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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2017
Endlich ein Buch das genau beschreibt, wie die Lage der Palestinenser ist. Ich könnte das Buch nur ganz langsam lesen, da ich daran verzweifelte.
Man kann durchaus die Xionistische Politik mit der vom dritten Reich vergleichen. Der einzige Unterschied ist, dass die Palestinenser nicht vergasst werden.
Vielen Dank an Petra Wild, Uri Davis, und alle andere, die darüber reden und schreiben, damit endlich was passiert.
Ich höre immer wieder, was im dritten Reich geschehen ist, darf nie wieder passieren. Leider ja, jeden Tag, seit 1947 und alle können es sehen, aber viel subtiler als damals.....
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am 10. März 2017
Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch mit so einer hohen Informationsdichte gelesen. Exzellent geschrieben, gut strukturiert, detailliert aufgeschlüsselt, und alles wird mit rund 700 Quellverweisen belegt. Ohne es wirklich gezählt zu haben,
enthalten rund die Hälfte der Quellverweise auch Internetadressen, unter denen man die entsprechenden Dokumente runterladen kann.
Dieses Buch unwissenschaftlich zu nennen, ist einfach absurd und offensichtlich ideologisch motiviert.
Ich hab einiges an Kritik gelesen, aber ich hab nicht gesehen, dass Petra Wild sachliche Fehler unterstellt werden.
Angesichts dessen, dass rund 80% des Buches aus einer Darstellung der Situation bestehen, muss man das wohl
als ungewolltes Lob auffassen.

Es scheint ja einige Debatten zu geben, ob Petra Wild die israelische Politik mit Nazi-Greueln vergleicht. Im ganzen Buch
gibt es dazu nur eine Stelle, wo sie den UN-Sonderberichterstatter Richard Falk zitiert, der solch einen Vergleich anstellt.
Dass Petra Wild sich diesen Vergleich zu eigen macht, und nur das Zitat vorschiebt, um es nicht selber aussprechen zu müssen,
ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen angesichts dessen, dass sich Vergleiche mit dem Kolonialismus in Amerika, Algerien und Südafrika wie ein roter Faden durch das ganze Buch ziehen.

Das mit der Ein-Staat-Lösung seh ich persönlich zwar anders, aber das ändert nichts daran, dass ihr Beitrag dazu lesenswert ist.
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am 11. Januar 2017
Irgendwann wird dieses Buch in die deutschen Universitäten, Schulen etc. gelesen und analysiert werden. Und irgendwann wird man die Bücher, die den Apartheid-Staat Israel schön geredet haben, in den Giftschrank packen, da sie das Ergebnis der maßlosen und unmenschlichen Verbrechen des Kolonialismus und schließlich auch des US-Imperialismus sind. Zu all dem wird sich später niemand mehr anmaßen dürfen zu sagen, dass man es nicht gewusst habe.

Zum Buch: Bin noch nicht durch aber bisher echt ein Genuss. Ich kann mich den meisten Rezensionen anschließen. Frau Wild wird definitiv in die Geschichte eingehen mit ihrem Engagement.
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am 19. April 2016
Was Petra Wild hier geschaffen hat, würde ich als Meisterwerk bezeichnen. In leicht leserlicher Form bringt sie dermaßen viele Fakten (präzise mit Beweis-/Quellenangaben), wie man es wirklich sehr selten sieht.

Norman Finkelstein, Ilan Pappe, James Petras haben Frau Wild schon einiges Excellentes "vorgelegt", aber Frau Wild kann da locker mithalten.

Normalerweise nehmen "Meinungen", "Schlußfolgerungen", "Analysen" und "Kommentare" des Verfassers den Hauptteil eines Israel-Buches ein; bei Frau Wild sind es erfreulicherweise die Fakten/Ereignisse.

Leser, die gutes Vorwissen über Israel/Nahost haben, kommen teilweise nicht aus dem Staunen heraus: was da alles an bei uns unbekannten Ereigniss/Fakten mitgeteilt wird, ist für mich "augenöffnend".

