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am 5. August 2002
The Dirt ist der bisher wohl beste Blick hinter die Kulissen des "verruchten" Musik-Business. Hier findet der geneigte Leser alles im Exzess, was er an Klischees erwarten kann: Sex, Drogen, Suff, miese Kindheitstraumas, asoziales Verhalten, dreckigen Hard Rock, Reichtum, Ruhm und den unweigerlich mit damit bei DIESER Band einhergehenden Realitätsverlust. Natürlich kommen dann hier die menschlichen Tragödien, die Vergänglichkeit des Ruhmes und alle sämtlichen Schattenseiten zum tragen. Das Buch ist hervorragend geschrieben und zusammengestellt, die Sichtweisen aller Beteiligten sind absolut unterhaltsam und informativ. Ein einzelnes Bandmitglied besonders hervorzuheben wäre vermessen, denn der Gesamteindruck als solches zählt und rundet die zahlreichen Anekdoten ab. Vielleicht kommt in den Erzählungen manchmal die Musik ein wenig zu kurz, das macht das Buch aber auch für Nicht-Mötley Crüe Fans interessant. Der Fan weiß eh schon alles über die Musik, er sucht das Verborgene. Und genau das, nämlich der Blick hinter die Kulissen ist es was dieses Buch herausragend macht. Es wird schade sein, das in Europa dieses Buch mit hoher Wahrscheinlichkeit sträflich mißachtet wird, denn die Europäer teilten nie zu 100% die Maxime von Mötley Crüe die da heißt „Entertainment or death". Dieses Buch ist purstes Entertainment, alles natürlich eine Frage des Geschmackes, aber wer den verschwitzten schmutzigen Rock'nRoll liebt, der sich fernab von singenden Barbieren und pseudo-intellektuellen und politisch korrekten Rockbands befindet, findet hier sein literarisches El Dorado des echten, schmutzigem und sittenverderbenden Rock'n'Roll. Somit ist das Buch nicht nur für Crüe-Fans empfehlenswert.
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am 22. Juli 2002
Ein Wochenende hat dieses Buch bei mir überlebt. Dann war's auch schon ausgelesen. Ich habe die Jungs vor zig Jahren persönlich kennengelernt und während zwei Tagen in Zürich begleitet. Alleine diese zwei Tage hatten es in sich. Aber was die Herren Nikki, Thommy, Mick und Vince alles an "schmutzigen" Stories zu bieten haben, ist sicherlich nicht der Lesestoff für Pfarrerstöchter oder zartbesaitete Seelen. Die Motleys zeigen deutlich auf, wie tief ein Mensch sinken kann. Und das in jeder Hinsicht. Sexuelle Ausschweiffungen, Drogenmissbrauch der harten Sorte, Gewalt oder einfach eklige Aktionen. Die Crue deckt jeden Bereich "professionell" ab. Sehr gelungen, sind die Gegenüberdarstellungen der vier von einzelnen Ereignissen. Viele Sichtweisen von ein und derselben Situation. Sie gehen mit ihrem musikalischem Werk gnadenlos zu Gericht und sagen ganz klar, welche Alben Schund sind und welche nicht. Die Foto-Section ist leider nicht ganz zu umfangreich ausgefallen, wie ich mir das gewünscht hätte - aber die lockere Erzählart macht dieses Manko wieder wett. Ich hatte vergnügliche Stunden und auch keinerlei Verlangen nach Snacks ;-) Kaufen und froh sein, dass es einem besser geht....
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am 9. November 2002
Ich will Rockstar werden!!!!
Mötleys Meisterwerk zeigt die Seiten im Leben von Rockstars,die andere Bands aufgrund ihres Images verschweigen oder besser verschweigen müssen.Das Beste an diesem Buch ist,daß alle Bandmitglieder einzeln zu Wort kommen, was dem Leser die unterschiedlichen Kapitel in verschiedenen Ansichten darlegt,und er somit besser in der Lage ist sich eine eigene Meinung zu bilden.Auch die grundverschiedenen Charaktere werden hierdurch genauestens herausgehoben.Nach dem Lesen dieses Buches ist es dann eigentlich kaum zu glauben,daß so eine Band funktionieren kann.Hier gibt es alles und das reichlich.Suff,Sex,Intrigen,kaputte Seelen,Rock n Roll,Haarspray,Feuer und reichlich verschwendete Flüssigkeiten...
Ein Muß auch für die,denen Mötley Crüe nicht geläufig ist.
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am 22. Januar 2007
Hi volks,

welcher Kenner der Hard Rock Szene kennt nicht die vier Jungs aus L.A.?

Mötley Crüe heist die Band und der Name ist eigentlich schon Programm. Diese Band steht als Synonym für alle Klischees von denen man immer hört, wie es angeblich in der Welt des Rockn Roll so zugeht, haben sie davon ja auch keines, ja wirklich keines!!!! ausgelassen.

