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am 10. November 2009
Insgesamt behandelt das Buch in der Tat gravierende Irrtümer zum Thema Geld und löst beim interessierten Leser so manches Aha-Erlebnis auf.

1. Insbesondere der Zusammenhang zwischen Vermögen auf der einen und Schulden auf der anderen Seite wird (endlich) transparent gemacht. Das nämlich das (von allen Vermögensbesitzern ja offensichtlich als natürliches Grundrecht" angesehene) exponentielle Anwachsen ihres Vermögens durch Zinseszins immer eine "Erwirtschaftung" der Zinserträge durch Verschuldung auf der anderen Seite notwendig macht. Somit wäre z.B. eine Reduzierung der Staatsverschuldung nur dann möglich, wenn die Vermögensbesitzer gleichzeitig auf einen Teil ihres Vermögens (zur Tilgung) verzichten würden. Das scheint wohl eher unrealistisch. Ganz im Gegenteil. Die Gesamtverschuldung aller Haushalte und des Staates wird sich weiterhin permanent erhöhen müssen, um den verlangten steigenden "Ertrag" (Zinsen) der Vermögensinhaber "erwirtschaften" zu können. Leider wurde und wird diese Form des "leistungslosen Einkommens" jedoch zu keinem Zeitpunkt in der Politik auch nur kritisch diskutiert. Stattdessen stürzt man sich lieber auf die schwächsten Vertreter des "leistungslosen Einkommens", z.B. "Hartz IV-Empfänger" und wirft ihnen vor, (unverschämterweise) "leistungsloses Einkommen" zu fordern. Schon pervers.