Man kriegt schon nach ca. 60 Seiten das Gefühl, daß ARD/ZDF & Co. über Nahost/Israel unbrauchbare Infos vermittelten, zumeist deswegen, weil imo 3/4 der Infos (die Frau Wild liefert) bei uns völlig unbekannt sind. Ein riesiges Problem einer "Lückenpresse".

Ich denke, das beginnt schon bei APA, DPA, REUTERS. Denn wenn die Nachrichtenagenturen bereits tausende "Lücken" haben, kann ZDF/ARD & Co. nurmehr "Lücken" verbreiten.

Die "Fachleute"/"Spezialisten", die im TV wortreich erzählen, können mangels Arabisch/Hebräisch-Kenntnissen und mangels vor-Ort-Erfahrungen bei uns oft bloß leeres Stroh dreschen. Mich wundert, warum nicht bloß Leute eingeladen werden, die vor-Ort-Kenntnisse haben und Sprachen beherrschen, die in Israel/Nahost gesprochen werden.

Wer also wirklich Neues über Israel/Nahost erfahren will, was unsere mainstream-Medien nicht bringen, dem sei dieses Buch empfohlen. Wer in Zukunft die deutsche Propaganda radikaler Zionisten (AJC, AIPAC, IKG, ...) erkennen oder rascher erkennen möchte, dem seit dieses Buch auch empfohlen.

Ein echter, dutzendfacher Augenöffner!
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am 7. Oktober 2014
Wer wissen will, was Siedlerkolonialismus im Nahen Osten bedeutet, sollte dieses toll geschriebene Buch lesen. Ich war in wenigen Tagen durch. Ein Zeichen, daß man es von Anfang bis Ende nicht aus der Hand legen kann. Keine Polemik, keine Propaganda/Gehirnwäsche, einfach nur wissenswert, aber auch deutlich. Kurzum: Eine Bereicherung.
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am 6. November 2013
"...dann kamen die Israelis und machten die Wüste grün" war auch das, wie mir die Geschichte beigebracht wurde. Ebenso wie, dass der Staat Israel eine direkte Folge des Holocaust sei. Dass das ganze als eine ganz nüchterne Kolonialisierungsidee Ende des 19. Jhd. begann, war mir Fremd, bis ich auf KenFM ein Interview mit der Autorin gesehen habe.
Wichtig, wenn man die Situation in Palästina wirklich verstehen möchte.
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am 6. Januar 2016
Ein absolut wichtiges und lesenswertes Buch, da wir bezüglich dem Konflikt zwischen Palästinenser und Israelis mit einseitigen Informationen versorgt werden. Das erste Kapitel beschreibt die Zeit der Staatsgründung Israels. Den Schwerpunkt des Buches bilden im Wesentlichen drei Abschnitte, die die Lebensumstände der Palästinenser innerhalb Israels, in den besetzten Gebieten und im Gazastreifen beschreiben. Am Ende dieses Buches zeigt die Autorin eine Lösung für diesen Konflikt auf, die mit Unterstützung der EU und USA auch Erfolg versprechend wäre.
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am 29. April 2013
Das Buch ist eine systematische Zusammenstellung der bekannten und vieler weniger bekannten Fakten über die Verhältnisse in Israel und den von ihm besetzten Gebieten. Deutlich wird der Charakter des Zionismus und die Zwangsläufigkeit der Folgen für die Bewohner, seien es Einheimische oder Zugewanderte. Der Verfasserin verzichtet dabei auf die neuerdings so in Mode gekommene Aneinanderreihung von Interviews, von denen man nicht weiß, wofür sie stehen und von welcher Bedeutung sie jeweils sind. Stattdessen legt sie hier eine wissenschaftliche Arbeit vor, zu der im deutschsprachigen Raum ihres Gleichen an Fundiertheit bisher nicht zu finden ist. Es gehört damit zu den wichtigsten Büchern über dieses Thema und könnte gerade in Deutschland die gelegentlich ziemlich von Mythen aller Art geprägte Diskussion über den Nahen Osten auf eine sachliche Basis stellen.

