner Mutter war vielschichtiger und tiefer als es nur Briefe beschreiben könnten. Das Buch MEINE MUTTER herausgegeben von Sylvia List beschreibt anhand von vielen Quellbeispielen wie Gedichten, Briefen und Geschichten das Verhältnis des großen Erich Kästner zu seiner über alles geliebten Mutter.

Dieses Buch sagt allen Müttern Danke, für Ihre Unterstützung, ihre Arbeit, ihre grenzenlose Liebe und für das einfach da sein.

MEINE MUTTER von Sylvia List zeigt uns einen Ausschnitt aus dem Leben von Erich Kästner, dessen politische und gesellschaftliche Ansichten immer gerne vergessen werden, wohingegen man seine Kinder-/ und Jugendbücher hoch lobt und in den Vordergrund rückt. Erich Kästner war ein kritischer Mensch mit klaren Ansichten und Meinungen, welche er auch kund tat, doch gerne wurde das unterdrückt. Das vorliegende Buch gibt den Ausschnitt zu seiner Mutter preis, eine weitere freundliche und schöne Facette des Schriftstellers.

Seine Mutter war kein Engel und doch hat sie in der Ausbildung und in der Betreuung alles daran gesetzt, dass aus Erich, ihrem Sohn, einmal etwas wird.

Ich persönlich empfinde die meisten Texte als sehr persönlich du bin mir nicht sicher, ob wirklich alles von Erich Kästner je zur Veröffentlichung vorgesehen war, aber was soll es. Der Schriftsteller ist tot und wir haben hiermit die Möglichkeit das Verhältnis zu seiner Mutter kennen zu lernen, sowie seinen Werdegang ein wenig näher zu beleuchten.

Erich Kästner war übrigens der einzige Schriftsteller auf der Schwarzen Liste während der Jahre 1933 bis 1945 der in Deutschland blieb und der Verbrennung seiner Bücher sogar beiwohnte, bis in jemand erkannte und rief: Da ist der Erich Kästner...

Das Buch beleuchtet das Verhältnis von vielen Seiten und zeigt uns Muttchens kleinen Helfer von seiner besten Seite - Erich Kästner hat seine Mutter über alles geliebt - es sei ihm Danke dafür gesagt, denn er hat ihr alles wieder gegeben.

Empfehlenswert
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