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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
27
3,6 von 5 Sternen
Der sanfte Tod: Suizidmethoden und Sterbehilfe
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. November 2017
Ich bin erschüttert. Offenbar von blutigem Laien ohne Recherche erstellt. Naheliegende Todesarten, Teilweise mit Haushaltschemikalien, grausamer Tod anderer Leute durch dilettantische Umsetzung wird in Kauf genommen.
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am 18. Juli 2014
Anfangs war ich begeistert. Was sich sehr schnell geändert hat, hab das Buch jetzt durch und kann nur sagen, verschwendetes Geld. Es sind nur die aller bekanntesten physikalischen Methoden angeführt, selbst die sind nicht einmal genau beschrieben. Es ist quasi eine Sammlung von Hausverstand. Dazu brauch ich dieses Buch nicht. Generell stört mich die extreme Ungenauigkeit des Autors. Zum Beispiel, zum Suizid mit Rattengift, er erwänht kein einziges Mal, wie schmerzhaft diese Methode ist. Es wird außerdem der Suizid durch Erhängen beschrieben. Das man 2-3 Minuten hängt und danach tot ist, ist totaler Schwachsinn, genauso wie das es Schmerzfrei ist. Die Wahrheit ist dass man 5-10 Minuten dort hängt und erbärmlich erstickt, während man unter Panikattacken mit dem Tod kämpft. Diese Buch ist grob fahrlässig und gefährlich! Außerdem, was hat man davon, die Namen aller chemischen Mitteln zu kennen, durch die man sterben kann, wenn man sie eh nicht frei käuflich bekommt. Der Autor hätte weniger an der "Rechtfertigung" schreiben sollen und mehr an der Genauigkeit und Präzision der Arten, wenn es schon so wenige und nur die bekanntesten sind. Schließlich geht es um Menschenleben.

Absolut Schrott dieses Buch!!
Für alle die Intersesse an dem Thema haben und sich wirklich informieren wollen: [...]
44 Kommentare| 94 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. August 2017
Verzele ist der Wegbereiter für die Sterbehilfe-Diskussion, hatte aber persönlich KEINE einzige Erfahrung damit! Seine 'Vorschläge' sind durchgängig undurchführbar, sachlich FALSCH oder gar GEFÄHRLICH!!!
Siehe: 'Der sanfte Tod 2017'
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am 28. März 2016
Ich bin unheilbar an Krebs erkrankt und hoffte auf eine Möglichkeit, die der Titel des Buches verspricht. Bin aber enttäuscht vom Inhalt. Ich bin keineswegs Lebensmüde, aber ich will 1. niemals lieben-, als auch fremden Menschen zur last werden.2. Andererseits habe ich auch Angst vor den Zuständen in entsprechenden Plegeeinrichtungen, wie sie teilweise in kritischen Fernsehsendungen gezeigt werden. Leider haben unsere Volksvertreter sich auch in diesem Fall gegen das Volk entschieden.
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. August 2017
Dieses Buch ist weitestgehend gut. Mit den Argumentationen des Autos gehe ich allerdings nicht wirklich mit, siehe "Wie haben eine Verpflichtung gegenüber den Staat". Auch die Methoden sind weitestgehend bekannt, also nicht wirklich etwas neues. Wenn man allerdings ein Buch lesen möchte , welches man rein Interessehalber lesen will, dafür ist es ok.
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am 16. Oktober 2001
Das Buch beginnt mit einem 50seitigen Teil "Das Recht auf Suizid". Hier werden allgemeine Fragen wie Suizid, Sterbehilfe und Euthanasie, Leben und Tod etc. diskutiert. Die einzelnen Punkte, die jeder für sich interessante Fragen aufwerfen würden, werden lediglich kurz und oberflächlich angerissen.
Interessante Erkenntnisse der Sterbeforschung wie etwa von Kübler-Ross und Moody kanzelt der Autor in einem Satz als von Medikamenten hervorgerufene Halluzinationen ab (S.49). Schon ein kurzer Blick in die Originalliteratur läßt einen Leser diesen Punkt differenzierter betrachten.
