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am 28. Dezember 2014
Mike Tyson bricht in seiner Autobiographie, welche keinesfalls ein verzweifelter Versuch ist, nochmals um Aufmerksamkeit zu ringen, sämtliche Tabus, die man in Hinsicht auf sein Leben nur brechen kann.
Angefangen bei den erschütterlichen 38 Festnahmen, noch bevor er das 12. Lebensjahr erreicht hat, hin über die früh gescheiterte Ehehölle mit seiner Ex - Frau Robin Gives und ihrer immer anwesenden Mutter, bis hin zu dem Moment, an dem er seinen Ziehvater Cus d'Amato kennenlernt, welcher ihn früh auf das vorbereitet, was er einmal sein würde: Der jüngste Boxweltmeister aller Zeiten.

Mike Tyson erzählt detailgetreu die Momente seiner Kindheit, seines gesamten Lebens, die ihn geprägt haben. Schon früh geriet er auf durch Diebstahl und Raub auf die schiefe Bahn, lernte die Schattenseiten des Lebens kennen.

Mit Robin Gives schien endlich etwas Licht in sein dunkles Leben zu kommen und doch schlägt ihn das Schicksal erneut mit beballter Kraft nieder, immerhin ist es ausgerechnet Robin, die Frau, die er leibt, die ihn nach Strich und Faden durch eine vorgetäuschte Schwangerschaft verarscht. Robin ist es, die gemeinsam mit ihrer Mutter Millionen seines Vermögens unterschlug.

Als wäre das schon nicht eine körperliche und vor allem auch seelische Belastung für den Boxer, welcher sich nebenbei auch noch auf seine Karriere konzentrieren muss, bezichtigt ihn Desirée Washington schließlich der Vergewaltigung. Mike Tyson, welcher seine Unschuld beteuert, welcher an der Tatsache festhält, dass Desirée Washington freiwillig mit in sein Hotelzimmer gekommen ist, wandert dafür für 3 Jahre ins Gefängnis.

Erst mit seiner jetzigen Ehefrau scheint er das große Glück gefunden zu haben, auch wenn das Schicksal zuvor nochmals erbarmungslos zuschlägt und er seine geliebte Tochter Exodus aufgrund eines fatalen Unfalls verliert.

Der Schreibstil war für mich wirklich überraschend. Ich hatte keinerlei Probleme, mich in dem Buch zurecht zu finden und konnte von Anfang an mit Mike Tyson eine Reise durch seine Vergangenheit machen.

Er selbst sagt von sich, dass er "auch nur ein Mensch" ist und Fehler gemacht hat, die nicht wiedergutzumachen sind.

Obwohl das Buch mit seinen fast 700 Seiten nicht gerade dünn ist, fühlt man sich in keinster Weile gelangweilt und bekommt die iene oder andere Überraschung geboten, mit welcher man selbst bei einem Mann wie Mike Tyson nicht gerechnet hat.

Ich für meinen Teil kann auf jeden Fall behaupten, dass es sich gelohnt hat die Welt des jüngsten Boyweltmeisters aller Zeiten mit anderen Augen zu sehen.

Obwohl er nach aussen hin jahrelang das Image des "Iron Mike" gepflegt hat, ist er innerlich nichts weiter, als.. auch nur ein Mensch, ein teilweise gebrochener Mensch, welcher lediglich versucht, seinen eigenen Seelenfrieden zu finden.
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Satte sechshundertsiebzig Seiten Autobiografie legt "Iron Mike" Tyson vor, nachdem er vor drei Monaten öffentlich erklärt hatte, dass er an "der Schwelle des Todes" stehen würde.

MIKE TYSON, der jüngste Boxweltmeister aller Zeiten, einer der erfolgreichsten, bestbezahltesten Boxer der Welt, ein fruchterregender "Bad Boy", der viele hochkarätige Gegner bereits in der ersten Runde k.o. gehen ließ. Aber auch ein junger Mann aus ärmlichen Verhältnissen, mit einem langen Vorstrafenregister, dessen ganze Karriere immer wieder von fürchterlichen Skandalen begleitet wurde: Schlägereien, angebliche Vergewaltigungen, eine kaputte Ehe, Gefängnisaufenthalte und viele "Goldschürfer", die ihm einen Großteil seines 500 Millionen Dollar Verdienstes abgenommen haben!

In seinem beeindruckend aufrichtigem Buch gibt er seine Version der Vorkommnisse wieder und erzählt seine Lebensgeschichte von seiner frühen Kindheit bis zum heutigen Tag. Das Buch fühlt sich nicht wie eine weitere Autobiografie eines müden oder gefallenen Stars an, der damit versuchen würde, sich reinzuwaschen oder in einem letzten Aufbäumen Kasse mit einer Biografie machen zu wollen. Wenn er auch mit manchen Menschen in diesem Buch hart und brutal abrechnet - seine Ex-Frau Robin Gives und deren Mutter, sowie einige andere, die sein Leben ruiniert hatten - so ist seine Sprache eher sensibel und gefühlvoll. Doch genau diese tiefgehenden Worte und Einsichten erwartet man nicht von ihm, sie klingen eher nach einem letzten Hilfeschrei!

