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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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4,5 von 5 Sternen
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am 1. November 2004
Das ist ein ganz besonderes Buch. Ein prächtiger Band, und wäre als Kochbuch überhaupt nicht ausreichend beschrieben. Rezepte sind zwar auch drin (und was für welche! Lammfilet mit Kaffebohnen-Kardamomkruste auf Auberginenmus mit Granatapfelsauce. Mandel-Pastilla mit Vanillecreme. Was soll man noch sagen). Aber vor allem geht es um das (Alltags-)Leben in den arabischen Ländern: die Kaffehauskultur, die Gewürze, eine kleine Geschichte des Kamels, die traditionellen Handelswege usw.
Was das Buch ganz besonders auszeichnet: Es bricht mit dem Klischee, dass "die arabische Welt" eine einheitliche Erscheinung ist, in der "die Araber" leben. Schneebedeckte Berge in einem Buch über arabische Kulturen? Im Libanon, ja. Zwischen der uralten Stadtkultur Syriens, den Nomaden der libyschen Wüste, der Fischerei-Industrie Marokkos und der glitzernden Skyline Dubais liegen Welten - das wird ganz ohne große Belehrungen jedem klar, der das Buch in die Hand nimmt. Bilder von Colaflaschen im Wüstensand sind ein heilsames Mittel gegen den immergleichen 1001-Nacht-Kitsch, der Bildbände über den Orient sonst oft auszeichnet. Überhaupt: umwerfende Bilder. Ein hervorragendes Buch. Nur für die Küche eigentlich viel zu schade.
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am 2. Februar 2012
Kulinarisches Arabien: Marokko Tunesien Libyen Ägypten Dubai Jordanien Syrien LibanonEndlich! Dies ist die aktualisierte Neuauflage des preisgekrönten wie vielgelobten Buches 'Kulinarisches Arabien'. Es hätte auch den Titel 'Ein rauschendes Fest durch acht Länder des Orients' verdient. Seit gut sieben Jahren begleitet mich nun schon die erste Ausgabe und hat nicht nur mich, sondern auch meine Gäste immer wieder in Staunen versetzt, und wohlig gefüllte Mägen beschert.
Denn dieser aufwendig gestaltete und exzellent geschriebene Prachtband ist weit mehr als ein Kochbuch. Es ist eine berauschende wie berührende Reise durch acht arabische Länder, ihre Kultur und ihre Küche. Dank der lebendigen Beschreibungen und Fotografien begegnet man einer Fülle von interessanten wie äußerst gastfreundlichen Menschen aus den verschiedensten Regionen, vom tunesischen Johannes Lafer über die syrischen Schwestern Terese und Fathiye, die in ihrer Herberge Studenten aus aller Welt bekochen, bis hin zu der libanesischen Zuckerbäckerdynastie, der Familie Hallab, um nur einige wenige zu nennen.

Des öfteren passierte es mir, dass ich ein neues Rezept ausprobieren wollte und beim Suchen in die fesselnden Beschreibungen des Lebensalltages der Menschen und ihrer Kulturgeschichte hineingezogen wurde und mich erst mein knurrender Magen an mein eigentliches Vorhaben erinnerte.
Durch die Hintertür der Küche gelangt man mit der nun umfassend aktualisierten Neuauflage in die vielfältige wie spannende Gegenwart der arabischen Länder, deren Bild in unserem Medienalltag zumeist durch Negativschlagzeilen wie Fundamentalismus oder Terrorismus gezeichnet wird. 'Kulinarisches Arabien' gehört daher nicht nur in jede weltoffene Küche, sondern wird auch diejenigen begeistern, die sich mit den landläufigen Klischees von bärtigen Männern und verschleierten Frauen nicht begnügen lassen wollen.

