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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
30
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. September 2011
Das Buch war sehr spannend geschrieben, jedoch auch etwas schwierig zu lesen. Trotzdem möchte ich aus Erfahrungen sagen, dass es soetwas gibt und doch auch der Wahrheit entspricht. Das Polizistenleben ist nicht einfach und wenn du nich mehr kannst .....
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am 28. November 2008
Ein wirklich empfehlenswertes und lesenswertes Buch!

Wie sehr das Leben eines Menschen innerhalb weniger Augenblicke völlig aus der Bahn geworfen wird, wie sich durch einen einzigen Tag alles verändert wird hier deutlich vor Augen geführt.

Mit einer gesunden Priese Humor an der richtigen Stelle aber auch mit sehr stark unter die Haut gehenden Schilderungen sowohl von dem betreffenden Einsatz selbst wie auch von der "Zeit danach" ist dieses Buch nicht nur für "Insider" bestimmt.

Es ist weder Fiktion noch Leitfaden - es ist einfach nur das Leben selbst !

Ich wünsche Mike von ganzem Herzen, daß er das erlittene Trauma soweit überwindet, wie es nur irgend geht - und daß sein Motto "Geht doch" für ihn immer wieder wahr wird !
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am 15. November 2008
Ein Buch, bei dem man einfach nicht aufhören kann, bis man es durch hat! Respekt Mike, vielleicht denken jetzt "manche" anders!
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am 18. Dezember 2008
Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand nimmt, wenn man es angefangen hat zu lesen. Es ist sehr spannend geschrieben und schildert dennoch die Ereignisse und Umstände in keiner Weise realitätsfremd, sondern sehr authentisch. Dies ist für einen Nichtpolizisten nicht nur sehr spannend, sondern es schafft auch Verständnis. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und kann nur großen Respekt an den Autor für das gelungene Werk und seine mutige Aufrichtigkeit in Bezug auf die Schilderung seiner Ängste und seines erlebten Traumas aussprechen. Vor allem wer sich in einer ähnlichen Situation befand und sich einsuggeriert(e), für den Tod eines Menschen verantwortlich zu sein, kann diese psychische Verfassung bzw. das Gefühl von Schuld nachvollziehen. In einem solchen Fall stellt sich eine Person, die Gleiches oder Ähnliches erlebt hat, immer wieder die Frage, ob sie ein so schreckliches Ereignis hätte verhindern können, indem sie sich in dieser Situation oder auch vorher anders verhalten und anders gehandelt hätte. Wenn sich aber die Ereignisse so zugetragen haben, wie der Autor sie schildert (wovon absolut sicher auszugehen ist), trifft ihn jedoch nicht die geringste Schuld, da er weder wollte, dass so etwas passiert, noch hätte er anders handeln und es somit verhindern können...
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am 26. Juni 2012
Dieses Buch hat mich sehr berührt und nachhaltig beeindruckt. Während die althergebrachte Meinung über Polizisten ja oftmals von Vorurteilen geprägt ist und wir schnell dazu neigen, uns dazu hinreißen zu lassen, diese Meinungen kritiklos zu übernehmen, muss ich für mich diese Meinung nach der Lektüre dieses Buches revidieren. Hier wird klar erkennbar, welchen Gefahren diese Berufsgruppe im Alltag ausgesetzt ist und mit welchem Ungemach sie täglich zu kämpfen haben.
Der hier beschriebene Fall und das beschriebene Schicksal des Mike Muche geht unter die Haut und hallt lange nach.
In seinem Schreibstil kommt Mike Muche authentisch, natürlich, leichtfüßig, teilweise auch wortwitzig und wahrheitsgemäß daher. Er versteht es, die Spannung und den Spannungsbogen so zu dosieren, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Ich kann es nur bestens empfehlen.
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am 21. April 2010
In dem Buch werden Gefühlslagen und Seelenzustände beschrieben, die aufgrund eines außergewöhnlichen Ereignisses entstanden sind. Für Personen die sich in einem ähnlichen Arbeitsumfeld wie der Autor aufhalten, ist es eine sehr interessante und zum Nachdenken anregende Geschichte. Jeder der mit einer Waffe seinen Dienst verrichten muss, die bei ihrer Verwendung zum Tod einer Person führen kann, kommt vielleicht unversehens in die gleiche Situation.
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am 28. August 2014
Ich habe das Buch zufällig von einer Kollegin in die Hand gedrückt bekommen und habe es nach dem (polizeilichen) Nachtdienst in einem Zug ausgelesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich selbst fahre seit dreieinhalb Jahrzehnten Streife und ich kann jedes Wort doppelt unterstreichen. Ich war schon in ähnlichen Situationen, die sich aber Gott sei Dank noch anders lösen ließen. Mir ist aber bewußt, dass es beim ein- oder anderen Mal pures Glück war, noch einmal aus dieser Situation heraus gekommen zu sein. Dieses Buch konnte nur ein Polizist geschrieben haben, so kann nur ein Insider die Gefühle beschreiben, die auch wir tatsächlich haben. Traurigkeit, Angst, ...manchmal auch Wut auf das, was wir machen müssen. Als ich das las, was er über die Ausbildung zum Polizeibeamten geschrieben hat, kamen all die Erinnerungen in mir wieder hoch. Ganz genauso läuft das ab. Viele Idioten kreuzen deinen Weg aber auch Kollegen, mit denen man sein ganzes Leben mit dem Herzen verbunden bleibt. Und das Wichtigste, vielleicht kann man das als Außenstehender leicht überlesen, ist der allerschlimmste Einsatz (abgesehen von einer solchen Extremsituation), den man sich als Polizist vorstellen kann: Das Überbringen von Todesnachrichten. So häufig erlebt und es stimmt, was Mike Muche sagt, dass du niemals die richtigen Worte findest. Du bist und bleibst der "Todesengel". Manche lesen es bereits aus deiner Haltung, deinem Gesicht ab, was mit dem nahestehenden Menschen passiert sein mag, schon im Moment wenn du die Treppe herauf kommst. Die Notärzte und die Pfarrer haben es da viel leichter. Die treten erst dann nach vorn, wenn sich der ganze Schmerz über dich entladen hat..
Das Buch hat mich ergriffen, ich habe beim Lesen geweint und das sehr oft. Dreieinhalb Jahrehnte meines eigenen Lebens liefen vor meinem geistigen Auge ab.
Manche der Rezensenten rügen die etwas machohaften Kommentare an der ein oder anderen Stelle. Aber auch das ist authentisch. Unsere Polizeigenration hat noch beigebracht bekommen, dass ein Polizist ein "richtiger Kerl" zu sein hat, das über Gefühle nicht geredet wird, dass man als "Weichei" gilt, wenn man innere Schwächen hat oder diese eingesteht. Das drückt sich dann in so einem Leben auch in den persönlichen Beziehungen aus. Wie oft habe ich meine eigene Tasche gepackt und bin wieder bei Mutti eingezogen..die, die alles verzeiht. Aber letztlich geht Mike Muche auch mit sich selbst ins Gericht, erkennt die Fehler, die er gemacht hat und entschuldigt sich bei den Menschen, denen er weh getan hat. Wer sagt denn bitteschön, dass ein Mensch nicht lernfähig sein kann in seinem Leben? Dafür hat er auch genug auf die Schnauze bekommen, mußte alles wieder zurück zahlen. Was die Behandlung betrifft, die man einem Polizisten angedeihen lässt, der so etwas erlebt hat, macht mich sprachlos. Ich kann es mir aber lebhaft vorstellen. Viele Vorgesetzte, Ärzte, Psychologen sind wahrscheinlich selbst damit überfordert. Was du als Polizist auf der Uhr hast, das kann keiner lesen, keiner nachvollziehen, der es nicht selbst über eine gewisse Zeit mit erlebt hat. All die Leichen, die Suizide, das ganze menschliche Elend. Und dabei immer stabil bleiben, immer die starke Schulter bietend. Wer kann das? Und wer kann das nachvollziehen? Eine junge Ärztin Mitte 20 mag vielleicht noch so bemüht sein, sie wird unseren Mike niemals verstehen können! Dessen bin ich mir sicher. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der über die "blöden Bullen" herzieht. Manchmal frage ich mich, mit welchem Recht Menschen so über uns urteilen (dürfen). Ich habe meiner Frau, der ich sehr wenig über den Dienst erzähle, gesagt, sie solle mal das Buch lesen und dann werden sich all ihre Fragen erübrigen und sie wird verstehen, warum ich in meiner Freizeit nicht auch noch über die Arbeit reden will. Für unsere eigenen Polizeischüler sollte das Buch eine Pflichtlektüre sein. Hätte ich es damals als junger Beamter gelesen, hätte ich gewusst, dass ich nicht so allein da stehe, wie ich das immer geglaubt habe. Danke Mike! Dieses Buch war sehr wichtig! Ich wünsche Dir für Deine Zukunft alles erdenklich Gute und dass die Bilder sich irgendwann einmal relativieren werden. Verschwinden werden sie nie. Aber das weißt Du ja selber.
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am 18. November 2008
Mike Muche sagt von sich, er sei ein erfahrungsloser Schreiber, der seine Seele über die Tasten gleiten ließ..... und genau das macht den Reiz dieses Buches aus!