Er erzählt seine Kindheit in New York, seine 38 Festnahmen bis zu seinem 12. Lebensjahr, der Durchbruch mit Hilfe seines Ziehvaters Cus d'Amato, der ihn auf seine zukünftige Karriere vorbereitete. Schon mit 14 Jahren waren einige Leute überzeugt, dass er einmal Weltmeister werden würde. Seine Schlagkraft war phänomenal, sein Stil (Schlagen und Ducken) war höchstgefährlich für seine Gegner und das Marketing um ihn herum führten ihn als bösen Buben vor, der in schwarzen Hosen, ohne Schuhe, mit geballter Kraft zum Ring kam. Alleine der psychologische Effekt dieses Ausnahmeboxers war furchterregend. Sein Privatleben war eine einzige Katastrophe. Seine Frau schützte eine Schwangerschaft vor, um ihn heiraten zu können, ihre Mutter unterschlug Millionen und beide wurden von Außenstehenden als raffgierige, hysterische Menschen beschrieben. Zum Vergewaltigungsvorwurf von Desirée Washington, der ihm 3 Jahre Gefängnis eingebracht hatte, beteuert er eindringlich seine Unschuld und sagt, dass diese Frau freiwillig zu ihm ins Hotel gekommen sei. Bei seinem Gegner Evander Holyfield entschuldigte er sich öffentlich, ihm das rechte Ohr abgebissen zu haben. Es folgten Motorradunfälle, ein Autounfall mit Prügeleien, ein zu Boden gegangener Schiedsrichter, ein von Tyson angebissener Oberschenkel, Rauschgift- und Alkoholexzesse, Sexsucht und immer wieder starke Sprüche, wie in Richtung seines Gegners Lewis: " er würde ihm das Herz herausreißen und seine Kinder fressen"... Tyson schockierte die Welt immer wieder mit seinem chaotischen Leben, mit seinem Übertritt zum Islam, seinen endlosen Affären und doch wurde er offiziell in die Ruhmeshalle der besten Boxer aller Zeiten aufgenommen. Mit 47 Jahren ist er nun an einem Endpunkt angekommen, wo er nur noch seine Seele heilen möchte.

+++ Meine Meinung

Diese Autobiografie, oder sagen wir eher, dieses Herzausschütten, ist ein berührendes, hochemotionales Buch! Ja, es ist brutal und roh, er schreibt wie im Ring, als er noch Iron Mike war, eine Lebensgeschichte nicht nur mit Höhen und Tiefen, sondern vor allem ein Buch mit Schmerzen und mit Tränen geschrieben. Es enthält viele ungeschminkte Wahrheiten und ist vielleicht, trotz aller Skandale um ihn herum, das interessante Vermächtnis eines der größten Boxer unserer Geschichte.

Eins der wichtigen Bücher dieses Jahres!

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TOP 50 REZENSENTam 15. Februar 2014
Mike Tyson ist der bisher letzte Schwergewichtsweltmeister, der sein "Handwerk" in Elendsvierteln erlernte. 1986 wurde Mike Tyson zum jüngsten Schwergewichts-Weltmeister in der Box-Geschichte. Er war der erste Boxer, der die Gürtel der drei wichtigsten Box-Verbände (WBA, WBC und IBF) trug. Meist besiegte er seine Gegner schon in der ersten Runde durch K.O.

Seine Karriere war immer wieder von Skandalen und einem Auf und Ab gezeichnet. Der endgültige Abstieg begann, als er in einem Kampf Evander Holyfield das Ohr abbiss. Drogen, Sex, Gewalt und eine Verurteilung wegen Vergewaltigung, ein Vermögen verprasst... Tyson berichtet in seinem Buch "Unbestreitbare Wahrheit" auf fast 700 Seiten offen über die Achterbahnfahrt seines Lebens.

Absolute Empfehlung. M.E. sehr lesenswert.
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am 3. Dezember 2013
Eine absolut fesselnde Autobiografie. Mike Tyson war für mich vor dem lesen des Buches ein genialer Welt-Profi Boxer, der aber total durchgeknallt ist, ein Mensch ohne Gewissen und voller Agressionen.
Diese Biografie gewährte mir ungeahnte Einblicke, die mich sehr bei diesen Menschen verwundert haben und ja, die mich jetzt etwas anders über ihn denken lassen. Auch Mike Tyson, wie sagt man: "ist nur ein Mensch", der Fehler macht, die oft nicht rückgängig zu machen sind.