Das Hauptthema des Buches, die Darstellung der Suizimethoden umfasst weniger als die Hälfte der Seitenzahl des Buches.
Hier werden zahlreiche Suizidmethoden vorgestellt. Unterteilt in physikalische Methoden wie Autounfall, zu Tode stürzen, Elektrizität, Erhängen etc. und chemische Methoden, d.h. diverse Gifte.
Die Beiträge sind jeweils kurz und oberflächlich. Die Erwähnung von Plutonium als Gift im Zusammenhang zum Suizid ist einfach lächerlich.
Es sind Substanzen angegeben wie Amphetamine, Aspirin, kationische Reinigungsmittel oder Metallsalze die für den Suizid im allgemeinen nicht gebräuchlich sind und auf deren Erwähnung hätte verzichtet werden können.
Informationen über die Pharmakologie und die physiologische Wirkung der Gifte werden nicht gegeben. Die an einigen Stellen angegeben Dosierungen werden nicht begründen und sind auch durch Quellenangaben nicht belegt.
Es scheint mir, der Autor fühlte sich berufen zu dem Thema ein Buch zu veröffentlichen und durch das oberflächliche Aufzählen möglicht vieler mehr oder weniger geeigneter Suizidmethoden den Eindruck einer Auseinandersetzung mit dem Thema zu erwecken.
Auf Grund der in den mir bekannten und nachvollziebaren Punkten sehr ungenügenden Darstellung würde ich dem Buch auch bei der Frage der Auswahl einer geeigneten Methode zum Suizid oder zur Sterbehilfe wenig Vertrauen schenken.
Fazit: leider enttäuschend, ein Buch dessen Lektüre man sich ersparen kann
22 Kommentare| 279 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. August 2015
Wer eine wie auch immer geartete Suizitmethode erwartet hat - zum Vergessen. Standardbeschreibungen, die man bei jeder "Google-Suche" im Internet findet Hat wohl m.E. auch rechtliche Gründe.
Habe mir das Buch eigentlich lediglich aus Neugierde gekauft, da psychisch stabil. Doch um es nach Lesen gleich wieder zu entsorgen - naja, vielleicht kann die Papiermülltonne etwas damit anfangen..
Absolut sinnlose Ausgabe
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Juni 2017
Ein sehr informatives Buch mit interessanten Ausführungen wie man sein Leben beenden kann. Auch viele emotionale Aspekte für den Betreffenden werden angesprochen. Denn es machen zu wollen ist eine Sache, es dann in die Tat umzusetzen ein ganz andere !! Mir hat es jedenfalls gute Infos vermittelt.
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am 10. April 2013
das Besondere des Buches liegt auch in seiner -fast- Einzigartigkeit. Fragestellung und Grundhalung des Autors verdienen Respekt und Vertrauen, und auch die Umsetzungshinweise bieten sehr gute Anhalte, wenn auch keine letzte Weisheiten, die zudem auch gar nicht beansprucht werden. Der Autor spricht im Konjunktiv, regt keine suizidalen Handlungen an, warnt eher, setzt aber auf die Freiheit des Möglichen im Fall des Falles. Das befreit vor jedem Sollen oder Müssen.Es beruhigt. Und es regt an, weiter nachzudenken. Der Autor selber starb 2008 an einem Herzinfakt, wohl also ohne die eigene beschriebene Freiheit in Handlung umsetzen zu müssen. Ein besonderes Buch.
Vier Sterne erhält es nur, weil es noch ein besseres zum Thema gibt, allerdings leider nur zum downloaden: "Die friedliche Pille" von Philip Nitschke und Fiona Stewart!
22 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. September 2015
Nicht nur ein drumherumgerede pro & contra wie in anderen Büchern. Hier werden auch verschiedene Methoden offen vorgestellt. Wirklich hilfreich.
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