2. Leider versucht der Autor aber auch "Irrtümer" zu widerlegen, die keine sind. Insbesondere der Irrtum Nr. 15: "Mit Krediten wird Geld geschöpft" ist (leider) kein Irrtum, sondern traurige Realität. Das dieser Umstand jedoch durch alle Möglichkeiten der Verschleierung und Mystifizierung verdeckt wird, ist leicht nachvollziehbar, wenn man sich anschaut, um wie viel Profit es dabei für die Geschäftsbanken geht. Natürlich steht es außer Frage, dass Geschäftsbanken keine gesetzlichen Zahlungsmittel (Bargeld) schöpfen können und dürfen. Das darf nach wie vor nur die EZB. Die Banken können aber im Rahmen einer Kreditgewährung dem Kreditnehmer einen "Anspruch auf Zentralbankgeld" einräumen; und den allerdings können sie selber schaffen. Das nennt sich dann Giralgeld oder Sichtguthaben auf Girokonten. Der Kreditnehmer kann aber in einer modernen Gesellschaft nicht nur mit Bargeld, sondern bereits mit dem Anspruch darauf einkaufen gehen, indem er seinen Anspruch auf Bargeld - z.B. per Banküberweisung - jemand anderem übertragt. Der Autor weist zu Recht darauf hin, das, wenn das möglich wäre, ja die Geldmenge M1 kontinuierlich ansteigen müsste. Genau das tut sie auch und zwar in den letzten 3 Jahren mit durchschnittlich ca. 80 Mrd. Euro p.a. Dabei entfällt der Löwenanteil auf die Erhöhung der Sichtguthaben und nur ein kleinerer Teil wird tatsächlich durch die EZB durch neues Bargeld in Umlauf gebracht. Der Buchungssatz, den ich während meiner Banklehre gelernt habe (Forderungen an Verbindlichkeiten), ist somit absolut korrekt (und kein Fehler in unserem westlichen Buchungssystem) und verdeutlicht den Sachverhalt der Giralgeldschöpfung treffend. Übrigens empfiehlt sich ein Blick in die Bilanz einer Geschäftsbank und es wird sehr schnell deutlich, dass ein Großteil der Forderungen gegen Nichtbankkunden, durch täglich verfügbare Verbindlichkeiten gegen Nichtbankkunden (Sichtguthaben) gedeckt" sind. Und das sind keine Spargelder". Das natürlich der Großteil der Gesamtkredite einer Volkswirtschaft durch Spareinlagen, Termingelder, Versicherungsgelder usw. refinanziert werden, stellt die Aussage, dass Geschäftsbanken Giralgeld schöpfen zu keiner Zeit in Abrede. Die Aussage des Autors, dass, wenn das so wäre, wir ja eine riesige Inflation haben müssten, was wir nach seiner Meinung aber nicht haben, ist ebenfalls irreführend. Er bezieht die Aussage offensichtlich nur auf die sog. Realwirtschaft (und selbst da wissen wir doch, wie verfälschend die offiziellen Inflationsraten berechnet werden). Jedoch erleben wir doch gerade, dass die geschöpften Gelder z.B. in Immobilien in den USA, Spanien und London investiert wurden und eine riesige Spekulationsblase ausgelöst haben. So etwas nennt man Inflation. Auch wurden Aktien und andere spekulative Finanzinstrumente damit gekauft. Auch das führte zu einer rasanten Preiserhöhung dieser Sachwerte. Auch das nennt man Inflation. Also, es gab reichlich Inflation und zwar genau in den Vermögenswerten (Immobilien, Aktien, Derivate usw.), die mit dem geliehenen Geld gekauft wurden. Und das die Geschäftsbanken nicht nur Giralgeld im Verhältnis der EZB-Reserve (10:1) schöpfen können, sondern auch bei Bedarf Giralgeld vernichten können (und müssen), sehen wir gegenwärtig ebenfalls sehr gut. Was bedeutete den eigentlich Vertrauenskrise zwischen den Banken"? Die Sichtguthaben der Banken A, B, C usw. bei Bank X (Verbindlichkeiten gegenüber Banken) wurden von den Banken A, B, C usw. liquidiert", d.h. die Banken haben ihr Zahlungsversprechen auf Zentralbankgeld der Bank X ihnen gegenüber tatsächlich eingelöst, was dazu geführt hat, dass die Bank X (zwangsläufig aufgrund des fraktionalen Reservesystems) gar nicht genug Bargeld hatte, um die Auszahlungsversprechen zu bedienen. Somit war sie gezwungen, Aktiva zu versilbern". Und die Hauptaktiva der Bank sind nun einmal Forderungen an Kunden, d.h. Kredite. Die mussten jetzt fällig gestellt werden, um sich Bargeld zu besorgen und zwar diesmal im Verhältnis 1:10, d.h. für 1.Mio. Euro Bargeld mussten 10 Mio Euro Kredit liquidiiert werden, um weiterhin die Mindestreservevorschriften der EZB einzuhalten. Durch diesen Vorgang wurde Giralgeld vernichtet", was die Realwirtschaft gegenwärtig sehr direkt und brutal zu spüren bekommt. Damit wurden deflationäre Tendenzen ausgelöst, die jetzt wieder mal durch nachfrageorientierte Fiskalpolitik" über Kreditaufnahme ausgeglichen werden muss. Also wiederum Giralgeldschöpfung durch Kreditvergabe. So einfach ist das. Und die Geschäftsbanken verdienen immer wieder aufs Neue. Das ist tatsächlich eine (vom Staat zugelassene) Lizenz zum Profit machen. Genial, zumindest aus Bankensicht.
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am 8. September 2012
