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am 9. Juni 2015
Der Deutsche Titel ist falsch, es geht nicht um Slipknot oder Stone Sour, es geht um seine Erfahrungen mit den sieben Todsünden. Die sind absolut witzig geschrieben und wir teilen offensichtlich eine Meinung über Religion.
Ich habe mir die englische Version gekauft, die ist wesentlich witziger und die ständigen Wortspiele sind um einiges besser zu erkennen. Ich würde generell von englischsprachigen Autoren, die im Essay-Style schreiben, die englscihe Version kaufen, sonst könnte man enttäuscht werden. Seven Deadly Sins ist eines der witzigsten Bücher, die ich je gelesen haben, es hat mich in den Bann gezogen, sein Weltbild besser zu verstehen. Dadurch kann man auch die Intentionen hinter den Texten von Slipknot und Stone Sour besser verstehen, finde ich.
Wer das Buch wegen Slipknot und Stone Sour kauft, wird enttäuscht sein, es kommt sehr wenig Biografie vor, aber er sagt explizit, dass es keine Biografie sein soll, also seid vorgewarnt. Die Sprache ist wahrscheinlich nicht das, was man im Englischuntterricht durchnimmt, also auch hier Vorwarunung: Das sind keine Gute-Nacht-Geschichten für kleine Kinder. Wer aber etwas über sein Weltbild und seine Einstellung erfahren will, sollte es lesen, es steckt sehr viel drin.
Aber wie gesagt: Auf Englisch bitte!
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am 19. August 2011
als großer fan seiner kunst habe ich mich auf dieses buch gefreut und hatte stark gehofft, dass uns Corey etwas biografisches liefert.

leider wurde ich schon nach dem ersten kapitel enttäuscht. Corey vermittelt in dem buch nur seine eigene und persönliche meinung zum thema religion, sex und freundschaft. das wäre ja schön und gut wenn......

in die 7 todsünden spart er nicht an beleidigungen und demütigungen. beim lesen erkennt man ( oder auch nicht ), dass Corey sich genauso verhält wie die leute die er in seinem buch runtermacht. seine sätze sind zwar sehr gut formuliert und kommen sicherlich in der englischen version viel besser rüber.
man erkennt viele wortspiele, so wie man es von einem guten songwriter wie Corey gewohnt ist.

blöd nur, dass nichts aufeinander aufbaut und er sich ständig wiederholt. ein rhetorischen mittel sehe ich dabei nicht.

die kapitel sind für Ihn offensichtlich nur ein ventil um seinen hass und seine neurosen aus seiner kindheit klarzustellen. mir gingen die ständigen beleidigungen schnell auf den sack und veranlassten, dass ich die seiten nur noch überflog und darauf achtete irgendwo noch ein bisschen biografie zu finden. davon gabs jedoch nicht allzu viel.

sein buch hat er scheinbar ( was er auch oft anmerkt ) in seiner küche geschrieben und dass er dabei selber nicht wusste was er überhaupt schreiben soll. das sagt er auch selbst von sich im kapitel: Trägheit. dazu erklärt er selber, das er ja irgendwie die seiten füllen muss.

ok ok als teenager kann man sich sicherlich daran begeistern und freut sich über alles was der gute Corey "fucking" Taylor uns vorwirft. aber irgendwann entwickelt der leser und hörer sich vom pubertierenden und ständig depressiven welthasser zu einem erwachsenden gesellschaftsfähigen menschen. ( Corey wird bald 40 )

wer Slipknot kennt und sie von früh an begleitet hat und dabei die ständige weiterentwicklung der band erlebt hat, weiss dass Slipknot heute eine riesige Geldmaschinerie geworden ist. das buch kann man mehr als marketing verstehen. es zielt auf teenager ab, die probleme haben und in Slipknot etc. seelenverwandte gefunden haben. dabei vergessen sie die mittlerweile älter und reifer gewordenen fans. vor 10 jahren hätten ich das buch sicherlich nicht so kritisiert, aber heute erwarte ich mehr von Corey, wenn er denn schon mal ein buch vorlegt.

ich empfehle dieses buch nicht weiter, ausser euch ist das holz zum heizen ausgegangen. Corey kann singen, produzieren und feiern, aber bücher schreiben sollte er anderen überlassen.
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am 16. Juli 2013
Also ich bin ein großer Slipknot Fan, jedoch hat mich dieses Buch enttäuscht. Ich dachte mir auch das hier eventuell etwas über die Entwicklung der Band oder ähnliches zu finden ist aber Corey macht hier irgendwie einen auf Psychologen........