Gelegentlich machen sich bei den Quellenangaben sich die Schwächen von Internetverweisen bemerkbar: Einige sind bereits jetzt schon nicht mehr abrufbar. Und auch das Kartenmaterial könnte umfangreicher sein.

Wie angeklatscht erscheint ein letzte kleines Kapitel, indem die Voraussetzungen und Möglichkeiten für einen gewaltfreien Weg zu einem Einheitsstaat dargelegt werden, nachdem die vorangegangenen Schilderungen der Zustände eher einen ganz anderen Lösungsweg als aussichtsreich vermuten lässt.
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am 17. Juni 2013
Bin über eine Rezension in der SZ auf dieses Buch gestoßen. Mir ist immer schon aufgefallen, wie einseitig die mediale Berichterstattung zum Nahostkonflikt die Sache der Israelis vertritt. Spätestens seit dem unseligen Wort der Kanzlerin, die Sicherheit Israels sei Bestandteil deutscher Staatsräson kommt man echt ins Grübeln. Darf man den Begriff Holocaust auf etwas anderes anwenden als die Verbrechen der Nazis bezüglich der Juden im 20. Jhdt? Wer sich dazu eine richtige Meinung bilden will ist mit Petra Wilds Dokumentation perfekt bedient. Ich würde das Buch glattweg als Pflichtlektüre an Gymnasien, sowie für Aussenpolitiker und Politiker im allgemeinen und Journalisten empfehlen. Es ist eigentlich ein Sachbuch. Der Freiherr von Guttenberg könnte sich auch ein Beispiel daran nehmen, wie man Sachverhalte und Tatsachenbehauptungen korrekt mit Zitaten untermauert. Alles perfekt gemacht. Wer glaubt, daß die Israelis sich an den Palästinenser vergehen wird nach dem Buch gelernt haben: die Israelis sind nicht nur schlimm, sie sind sogar schlimmer als man es sich je vorstellen hätte können. Der schleichende Genozid an der palästinensischen Urbevölkerung durch subtilste Methoden der Landnahme ist ohne Beispiel in der Geschichte. Das ist genau wie der Holocaust, nur mit subtileren Methoden und eben angewandt auf die Palästinenser. Es fängt schon mit der Definition des Staates an. Es ist eben nicht der Staat der Israelis sondern der Staat der Juden. Diese Religionsbezogenheit der Staatsdefinition und der damit einhergehenden Bibelbezogenheit vieler Argumente macht eine sachliche Diskussionen schwierig. Petra Wild vermeidet dies durch die Heranziehung von einer Unzahl von unzweifelhaften Fakten und führt einen damit zur Erkenntnis: die Opfer im Nahen Osten sind nicht die Israelis oder die Juden sondern in ganz unzweifelhaften Maß die Palästinenser. Aber das will ja niemand wahrhaben. Ich hoffe dieses Buch wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Dinge ins rechte Lot zu rücken.
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am 28. März 2015
Ein sehr subjektiv geschriebenes Buch. Das ist eindeutig keine wissenschaftliche Arbeit. Ja, die Staatsgründung Israels war eine aggressive Vorgehensweise, aber mit "Wertwörtern" zu schreiben und die Verluste von Israel gar nicht zu erwähnen, ist mangelhaft. Auf beiden Seiten gibt es Verluste und Fehler und grundsätzlich sollte man, wenn es um Menschenleben geht nicht werten oder zwischen der Religionszugehörigkeit unterscheiden. Das wird in diesem Buch sehr extrem vollzogen. Ich hatte dieses Buch unter anderem für meine Prüfungsvorbereitung bestellt, aber die Informationen waren aufgrund der ständigen Kommentare der Autorin, so gut wie gar nicht zu gebrauchen.
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