<Fazit> Eine sehr unterhaltsame und absolut lesenswerte Autobiografie, die spannende Einblicke in das Leben von M.T. bringt, aber auch interessante Hintergrundberichte über den Profi-Boxsport wiedergibt.

Hinweis zu Lieferung:
Es steht zwar das die Auslieferung bis zu 12 Tage dauern kann. 2 Tage nach meiner Bestellung hatte ich von amazon schon eine Versandbestätigung.

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am 12. Juni 2014
Tolles Buch. Ich fand diesen Typen ja schon immer faszinierend. Auch wer kein Box-Fan ist wird sich mit der Erzählung eines farbigen Jungen aus dem Ghetto der zum Superstar wird und es schafft fast wieder ins Ghetto zurückzukehren einige Stunden heftigst unterhalten können. Obwohl dass Buch ziemlich viele Seiten hat, wird es niemals langweilig. Es ist unglaublich wie viel Geld man verfeiern kann - und wie sehr man, obwohl einer der furchteinflösensten Krieger den es im Kampfsport gab, anderen ausgeliefert ist, die einen so skrupellos zum eigenen Vorteil ausnutzen. Ich glaube ihm jedes Wort.
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am 6. Mai 2014
Mike Tyson ist ein Phänomen. So ziemlich jeder Mensch kennt ihn, und so ziemlich jeder hat eine (schlechte) Meinung von ihm. Diejenigen, die sich im Boxsport auskennen wissen dazu noch, dass er einer besten Schwergewichtler aller Zeiten war. Das er dabei aber keineswegs auch einer der erfolgreichsten war hängt mit seinem Leben außerhalb des Sports zusammen.

Nun veröffentlicht der 47-jährige gefallene Superstar seine Autobiografie. Entstanden in mehreren Interview-Sessions, aufgeschrieben vom Journalisten und Autor Larry Sloman, ist "Undisputed truth" die ganze Geschichte eines unglaublichen Lebens.

Als Prolog wählte Tyson (oder Sloman) den Moment seiner Verurteilung wegen Vergewaltigung im Jahr 1992. Wahrscheinlich das einschneidendste Ereignis in Tysons turbulentem Leben. Anschließend geht es strikt chronlogisch weiter, zunächst also mit seinen Jahren als Kind und Jugendlicher im Ghetto - verlassen vom Vater und vernachlässigt von der Mutter. Tyson erzählt hier offen und reumütig von seinem Leben als Kriminellem, liefert aber gleichzeitig durch die Beschreibung seiner katastrophalen Familien- und Lebensverhältnisse auch eine Erklärung, wenn auch nicht Entschuldigung, für die Entwicklung, die er in diesen prägenden Jahren nahm.
Es folgen die Jahre unter der Ägide der Boxlegende Cus D'Amato. Der alternde Box-Mentor nahm den jungen Tyson unter seiner Fittiche und brachte ihm alles über das Boxen bei. Dabei legte er ganz besonderen Wert auf die Psychologie und das Verständnis für die Sportart. D'Amato war es auch, der Tysons späteres Image als dem "gefährlichstem Menschen der Welt" entwarf, wegen dem seine späteren Gegner schon mit solcher Angst in den Ring stiegen, dass sie den Kampf bereits vor dem ersten Gong verloren hatten. Die Beschreibung dieser Jahre ist ganz besonders eindrücklich und gut gelungen. Hier wird klar, wie sehr Tyson noch heute an D'Amato hängt, und wie sehr er ihm in den späteren Jahren als Mentor und Vaterfigur fehlte. Es wird klar, dass Tyson rückblickend selbst erkannt hat, dass D'Amato ihm hätte helfen können sein Leben endgültig in den Griff zu bekommen, und dass er selbst sein Leben wegwarf als D'Amato überraschend starb.
Die folgenden 25 Jahre des Lebens von Mike Tyson sind eine Mischung aus Geld, Sex, Drogen, Autos, Gerichtsprozessen, Betrug, Ausbeutung und gelegentlichem Boxen. Boxerisch ist es in diesen Jahren lediglich verwunderlich, wie erfolgreich Tyson noch einige Jahre lang boxen konnte als er schon kaum noch für seine Kämpfe trainierte. Man fragt sich unweigerlich wie erfolgreich er hätte sein können, wäre er ein disziplinierter Sportler und Mensch gewesen. Die weiteren drei ausführlicheren Abschnitte behandeln den Vergewaltigungsfall, seine Ehe mit Robin Givens und die Jahre seiner Läuterung. Hier fällt einmal mehr auf wie offen Tyson über die Ereignisse spricht. Wenn er über die Vergewaltigungsvorwürfe von Desiree Washington und seine Ehe mit Robin Givens spricht, schont er die Frauen in keiner Weise und stellt klar, dass er sich als Opfer ihrer Ausbeuterei sieht. Gleichzeitig geht er aber auch mit sich selbst hart ins Gericht. Die letzten Jahre, in denen Tyson mit aller Macht versuchte dem Sumpf aus Drogen, Alkohol und Sex zu entkommen, um sein Leben endlich doch noch in den Griff zu bekommen, werden ebenfalls ausführlich behandelt, und wiederum geht Tyson alles andere als kleinlich mit sich selbst um. Die Jahre zwischen diesen drei Schlüsselereignissen sind mit Erzählungen seiner Ausschweifungen gefüllt, immer wieder mit Selbstverachtung für dieses Verhalten gewürzt.
Schließlich folgt der Epilog, in dem Tyson sich noch einmal sehr einsichtig und nachdenklich zeigt. Dieser bietet ebenfalls interessante Einblicke in die Gedankenwelt Tysons.

