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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
47
3,3 von 5 Sternen
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am 21. April 2014
Inhalt:
Alfie Gänswein ist von jeher ein Mensch, der sich eher durchs Leben treiben lässt, als aktiv sein Leben zu bestimmen. So ist er ganz zufrieden mit seinem Leben als Aushilfe in einem Café, mit der kleinen, von der Chefin initiierten Affäre und seiner kleinen Einzimmerwohnung. Doch als seine Chefin schwanger wird und der Chef davon erfährt, trifft es sich doch ganz gut, dass er einen Brief zur Testamentseröffnung seines Onkels Matze Gänswein erhält. Schnell ergreift er die Flucht und macht sich auf ins schöne Tirol, genauer gesagt nach Seefeld. Alfie erbt eine Pension, das Waldschlössl, direkt am See und beginnt kurzzeitig von sich als ‘Schlösschenbesitzer’ zu träumen. Alfie hat sich aber zu früh gefreut, denn es stellt sich heraus, dass die Pension eine Seniorenresidenz der ganz besonderen Art ist. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und Alfies ruhiges Leben ist vorbei….

Meine Meinung:
Das Rückcover bezeichnet diesen Krimi als “schräg, schwungvoll, spannend und rabenschwarz”. Und das trifft es hundertprozentig. Frau Kruse hat nicht nur einen lockeren, leicht zu lesenden Sprachstil, sondern auch eine Menge schwarzen Humor. Alfie ist eine graue, aber mitunter zwangsgesteuerte Persönlichkeit. Die Geschichte lebt davon, dass dieser farblose Mensch mitten im Trubel landet und damit umgehen muss. Als besonderes Schmankerl kann Alfie sich keine Namen merken und so werden aus den Pesionsbewohnern Jeff Bridges, Mareille Matthieu und Mosche Dajan. Auch Ratte Yussef sorgt immer wieder für ein Schmunzeln. Die Attentäter sind zwar alle recht flache Charakter, doch insoweit skurril und schrullig, dass ein näheres Kennen nicht nötig ist und man sich trotzdem gut an sie erinnert.

Die Handlung dreht sich – und hier hoffe ich, dass ich jetzt nicht spoilere – natürlich um die ehemaligen Attentäter, die das Waldschlössl beherbergt, und die Tatsache, dass Alfie hier als neuer Besitzer Einzug hält. Die ‘Attentäter’ nehmen ihn skeptisch aber auch erwartungsvoll auf, doch natürlich trauen sie ihm auch nicht über den Weg. Wer weiß, ob Alfie nicht vielleicht zur Polizei geht. Und dann ist da noch Augusto Esterhuysen, der Alfie unbedingt das Waldschlössl abkaufen möchte. Neben all der ‘Rabenschwärze’ musste die Handlung auch nicht leiden und ist logisch aufgebaut und gut durchdacht.

Fazit:
Ein absolut lesenswerter Krimi – nicht traditionell, aber schräg, witzig und innovativ. Von mir gibt es 5 Schafe…. und ich muss gleich mal gucken, was Frau Kruse sonst noch so fabriziert hat… ;-)
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am 28. März 2015
Alfie Gänswein ist ein Loser, wie er im Buche steht. Als das Techtelmechtel mit seiner Chefin eine Schwangerschaft nach sich zieht, muss er vor ihrem rachsüchtigen Ehemann Reißaus nehmen. Da kommt das "nicht unerhebliche" Erbe recht, das ihm sein Onkel Matze hinterlassen hat. Doch natürlich hat er sich zu früh gefreut. Das Schloss in Tirol ist eine Bruchbude und wird von sehr merkwürdigen Gästen bewohnt. Außerdem möchte jemand eindeutig dafür sorgen, dass Alfie sich erst gar nicht an die Rolle als Schlossbesitzer gewöhnen kann.

Ein rabenschwarzer Alpenkrimi - diese Beschreibung trifft den Nagel auf den Kopf, das wird schon in der Eingangsszene klar, wenn ein eindeutig noch nicht Toter den Enten beim Paddeln im Wasser von unten zusehen kann.
Die skurrile Versammlung im heruntergekommenen Schlosshotel, die an bedeutende Persönlichkeiten erinnert (Mireille Matthieu gibt sich u.a. ein Stelldichein mit Jeff Bridges, Mosche Dajan und Hugh Hefner) tut ein Übriges dazu.
Allerdings ist es meiner Meinung nach schwierig, ein dermaßen abgedrehtes Szenario mit solch seltsamen Figuren durchgehend witzig und spannend zu gestalten und so verliert die Story zwischendurch ein wenig an Schwung.