Definitiv nichts für Fans der Band!!!
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am 7. Februar 2013
Kein wirklich interessantes Buch! Auch wenn ich seine Ansichten teile und großer Fan seiner Musik bin, finde ich sehr schade, dass dieses Buch so langweilig geworden ist. Es ist schwer zu verstehen, da es sehr kompliziert geschrieben ist und extrem viele Fremdwörter beeinhaltet. Jedes Kapitel ähnelt stark den anderen, irgendwie immer dasselbe, und die Musik und sein Leben werden nur auf wenigen Seiten erzählt.
Vorfreude war groß, Enttäuschung auch...
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am 29. September 2012
Also ich als richtiger Corey Taylor Fan finde dieses Buch fantastisch!
Ich finde dieses Buch wirklich interessant auch wenn nicht wirklich viel über Slipknot Stone Sour zu lesen ist.
Es geht eigentlich mehr über sein Leben und wie er zu den Todsünden steht, was er davon hält und eher weniger über die Bands, was mir auch klar war als ich den Titel des Buches gelesen hab.
Ich bin total begeistert und finde es ist ein Muss für jeden Corey Taylor Fan.
Es hat mich eigentlich schon immer interessiert wie dieser Typ aufgewachsen ist und das wird auf jeder Seite bis ins kleinste Detail beschrieben.
Ich finde es einfach wahnsinn!
Respekt Corey, du bist einer der Besten! :)
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am 19. Februar 2013
Corey Taylor nimmt den Leser mit in seine Welt. Man taucht ein Stück in seine Erfahrungen des Lebens ein. Dieses Buch ist voller intelligenter Denkansätze, gespickt mit schlauen Wortwitz und voll Humor, Sarkasmus und Selbstironie.
Ein Buch das auffordert sich der falschen Moral zu entledigen und trotzdem seiner eigenen Werte treu zu bleiben. Ein Buch voller Gesellschaftskritik, ohne das Taylor sich selbst, als Heiliger aufspielen würde.

Top! Humorvoll, intelligent, kurzweilig und befreiend.
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am 29. August 2013
Ganz amüsant geschrieben, doch wer hier massenweise Anekdoten von SLIPKNOT erwartet wird leider enttäuscht. Der Autor gibt zwar einiges über sein Leben preis und kommt natürlich auf den Titel seines Buches immer wieder zurück! Ist ja auch KEINE Autobiographie!!!!!;)
Den Zusammenhang/ Bezug (falls man dieses schafft ) zu dem Buch immer wieder erneut zu finden ist teilweise anstrengend, doch ist die Sichtweise des Herren Taylor's doch zu begreifen....
Puu, also wer sich auf die Reise in seine Gehirnwidungen machen möchte nur zu, aber Kaffee daneben stellen!
Viel Erfolg....
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am 2. Juli 2012
Die Sieben Todsünden; neu erfunden von Corey Taylor. Dieses Buch stellt für mich das ultimative Buch des Jahres, wenn nicht des Jahrzehntes, dar. Gekonnt zerpflückt Taylor die bisherigen, religiös begründeten Todsünden durch Erlebnisse aus seinem Leben und entlarvt sie als Drohmittel der Religion zur Unterdrückung ihrer Anhänger. Er widmet jeder alten Todsünde ein eigenes Kapitel in denen er sie in seiner direkten Sprache, bekannt aus den Texten von Slipknot und Stone Sour, zurecht verbal erniedrigt. Selbst aktuelle Alltagsthemen wie Finanzkrise und Vergewaltigung bringt er in diesen Kontext ein. Immer das Ziel vor Augen seinem Leser sieben, neue Todsünden, die diesen Namen verdienen, vorzustellen. Welche das sind, sollte jeder selbst herausfinden und sich teilweise überaschen lassen.

Aufgrund der inhaltlichen Übermacht an Qualität übersieht man wohlwollend die 4 oder 5 grammatikalischen Fehler des Übersetzers ;)

Viel Spaß beim Lesen (Humor ist schon im Vorwort inklusive)!