Leider fängt die Crux des Buches schon mit seiner Grundprämisse an:Geld ist das was die Staatlichen Notenbanken in Umlauf bringen...das ist nur eine Teilwahrheit oder grob gesagt:unsinn hoch 3!Das was dort in Umlauf gesetzt wird ist bedrucktes Papier,der materielle schein von Geld.Geld selbst ist eigentlich ein Kopfprodukt,ein Abstraktum.Staaten können gar kein (Echtes!)Geld erschaffen nur Scheine oder Münzen drucken und in Umlauf bringen.Scheine und Münzen sind aber nicht zwangsläufig auch Geld!Beispiel;die Inflationswährung der 1920er Jahre hätte damals wohl niemand mehr als echtes Geld bezeichnet obwohl der staat die Druckerpressen bis zum Anschlag hatte laufen lassen.Dieses Geld aber war von einem International annerkannten Rechtsstaat ausgegeben und trotzdem nichts wert(Die Leute damals gingen zum Primitiven Tausschhandel zurück;ein Opernbesuch?ein Ei!).Also kann das Märchen vom Staat als Mutter und Wächter des Geldes in Personalunion wohl kaum stimmen.Und Geld nur über seine umlauffunktion zu beurteilen ist kurzsichtig.Der Umlauf ist nur eine von vielen Funktionen,zugegeben eine wichtige aber eben nur eine Funktion und nicht die Ursache des ganzen.
Insgesamt hatte ich beim Lesen sowieso den eindruck das hier ständig mehr eine Ideologie beschrieben wird als eine Theorie.Das ist insoweit in Ordnung solange es sich mit den Fakten und der Realität verträgt aber das tun einige Thesen leider nicht was hier schon bereits von anderen angesprochen wurde.
Dennoch hat das buch seine Stärken;es bringt einem vieles an Grundwissen über den Wirtschaftskreislauf und dessen Auswirkungen auf den Alltag in leicht verständlicher Sprache(ohne Akademiker Deutsch)bei.
Die ideologischen Untertöne kann man ja überlesen falls sie einem nicht zusagen.
Wer sich bisher noch nicht ernsthaft mit dem Thema Geld auseinandergesetzt hat kann das Buch mit Gewinn lesen,trotz seiner mängel klärt es in vielen wichtigen Punkten zum Thema auf.Ihr Banker und einige andere "spezies" die davon profitieren das man uns zum Thema Geld so aufgeklärt Läst wie eine Nonne zum Thema;die Freuden des Sex, wird sich über die Lektüre allerdings nicht freuen...Mir selbst hat es nicht mehr soviel mehr an Information gebracht deshalb nur 3 Sterne aber ein einsteiger zum Thema gibt Vieleicht noch einen oder gar zwei drauf.
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am 15. Oktober 2013
ich habe mir dieses Buch u.a. gekauft, weil ich Finanzkriesen nicht mehr lustig finde, mich die immer ungleichere Vermögensverteilung stört und ich eigentlich gerne mal wüsste, WARUM es dazu kommt, dass sich das komplette Vermögen bei einer neuen Oligarchie / Aristokratie / Plutokratie anhäuft. Das Buch hatte den Eindruck gemacht, als ob es da Antworten liefern könnte.
Tut es aber leider nicht. Der Autor sagt zum Beispiel, die Geldmenge habe sich seit bestehen der BRD auf heute das 3 fache des BIP erhöht (von ca. 0,6 fach) und es geht schon mal damit los, dass nicht gesagt wurde, welche Geldmenge eigentlich: M1, M2, M3. Es wird nicht erklärt, wie es zu diesem Wachstum kam. Es wird nicht gesagt, ob das gut oder schlecht ist. Es wird nicht gesagt, wie da "Altersicherungsvermögen" reinspielt und die Ursachen für die Geldhäufung bei einer verschwindenden Minderheit werden eigentlich auch nicht erklärt.
Kann ja sein, dass ich "zu doof" bin - aber für mich hatte das Buch entschieden zu viele Erklärungsdefizite. Von daher - ja - ganz nett. Aber würde ich nicht noch einmal kaufen. Da es gebraucht war, kein großer Schaden.
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am 3. November 2004
Helmut Creutz hatte in seinem Buch „Das Geld-Syndrom" vor 12 Jahren seine grundlegenden Analysen auf diesem Gebiet zusammengefasst. Nun konzentriert er sich auf die Punkte, bei denen er in Hunderten von Veranstaltungen und zahlreichen Korrespondenzen die häufigsten Denkfehler und -blockaden feststellen konnte. Anhand dieser „29 Irrtümer rund ums Geld" versucht er eine Alphabetisierung. Dazu gehören u.a. die Klärung verschiedener Begriffe (wie Geld, Geldguthaben und Geldmenge), aber auch die von Abläufen (wie der vermeindlichen „Geldschöpfung durch Geschäftsbanken") und Zusammenhängen (wie denjenigen zwischen Vermögen und Schulden und dem „Wachstum"). Dabei behandelt er die einzelnen Irrtümer durchaus so, dass nicht viel Grundwissen vorausgesetzt ist - einzig die Grundeinstellungen der Neugier und der Offenheit gegenüber bisher nicht beachteten Perspektiven sollte der Leser mitbringen.
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am 26. April 2005
Helmut Creutz klärt nicht nur in verständlicher Art und Weise über die populärsten Irrtümer rund ums Geld auf, sondern damit auch über Fragen wie: Warum braucht eine Wirtschaft ständiges Wachstum, damit der Lebensstandard für die meisten Menschen stabil bleibt? Warum gibt es eine sich stetig weiter öffnende Armuts- Reichtumsschere? Kann Geld wirklich arbeiten?
Dabei schafft es Helmut Creutz eine eigentlich komplizierte Thematik wie Geld/Wirtschaft so anschaulich darzustellen, dass ein jeder Leser die Chance bekommt, um folgende Erkenntnis bereichert zu werden. Die größten Probleme unserer Gesellschaft, sind nicht, wie Wirtschaft und Politik einem weiß machen wollen, zu hohe Lohnnebenkosten, Sozialkosten oder ein zu hoher Lebensstandard sondern ein verhehrender Fehler in der kapitalistischen Geldordnung.
Die Beurteilung wirtschaftlicher Vorgänge ist zu wichtig, als dass man diese "denen da oben" überlassen könnte.
Die ideale Grundlage für eine objektive und sachliche Beurteilung stellt dieses Buch dar!
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am 22. Dezember 2009
Helmut Creuz, der eigentlich Architekt ist, schafft es, mit seinem Buch komplexe und verschleierte Sachverhalte rund ums Geld einfach und klar auf den Punkt zu bringen.