Am Ende gelingt der Autorin allerdings noch eine kleine Überraschung und so war ich im Großen und Ganzen mit der Geschichte wieder versöhnt. Um mit den Charakteren (insbesondere mit dem vom Schicksal gebeutelten Alfie) mitleiden und mitfiebern zu können, waren sie allerdings doch zu sehr überzeichnet.

Fazit: Wer schwarzen Humor und irrwitzige Storys mag, kommt hier bestimmt auf seine Kosten!
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am 3. April 2014
Alfie Gänsewein wurde bisher nicht vom Leben verwöhnt. Und so sieht er seine große Chance in der Erbschaft des unbekannten Onkels Matze. Alfi macht sich auf den Weg nach Seefeld inTirol und findet anstelle des erträumten gepflegten Hotels eine heruntergekommene Bruchbude vor, in der einige schrullige Senioren ihren Lebensabend verbringen.
Hier ist nichts, wie es zunächst scheint. Sogar in der Tiefkühltruhe findet Alfie nicht nur die erwartete Pizza und die verschrobenen Alterchen beziehen ihn schnell in ihre dunklen Machenschaften ein.

Wer dem Cover und dem Klappentext des Romanes glaubt, wird eine Enttäuschung erleben. Denn in meinen Augen kann man einen Krimi nicht an der Anzahl der Leichen festmachen, die in großer Anzahl vorhanden sind. Aber wer einen amüsanten, skurrilen und abgehobenen Roman lesen will und keinen großen Wert auf Authentizität legt, wird an "Grabt Opa aus" seine helle Freude haben.
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am 12. Dezember 2014
Zuerst war ich begeistert von dem witzigen Schreibstil in der Leseprobe.
Nach dem ersten Kapitel wurde der Krimi sehr mysteriös.
Der Protagonist erbt ein Haus, dass sich als Seniorenheim für alternde Killer herrausstellt!
Was dann folgt ist tief schwarzer Humor - nicht jedermanns Sache!
Ich war etwas enttäuscht und hatte etwas anderes erwartet.
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am 6. März 2014
Diese Art von Krimis gefällt mir sehr.
Schwarzer Humor mit eindrucksvoller Fantasie in Reinkultur.
Das Buch ist unterhaltsam und teilweise wirklich lustig.
Die Protagonisten sind liebevoll und mit je einem entsprechenden Tick gezeichnet.
Die Kriegsähnliche, völlig unvorstellbare Situation im Olympia Stadion
und das für meinen Geschmack all zu rührende Ende kosteten letztlich den 5. Stern.
Dieses Buch würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen.
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am 14. Dezember 2016
Nachdem ich bereits andere Bücher von Tatjana Kruse gelesen habe, lag es nahe auch dieses zu lesen. Und ich muss sagen: Mir persönlich gefällt dieses hier am besten! Es ist eine leichte Lektüre, die man bequem nebenher lesen kann. Ich finde den rabenschwarzen Humor einfach toll und habe mich köstlichst amüsiert.
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am 26. Juli 2014
Selten so gelacht.....
Ein Spaß au ganzer ebene, ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen für jeden Urlaub am Regnerischen Strand...
aber nicht zu laut lachen das könnte missverstanden werden...

Leider dauerte der Versand diesmal ungewöhnlich lange, das bin ich von Amazon nicht gewöhnt!

Für das Buch gibt es die Höchstnote!
Für die Lieferung ein Minus.
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am 4. September 2014
Erst fing der Krimi etwas schleppend an, doch
dann konnte ich mein Kindle gar nicht mehr aus
der Hand legen. Echt super, es wurde noch richtig
rasant, spannend und witzig und unter Opa hab ich
mir was anderes drunter vorgestellt !!! Lesen lohnt.
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am 18. August 2014
ein netter Krimi, sehr liebenswerte Charaktere. Es besteht kaum die Gefahr einer Gesichtslähmung durch permanentes Schmunzeln, da man manchmal lauthals auflachen muss. Für jeden, der es etwas "durchgeknallt" mag sehr empfehlenswert.
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am 19. Juni 2014
der titel verspricht wirklich spannung. selten so geschmunzelt, wahnsinniger ideenreichtum an wortschätzen oder beschreibungen. man kann diesen krimi an einem halben tag leer lesen, ähm das buch auslesen. stark und urkomisch.
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