Zuletzt haben mich folgende Rezepte begeistert: die marokkanische Lamm-Tadschin mit Pflaumen und Mandeln sowie der syrische Kebaab Keres mit Kirschsirup und der so simple wie köstliche Taboule-Salat. Wer das Buch also noch nicht besitzt, sollte nicht lange Zögren es ist ein Fest für alle Sinne!
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am 22. November 2011
Bald ist Weihnachten, und da sucht man ja mal wieder händeringend Geschenke.

Für Leute, die gerne gut essen, auch mal gerne kochen, und sich darüber hinaus auch noch ein wenig für die Kultur drumrum interessieren, ist das Buch hier super. Ich habe selbst eine ältere Auflage und es in der Vergangenheit gerne und mit großem Erfolg verschenkt.

Das "Rezept" dieses Buches: Toll zum Kochen, aber allein für die Küche fast zu schade. Es enthält total geniale Rezepte, zum Beispiel "Lammfilet mit Kaffeebohnen-Kardamom-Kruste auf Babaranouj und Granatapfelsauce" ... Was soll man sagen - der Hammer. Aber das Buch immer schön mit genügendem Abstand zum Herd hinlegen, denn es ist zugleich ein optisch sehr ansprechender Bildband über das Leben in der arabischen Welt. In den entsprechenden Teilen kann man dann auch einiges nachlesen - Infos zur Geschichte der Rezepte und kurze Reportagen, die unter den vielen Klischees über den arabischen Kulturkreis einmal ordentlich ausfegen.

Da die arabische Küche ein ungewöhnliches Thema ist, ist dieses Buch oft meine Rettung gewesen: nämlich um Leute zu beschenken, die irgendwie immer schon alles haben. Wird auch dieses Jahr wieder gebraucht.
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Florian Harms und Lutz Jäkel haben dieses beeindruckende, reich bebilderte Kochbuch auf den Weg gebracht, das insgesamt 90 Rezepte aus der arabischen Küche enthält. "Kulinarisches Arabien" ist allerdings ein Kochbuch, das weit mehr als nur Rezepte präsentiert. Man erfährt nämlich auch viel Wissenswertes zur Alltagskultur, zu Essgewohnheiten, Gewürzen, Kaffeehäusern, besonderen Restaurants, Basaren und zur arabischen Gastfreundschaft der Länder Marokko, Tunesien, Libyen, Ägypten, Dubai, Jordanien, Syrien und Libanon.

Es ist geradezu unmöglich die Fülle der Informationen im Rahmen dieser Rezension auch nur im Ansatz zu streifen. Aufgeklärt wird man in diesem umfassenden Bericht über die kulinarischen Besonderheiten Marrokkos, beispielsweise über das Kochprinzip des Taschiin, über die Sardinen, über Couscous und vieles andere mehr. Eine Fülle delikater marokkanischer Rezepte warten auf den Leser und experimentierfreudigen Hobbykoch. Dabei ist auch das marokkanische Nationalgericht "Hariira", über das man, wie über nicht wenige andere Gerichte, höchst spannend zu lesende Hintergründe erfährt. Unterschiedliche Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts findet man nicht nur im Kapitel über Marokko.

Aufgeklärt wird man über viele Gewürze, die die Seele der arabischen Küche verkörpern. Dabei sind die Gewürzporträts sehr aufschlussreich. "Luumi" kannte ich bislang noch nicht. Es handelt sich hierbei um die getrocknete Limone, die in erster Linie in der Küche Marokkos und auf der Arabischen Halbinsel eingesetzt wird. Als leicht säuerlich-herbe Note verleiht sie Fleisch- Fisch- und Reisgerichten.

Man lernt den tunesischen Spitzenkoch Rafik Tlatli kennen, erfährt u.a. auch Näheres zur jüdischen Küche in Tunesien und bemerkt beim Lesen der Rezepte sehr schnell, dass Tomaten, Paprika und Oliven in dieser Küche eine entscheidende Rolle spielen. Das Rezept "Couscous" mit Fisch finde ich besonders delikat, aber auch den "Salata Meschwiiya". Durch den Grillvorgang des Gemüses nehmen die Tomaten und der Paprika einen leicht rauchigen Geschmack an.