Gehört definitiv auf Platz 1 der Bestsellerliste!
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am 31. August 2011
Es heißt mein Leben mit Slipknot und Stone Sour....
Leider hat dieses Buch damit überhaupt nichts zu tun!
Correy hat sehr komische religiöse Ansichten die ich oft nicht verstehe mich nur immer wieder frage: WAS?
manche Ansichten sind aber echt überzeugend und dann machts echt Spaß zum lesen aber der größte Teil dieses Buches ist Mist!
Hört euch lieber die Musik an ;)
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Wie schon Marilyn Manson hat auch Slipknot/Stone Sour Sänger Corey Taylor für seine Autobiographie die Sieben Todsünden als groben Aufhänger gewählt. Hey das war jetzt ein Wortspiel wegen Slipknot (engl. Laufknoten) und Aufhänger. Und genau das ist dann auch ein Beispiel für die Schreibe von Taylor: ziemlich ungefiltert drauflos plaudern. Die gute Nachricht: er kopiert das Manson-Buch nicht. Die schlechte Nachricht: er schreibt dafür aber nicht so interessant wie Brian Warner. Gemeinsam ist beiden Büchern das eher weniger über Musik und mehr über Rockstar-Klischees geschrieben wird. Statt bei der Kindheit zu beginnen ist das Buch recht durcheinander. Liest sich stellenweise wie ein etwas unzusammenhängendes Tagebuch. Manches ist gar nicht so verkehrt was Taylor schreibt, etwa wenn er sich über Doppelmoral und Heuchler aufregt. Hauptsache schien aber zu sein überhaupt irgendwie ein Buch vollzukriegen, mal etwas Spaß zu haben und etwas zu plaudern. Humor, das schreibt er über sich selbst, hat Corey Taylor nicht. Na ja, zumindest keinen sehr mitreißenden.

Der Laien-Bibelforscher und Hobby-Philosoph Taylor seziert die Heilige Schrift und die Sieben Todsünden (die nicht Teil der Bibel sind, sonst erst später festgelegt wurden) und denkt sich seine eigenen Sieben Neuen Todsünden aus. Nicht übertreiben, das eigene Leben hinnehmen wie es ist - das ist das Fazit dieses Buches. Lieber mal kurze Phasen der Langeweile aushalten statt zu Rauschmitteln zu greifen - guter Tipp und sehr vorbildlich. Andere haben das freilich lange vor Corey Taylor auf den Punkt gebracht und das auch noch künstlerisch höherwertig und mit einem von mehr Bildung untermauertem Fundament als der High School Absolvent aus Iowa: Göttliche Komödie: Eine Graphic Novel. Nicht geizig sein, aber auch kein Verschwender. Dann kommt man auch ins Paradies.

Die Fotos in diesem Buch zeigen keine Backstage/Konzert oder sonstigen Slipknot/Stone Sour Aufnahmen sondern wurden extra für dieses Buch aufgenommen, um Corey Taylors theologische Streitschrift zu schmücken. Auch das wirft dann schon die Frage auf warum das Buch den Untertitel "Mein Leben mit Slipknot und Stone Sour" trägt, wenn es hier doch eigentlich kaum um Musik, sondern eher darum geht, daß sich Taylor als tiefgründiger Denker zu inszenieren.

Was soll ein Rockstar nach den 60er (Rolling Stones), 70er (Led Zeppelin), 80er (Metallica, Mötley Crüe) auch noch großartig Dekadentes und Sensationelles berichten? Eminem und Limp Bizkit sind eher die Ausnahme, fade Bands dominieren. Insofern gefällt mir Corey Taylors Stil dann doch ganz gut. Er spricht über Selbstzweifel (er fühlt sich zu klein und hässlich), geniesst dann aber doch den übermäßigen Sex (und findet einige kluge Worte über sexuelle Verklemmtheit und verlogene Moralapostel) und bietet überhaupt viel Ermutigung für die Kids, die so sind wie er früher war: der Außenseiter der High-School, das ungeliebte Kind und der Typ, der nicht voreilig als Loser abgetan werden sollte. Schließlich reichte sein Talent dann doch für Grammy und Millionen verkaufte Alben. Ersguterjunge. ;-)

Hier noch eine Zusammenfassung des Buches:

- Metallica und Aerosmith sind die (musikalischen) Vorbilder Corey Taylors
- Wer kein Talent hat wird keine Musik von bleibendem Wert schaffen
- Wenn dich der Neid zum Diebstahl bringt, dann ist nicht der Neid sondern der Diebstahl die Sünde
- Wenn dich Lust dazu bringt jemandem zu schaden, dann hast du das Prinzip der wahren Lust nicht begriffen
- Taylor hält die Sieben Todsünden für veraltete Werkzeuge der Herrschenden
um die Massen klein zu halten
- Taylor fordert statt der Sieben Todsünden lieber die 10 Gebote (plus seine
Meinung dazu) als die neuen, komprimierten und modernisierten Neuen Sieben
Todsünden zu akzeptieren
- Corey Taylor ist kein guter Schriftsteller ;-)

Keine tiefgründige Lektüre, kein The Dirt, aber ganz unterhaltsam.

3,5 Stunden

253 Seiten, Softcover, s/w-Fotos, Übersetzung: Alan Tepper, Hannibal 2011
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