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am 2. Februar 2013
Leider nur 245 Seiten plus ein paar "Abspannseiten". Nicht 352, wie das Angebot behauptet. Die Bilder sind nicht immer von akzeptabler Qualität. Teilweise sehr unscharf und merkwürdig coloriert. Die Texte bieten wenig Neues. Das Buch ist relativ klein (gut, die Abmessungen stehen ja auch in der Beschreibung. Wenn es größer wäre, wären die Bilder ja noch unschärfer). Das Buch ist recht teuer.

Für Fans ist es dennoch ein schönes Buch. Die Kapitel sind interessant zu lesen, auch wenn Rory nicht Calhoum heisst.
Der Autor kann mit seiner Einteilung in thematisch arbeitende Kapitel (Die Historie, der Stil, die Helden usw.) überzeugen. Er ist sachkundig und belegt mehrfach, dass er nicht nur die deutschen Filmfassungen gesehen hat. So kann man über Clint Eastwoods Rollennamen "Manco" stolpern, wenn man nicht weiss, dass er in der englischen Fassung eben nicht "Monco" heisst.

Killing zieht eine Parallele der Szenen "Ermordung einer Farmerfamilie" in "Inglorious Basterds" und "Spiel mir das Lied vom Tod". Ich habe die Szene als Referenz Tarantinos an den entsprechenden Moment in "Zwei glorreiche Halunken" (Lee van Cleef und die Farmerfamilie) gesehen. Killings Sicht ist interessant: Hätte dann Leone sich auch selbst zitiert?!

In der Literaturwüste des Themas ist das Buch ein Lichtblick. Trotz der Schwächen: Empfehlung für Fans.
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am 22. Dezember 2012
Vorab: Ich habe das Buch zufällig in die Hand bekommen. Online hätte ich es nicht bestellt, ich bin überhaupt kein purer Italo-Western-Fan sondern schaue mir einfach nur generell gerne Filme an. Außerdem hätte mich der Preis wohl schon abgehalten.

Aaaber: Dieser schwere, sehr gut verarbeitete Band ist etwas sehr Besonderes. Liebevoll gemacht, toll geschrieben und so interessant zu lesen, dass ich ihn sofort haben musste.

Hinter dem Titel "Dreckige Spaghetti" vermutet man vielleicht ein Enthüllungsbuch von einem Restauranttester. Der Titel ist aber als Anspielung auf ein Filmgenre, eben den sogenannten „Italo-Western“, zu verstehen. Western mit ziemlich dreckigen Schurken. Der Untertitel sagt dann auch gleich, dass es um "Die glorreiche Geschichte des Italo-Western" geht – und der wurde anfangs auch als "Spaghetti-Western" bezeichnet.

Der Autor (er)klärt das und mehr im Vorwort: Es geht ihm um den eher unterhaltsamen Blick auf das Genre und den richtet er im ungewöhnlichen aber ganz passenden „Breitwandformat“ auf das Thema. Mit vielen Fotos und sehr detailreichen Informationen ist ihm das auch ausgesprochen gut gelungen.

Ein Nachschlagewerk soll das Buch nicht sein und doch wurde eines der fünf Kapitel sogar den Frauen gewidmet (was mich sehr überrascht hat, war, dass neben zu erwartenden Namen wie Claudia Cardinale auch Iris Berben hier auftaucht). Darüber hinaus glänzt es mit einem Lexikon zu Personen – von Adorf über die Bardot bis Shakespeare (!) – und schließlich zu Phänomenen wie „Die Bibel“ oder „der Colt“ und ziemlich interessanten Geschichten drumherum. Nicht erst bei diesen Stories merkt man, dass sich der Autor richtig gut auskennt.

Was mich am meisten an dem Buch begeistert, sind aber nicht die zahllosen Details, die Set-Fotos oder die vielen Überraschungen zu den Hintergründen von Dreharbeiten etc. sondern der Schreibstil. Der Abschnitt „Der Erbarmungslose“ zu Klaus Kinski wird z. B. eingeleitet mit den Worten „Auf den bösen Deutschen war unbedingt Verlass.“. Man will sofort wissen, warum. Immer packt einen die schmissige Schreibe und ich habe mich immer wieder förmlich festgelesen. Was es etwa mit „Morricone und dem Rhythmus des Atmens“ auf sich hat und welche Einflüsse auf Popkultur und Film der Italo-Western ausübte, fand ich sehr interessant und hatte davon keine Ahnung.

Auch wenn Sie den beiliegenden Nachdruck des originalen Programmhefts zu „Für ein paar Dollar mehr“ nicht aufhängen werden, die Idee es beizulegen, ist schon originell. Kaufen sollte man das Buch aber schon dann, wenn man sich auch für Quentin Tarantino interessiert. Auch zu ihm gibt es nämlich interessante Passagen inkl. Interview.