Ich staune über die ausführlichen kulinarischen Beschreibungen der einzelnen Länder. Nicht grundlos schreibt Siebeck, dass sich dieses Buch so spannend liest wie sonst nur eine gute Reisebeschreibung. So lernt man die bodenständige Küche der Berber in Libyen kennen. Hier wurde die nordafrikanische kulinarische Tradition durch römische und italienische Einflüsse ergänzt. Viele der Gerichte der Berber sind von den Zwängen der Wüste geprägt, deren ursprüngliche Speisen im Wesentlichen aus Datteln, Milch, Fleisch und Gerstengries bestanden haben.

Man kann sich kundig machen über das Rezept für das libysche Nationalgericht "Basiin" sowie für das traditionelle Berbergericht "Ftaat" und erfährt jeweils Wissenswertes zum historischen Hintergrund. Über das Schächten wird man aufgeklärt, bevor man zur Esstradition der Ägypter Aufschlussreiches liest. Aufgrund der Armut ist Brot Ägyptens Nahrungsmittel Nummer 1 und das wichtigste Heißgericht ist ein Eintopf mit dicken Bohnen. Das Hauptgericht der ägyptischen Garküchen heißt "Kuschari" und "Fisch nach Luxor-Art" ruht übrigens auf einem Linsenbett.

Blättert man in diesem Kochbuch weiter, gelangt man in die Bilderwelt des futuristisch anmutenden Dubai und erfährt in den Texten, dass hier Meisterköche am Werk sind. Ich staune über die feinen Rezepte und vertiefe mich sogleich in ein Rezept aus dem Al- Quasar-Palasthotel und des Weiteren in Kreation des ehemaligen Chefkochs des J.W. Marriot Hotels in Dubai. Es geht hier um die Zubereitung eines "Lammfilets mit Kaffeebohnen-Kardamom-Kruste auf Auberginenmus mit Granatapfelsauce," nicht unkompliziert, aber durchaus nachkochbar.

In der jordanische Küche treffen levantinische und urarabische Kochkunst aufeinander. Die Menschen in Jordanien können sich zumeist Fleischgerichte nur an Feiertagen leisten und so besteht der kulinarischen Alltag aus Tomaten, Reis, Joghurt und Kartoffelwürfeln, die zu einem Brei vermischt werden und zu dem man Fladenbrot isst. Einige Festtagsgerichte werden vorgestellt, darunter der jordanische Klassiker "Mansaf", ein Lammgericht.

In der syrischen Küche zwischen Damaskus und Aleppo hat sich eine abwechslungsreiche Esskultur entwickelt, die sich als eine Verbindung von orientalischen Gewürzen und Kochtraditionen mit antiken Essgewohnheiten darstellt. Wer das Gericht "Scheich al Mahschi" genießt, ist keineswegs ein Menschenfresser, sondern speist mit Lammhack gefüllte Zucchini mit Joghurtsauce.

Die meines Erachtens besten Gerichte werden im Libanon zubereitet. Die Vorspeisen dort sollen legendär sein. Über diese und vieles mehr wird man sehr gut unterrichtet in diesem Schlusskapitel und sollte den "Scharfen Fisch auf Beiruter und auf Tripolitaner Art" zuallererst ausprobieren. Eine gelungene Köstlichkeit, die man kalt oder warm genießen kann und die die neugierig auf das kulinarische Arabien macht.

Ein wahrlich gelungenes Buch, mit Bildern wie aus "Tausendundeiner Nacht".