Gerade als Boxfan meint man Mike Tyson schon recht gut zu kennen. Dieses Buch liefert dennoch neues, schockierendes und unglaubliches. Die genaue Beschreibung von Tysons Kindheit enthält viel bislang Unbekanntes und hilft, sein späteres Verhalten besser zu verstehen. Die Jahre unter Cus D'Amato liefern die meisten Informationen über den Boxer Mike Tyson und sind aus boxerischer Sicht die Interessantesten. Die folgenden Jahre sind schockierend, unglaublich und manchmal auch ein bisschen nervig. Letzteres vor allem dann, wenn Tyson einmal mehr einen absoluten Tiefpunkt erreicht hat, aber nichts daraus lernt und nichts an seinem Leben ändert.
Die ganz große Stärke des Buches ist aber die Offenheit, mit der Tyson über alle seine Fehler spricht. Er schont niemanden, vor allem aber nicht sich selbst. Das Buch ist voll von reumütigen und schamvollen Bewertungen des eigenen Handelns. So kann das Buch vielleicht auch als Tysons Abrechnung mit seinem alten Leben gesehen werden, so dass er nun endgültig damit abschließen und ein neues Kapitel beginnen kann. Zu wünschen wäre es ihm. Und für alle anderen ist eine außergewöhnliche und interessante Autobiografie erschienen, die einen tiefen Einblick ins Tysons Seele gewährt.
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am 30. November 2013
Als Fan von Mike Tyson musste ich mir diese Autobiographie kaufen...

Ich halte sein Buch für: Ehrlich, schonungslos, offen, ungefärbt,...

Das Buch liest sich schnell und einfach. Man möchte seine Autobiographie nicht mehr aus der Hand legen. In drei Wochen hatte ich die 670 Seiten durch. Am liebsten würde sofort anfangen, es erneut zu lesen. Es gibt viel neues zu entdecken.

Für mich eine Autobiographie, die man gelesen haben muss!

Alles gute für Dich Mike
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am 24. November 2014
Als gebrauchtes Buch gekauft. Qualität aber wie neu.

Lob für den Händler, da der Artikel sofort herausging.

Inhaltlich:

Über Mike Tyson weiß man gewöhnlich, dass er der jüngste Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten ist seine Karriere mit den etlichen Skandalen ein unrühmliches Ende nahm.

Wenn man die Biografie liest, bekommt mein interessante und nachvollziehbare Einblicke in die Ursachen für sowohl seinen sportlichen Erfolg als auch sein selbstzerstörendes Verhalten.

Alles in allem hat sich mein Bild über Mike Tyson verändert.

Ein Straßenjunge der von einer einzigen Person zum Boxweltmeister geformt wurde und ohne diese Person kläglich zu Grunde ging.

Letztendlich, Daumen hoch für Mike Tyson.
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am 19. November 2013
Normalerweise sind solche dicken Wälzer nichts für mich! Doch ich bin mit Mike Tyson aufgewachsen, habe alle seine Kämpfe gesehen und trotz kein großer Boxfan….immer ein absoluter Fan dieses Mannes! Dieses Buch erzählt unverblümt und ehrlich sein Leben. Schon nach dem ersten Kapitel ist man geschockt in was für Verhältnissen Menschen leben…überleben können! Er erzählt unverblümt über seine kriminelle Vergangenheit….und er verschönt es nicht. Das Buch ist für Typen-Interessierte einfach nur zu empfehlen!
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am 23. April 2016
Ein interessantes Buch über das Leben von Mike Tyson , da viele Sachen die im Buch beschrieben werden auch "Live" in verschiedenen Videos im Internet nachvollziehbar sind.Die, die Biographien von Prominenten gerne lesen haben bestimmt viel Spaß beim lesen.
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