Wunderbar!

Ich muss jetzt Filme bestellen...
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am 27. Januar 2013
Das Buch habe ich mir im Rahmen eines Buchtipps in der Zeitschrift "Cinema" zu dem Film Django zugelegt. Somit bin ich als Filminteressierter, der zwar mit den Spaghetti Western aufgewachsen ist, jedoch nicht die filmhistorische Entwicklung bewusst registriert hat, genau in der Zielgruppe jenen Buches, das vermutlich nicht durch Zufall im Rahmen des Django-Releases erscheint.

Grundsätzlich ist das Buch sehr hochwertig gedruckt, interessant zu lesen und bietet viele qualitativ hochwertige Fotos. Von dieser Seite somit volle Zufriedenheit bei mir. Warum ich dennoch nur 3 Sterne vergebe, liegt überwiegend am Preis/Leistungsverhältnis und Inhalt:

Wie oben erwähnt, bin ich zwar filminteressiert, zähle die Western jedoch nicht zu meinem Lieblings-Genre. Daher habe ich hierzu bisher auch kaum Recherchearbeit betrieben. Leider habe ich in den knapp 4 Stunden "Durchlesezeit" immer wieder den Eindruck gewonnen, dass ich mir alle Infos auch mit wenigen Klicks über Wikipedia und IMDB recht unkompliziert aneignen hätte können. Die Texte sind in einen einfachen, aber gut lesbaren Schreibstil verfasst, bieten gefühlt jedoch keinen Mehrwert zu frei verfügbaren Informationen. Des Weiteren fehlt mir das Gefühl, dass es sich bei dem Autor um einen Fan/Interessierten der beschriebenen Filme handelt. Hierzu beschäftigt sich das Buch viel zu sachlich und nüchtern mit einem Genre, dessen Output zum größten Teil doch eher dem Trash und Bahnhofskino zuzuordnen ist. Wäre das Buch demnach auch entstanden, wenn Tarantino kein Django-Remake gedreht hätte? Vermutlich eher nicht.

Fazit: Ein sehr schönes Buch für den neugierigen Genreneuling, das auf Grund des geringen Umfangs und der überschaubaren "exklusiven" Infos für 50€ zu teuer ist. Für 30€ gäbe es von mir eine Kaufempfehlung.
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am 30. Juli 2015
Nachdem ich mir wieder mal die Italo-Western mit Clint Eastwood angeschaut hatte, wollte ich nun mehr über das Thema "Spaghetti-Western" wissen und habe mir dieses Buch gekauft. Ich kann nur sagen: große Klasse! Der Autor hat sich sehr viel Mühe gemacht, die Geschichte des Italo-Western gut strukturiert zu vermitteln. Tolle Bilder im Breit-Format (Kinoleinwand-Feeling) ergänzen das Ganze. Meinerseits eine 100%ige Kaufempfehlung!
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Im Kino ist bereits der Trailer für den Tarantino-Western "Django unchained" zu sehen. Ist das ein Film der zwingend in die Kategorie Spaghetti-Western gehört? Etwas aufgeschlossen sollten die Leser dieses Buches schon sein, denn es befasst sich auch mit Werken wie "Kill Bill" oder "The Untouchables".

Dem Buch liegen zwei hübsche Extras bei: ein Stammbaum des Italo-Westerns als Poster und der Nachdruck des Programmheftes von "Für ein paar Dollar mehr". So etwas gab es also früher im Lichtspieltheater zu kaufen? Ein Programmheft und noch dazu für 50 Deutsche Pfennig? Heute gibt es höchstens noch ein Tour-Programm-Heft bei einem Mainstream-Konzert oder die, mit unbrauchbaren PR-Texten gefüllten Gratis-Heftchen in den Kinos. Aber 1965 bezahlten Kinobesucher Geld für ein Programmheft? Das es das nicht mehr gibt ist ein ähnlicher kultureller Verlust wie das Verschwinden der individuell gestalteten Konzertkarten (Eventim versucht sich gerade an einer Art Comeback) oder die Verdrängung von Vinyl durch mp3 - alles wird immer billiger. In jeder Hinsicht.

Ok, genug von alten, besseren (?) Zeiten geschwärmt. Um es kurz zu machen: bereits die Replika des Tourprogramms lässt mich ins Schwärmen geraten. Das 16:9 Format des Buches ist nachvollziehbar und clever, aber (für den Preis) hätte ich ein deutlich größeres Format erwartet - das Buch ist ziemlich klein. Das könnte wiederum Leser freuen, die sonst eher DVD's und Blu-rays im Regal haben statt opulenter Bildbände. Irgendwie nicht schön: der Titel des Buches. Hätte man lyrischer hinkriegen können. Oder amüsanter. Oder treffender.