Das kann man nun in ihrer Band Bio "The Dirt" (für meinen Geschmack, absolut glaubhaft geschildert) nachlesen.

Und wie schon oben geschrieben, dieses Buch trägt den Namen zu recht. Angefangen von den Jugendsünden um Vince, Nikki, Tommy und Mick, über die Anfänge der Band, bis hin zur fast vollständigen Selbstzerstörung ist hier alles genau beschrieben und mit teilweisen sehr tollen Fotos auch noch bildlich hinterlegt. Was diese Herren so alles angestellt haben, kann man hier nicht umbedingt wiedergeben, deshalb kauft Euch dieses Buch und fangt an es zu lesen, denn ihr werdet es nicht mehr aus der Hand legen, bis auch der letzte Buchstabe verschlungen ist. Die Kapitel lösten bei mir entweder lachen, oder Kopfschütteln aus, wie man sich nur so "assig" verhalten kann.

Es zeigt aber auch ganz deutlich, das die vier Kerle in ihrem innersten, doch eigentlich noch Kind geblieben sind (die Meisten von ihnen hatten ja keine richtige Kindheit) und eigentlich sehr verletzbare Seelen sind. Das macht das Kapitel über den Tod der Tochter von Sänger Vince Neil ganz deutlich klar.

Für den Fan ist dieses Buch ein absolutes muß und ich kann es nur eindringlich empfehlen (habs zweimal gelesen). Für meinen Teil, sind manche Sachen absolut krass, aber auf der anderen Seite bewundere ich die vier, dass sie es so gemacht haben wie sie es zu diesem Zeitpunkt für richtig hielten, eben auch mit all den Konsequenzen die sich daraus ergeben haben. Sie haben ihr "Rocker" Leben voll ausgelebt und haben sich von niemanden verbiegen lassen.

Und für diesen "straighten" Weg nach oben, wie auch nach unten, haben Sie in einer gewissen Weise sogar Respekt verdient.

