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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 6. Juli 2014
Für mich zählt Herbert Dutzler zur Elite der Österreichischen Krimiautoren. Nicht weil ich nahe der Gegend (bin aus Liezen) beheimatet bin, in der sein "Gasperlmaier" und die Frau Doktor auf Verbrecherjagd gehen. Vielmehr sind es seine erdige Wortwahl, sein gut gezeichneter Spannungsbogen, seine authentischen Protagonisten und sein den Leser in den Roman hineinzuziehen und ihn bis zum Ende nicht mehr loszulassen, das es mir angetan hat. In Letzter Saibling verliert sogar der Toplitzsee seine Mystik und wird zum Schauplatz einiger grauenhafter Taten. Stück für Stück gibt er das erste Mordopfer wieder frei und setzt damit eine Ermittlung in Gang, die dem etwas "grausenhoaglichen" Gasperlmaier so gar nicht behagt. Er wird im Zuge der Ermittlungen mit allerlei Problemen konfrontiert, die sich nur ein ausgefuchster Mörder oder ein hervorragender Autor ausdenken können. Vielen Dank für ein paar Stunden Altaussee-Krimis mit Spannung und hohem Lesegenuss. Sehr empfehlenswert!!!
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am 6. Februar 2015
Wieder hat’s der Gasperlmaier nicht leicht, findet sich im wunderbaren, mystischen Toplitzsee ein Männerbein mit Tattoo. Wo wird wohl der Rest des Körpers zu finden sein? Natürlich kommt ihm die Frau Doktor Kohlross bei den Ermittlungen zu Hilfe und gemeinsam finden die beiden ein Teilchen ums andere. Obwohl – dieses Mal ist es besonders schwer für den Gasperlmaier, immerhin soll der Mörder aus dem Schiklub kommen, doch das will der Gasperlmaier auf keinen Fall wahr haben. Noch dazu hat der Postenkommandant einen Herzinfarkt und der Gasperlmaier muss einspringen, wo er keinen einzigen Satz vollständig rausbringt – und zu allem Überfluss bekommt er noch eine üppig proportionierte Kollegin zur Seite.

Natürlich haben die Frau Doktor Kohlross und der Gasperlmaier alle Hände voll zu tun, bei den vielen Verdächtigen und den diversen Verbandelungen aller Beteiligten. Tja, und dann will auch noch seine Christine berufliche Veränderungen …

Bei diesem Fall bekommt auch die Frau Doktor einige „menschliche“ Züge verpasst und so kommt es zu ganz geheimen Enthüllungen.

Dieser Band war eindeutig besser als die „letzte Bootsfahrt“. Der Mörder kann nicht allzu früh ausgemacht werden und das Ende punktet mit einer äußerst brenzligen Situation für den Gasperlmaier.
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am 25. August 2015
Ich mag die unkonventionellen Krimis von Herbert Dutzler sehr, auch wenn mir diesmal einige inhaltliche und Rechtschreibfehler aufgefallen sind. Aber dafür ist ja das Lektorat verantwortlich. Ansonsten ermittelt der etwas dumpfbackige Ermittler wieder mit seiner geliebten Frau Dr. Kohlross, erzählt wird in schnellem, mitreißendem Tempo! Klare Kaufempfehlung!
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am 11. Mai 2015
Jetzt habe ich alle 4 Werke durch und warte schon gespannt auf den fünften!
Dutzler malt ein Bild von der Ausseer Landschaft, der Bevölkerung und den Gästen, das mit Augenzwinkern sehr scharf beobachtet und total witzig ist.
Richtig gute Unterhaltung, so dass ich beim Lesen gar nicht aufhören konnte und die Bücher ziehmlich am Stück gelesen habe.
Wer das Ausseerland nicht kennt kann sich hier ein gutes Bild machen, natürlich etwas überzeichnet, aber doch nicht so weit weg von der Realität.
Meiner Meinung nach sind diese Bücher sehr empfehlenswert!!!
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am 20. Juni 2014
Der Gasperlmeier und die Renate (Verzeihung: Frau Doktor Kohlross) sind mir schon als Freund und langjähriger Kenner des Salzkammerguts ans Herz gewachsen. Im neuen Dutzler-Krimi kommen die erheiternden Szenen, aber auch die Spannung nicht zu kurz. Habe den neuen Krimi im Urlaub in der Steiermark gekauft und "verschlungen". Besonders amüsant: Frau Dr. Kohlross beim Duschen im Gasperlmeierschen Heim!
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am 30. August 2014
Man glaubt ja immer, dass der Herr - diesmal - Postenkommandant, einmal aus seinen Zwängen heraus kommt. Seine Zweifel, seine Gelüste beim Essen und Trinken und beim Anschauen der Weiblichkeit sind so gut gezeichnet, dass er einem fast leid tun kann. Die Beschreibung seiner Mitbürger steht dem nichts nach. Dass er gegen Ende immer gedankenlos in Gefahr kommt, macht ihn zum perfekten ANTI-JAMES BOND
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am 23. Juni 2014
Seit ich wusste, dass Herbert Dutzler ein neues Buch raushaut, habe ich darauf sehnsüchtig gewartet!