Ein Mini-Interview (gerade Mal eine Doppelseite) mit Quentin Tarantino anlässlich seines Western Django Unchained stellt eine Verbindung zwischen den Klassikern und der Neuinterpretation im Tarantino-Stil her - auch daraus hätte man deutlich mehr machen können!

Das Buch ist auch Nachschlagewerk, aber hauptsächlich ein Bildband. Comic-Leser wird es freuen, dass es Lucky Luke in dieses Werk geschafft hat. Für Western-Fans, die ganz sattelfest in der Materie sind, könnte das Buch inhaltlich wahrscheinlich etwas zu wenig Neues zu bieten haben. Für mäßig interessierte Film-Freunde ist es eher nicht das Richtige, für Cineasten mit allumfassenden Wissen ist es etwas zu dünn. Für wen also ist dieses Buch? Für Fans, Komplettisten und Menschen, die 1965 stolze 50 Pfennig für ein Programmheft bezählt hätten, weil sie Filme nicht mögen, sondern verehren!

251 Seiten, Hardcover, Farbe, Extras: Replika Programmheft & Poster, Autor: Uwe Killing, Hannibal 2013
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Februar 2013
in diesem Buch zu lesen. Inhaltlich gut strukturiert werden in den gut und reichlich bebilderten Kapiteln die wichtigsten Themen, wie der Aufbau des Spaghetti-Westerns oder konkrete Hauptdarsteller, wie z. B. unser aller Freund Clint Eastwood, der unverzichtbar schurkige Lee van Cleef, Irrer-Blick-Klaus Kinsk und auch das Buddy-Gespann Bud Spencer und Terence Hill, beschrieben und vorgestellt. Eingebettet werden immer wieder interessante Details, wie z. B. unglaublich gute Melodien(Beispiel:"Spiel mir das Lied vom Tod") entwickelt wurden.

Das i-Tüpfelchen des Buches ist sicher das Interview mit dem B-Movies-Wiederbeleber Tarantino, der gerade aktuell Django animiert und perfektioniert hat.

Schön, dass dem Buch Extras beiliegen: Ein Stammbaum des Spaghetti-Westerns und der deutsche Programmheft-Nachdruck zu Sergio Leones "Für ein paar Dollar mehr" aus dem Jahre 1965....das macht so richtig Freude und zeigt, dass eben nicht alle Bücher auf den e-Reader dürfen. Manchmal ist eben auf den haptischen Eindruck nicht zu verzichten.

Als Fazit müssen hier nun eigentlich 5 Sterne her, aber der Preis ist extrem grenzwertig. Nahezu 50 € ist selbst bei diesem gelungenen Buch definitiv zu viel und führt dazu, dass ich einen Stern aus der Hüfte wegschieße.
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am 4. Juli 2013
Ein Buch für die Fans des Western in einem Format, das diesem Genre gerecht wird, denn nur im Breitwandformat macht der einzigartige Charme der Spaghetti- oder auch Italowestern richtig Spaß. Die Beigabe eines Nachdrucks vom Illustrierten Filmkurier jener Zeit und ein Stammbaum über die Blüte des Italowestern sind herrliche Zugaben.
Der Autor hat das Gesamtwerk in verschiedene und durchaus sinnvolle Kapitel unterteilt, wobei er von der Historie über den Stil, die Helden, die Rollen der Frauen im Italowestern und letztendlich zum Mythos dieses Genres kommt.
Er beweist das er viel Sachkunde besitzt und bringt auch für den Kenner Hintergründe und Fotos zu Papier, die man so nicht kannte, wobei er immer darauf bedacht ist unterhaltsam zu schreiben und mit seinem Stil den Leser bei der Stange zu halten.
Er deckt auf jeden Fall ein sehr weites Spektrum der Italowestern ab, von den frühen Anfängen und der Entstehung aus den amerikanischen Western hin zu den zahlreichen europäischen Produktionen und sogar der Auftritt von Lee van Cleef in einem Lucky Luke Band ist vertreten, bis hin zu den Werken von Quentin Tarantino.
Das im hinteren Teil angesiedelte Lexikon bietet genug Informationen zu Personen und deren Geschichten. Im direkten Anschluß findet man viele Szenenfotos und Filmplakate aus eine leider längst vergangenen Zeit
Dazwischen findet sich ein kurzes Interview mit Quentin Tarantino und den Abschluß bildet eine zwar subjektive, aber nichts destotrotz treffende Bestenliste der 25 italienischen Meisterwerke und ein ausführliches Personenregister.