Ein sehr wertvolles Buch - verwunderlich eigentlich, dass diese Information nach so vielen Jahren immer noch so vielen Menschen nicht bekannt ist.
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am 3. August 2011
Helmut Creutz hat mit seinem "GELDSYNDROM" ein Standartwerk verfasst, das in die Kathegorie "MUSS MAN GELESEN HABEN!" gehört > > >
Sein anderes Buch "Die 29 Irrtümer rund ums Geld" stellt folgerichtig DIE Erweiterung zum "GELDSYNDROM" dar !
Hervorragend allgemeinverständlich für Jedermann geschrieben! - e.a.m.
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am 24. September 2015
Es wäre dringend erforderlich, einer breiten Öffentlichkeit den Inhalt dieses Buches zur Kenntnis zu bringen. Alleine dadurch nähme die
aktuelle Wirtschaftskrise eine andere Wendung.
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am 14. Juni 2011
Leider gebe ich hier nur zwei Sterne, und auch nur deshalb weil das Buch nur dazu anregt, sich mit dem Thema stärker auseinanderzusetzen!

Der Autor widerspricht sich im laufe des (Hör-)Buches sogar selbst - und versucht seine Weltanschauung auf den Leser / Hörer aufzuzwingen. Sehr unpassend und unsachlich!
Manche scheinbar sorgfältig ermittelte Zahlen und Statistiken erweisen sich nach Überprüfung schlichtweg als falsch (z.B. wenn man bei statistischen Bundesamt nachsieht), das ist leider sehr ärgerlich.

Mag sein das der eine oder andere Zusammenhang gut erklärt wird - man darf wirklich nicht alles für bare Münze nehmen. Wer sich nach der Lektüre allerdings hinsetzt und die Zusammenhänge selber nachrecherchiert hat auf jeden Fall vieles dazugelernt und begreift diese dann auch fundiert. Das Buch ist eher leichte Unterhaltung als Fach- oder Lehrbuch.

Insofern kann ich mich zum Teil den einen Rezensionen anschließen, die das Buch gut finden - muss aber den Kritikern ebenfalls recht geben, die ebenso einige Fehler gefunden haben.
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am 24. Juli 2006
Um nur 3 wichtige Beispiele für mich zu nennen:

1.Mit der Einführung eines verbrauchsbezogenen Steuersystem anstatt eines einkommenbezogenen System (Lohnsteuer machte 2000 in D schon um die 80% aller Steuern aus), wurde das Problem der Schere zw. Nettoeinkommen aus Vermögen und Nettoeinkommen aus Löhne und Gehälter verringern. Um die soziale Komponente besser einzubinden könnte man durch eine gestaffelte Mehrwertsteuer ausgleichen, z.B.: Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Miete, öffentliche Verkehrsmittel gering besteuern, Luxusartikel, wie Luxuskarossen, bis zu 100% besteuern.

Auch eine Einführung eine Steuerrückerstattung als eine Art Grundeinkommen für jeden Bürger monatlich wäre andenkbar.

2. Hohe Zinsen und hohe Inflation bedeuten hohe Arbeitslosigkeit!

3.Die Notenbanken hätten eine Geldumlaufsicherung einzuführen, auch wenn Zins und Inflation gegen Null gehen. Dies könnte durch eine Einführung einer Geldhalte- oder Nutzungsgebühr auf alle Zahlungsmittel geschehen. Technische Umsetzung z.B. bei Giralgeld

mit einer monatlichen Abwertung von 1/2 - 1 % des Geldes automatisch, und bei Bargeld mit einem eingebauten Chip der soundso schon angedacht ist von der EZB und kommen wird (derzeit zur Herkunftsbestimmung gedacht).

So mehr und genaueres gibt es im Buch.
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