Empfehlenswert.
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Optisch macht das Buch wirklich was her. Ein wunderschöner Bildband ist dies, und man wird es auf jeden Fall vermeiden, ihn beim Kochen in der Küche irgendeinem Risiko auszusetzen. Aber ohnehin ist das hier mit den Rezepten so eine Sache. Der Band setzt doch eine ganze Menge Erfahrung voraus, damit man zu vernünftigen Ergebnissen kommt. Und weiterhin hilft es, die Gerichte schon einmal vor Ort oder im Restaurant gegessen zu haben, damit man weiß, in welche Richtung man sich nach dem Kosten orientieren muss. So gerieten mir meine drei Versuche des Nachkochens hier doch eher etwas unspektakulär verglichen mit dem Aufwand, den man beim Einkaufen und Kochen hatte. Und auch die Abbildungen hier geben eher die lokale Art des Servierens wieder als das man Gäste in der Heimat damit überzeugen könnte. Als Kochbuch ist das eher für die geeignet, die sich von Rezepten inspirieren lassen statt sie sklavisch nachzukochen.

Dafür hat das Buch aber einen anderen Vorteil. Es bietet einen seltenen Einblick in die arabische Altagskultur. Essen ist ein zentrales Thema im Leben vieler Länder um das Mittelmeer herum, in denen man jeden Tag weit mehr Zeit in der Küche verbringt, als es bei uns üblich ist. Das Buch erzählt, wie diese besondere Kultur des Essens in den wichtigsten Ländern entstanden ist und heute gelebt wird. Man merkt, dass auch so etwas alltägliches wie Kochen von der Geschichte des jeweiligen Landes beeinflusst wurde. Und sowohl Religion als auch kulturelle Besonderheiten (Konzept der Gastfreundschaft gegenüber dem fremden, aber eben doch auf Hilfe angewiesenden Reisenden) spielen auch eine große Rolle.