Fazit:
Herrlich, nicht nur für den eingefleischten Fan!

Nachtrag:
Man sollte sich nicht durch die bei Amazon angegebene Seitenzahl von 352 irritieren lassen. Die beim Hannibal Verlag angegebene Seitenzahl von 252 ist die korrekte Angabe.

Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
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am 16. Dezember 2012
Auf eine solche Rückschau haben die Genre-Fans lange warten müssen! Autor Uwe Killing und sein Art Direktor Martin Weiss präsentieren mit ihrem im wahrsten Sinne des Wortes groß angelegten Kinobuch "die glorreiche Geschichte des Italo-Western" (so der Buch-Untertitel), die von 1964 bis Mitte der 1970er rund 500 Filme hervorgebracht hat.

Uwe Killing war Chefredakteur der Magazine "MAXX" und "FHM" und arbeitet heute als freier Kulturjournalist. In seinem Vorwort betont der Autor: "Dreckige Spaghetti ist kein Nachschlagewerk mit dem Anspruch auf Vollständigkeit. Es soll auch kein nostalgischer Aufmarsch alter Helden sein...Es soll in optischer Opulenz...die Faszination des Italo-Western auch in Buchform widerspiegeln. In diesem Sinne: Film ab - und spannende Unterhaltung im Breitwandformat!"

Das ist ihm rundum gelungen! In lebendig erzählten Porträts und Berichten über die Entstehung des "Spaghetti-Stils", immer wieder unterbrochen von opulenten Bilderfolgen mit den Stars des Genres wie Henry Fonda, Claudia Cardinale, Franco Nero, Klaus Kinski, Lee van Cleef, Clint Eastwood und vielen anderen großen Namen aus dieser Zeit. Dabei kommen echte Raritäten zum Vorschein wie beispielsweise Iris Berben als feurige Rebellin. Frauen, Erotik und Freigeist der 1960er werden ebenso thematisiert wie der generelle Einfluss der Italo-Western-Ästhetik auf das Kino.

Einen umfassenden Lexikon-Teil zu "Personen - Phänomenen - Geschichten" von Mario Adorf über Soundtracks bis Zirkus gibt es auch. Dazu kommt eine "Bestenliste mit 25 italienischen Meisterwerken" und am Schluss ein hervorragendes Personen-Register zum schnellen Auffinden der entsprechenden Textstellen. Das alles wird ergänzt durch viele Szenebilder, Film-Plakate und Raritäten wie z. B. einem Nachdruck des historischen Programmheftes "Illustrierter Film-Kurier Nr.105" zu Sergio Leones "Für ein paar Dollar mehr". Das außerdem noch beliegende Poster "Die Blüte des Italo-Western" bietet einen einzigartigen Überblick über die wichtigsten Filme, Regisseure und Spielarten des Genres.

Kein Geringerer als Quentin Tarrantino spricht im Interview über den Django-Mythos, seine großen Vorbilder und was ihn am "Spaghetti-Western" so fasziniert:"... das Surreale, das Opernhafte, das Brutale und dieser männliche Humor". Hollywoods "Pulp-Fiction"-König hat mit "Django Unchained" (Kinostart: 17. Januar 2013) eine starbesetzte Hommage an das legendäre Filmgenre gedreht.

Im Januar veröffentlicht Koch Media zudem die zehnteilige DVD/Blu-ray-Reihe "Western Unchained" mit Quentin Tarrantinos Lieblings-Italo-Western. Rechtzeit vorher gibt es nun diese opulente 256seitige Hommage an das Genre. Eine zusätzliche Empfehlung für den Genre-Liebhaber, der sie noch nicht besitzt, ist Koch Medias Italo-Western Box" mit drei Sergio Sollima Western: Diese DVD-Edition enthält das zusätzliche 250seitige Italo-Western-Lexikon "Leichen pflastern seinen Weg" von Ulrich P. Bruckner.

Und nun viel Spaß beim Wiederentdecken der "dreckigen" Western - mir hat das Wiedersehen mit den alten Haudegen sehr viel Vergnügen bereitet!
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am 9. Januar 2013
Selten, dass ein Filmbuch so opulent aufgemacht ist. Vollgepackt mit Fotos. Dazu ein Reprint des alten Programmhefts von "Für eine Handvoll Dollar mehr" und ein Poster mit der Übersicht der wichtigsten Filme. In den Texten werden die Filme nicht einfach runtergebetet, sondern in Kapiteln wie "Die Historie", "Der Stil", "Die Helden", "Die Frauen" eingeordnet. War den Kauf definitv wert.
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