Letzter Saibling kann man einfach nicht weglegen, da bleibt das Licht im Schlafzimmer mal länger an als gedacht - man muss einfach wissen wie es ausgeht...

Sehr gelungen!
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am 3. Februar 2015
„Letzer Saibling“ ist der vierte im Ausseerland des Salzkammerguts spielende Krimi mit dem Dorfpolizisten Franz Gasperlmaier. Diesmal schlägt es Gaspelrmaier buchstäblich auf den Magen, als Taucher im sagenumwobenen Toplitzsee ein abgetrenntes Männerbein finden. Wie bereits in den ersten drei Bänden (deren Lektüre für das Verständnis nicht erforderlich ist) werden die Ermittlungen von der von auswärts kommenden Doktor Kohlross übernommen. Die beiden bilden wieder das eingespielte Team: Auf der einen Seite die attraktive, eloquente und selbstsichere Doktor Kohlross und auf der anderen Seite der oft so tolpatschige und alles andere als gesprächige Gasperlmaier.

Für den Gasperlmaier kommt es in diesem Fall besonders dick. Sein Freund und Vorgesetzter Friedrich erleidet einen Herzinfarkt, so dass Gasperlmaier zum kommissarischen Postenkommandanten befördert wird, eine Rolle, in welcher der er sich das Rampenlicht scheuende Gasperlmaier gar nicht so recht wohlfühlen mag. Außerdem erhält er eine weibliche Mitarbeiterin, so dass mit dieser und Doktor Kohlross die Frauen in der Überzahl sind. Diese kleiden den Gasperlmaier dann auch noch neu ein, damit er für seine Frau, die es - sehr zu seinem Missfallen - beruflich an zwei Wochentagen nach Salzburg zieht, wieder attraktiver erscheint. Zu allem Überdruss erstrecken sich die Ermittlungen auf Gasperlmaiers Skiklub, was ihn in unangenehme Loyalitätskonflikte bringt.

Wie bereits bei den ersten drei Bänden der Reihe bleibt es nicht bei dem einen Toten. Bei den vielen Verdächtigen und ihren diversen Liebschaften ist es bei der Lektüre mitunter etwas schwierig den Überblick zu wahren. In einem packenden Finale, in dem es für den Gasperlmaier äußerst brenzlig wird, kommt es dann aber zu einer sehr plausiblen und stimmigen Aufklärung. Mir hat „Letzter Saibling“ sehr gut gefallen und nach der privaten Enthüllung der Doktor Kohlross gegen Ende des Bandes (über die hier nichts verraten werden soll) bin ich sehr gespannt, wie es mit ihr und dem Gasperlmaier im fünften Band weitergeht.
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am 6. August 2014
Eigentlich hat Gasperlmaier in seiner idyllischen Heimat schon einiges erlebt, aber mit Leichenteilen im malerischen Toplitzsee hatte er noch nie zu tun - bis heute. Offenbar soll das Verbrechen mit dem jährlichen Essen des Skiclubs zusammenhängen. Für Gasperlmaier, der selber Mitglied ist, schwer vorstellbar, dass einer seiner Freunde der grausame Mörder sein soll...

Wer bereits Gasperlmaiers Charme verfallen ist, wird an "Letzter Saibling" nicht vorbeikommen. Auch hier wird wieder gute Unterhaltung mit liebenswerten Charakteren, Spannung und Komik verbunden.
Doch auch wer Gasperlmaier und seine Welt noch nicht kennt, wird sich hier schnell einlesen können. Denn die vorangehenden Teile muss man nicht unbedingt kennen.

Der Autor lässt uns wieder hinter die Postkartenidylle blicken, wobei es diesmal - im Vergleich zu den vorangehenden Teilen - etwas heftiger und vielleicht auch etwas unrealistischer zugeht. Trotzdem, die liebenswerten Charaktere und die Situationskomik machen diese Krimis so liebenswert. Es steckt viel Wahrheit in so mancher satirischen Bemerkung drin und man merkt deutlich, dass der Autor seine Heimat liebt. Es ist von allem etwas drin, was den Leser ansprechen dürfte. Ich persönlich freu mich immer wieder auf Gasperlmaiers neue Abenteuer und bin gespannt, was ihn als nächstes erwartet.
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am 20. Juni 2014
Wenn Herbert Dutzler seine Darsteller lieben, morden und ermitteln lässt, geht's deftig zu. Prall gefüllte Dirndln, volle Bierkrüge und Speck, abgeschnittene Köpfe und skurrile Gestalten finden sich im detailgetreu dargestellten Ausseer-Land. Schmunzeln und Schrecken sind perfekt gepaart.
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