Spannend ist das Buch also genau immer dann, wenn es darum geht, das Essen in dem Kontext der arabischen Kultur und Geschichte darzustellen. Schwächer wird es dann, wenn es in den Jargon eines Reiseführers verfällt. Sowohl in einigen Texten über Marrakesh als auch über Dubai meint man, die Tourismusmanager im Hintergrund zu hören, wenn man das Buch liest. Stärker sind die Texte dann, wenn sie sich eher mit dem einheimischen Alltag befassen als mit den touristischen Höhepunkten. Aber so oder so, dass Buch war für mich eine schöne Erinnerung an den Aufenthalt in zweier dieser Länder.
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am 5. November 2004
Dieser Bildband hat mich einfach umgehauen. Traumhafte Fotos, die ich stundenlang betrachten könnte. Unterhaltsame, intelligente Texte über orientalische Gastfreundschaft, den Basar, Hochprozentiges aus Arabien oder auch ein Porträt des Superstars aus dem Libanon, einen arabischen Fernsehkoch. Und natürlich jede Menge köstlicher Rezepte, aus acht verschiedenen arabischen Ländern, in die die Autoren gereist sind. Zwei Gerichte habe ich bisher ausprobiert. Das hat nicht nur Spaß gemacht - die Angaben waren gut, das Nachkochen einfach - es war auch extrem lecker!
Was mir besonders gefällt ist, dass "Kulinarisches Arabien" so vielfältig ist. Im Grunde ist es drei Dinge in einem: fantastischer Bildband, spannende Geschichten über die arabische Welt und eben ein tolles Kochbuch. Zwar nicht ganz billig, aber für ganz besondere Freunde ein super Geschenk. Ein mit viel Liebe gemachtes Buch, wie man es nur ganz selten findet - eine echte Kostbarkeit!
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am 16. Januar 2006
..., da habe ich meinen Rezensions Kollegen nichts hinzuzufügen. Tolle Fotos, sehr interessante Texte, schönes Layout - ein Geschenk für sich selber oder für die besten Freunde. Macht Lust zu essen und zu reisen.
Zum Nachkochen sollten Sie aber in einer Großstadt wohnen, denn wenn als Zutat ein spezielles Gewürz gefordert wird, das zwei Seiten vorher mit 20 Zutaten beschrieben wird, dann freut es, wenn man Zugang zu guten türkischen Märkten hat, wo man einige Basics zunächst mal fertig kaufen kann.
Auch die Qualität der Rezeptbeschreibungen erfordert Kocherfahrung. Ein Beispiel: Fügen Sie in die (Lamm - ) Boullion den Joghurt hinzu, kochen es auf und lassen Sie das Fleisch dann in der Joghurtsoße ganz fertiggaren. Der erfahrene Koch stutzt - Joghurt kochen, das hört sich gefährlich an. Wenn Sie denken, die werden schon wissen, was sie schreiben, enden Sie mit einer gelblichen Molke, die geflocktes Eiweis enthält. Schmeckt trotzdem, aber in dieser Preisklasse sollte das nicht vorkommen.
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am 9. Januar 2012
Wer ein reines Kochbuch mit einer Vielzahl von arabischen Rezepten erwartet, wird möglicherweise enttäuscht sein.
Der neu aufgelegte und um ein Kapitel erweiterte Bildband ist stattdessen ein anregender, von vielen Randnotizen und Anekdoten begleiteter kulinarischer Spaziergang, der arabischen Welt von gestern und heute.
Die Rezepte stehen dabei nicht im Mittelpunkt, sondern ergänzen die jeweils landestypischen Stimmungsbilder in einem angemessenen - man könnte sagen - in einem abgeschmeckten Rahmen.
Unterstützt von aktuellen Momentaufnahmen des täglichen Lebens vermittelt das Buch, dass Kochen und Essen nicht nur dem Lebenserhalt dienen, sondern eine spezielle Lebensart widerspiegeln, die nicht ohne Grund aus der Region von 1000 und einer Nacht berichten.
Die Einbeziehung von Dubai als Neue Moderne der arabischen Welt ergänzt die Verschmelzung von alter Traditionsküche mit moderner internationaler Fusionsküche, verfeinert durch die Untermalung mit arabischen Gewürzen.
Den Gewürzen wird als Seele der arabischen Küche auch mit Recht ein besonderer Platz eingeräumt. Die Autoren sind bemüht - und mehr kann es nicht sein - begleitet von farbenfrohen Stimmungsbildern, die Vielfältigkeit der Gerüche und Aromen zu beschreiben.
Insgesamt ein wunderbarer Bildband, der die Fantasie und die Lust anregt, mal etwas anderes in der heimischen Küche zu probieren als Pfeffer und Salz.
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am 13. Oktober 2012
Ich habe dieses Buch von Amazon empfohlen bekommen, da ich die Arabische & Orientalische Küche liebe. Nach den vielen guten Rezensionen bestellte ich und wartete gespannt auf das Paket.
Das Buch ist sehr groß & schwer, wirkt edel und hat sehr schöne Fotos, aber ... schon nach wenigen Seiten war ich enttäuscht... in jedes Rezept kommt Lammfleisch?!? Warum? gibt es dort zu viele Lämmer, die entsorgt werden müssen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Menschen so täglich kocht. EIgentlich ist diese Küche doch für viel Gemüse, Kichererbsen und tolle Gewürze bekannt.
Das Buch enthält kaum ein vegetarisches Hauptgericht, jedoch einige Vorspeisen. Aber wenn für die Mehrehit der Rezepte 1/2 -1kg Lamm-, Hammel- oder Rindfleisch nötig ist, handelt es sich hier doch eher um Festtagsgerichte, da sich viele Menschen in den Ländern nicht täglich Fleisch leisten können.
Wer sich schöne Fotos und min. 80% Fleischgerichte wünscht, ist hier richtig. Mein Buch ging zurück an Amazon, schade!
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am 11. Juni 2012
Das Buch enthält viele Rezepte,die zwar schwer zu kochen sind aber im nach hinein etwas leckeres gezaubert wird.
Sehr empfehlenswert!Kulinarisches Arabien: Marokko Tunesien Libyen Ägypten Dubai Jordanien Syrien Libanon
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