Er schreibt einfach und autentisch über sein bewegtes Leben, beschönigt dabei nichts - der große Schmerz, die Angst u. Hilflosigkeit, nach diesem traumatischen Polizeieinsatz, werden beim Leser selbst fast körperlich spürbar... und dennoch schafft er es, uns mit verstecktem Humor und ungebrochenem Optimismus seine Träume und Hoffnungen nahezubringen .
Ein wirklich gelungenes Erstlingswerk
"Geht doch !!!"
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am 23. November 2008
Ein Buch dass ich nicht in einem "Rutsch" lesen konnte. Es hat mich so berührt, dass ich es 2 Mal zur Seite legen musste.Dieses Buch schildert ein Schicksal das niemand, der das Herz am rechten Fleck hat, unberührt lassen kann. Unglaublich wie der Autor es schafft, einen so traurigen und tragischen Sachverhalt unterhaltsam, teilweise sogar humorvoll an den Leser zu bringen.
Abschließend kann ich dieses mitreißende Buch nur jedem empfehlen.
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am 18. Oktober 2008
Ich habe getötet ist eine packend reale Autobiographie die den Leser nicht mehr loslässt und zum Denken anregt. Die Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit, der schmale Grad zwischen Lachen und Weinen und letztendlich die geweckte Neugierde beim Leser verleihen diesem die Note "sehr gut". Kompliment an den Autor.
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