All in the Name of Rockn Roll
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am 29. November 2005
Was in diesem Buch passiert, ist fast nicht zu glauben.
Es ist aber so wahnwitzig-abgefahren, dass es einfach nur die Wahrheit sein kann.
Die Geschichte der Mötley Crüe ist die Geschichte von an sich gescheiterten Existenzen, die zu schwer reichen Rock Stars aufsteigen, in der Gosse landen und wie aufstehen.
Dass die Bandmitglieder, allen vorran Vince Neil, noch am leben sind, grenzt an ein Wunder.
Die Geschichte wird chronologisch von der Kindheit bis heute und aus den verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Bandmitglieder erzählt, wobei keiner ein Blatt vor den Mund nimmt und glücklicherweise nichts zensiert worden ist.
Wie es scheint, haben alle das jeweilige Manuskript der anderen erst zum Schluss der eigenen Memoiren gelesen. Überhaupt ist Mötley Crüe eine Band, die stets auf Kriegsfuss mit sich und der Welt stand, um 20 Jahre nach der Gründung doch noch zu erkennen, was man aneinander hat.
Bis dahin ist es ein langer Weg aus Schlägereien, Todesfällen, Überdosen, unglaublich viel Sex und zahlreicher Höhepunkte mit anschließenden Abstürzen.
Dieses Buch ist phänomenal. Es ist Rock'n Roll pur. Unfassbar.
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am 10. November 2005
Zuallererst muß ich wohl eines zugeben: Ich kenne diese Band nur dem Namen nach. Kein einziger Song von Mötley Crüe ist mir geläufig. Ich hab zur Sicherheit mal in die Compilation "Red, White&Crüe" gehört und da konnte ich nicht mit Bestimmtheit sagen ob ich einen der Songs schon früher mal gehört hatte.Aber egal, diese Band hat einen durch die 80er Jahre verfolgt. Alleine schon durch das "Dr. Feelgood" Album das (fast) jeder meiner Kumpels hatte, und das ich sicher mal gehört habe, kann ich mich aber nicht daran erinnern.
Nun gut, ich habe über dieses Buch eine Kritik in einer Musikzeitung gelesen und habe es mir daraufhin gekauft. Und wurde nicht enttäuscht.
Jede Fantasie die man mit dem Leben von Rockstars verbindet wird dort beschrieben. Sei es Sex oder Drogen oder sonst irgendwelche verrückten Eskapaden. Die Protagonisten beschreiben ihre jeweiligen Lebensläufe von der Kindheit bis zur Gründung von Mötley Crüe bis über ihre Trennung hinaus. Besonders hervorzuheben sind dabei die Erinnerungen von Nikki Sixx, dem Bassisten und Hauptsongwriter der Band, und Mick Mars dem Gitarristen. Auch die Geschichte von Vince Neil, dem Leadsänger ist okay.
Was leider etwas nervt sind die Storys die Tommy Lee, der Drummer beschreibt. Er sieht sich, und das in etwas penetranter und nervtötender Weise als der niedliche und kindliche der Band. Die Versuche seine Sicht der Dinge in Zuckerwatte zu verpacken und am Schluß als der sympathischste von Mötley Crüe rüberzukommen sind eigentlich nur peinlich. Vor allem da er sich öfters selbst innerhalb von 5 Sätzen mehrmals widerspricht.
Trotzdem kann ich dieses Buch jedem nur wärmstens ans Herz legen. Kauft euch "The Dirt" !! Ihr werdet lachen oder den Kopf schütteln, aber niemals das Buch enttäuscht aus der Hand legen.
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am 22. Oktober 2005
Ich steh auf Bücher, in denen es kracht und zischt, ich liebe den Schmutz, die menschlichen Abgründe. Und deshalb ist diese Rock-Biographie für mich ein Knüller, der zweite Knüller des Jahres nach dem Skinhead-Roman "Weine nicht, mein Schatz" von Andre Pilz. Langweilige Bücher gibt es zu Hauf, diese Bücher sind wie ein Tritt in den A ..., man fühlt sich lebendig, wenn man sie liest. Unbedingt mal reinlesen, und wems zu deftig ist - wegwerfen und davon rennen, ABER SCHNELL!!!
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am 9. November 2009
Ich bin zwar zu den Gründungsjahren von Mötley Crüe auf den Geschmack amerikanischer Rockmusik gekommen - und habe auch alle Platten/Cds der Band (ausser Generation Swine), allerdings restlos musikalisch überzeugt war ich höchstens bei Dr. Feelgood. Die anderen Veröffentlichungen waren bis auf 2 - 3 Songs eher recht dürftig! Ich war erleichtert, das einige Bandmitglieder gleich denken wie ich - wie ich in dieser einfach sensationellen Biographie erfahren durfte.
Erzählt wurden die Schicksale, Exzesse jeglicher Art und der Werdgegang der Band mit allen Höhe- und Tiefpunkten der Karierre. Und dies in schonungsloser, direkter und fast schmerzhafter Ehrlichkeit.
Mich hat dieses Buch auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt: wohl keine Stimmungslage wurde ausgelassen. Ob die herzergreifende Geschichte vom Tod einer Tochter, abstossenden Episoden über Drogenmissbrauch, ekelhafter Umgang mit Groupies und Mitarbeitern, Respektlosigkeit gegenüber Menschen die ihnen nahestehen, Schlägereien, Überdosen, Therapien, Selbstmordversuche und auf der anderen Seite Jungs die alles dafür taten, ihren Traum zu verwirklichen und im Endeffekt alles nur um Liebe und Anerkennung zu bekommen!
Bei mir löste dieses Buch manchmal nach tiefen Entsetzen auch heftigste Lachanfälle aus - besser kann Unterhaltung nicht sein!
Man ist fast live dabei, wie oder zu welchen Anlässen welcher Song geschrieben wurde, wie Tommy & Pam sich kennengelernt haben und nach wenigen Tagen gleich heirateten, und für mich besonders amüsant, Geschichten mit anderen Musikern & Chaoten wie Ozzy usw. oder diverse Erlebnisse auf Tour!

Mir persönlich gefällt dieser kompromisslose und packende Stil, mit welchem dieses Buch geschrieben wurde - allerdings geht es auch sehr heftig zur Sache. Und was mir noch nie passiert ist - als ich nach drei Tagen das Buch fertig gelesen hatte, begann ich nach der letzten Zeile, sofort wieder mit der Ersten....
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am 3. Januar 2006
Das buch erzählt nicht nur die Geschichte der Band aus Sichten der Mitglieder, Manager etc., sondern es berichtet auch jedes Bandmitglied von seiner Jugend und der Zeit vor Mötley Crüe. Die Glaubwürdigkeit der einzelnen Geschichten ist zwar teils nicht ganz vorhanden, doch andererseits ist das Buch sehr informativ: Ich als totaler Mötley Fan hätte mir z.B. nie vorstellen können, dass die Crue während sie die besten Alben wie "Shout At The Devil" herausbrachten allesamt Drogenprobleme hatten. Ein exzellentes Buch, das ich jedem Hardrock-fan empfehle (es erzählt auch viel über Erfahrungen mit anderen Bands). Sofort kaufen!!!
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am 9. Dezember 2002
Was für die Popper "Nichts als die Wahrheit" von Bohlen, das ist für die gestandenen Rocker "The Dirt" von Mötley Crüe! Man wundert sich doch sehr, daß die Jungs nach all den Drogen und Exzessen überhaupt noch leben, oder auch noch fähig sind Platten aufzunehmen.
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